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Lady Carolin, Oldenburg, "jugendfreie" Ausgabe

Do, 09.Jun 2011, 07:25
Da wir hier scheinbar eher in einem Streichelzoo als in einem SM-Forum befinden, habe ich meinen meiner Ansicht nach harmlosen Beitrag, welcher original in einem anderen offenen Forum zu lesen ist, etwas umgestaltet und hoffe, er ist nun auch für Kuschelfans geeignet. winke winke

Ich habe mich heute spontan dazu entschlossen, Lady Carolin zu konsultieren.
Nach kurzem Telefonat stand der Termin fest.
Sie empfing mich in einem schwarzen Mini und einer schwarz-roten Coursage. Ein toller Anblick.
Bei einem Getränk kamen wir uns sehr schnell näher, besprachen Tabus sowie Vorlieben und klärten Beeinträchtigungen ab.
Ich wurde wirklich wie ein Gast empfangen und behandelt.
Jetzt ab ins Badezimmer, unter die Dusche und warten, bis ich abgeholt werde.
Lady Carolin rief mich und mir war schlagartig klar, dass die Session begonnen hatte. Der freundliche Ton der Gastgeberin wich dem der Domina, ruhig, sachlich und bestimmend.
Sie beherrscht sowohl den dominanten als auch den sadistischen Part.
So setzte sie sich z. B. auf den Thron, deutete auf den davor stehenden Hocker und befahl:“ Setzen.“
Als ich mich nieder ließ, machte sich ein Grinsen in ihrem Gesicht breit und die Augen leuchteten wie Diamanten im Wasser. So etwas kann man nicht spielen.
Mir war nicht zum Grinsen, denn der Hocker hatte keine übliche Sitzfläche.
Sie ließ nie einen Zweifel daran, wer das Sagen hat. Sie agierte wohl durchdacht und strahlte dabei Ruhe und Selbstsicherheit aus und verstand es, mich immer wieder auf zu fangen.
Ich hatte immer das Gefühl von Geborgenheit und konnte mich total fallen lassen.
Niemand, der diese zierliche Frau auf der Straße begegnet, würde je denken oder erahnen, dass sie so eine Gabe besitzt.

Mein Fazit: Diese Domina bereichert Oldenburg und sie hat mir heute bei weitem nicht alles gezeigt, was in ihr steckt. Das werde ich in den nächsten Sessions erfahren dürfen.
Mag die Leidenschaft, die Leiden schafft.

Nicht, weil es schwer ist, wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer

Die Schmerzen und Qualen des Sklaven sind zur Ergötzung und Freude der Herrin,
die Spuren sind sein Lohn
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