Bei mir verhält es sich fast gleich, wie bei Shimada. Auch mit meinen 18 Jähriger erfahrung was Studio besuche angeht, so habe ich noch nicht das gefühl übersaättigt zu sein, eher ganz im gegenteil. Denn dank dem Internet wird mein Kopfkino immer wieder neu angeregt. Sei es durch die vielen Szenarien und Praktiken oder aber auch durch die vielen verschiedenen Fetische, die ich an/bei mir auf einmal entdecke. Aber auch mal eine Pause von 1-2 Jahren sind nicht verkehrt. Wenn ich da von einigen so die menge derer Studio besuche denke, dann ist es nicht verwunderlich, wenn man auf einmal übersättigt ist. Deshalb Handhabe ich es immer so, dass ich auch mal grössere Pausen zwischen den Studio besuchen einlege. Wobei es aber auch schon Zeiten bei mir gab, wo ich mich 2-3 mal im Monat meinen gelüsten hingab. Jedoch machte ich dann jeweils danach wieder eine längere Pause, weil es dann einfach doch zuviel des guten gewesen war und auch ich auf einmal so gar keine Lust mehr auf meine Fetischen und anderen Neigungen hatte.
Was ich aber nicht nachvollziehen kann, ist, dass es wie von seb erwähnt, an Nachwuchs mangeln sollte. Dies ist defnitiv nicht der Fall. In meinen Augen gesehen, gibt es da schon eher eine überflutung des Marktes. Weil es mittlerweile beinahe schon in jedem normalen "Puff", dominante Spielchen angeboten werden und diese dann meistens äusserst Dilletantisch umgesetzt werden, wodurch es dann auch viele enttäuschungen gibt und bei einigen das gefühl der übersättigtkeit entsteht.
Gruss Torch
Di, 27.Jul 2010, 08:10
Na, dann reih´ ich mich auch noch ein in die Staffel der gesättigten.
Der erste Studiobesuch liegt nun 25Jahre zurück, als "junger Schnösel" hatte ich mächtig Respekt vor der Herrin.
Nicht weil sie mich erziehen, fesseln oder schlagen konnte, nein, sie war eine Persönlichkeit von der ich träumte.
Meine damalige Herrin konnte es sich ohne weiteres erlauben, Kunden wieder weg zu schicken die ihr nicht passten. Sie residierte in einem teuren Winkelbungalow, fuhr ein teures Auto und die Kleidung stets vom Feinsten.
Heute im Studio stellen sich die Mädchen artig vor, nennen ihren Namen und traben wieder ins Personalkämmerlein zurück, in der Hoffnung heute wenigstens etwas Geld zu verdienen, damit zu Hause der Kühlschrank mal wieder was zum kühlen bekommt.
Auch wenn ich mir heute so manche Bilder der Damen anschaue, die sich geschminkt wie Pfingstochsen lassziv rumrekeln, vergeht mir alles. Man sieht und riecht den Kommerz und wie einer schon schrieb, hat jemand genug Asche in der Tasche gibts alles, egal ob derjenige unangenehm oder widerlich ist.
Mag sein, dass es das früher auch gab aber entweder man war damals zu naiv oder die Damen waren geschickter im Umgang mit Kunden.
d.A.
Der erste Studiobesuch liegt nun 25Jahre zurück, als "junger Schnösel" hatte ich mächtig Respekt vor der Herrin.
Nicht weil sie mich erziehen, fesseln oder schlagen konnte, nein, sie war eine Persönlichkeit von der ich träumte.
Meine damalige Herrin konnte es sich ohne weiteres erlauben, Kunden wieder weg zu schicken die ihr nicht passten. Sie residierte in einem teuren Winkelbungalow, fuhr ein teures Auto und die Kleidung stets vom Feinsten.
Heute im Studio stellen sich die Mädchen artig vor, nennen ihren Namen und traben wieder ins Personalkämmerlein zurück, in der Hoffnung heute wenigstens etwas Geld zu verdienen, damit zu Hause der Kühlschrank mal wieder was zum kühlen bekommt.
Auch wenn ich mir heute so manche Bilder der Damen anschaue, die sich geschminkt wie Pfingstochsen lassziv rumrekeln, vergeht mir alles. Man sieht und riecht den Kommerz und wie einer schon schrieb, hat jemand genug Asche in der Tasche gibts alles, egal ob derjenige unangenehm oder widerlich ist.
Mag sein, dass es das früher auch gab aber entweder man war damals zu naiv oder die Damen waren geschickter im Umgang mit Kunden.
d.A.
Di, 27.Jul 2010, 08:38
@Der Artige:
Es war schon immer "Kommerz"!
Schon vor 25 Jahren gab es Dommsen, die sind erst mal Kotzen gegangen, wenn der Gast draußen war.......
Es war halt bloss alles heimlicher, versteckter und mystifizierter als heute, zu Zeiten des allumfassenden "WWW"
Gruss aus Berlin
Lady MacLaine
Es war schon immer "Kommerz"!
Schon vor 25 Jahren gab es Dommsen, die sind erst mal Kotzen gegangen, wenn der Gast draußen war.......
Es war halt bloss alles heimlicher, versteckter und mystifizierter als heute, zu Zeiten des allumfassenden "WWW"
Gruss aus Berlin
Lady MacLaine
Di, 27.Jul 2010, 09:37
@Der Artige: Du verklärst meines Erachtens schon einige Dinge à la Eva Hermann. Frauen, die vor 20-50 Jahren als Dominas gearbeitet haben, hatten es richtig schwer und einige davon hatten richtig harte Biographien. Deine Vorstellungen, dass die Damen nur aus Spass Dominas waren und Kohle ohne Ende verdient haben und behalten konnten, ist ganz sicher nicht die Realität. Aber aus Freier-Sicht sah es so aus, insbesondere wenn man jung und naiver war als man dies heute ist, siehe Kommentar Lady MacLaine.



