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Kennt jemand Herrin Eileen??? Herbertstraße

Di, 21.Jul 2009, 14:04
Hallo, ich wollte fragen ob jemand eine Herrin Eileen kennt. Ich war vor 2 Wochen zum Schlagermove in HH und irgendwann hatte bin ich über die Herbertstraße gegangen und da ist sie mir aufgefallen. Sie saß glaube ich in der 10 oder der 12. Weiß die Hausnummer nicht ganz genau. Wenn man von der Davidstraße kommt auf der linken Seite 2-3 Fenster nach dem Durchgang zum Hinterhof. Sie sah ein bisschen Mulattisch aus ziemlich dunkeler Körper und schwarze lange Haare, schöne gemachte Titten.
Ich bin zu ihr und sie nahm mich mit in den 2.Stock wir verabredeten 150€ für eine Session. Anal mit dem Strapon, NS bisschen Verbal etc.
Ich gab ihr das Geld, machte mich etwas frisch und wartete auf die Lady. Sie kam zurück und es begann. Sie befahl mir ihre Stiefel zu lecken, danach sollte ich mich aufs Bett legen. Ich war schon sehr heiss, sie hörte aber auf und begann das nachkobern. Sie wollte nochmal das doppelte der Kohle. Auch wenn ich gewollt hätte dann hätte ich ihr gar nix geben können. Sie hat mich richtig schön verarscht!!!
Als ich ihr nix geben wollte hat sie mich auch kurzerhand rausgeschmissen.
Als ich draußen war hab ich mich so über mich selbst geärgert.
Mein Fazit ist:
- Nicht nach so einer Party auf solch eine Straße gehen.
- Herbertstraße Appetit holen ja mit einer aufs Zimmer
Nein danke.
- Schade das solche Frauen auch anderen das Geschäft kaputt
machen

.................

Di, 21.Jul 2009, 14:20
Freefall80
Tja irgendwie scheint dein NIckname da Programm zu sein. Okay, du hast Pech gehabt. Ganz ehrlich gesagt, für das Geld hättest du in einem Gewissen Studio eine Sensationelle Session bekommen. Abhaken, Mund abwischen.....auf zum nächsten. Aber dann besser planen und vorbereiten. Damit es ein Erfolg wird.

Beste Grüsse Jimmy

So, 09.Aug 2009, 02:02
Das ist nicht untypisch für den ganzen Kiez. Was das Nachkobern betrifft, eher die Regel als die Ausnahme. Das Problem scheinen mir weniger die Damen, als die Macker in den Hinterzimmern zu sein, die starken (Umsatz-)druck ausüben. Nach der von dir geschilderten Situation verließ die Dame nach Geldübergabe das Zimmer, um den Lohn abzuliefern. Möglicherweise wurde sie gefragt, was sie dir für welche Zeit versprochen hätte. Und 150,00 € sind diesen Herrschaften für SM einfach zu wenig, da muss doch gleich der "Perversenzuschlag" drauf.

Das Problem ist, dass kein Mensch deswegen zur Polizei rennt, was man ja eigentlich ruhig mal machen könnte, sofern man keine Freundin/Frau hat. Vor den Beamten auf der Davidswache muss man sich nicht schämen, wir haben 2009 und die Bediensteten haben schon viel gesehen. Je häufiger dort Anzeigen eingehen würden, umso weniger Beschiss müsste man auf der Herbert befürchten.

Ich verstehe auch die Geschäftsstrategie dieser Leute nicht. Statt auf zufriedene Stammkunden zu bauen, beschränkt man sich auf Abzocke des Partypublikums und der Wochenend-Touris. %red%

Vielleicht können auch mal Insider dazu Stellung nehmen (falls sie dadurch keinen Ärger bekommen), warum es ausgerechnet immer auf dem Kiez zu solchen ärgerlichen Vorfällen kommt.

Gruß
Joel

So, 09.Aug 2009, 09:00
Das Märchen von den " Freunden im Hinterzimmer " hört man ja leider immer wieder....

Und der Tip mit der Polizei bei diesem Sachverhalt - schätze, auf der Wache würde man da ein gelangweiltes Gähnen ernten....
Der Kollege war ja klar bei Verstand, hat das Geld freiwillig gegeben und nur betreffend der erbrachten Leistung gibt es unterschiedliche Auffassungen.

Richtig ist aber, dass bei Wucher o. Ä. oft ein " Gentleman- Agreement " vorgenommen wird, um zu erwartendem Ärger aus dem Weg zu gehen - auch das kann durchaus persönlich zwischen Geprelltem und Abzockerin getroffen werden.




