Der Normalfall einer Session ist ja sicher, dass man irgendwas erlebt und dann geht. Vielleicht kommt man wieder, vielleicht öfter, und dann wird es persönlicher und besser. Trotzdem bleibt es normalerweise Session nach Session....und immer wieder endet es, wenn es gut geht, mit einem Gefühl der Befriedigung und ist damit jeweils abgeschlossen.
Gelegentlich liest man hier Fragen nach dauerhafter Versklavung, Tragen von Keuschheitsgürteln, Persönlichkeitsveränderungen durch die Domina und ähnliches, und meist klingt das ziemlich unrealistisch, und glücklicherweise scheinen die meisten Damen hier dagegen auch ethische Einwendungen zu haben.
Trotzdem: Kann eine Domina über die jeweilige Session hinaus einen guten, nützlichen Effekt auf den Gast/Kunden/Sklaven ausüben? Hat jemand das schon mal erlebt? Ich meinerseits versuche das gerade: Ich bin furchtbar schlaff und fett geworden, habe sehr lange eigentlich nur noch vor dem Computer herumgehangen, trinkend und rauchend, und mir fehlt die Disziplin, endlich mal wieder den Arsch hochzukriegen, und was zu tun. Ich bin auf den Gedanken gekommen, die Domina meines Vertrauens, Madame Charlotte, darum zu bitten, mich mit ihren Mitteln durch diesen Winter zu führen in einer Weise, dass ich im Frühjahr wieder besser drauf bin. Ich sehe sie alle paar Wochen, sie gibt mir Mittel und Ziele vor, sie droht Strafen an, wenn ich die Ziele nicht erreiche, und ich kenne sie gut genug, um zu wissen, dass sie die Strafen wirklich verabreichen würde....davon abgesehen, dass die Ziele realistisch sind, wäre keine Strafe so schlimm, wie die Peinlichkeit, zu versagen. Ich habe Spaß in den Begegnungen mit ihr, und darüber hinaus eine Fremdsteuerung, die ich anscheinend brauche, um mir selber was Gutes zu tun. (Bericht im Hannover-Forum)
Habt ihr mal was ähnliches mit einer professionellen Domina erlebt? Hat es funktioniert?
Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden?
Fr, 21.Nov 2008, 01:43"Eine Frage bleibt: Was will das Weib?"
S. Freud
S. Freud




