Erstmal noch Danke dafür, daß es dieses Forum und all die fleißigen Schreiber gibt!
-warum schreiben die wohl alle;)
Wenn man sich die Berichte über Lady Kendra hier im Forum durchliest, dann kann man eins ganz klar sehen: Sie steht für authentische Qualität! Wer sich also nachhaltig über Sie informieren will, dem empfehle ich: Dies hier PLUS!!! die anderen Texte zu lesen.
Denn wie immer ist es wohl unvermeidlich, dass auch dieser Bericht mehr über den Verfasser und seinen Gemütszustand als über die Beschriebene aussagt. Sie bot mir denn auch eine natürliche Projektionsfläche für meine Wünsche, welche in Ihrem Fall sehr unzerkratzt und gut spiegelnd ist. Dahinter stehen drei Eigenschaften: sie ist jung, souverän in Ihrem Tun und insgesamt vor allem eins: einfach
Mir war es bislang überhaupt nicht bewusst, dass mir die letzte Eigenschaft bei dieser Art von Spiel so wichtig sein kann.
Was ging also ab? Bei meinem Treffen mit Lady Kendra standen zwei Apsekte im Vordergrund, welche man vielleicht auch sehr entfernt mit "Tease and Denial" bezeichnen könnte, was aber nicht wirklich passt. Um was genau ging es:
Erster Fokus auf mich (ich weiß - der Esel immer zuerst): Eigene Demütigung und (for the lack of a better word for it) "Nichtsnutzig-Fühlen" und zweiter Fokus auf Sie: Das Abfackeln eines Feuerwerks zur Feier Ihrer Schönheit. Will heißen: zur einen Hälfte kam es mir drauf an sowohl petplay-mäßig, als auch überhaupt gedemütigt zu werden; zum zweiten hatte ich ihr "Fetisch"-Kleidung mitgebracht (Welcher Art genau? Stellt Euch einfach das Folgende mit Eurem eigenen vor... Sie kann sich bestimmt ziemlich gut auf Euch einstellen). Diesen "Fetisch" an Ihr zu sehen, war es dann einfach! Da ich Sie dann von Hals;) bis Fuss berührt habe, stand die Sozialkonstellation von D/S natürlich nicht mehr so stark im Vordergrund. Es war dann eher spielerisch vielleicht könnte man sogar kooperativ sagen, doch war es vor allem eins: sehr intensiv!
I. Akt
Es begann also alles damit, dass Sie mich "tierisch" gut erzogen hat. Mir fällt es relativ schwer - nicht nur aus Scham - hier konkrete Dinge aufzuführen. Eine Liste liest sich wie folgt: Das typische auf Kommando hören, aber auch so richtig rund gemacht zu werden, ganz bewusst phys. Schwachpunkte rausgepickt und fasst schon penetrant drauf rumgeritten, schmerzhafte Ganzkörperanwendungen innovativster Utensilien;), ihr schnell hintertapsen zu müssen, mich vorführen - auf so konsequente Weise wie nie zuvor. Ich glaube, dass ich diese Phase vor allem deswegen auch relativ schwach in Erinnerung habe, weil ich dann einfach nur noch funktioniert habe. Es war eben für mich dann irgendwann kein Spiel mehr, sondern ich konnte - wie man das immer hofft - ganz drin aufgehen.
Von einer Session nimmt man im Idealfall ja immer einige, besondere, Momente mit, die vielleicht in der Nacherzählung bei Dritten gar nicht so star wirken, bei einem selber aber im besten Fall noch sehr lange nachhallen. Ich erinnere mich zum Beispiel genau daran, wie sie mich einmal mit Nachdruck und lautstark gegen den Boden drückte. Dies ist jetzt wie bereits gesagt nicht die Über-Fantasie, die man vielleicht im Kopf hat, aber emotional war dies halt damit verbunden, dass ich exactement Ihren Willen spürte!
Auch als ich beim Vorführen echt an meine Grenzen kam und Sie in leicht enttäuschtem und unglaublich authentischen, Frauchen-mäßigen Tonfall besorgt zu mir sagte: "Aber Du musst mir Vertrauen!". Dies ist mir jetzt auch immer noch total präsent!
