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Lady C. Winter

Sa, 10.Dez 2011, 14:55
Sicher ist nur, begründet auf der Gesamt- Historie der Börse, dass du langfristig ein Vielfaches an Gewinn einfährst im Vergleich zu allen anderen Geldanlagen.

Richtig ist, dass man sich den Fonds genau aussuchen sollte - Templeton z. B. hat da Bestnoten.

Als Lektüre kann ich Bodo Schäfers " in 7 Jahren zum Millionär " empfehlen - auch wenn der " Millionär " zumeist nur blanke Theorie bleibt, so wird dennoch ein auf Profit ausgelegter, diesbezüglich sinnvoller Umgang mit Geld beschrieben.

Und was Geldanlagen angeht - in sogenannten " guten " Zeiten kommen die Finanzberater und raten dir, am Florieren der Wirtschaft mittels Aktienanlagen teilzunehmen, in sogenannten " schlechten " Zeiten machen sie dann einen auf Sparbuch :-)

Man sollte da eigene Wege gehen, wenn man sich zuvor mittels neutraler Seite und guten Infos zuvor ausreichend schlau gemacht hat.



DomHunter
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Sa, 10.Dez 2011, 18:48
Wer doch etwas diversifizieren möchte, nicht jedoch horrende Gebühren für das Fondsmanagement ausgeben möchte, für den können Indexzertifikate (ETF's) eine gute Alternative bieten.

Diese bilden 1:1 einen Index (z.B. DAX) ab, werden daher nur passiv gemanagt und lassen einem dennoch an der wirtschaftlichen Entwicklung (+/-) teilhaben.
Wie nennt man das Sexualorgan des Sklaven? - Gehirn :-)

So, 11.Dez 2011, 08:41
Langfristig Gewinne einfahren ist so eine Sache mit dem richtigen Zeitpunkt für fürs Kaufen und Verkaufen. Vor 10 Jahren war der DAX bei ca. 6000, jetzt ist er bei ca. 6000. So gesehen war das nichts. Man hätte aber in der Zeit bei 3.600 kaufen können und bei 8700 verkaufen. Das wäre gut gewesen. Wer aber bei 8700 gekauft hat, sieht 4 Jahre später so aus, als wenn es noch langfristiger werden müsste, um da richtig Gewinne einstreichen zu können. Aber er wird sich besser fühlen, als in der Zeit wo der Preis bei wieder 3800 war.

Es zeigt ein wenig, das dieses Spiel etwas gefährlich sein kann. Immer nach dem Motto, Mädel mach mal, Tabus habe ich keine :)
ich liebe es zu verwöhnen und verwöhnt zu werden,
oder
Es gibt drei Worte, die jeder Mann beherrschen sollte: ,Ja natürlich, Schatz!‘

So, 11.Dez 2011, 11:41
Wie wahr...

Börsenweiseheit Nr. 1: Im Nachhinein weiss man es immer besser.

Ebenfalls eine wichtige Weisheit: Wenn dein Vermögensberater so gut wäre, wie er vorgibt zu sein, warum arbeitet er denn noch?

Ich persönlich bin mit meinen Edelmetallanlagen in den vergangenen fast 2 Jahren sehr gut gefahren. Aber auch das kann sich rasch wieder ändern. Immerhin: Ein Totalverlust ist unmöglich, denn ein Krügerrand bleibt immer eine Unze Gold.
Wie nennt man das Sexualorgan des Sklaven? - Gehirn :-)

Des Glückes Schmied

So, 11.Dez 2011, 18:08
Jeder ist seines "Glückes Schmied"...ob Gold oder Aktien, Immobilien oder Investitionen in interessante SM-Sessions....was ja auch eine Art der Bereicherung ist.

Ich habe mir die Felder Aktien, Immobilien sowie Tagesgelder ausgesucht. Der Hauptteil liegt in Immobilienwerten, bei denen ich nicht mit großartigen Wertsteigerungen rechne - aber auch über Jahre hinweg meine Mieterträge und vor allem Überschüsse erziele.

Das Volumen an Tagesgeldern sind bei verschiedenen Banken hinterlegt. In der Regel sind es Deutsche Kreditinstitute.

