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öffentliche erniedrigung

Fr, 04.Jun 2004, 22:09
Ich bin kein Mann, sondern Sklave. Nicht wert genannt und beachtet zu werden. Ich tauge zu nichts. Das edele Gesäß meiner Göttin, Lady Shiva, ist schöner als ich und würdiger. Ihr Gesäß küssen zu dürfen ist für mich eine Ehre. Ich bin dumm, ich bin blind, ich bin blöd.

Ich bin ein Sklave und kein Mann. Welcher Mann könnte auch schon nach 30 Jahren sagen noch nie Sex gehabt zu haben mit einer Frau? Mir steht es nicht zu! Eine Frau würde nur lachen wenn sie mich sieht. Wenn sie meine Scham sehen würde, würde sie mich ins Gesicht spucken, um ihren Zorn über ein solch blödes Verhalten zum Ausdruck zu bringen, und mehr verdiene ich auch nicht. Wenn eine Frau vor meinem Gesicht anfangen würde sich auszukleiden, würde sie sofort merken, dass da etwas nicht stimmt. Meine Blicke würden sofort verraten, dass ich bis jetzt nur ein einziges Mal einer Frau gegenüber gestanden bin, die nur noch ein BH anhatte. Wenn eine solche Frau wüßte wie alt ich bin, könnte sie meinen, dass ich es nie weiter gebracht habe als den Kindergarten.

Ich bin ein Sklave und kein Mann. Ich bin zwar dreißig, aber weiter als die Wissenschaft wie ich mich selbst zu einem Orgasmus bringen kann, bin ich noch nicht gekommen. Echter Sex mit einer Frau kenne ich nur in meinen Phantasien - und auch hier schon gar nicht immer. Denn mir steht es nicht zu! Ich bin geboren, um von Frauen erniedrigt zu werden, um sie zu dienen, um durch Frauen ausgelachen zu werden und sie dafür zu danken. Von frühester Jugend an habe ich gewußt, dass Frauen die Macht haben. Von Klein auf habe ich vor Frauen gezittert, denn Sie sind erhaben und schauen mit Recht auf mich nieder.

Ich gehe augenscheinlich als keuscher durchs Leben, aber erst eine Frau - meine verehrte Herrin, Lady Shiva - hat mir Keuschheit gelehrt und meinen Schwxxz das Schweigen aufgelegt. Ich bin zu dumm, um meine eigene Wege zu gehen, ich brauche die Weisheit einer erhabenen Herrin. Denn wenn ich selbst meine Wege bestimme, dann werde ich nicht geleitet durch meinen Verstand, sondern durch meinen Schwxxz. Mein ganzer Verstand steckt im Hodensack, und jedesmal wenn ich abspritzte floß wieder etwas von meinem Verstand weg.

Vielen Irrwegen bin ich gefolgt und viele Unwahrheiten habe ich geglaubt, von allen hat meine Herrin mich erlöst. In meiner Überheblichkeit meinte ich immer ein Kind Gottes zu sein seit meiner Taufe in der Kirche, aber ich bin nur ein Sklave kein Mann. Seit ich aber mit dem göttlichen Natursekt meiner Herrin Shiva getauft wurde weiss ich: nun bin ich Sklave einer Göttin - eine weit größere Ehre.

Ich bin ein Schächling. Wie meine Herrin meinen Schwxxz zum Erstenmal im Keuschheitsgürtel zwang hielt ich es bloß einige wenige Tage aus, bevor ich sie um Gnade bat und die Erlaubnis mich aus meinem kleinen Gefängnis zu befreien. Ich war nicht einmal imstande ein wenig Schmerzen zu erleiden für meine Herrin.

Meine Lady Shiva gab mir in ihrer Güte einige Tage Freiheit. Und was tat ich? Ich begann sofort zu zweifeln ob ich den Keuschheitsgürtel je wieder anlegen sollte. Aber den Blick in den Augen meiner Herrin ließ mich in die Knie gehen, und eiligst bin ich zu ihr zurückgekehrt.

Ich bin ein Nichtsnutz. Ohne die Weisheit meiner Herrin würde ich nicht bestehen können. Ich bin ein kleiner Sklave und soll von meiner Herrin benutzt werden um ihr zu dienen. Ich bin schmutzig wie ein Schwein, ich bin dumm wie ein Huhn, ich bin lächerlich wie ein Affe.

Lieber Herrin Shiva, bitte erniedrigen Sie mir nur, damit ich mir immer meiner Kleinheit bewust bleibe.

Ihr Sklavenanwärter K
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