Und zum Thema:
In den Steigen befinden sich hier und da nette ältere Damen, genannt Wirtschafterinnen, die lediglich die finanzielle Verwaltung vornehmen sprich darauf achten, dass die Tages / Schichtmieten, die etwa 50 - 80 Euro betragen ( keine Gewähr!), eingehen.
Das läuft durchaus freundlich und zumeist kooperativ, nach dem Motto - hast du heute nichts, gibs mir eben morgen oder übermorgen.

Der Lude im Hinterzimmer mit Baseballkeule - absoluter Nonsens!

Wenn also wie beschrieben nachgekobert wird, liegt das ganz sicher eben mehr an der Mentalität einiger Frauen und ihre Ansichten dazu, wie man möglichst viel in möglichst kurzer Zeit mit möglichst wenig Aufwand abzocken kann. Und genau diese Frauen sind auch für den schlechten Ruf dieser Straße verantwortlich.

Hierbei liegt die Betonung auf " einiger ", es gibt da ja auch viele korrekt arbeitende Damen.

Manch Domina erkundigt sich übrigens grundsätzlich als Erstes, ob Gast über das Dominaforum aufmerksam geworden ist und richtet das folgende Miteinander danach aus ;-)

Für " Freefall " war das Geschehene jedenfalls ärgerlich.
Auf der anderen Seite ist die Herbertstraße hinlänglich bekannt und im Dominaforum sind die Frauen, die korrekt zu Werke gehen, namentlich aufgeführt - wohl dem, der sich vorher informiert hat.

Wir haben alle unser Lehrgeld bezahlt und man macht halt denselben Fehler nur ein Mal.


DomHunter
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So, 09.Aug 2009, 13:44
Hallo Domhunter,

ich war einmal in meinem Leben in einem dieser Laufhäuser an der Davidstraße, hinter dem früheren McDonalds. Das Mädel begann auf dem Zimmer auf einmal mit dem Nachkobern und in einem Anflug von "wenn-schon-denn-schon" und "Lebenserfahrung sammeln" bin ich nochmal zum Geldautomaten gegangen. Als ich im Laufhaus wieder die Treppe hochkam, kam das Mädel auf dem Flur gerade um die Ecke direkt am Treppenaufgang, ich konnte jedoch noch um den Winkel gucken und sehen, dass sie dort mit einem der Macker gewartet und wahrscheinlich erzählt hatte, dass ihr Freier jetzt noch ordentlich Geld abhebt.

Dass nun nicht gerade in jeder Modellwohnung ein "Lude im Hinterzimmer" sitzt, mag stimmen, ich kann das nicht nachprüfen. Aber auf der Reeperbahn habe ich gesehen, was ich gesehen habe. Außerdem wäre es auf dem Kiez geradezu fahrlässig, keine Männer in den Laufhäusern oder zumindest in naher Rufweite zu haben, bei all dem alkoholisierten und aggressiven Publikum, was gerade dort am Wochenende verkehrt. Eine Wirtschafterin alleine wäre schnell überfordert, wenn einige Typen plötzlich anfangen, Rabatz zu machen.

Domina Marina meinte zu der Thematik Herbertstraße bzw. Kiez in einem Interview auf Domina-Portrait: "Das Thema Herbertstrasse ist eines für sich und sehr speziell. Ich kann sagen, dass ich mich heute sehr darüber freue, entspannt im sehr schönen Studio meine Neigungen ausleben zu können. Hier bin ich, im Gegensatz zur Herbert, ganz locker, habe keinen Druck (...)." Kommt der "Druck", von dem sie spricht, etwa von den als nette ältere Damen beschriebenen Wirtschafterinnen? Es war hier auch schon von einer ähnlichen Aktion von Marina, vergleichbar mit der von Eileen zu lesen, und Marina hat eigentlich einen guten Ruf.

Und das mit der Polizei: wir wissen es alle nicht, wie die wirklich reagieren, das ist nur eine Vermutung deinerseits. Letztendlich ist man einem Betrug zum Opfer gefallen, das können auch die nicht ignorieren. Wenn man sich immer nur alles gefallen lässt, wird sich auch nie was ändern. Gerade weil niemand zur Polizei rennt (aus Scham), können die Damen und Herren des Gewerbes sich dieses "Benehmen" erlauben.

Was mich in diesem Zusammenhang noch interessieren würde: Sind Eileen/Herberstraße und Madame Juilett/Schnelsen (siehe treffpunkte.de unter Dominas) ein und dieselbe Person? Von der Beschreibung her würde es ja zutreffen.

Gruß
Joel

So, 09.Aug 2009, 14:04
@ Joel

Du schreibst vom Laufhaus, ich speziell von der Herbertstraße.

