Inzwischen haben wir diese Idee realisiert und es war ein wundervolles, für mich mit vielen neuen Erlebnissen und Erfahrungen gespicktes Event.
Ich mailte Lady Tanja:
Bitte gestalten Sie den Abend nach Ihren Ideen. Ich möchte vorher nur wissen, wo ich wann sein soll. Alles Andere überlasse ich Ihnen!!! (wir hatten lediglich vorher abgestimmt, was in der Öffentlichkeit “machbar“ ist).
Die “vielsagende“ Antwort von Lady Tanja:
Sei bitte um 21 Uhr vor der Boutique Bizarre auf der Reeperbahn. Wir werden Spaß haben. - Ich korrigiere: Ich werde Spaß haben. *
xxxxx
Als ich mich um kurz vor 21 Uhr der Boutique Bizarre näherte, sah ich Lady Tanja schon vor dem Eingang stehen. Sie empfing mich mit einem Lächeln, griff meine Hand und zog mich hinein.
Wir gingen die Treppe hinunter und Lady Tanja steuerte direkt auf einen Verkäufer zu. „Wir brauchen Ihre Hilfe“, sprach sie ihn für Jeden hörbar an. „Ja gerne“, kam die Antwort.
„Du bleibst hier stehen, kam ihre Ansage an mich“ und ging mit dem Verkäufer weg.
Als Lady Tanja zurückkam, zog sie mich in eine Umkleidekabine und befahl mir, mich hinzuknien und die Hände auf dem Rücken zu verschränken.
„Du bleibst so, bis ich zurückkomme“, und verließ die Kabine. Mein Kopf begann zu arbeiten, was wohl folgen würde.
Sie kam mit zwei Ledermanschetten zurück, die sie mir um die Handgelenke legte und vor meinem Körper mit einem Karabiner zusammenfügte. Sie zog die Ärmel meiner Jacke so weit herunter, daß nur noch der Karabinerhaken zu sehen war.
„Wir machen jetzt einen Ausflug“, raunte sie mir zu, öffnete die Kabinentür und ging vor mir die Treppe hoch zum Ausgang. Schon standen wir auf der von Kiezgängern überfluteten Reeperbahn.
„So, jetzt bleibst Du immer schön neben mir und redest erst wieder, wenn ich es Dir erlaube“.
Mir wurde ganz mulmig im Bauch, denn der Karabinerhaken war deutlich sichtbar. Aber recht bald bogen wir in eine wenig belebte Seitenstraße. Ich atmete erleichtert tief durch.
Nach einigen hundert Metern blieb Lady Tanja neben einem parkenden Auto stehen, öffnete die Beifahrertür, legte ein Tuch um meine Augen und verfrachtete mich auf dem Rücksitz.
Während der Fahrt sprach sie kein Wort. Und da sie mir auch Redeverbot erteilt hatte, war es eine echte Geisterfahrt.
Als sie anhielt, durfte ich die Augenbinde abnehmen, während die Handgelenke noch immer durch den Karabinerhaken fixiert blieben.............
.................Wer erfahren möchte, was mich hinter Lady Tanjas Mail-Ansage “Ich werde Spaß haben“ erwartete, kann dies – unter dem Aspekt FSK 18 - im geschlossenen Bereich lesen..........
Slave-nrw