Und spannend wird es beim Aktienhandel. Da habe ich im letzten Jahr nach Steuern eine Rendite von 25 % erzielt. Da lacht das Herz und ich finanziere davon meine Studiobesuche. In diesem Jahr habe ich einen Buchverlust stehen und nix mit Studiobesuche. Da heißt es eben - Warten und in Geduld üben. Die Meisten, die sich mit der Geldanlage auseinandersetzen, haben von den Wellen-Theorien gehört und gelesen. Und so lange man auf den nächsten Schwung nach oben, sofern man "long" unterwegs ist, wartet - vertreibe ich mir die Zeit mit den wirklich sehr riskanten CFD-Handel.

Der CFD Handel ist nichts für schwache Gemüter und jeder, der von Euch sich damit einmal gedanklich auseinandersetzt, kann schon mal von einer herben Anfangs-Verlust-Serie ausgehen. Es geht dabei um nichts anderes, als auf mögliche Bewegungen in die eine oder andere Richtung zu setzen.

Im Aktienhandel ist das Setzen auf bevorstehende Verluste ja mittlerweile verboten. Der CFD Handel im Bereich der Indizes aber nicht. Doch da hier die Wahrscheinlichkeit eines Totalausfall des eingesetzten Kapitals bei Einsteigern und auch bei vielen Fortgeschrittenen wie Profi-Tradern sehr hoch ist - habe ich zwangsläufig auch nur 1000 € dort investiert. Stichwort: Daytrading

Aus Edelmetallen habe ich mich weitesgehend rausgehalten. Klar, dass der eine oder andere Verwandte mal eine Unze Gold zu besonderen Anlässen erhalten hat. Doch da kann man nicht von einer wirklich bewußten Art der Investition sprechen. Die Investition in Edelmetalle ist sicher nicht verkehrt, wenn der geeignete Zeitpunkt dafür ausgewählt wurde. Heute, Ende 2011, würde ich nicht mehr dort investieren. Die Entscheidung bleibt jedoch jedem selbst überlassen.

Das schnelle Geld und der schnelle Verlust liegt sicher in anderen Anlageformen. Und jeder kann für sich entscheiden, was er am Sinnvollsten für sich hält.

Nur in einem Punkt bin ich generell immer sehr gut gefahren. Wenn sich irgendwo ein "?" ergeben hat und ich eine Anlageform nicht verstanden habe - bin ich dort NIE reingegangen und damit bis dato sehr gut gefahren.

Den Glaube an die erste Million habe ich eh nie gehabt. Dafür habe ich mich immer gerne über ein paar Gewinne gefreut.

Vielleicht noch eine interessante Seite, die den einen oder anderen - der mit Aktien etwas am Hut hat, interessieren könnte:

http://www.de.sharewise.com/

Einfach kostenlos anmelden und mit virtuellen Geld gegen andere User im wöchentlichen Wettbewerb antreten. Anschließend guckt Euch die Aktien an, mit denen andere zum Teil utopische Gewinne erzielt haben.

Diese Aktien mal im Blick behalten und selbst entscheiden, ob die Anlage in eine solche Aktien gelohnt hätte. Ich habe gerade letzte Wochen mehrmals nicht schlecht gestaunt, was da rausgekommen ist.

Vor allem, sind das zum Teil Aktien, die einen nicht so hohen Einstiegskurs besitzen. Sogenannte Pennystocks....unter 1 Euro....

Und damit dann auf die Frage bzw. das Eingangs-Thema zu kommen. Steht uns der Crash bevor. Auf jedenfall - und zwar jeden Tag, in den vielen hunderten von verschiedenen Aktien (mit Verlusten), CFDs, Banken die in die Insolvenz gegangen sind und und und.

Volatilität gab es schon immer. Und keine neue Krise gleicht einer Alten. Insofern können wir uns hier die Köpfe heiß reden - welche Strategie nun die Beste sei. Am Ende, ist es dann auch schlichtweg Glück - wenn man auf das richtige Pferd gesetzt hat.

Auch Morgen geht die Sonne wieder auf - und das auch dann, wenn Europa gescheitert ist, die USA blank sind wie ein Kinderpopo oder China die Weltmacht im wirtschaftlichen Sinne übernimmt.

Immerhin haben wir Menschen die System in Gang gesetzt. Dabei gibt es viele Gewinner und auch viele Verlierer. Und nur die umsichtigen Menschen - denen das Glück auch noch hold ist, stehen am Ende auf der Sonnenseite.

Euer Heavenly
...SM ist eine faszinierende Welt...
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