War halt aus verschiedenen Gründen einige Male dort, - also nicht als Freier -, und hab da halt noch nie einen " Freund " im Hinterzimmer gesehen.
Die müssen da sicher auch nicht den ganzen Tag hocken im Handyzeitalter :-)

Um nochmal auf Polizei und Co einzugehen - ich schrieb ja bereits, dass es in manchen Fällen durchaus Sinn macht - auch weiß ich zufällig und aus bestimmten Gründen, was in der Praxis von dieser Seite unternommen wird und unter welchen Voraussetzungen.

Als guten und sinnvollen Rat, den man hier im Forum einem Geprelltem geben sollte, sehe ich stets das persönliche Gespräch mit der nötigen Ernsthaftigkeit im eigenem Auftreten und oftmals trifft man sich dann in der Mitte, bekommt also Geld zurück.
Z.B. dann, wenn du für ne Flasche Schaumwein 300 Euro gezahlt hast - das würde auch unter " Wucher " fallen.

Alternativ, und das stimmt, muss die Wache keine schlechte Adresse sein - doch bei fehlendem Tatbestand treten die unter Umständen höchstens als Vermittler auf, und somit wären wir wieder bei direkter Kommunikation.

Und der Druck, von dem Marina sprach, dürfte sich halt auf die Mieten beziehen, die bezahlt werden müssen, wenn man denn seinen Platz in der Herbertstraße nicht verlieren möchte.

In einem Dominastudio läuft so etwas halt prozentual.

Insofern ist Marina ja auch konsequent, denn du findest sie heute z. B. im Dominastudio Avalon in Berlin und anderswo in D und CH, jedenfalls nicht mehr in der Herbertstraße.


DomHunter
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gesetzliche Grundlage

Mo, 10.Aug 2009, 14:12
@Joel

@DomHunter

Auch wenn es ja nicht das eigentliche Thema des Threads ist, möchte ich doch folgendes zur Diskussion beisteuern:

Die Regelung der zivilrechtlichen, arbeitsrechtlichen und sozialrechtlichen Beziehungen zwischen Protituierten und ihren Kunden bzw. Arbeitgebern ist im Prostitutionsgesetz vom 01.01.2002 gesetzlich verankert. Daraus geht eindeutig folgendes hervor:
Hat der Kunde im Vorhinein für eine sexuelle Dienstleistung bezahlt, so besteht die Möglichkeit der Einrede allein in Bezug auf eine Nichteinhaltung der vereinbarten Zeitdauer.
Eine rechtliche Handhabe des Kunden wegen Unzufriedenheit (sog. "Schlechtleistung") oder Nichterbringung der Dienstleistung wird ausdrücklich ausgeschlossen!!
Auf dieser Basis ist der rechtliche Handlungsspielraum auch seitens der Polizei stark eingeschränkt. Rein rechtlich ist eine Prostituierte nicht verpflichtet auch nur einen Teilbetrag der eimal geleisteten Zahlung zurückzuerstatten.
Selbst bei der Hinzuziehung der Polizei ist seitens des Freiers daher nur auf die Unkenntnis der Gesetzeslage der Dame zu hoffen, wenn die Rückerstattung von geleisteten Geldbeträgen erfolgreich sein soll!

Mein Rat lautet:
Zahle nie bei einer Prostituierten bevor die Dienstleistung erbracht wurde!!
(gemeint ist hier in erster Linie der Erstbesuch!)

Sollte die Prostituierte sich nicht auf diese Zahlungsmodalität einlassen, so sind folgende Modifikationen denkbar um sich vor einer Fehlinvestition zu schützen:

1. Die Dienstleistung wird nicht in Anspruch genommen.
2. Man weist seine Liquidität nach fall die Prostituierte diese anzweifelt.
3. Es wird eine Teilzahlung zu Beginn geleistet.
4. Bei Nachkobern während der Dienstleistung sofort abbrechen.
(es sei denn die vereinbarte Zeit ist abgelaufen und die Dame macht darauf aufmerksam, dass bei gewünschter Fortsetzung weitere Kosten anfallen!)

Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht und dadurch sehr schnell unseriösen Anbieterin entlarven können.
Sicher, es mag auch seriöse Damen geben, die auf einer Vorauszahlung des Gesamthonorars bestehen; klar, dürfen sie auch, aber nicht bei mir.

Gruß
TOM

Sa, 15.Aug 2009, 03:03
Also die Herbertstrasse ist ja nun wirklich bekannt, dass man mit nachkobern und mehr rechnen muss.

Trotzdem gehe ich immer wieder mal gerne hin. Ist es nicht auch das, was den Reiz ausmacht ? Erklären kann ich es nicht. Rational gedacht, müsste man wegbleiben und trotzdem......

Hatte sehr positive aber auch negative Erlebnisse.
Antworten

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