Insgesamt war ich von alledem nicht unbedingt angeschalgen, aber die Frage, wer hier agiert und wer nur zu reagieren hat war doch mit Nachdruck beantwortet. Ich wollte Härte, die bekam ich auch; aber dies war auch von Anfang an gepaart mit etwas softeren Untertönen. Dabei hat Sie sofort instinktiv auf mich reagiert - ich habe mir das halt dann doch zu stark anmerken lassen.
Als das Ganze ein wenig zu kippen begann, habe ich erstmals selber versucht die mögliche Richtung mitzubestimmen (ist ja nicht so leicht wenn man nicht in der Akteur ist) und bewusst eine Rohrstock-Abstrafung provoziert, die dann nicht schlecht ausfiel und die sie auch noch im Team durchführte. Frauen können - schon schön gemeinsam gemein - lachen! So war dann eigentlich dramaturgisch folgerichtig die Peripetie erreicht.
II.Akt
Nach dem Punkt der höchsten körperlichen Verausgabung: Stress, Adrenalin, voll da sein, etc. begann Sie ganz sanft über die malträtierten, stark beanspruchten Stellen zu streicheln. Das war zwar nur ein ganz kurz Moment , aber ein sehr schöner; und es war vor allem extrem kontrastreich – ich glaube, dass durchaus einige hier diesen emotionalen und auch physischen heiß/kalt Wechsel genauso lieben wie ich es tue! Sie war anschließend schnell weg und natürlich wusste ich eigentlich was dann bald kommt. Aber als sie dann einfach lässig im Türrahmen angelehnt stand; Sie in dem Outfit zu sehen, dass für mich den stärkst-möglichen "Fetisch" darstellt, war dann doch einfach nur atemberaubend! Und es wurde mit jeder Sekunde, die dann verging intensiver und besser und intensiver und besser ….
(So, bin nach 20 min reglos in Erinnerung wieder an der Tastatur.)
Sie setzte sich leicht erhöht vor mir hin und tat - wenn man von außen die Szene sehen würde - einfach gar nichts! Ich berührte Sie, wo sie eben entsprechend neu eingekleidet war und die Minuten vergingen. Sie sprach kein Wort, ließ Ihre Schönheit auf mich einfach nur wirken. Auch hier wieder der totale Kontrast zu vorher. Im ersten Teil sehr verbal, jetzt redete sie zwar akustisch gar nicht wahrnehmbar, aber mit Ihren Augen umso mehr!! Ein weiteres Beispiel: sehr intensiv war es auch, als ich Sie mich im weich Gesicht berührte sie mir aber an meiner Brust starke Schmerzen zufügte. Ist das Wort Kontrast eigentlich schon mal gefallen?
Später war sie dann über mir – im Nachhinein betrachtet wäre es übrigens am besten gewesen, wenn außer ihrem Dress nichts weiter zwischen uns gewesen wäre-
und ich habe mich in Ihren Augen einfach verloren (DM: „It‘ s only if I lose myself in someone else..") Noch mehr Superlative ins Felde führen ist glaube ich nicht mehr nötig. Es ist einfach wunderbar in der Nähe einer Frau zu sein, die sich ihrer atemberaubenden Wirkung gerade vollkommen bewusst ist und damit souverän zu spielen weiß!
Ich meinte dann noch, ganze Worte geschweige denn Sätze konnte ich gar nicht mehr formen, da mein Hirn eigentlich gar nichts mehr konnte, dass „das jetzt vielleicht nicht typisch SM sei, aber " doch Sie ließ mich gar nicht ausreden sagte mit einer solchen Lässigkeit „Das ist ein Fetisch!“ und ließ mich diesen dann auskosten- Totalrelaxanz!
Ab genau diesem Moment fühlst du dich einfach nur richtig gut aufgehoben, ease of mind 100%, mehr geht doch einfach nicht; als Sie dann noch nachschob: "da Sie ja vorher so".....
(- Ende des Berichts)
Fazit: Viele schreiben an dieser Stelle dann immer was von Wiederholungsgefahr/ Suchtfaktor etc. - Ich bin immer noch perplex, und frage mich noch , ob man das emotional überhaupt überbieten kann. Vielleicht einfach loslassen...
(To be continued ?!?)






