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Mistress Empire

So, 31.Dez 2023, 15:20
Mittlerweile blicke ich auf eine langjährige Erfahrung als Sklave von Studios zurück. Dabei durfte ich einige in Hamburg von innen kennenlernen und konnte zahlreiche Damen kommen und gehen sehen. Seit meinen Anfängen öffneten sich wenige völlig neue Türen wie vor einigen Jahren das Studio MZ oder das Refugium. Daher verfolgte ich auch die Eröffnung des Mistress Empire vor knapp 2 Jahren mit einer gewissen Neugier und Freude. Es sah ein wenig nach einem abweichenden Konzept aus mit dem Studio und einer Academy für Frauen, welche die Dominanz im Blut haben, mehr damit anstellen möchten und vielleicht ein wenig Begleitung suchten.

Kennt ihr diese eigenen Schwankungen in dem Verlangen nach BDSM? Mit einer Frau fand ich ein abruptes und etwas unschönes Ende, danach war für mich die Luft erstmal raus. 2022 startete ich mal wieder zarte Versuche und wurde nach einer Begutachtung zweimal hintereinander von Damen gecastet. Die eine überlegte sich das schnell trotz gegenseitiger Sympathie und mit der zweiten paßte es dann doch nicht. Meinen ersten Kontakt zu den Damen vom Mistress Empire sollte ich dann bei meinem Besuch der Passion 2022 erlangen. Immerhin füllten die Damen rund um Aurora Nia Noxx eine von mir von den Anfängen der Messe bemängelte Lücke und repräsentierten endlich in aller Öffentlichkeit die Hamburger Herrinnen.

Auch im Jahr 2023 übte ich mich in Zurückhaltung und wartete auf eine günstige Gelegenheit, die sich in einem Videoaufruf von Aurora dann auf einmal bot. Diese Gelegenheit schien sehr günstig und fast einzigartig. Klar war ich unsicher, ob ich ihren Ansprüchen genügen würde doch in diesem Fall siegte meine Neugier auf das gesamte Konzept und was sich hinter Aurora für eine starke Persönlichkeit verbirgt. Also schrieb ich sie an und ich erhielt eine Möglichkeit für eine persönliche Vorstellung bei ihr.

Sie suchte Laiendarsteller, Handwerker, Kreative und solche Männer, die sich nicht zu schade zum putzen sind. Für mich bot sich die Gelegenheit für ein persönliches Gespräch, für neue Einblicke in das neue Studio und für eine dauerhafte Beziehung. Das Studio befindet sich in einem vielfältig genutzten Gewerbegebäude mit einem Haupteingang für die Damen und einem recht dezenten Nebeneingang für die Sklaven und Anwärter im 4. Stock über eine diskrete Treppe erreichbar.

Im Studio befinden sich vier verschiedene Themenräume mit ihren charakteristischen Ausstattungen. Romance enthält einen Gyn-Stuhl und ein gemütlich erscheinendes Bett mit richtigen Kissen, jede Menge Möglichkeiten für Fixierungen und einen Käfig für die Etage tiefer. Die Klinik erklärt sich selbst, im Jungle wurde ich geparkt und der Playroom bietet das breiteste Spektrum an Möglichkeiten. Der Eingangsbereich besticht durch ein schickes Ledersofa, auf dem bequem das Eingangsgespräch stattfand. Unter die Dusche musste ich bisher nicht und dennoch hatte ich ein derartig großzügiges Bad vorher in keinem der von mir besuchten Studios angetroffen. Neben drei Spinden, in denen die Gäste ihre Kleidung einschließen können, gibt es neben der üblichen und sauberen Dusche, auch ein Klo, ein Waschbecken mit Erfrischungen und einen Whirlpool, der leider viel zu selten zum Einsatz kommt. Wirklich alles erscheint am rechten Platz. Die dort berufstätigen Damen sprechen stets positiv und von der Einrichtung als elegant, stilvoll und weiblich.

Über 300 qm sind es insgesamt inklusive einer schönen Lobby für die anwesenden Damen, eine Couchgarnitur, ein eigenes Umkleidezimmer mit einem Sofa und einer Übernachtungsmöglichkeit, kleinen Ausstattungswagen und Spinden für die Damen. An der Lobby grenzt eine offene Küche mit üblicher Einrichtung. In den kleinen Wagen, die mich an meinen Friseur erinnern, rollt jede der Frauen ihre eigene Ausrüstung durch die Räume.

Die Grundausstattung ist solide und stellt genug Material für die zahlreichen Fantasien der Gäste. Jedes Studio hat eine individuelle Grundausstattung und das Mistress Empire läßt meiner Einschätzung nur ganz wenige Wünsche übrig. Selbst ein Büro für die Bearbeitung der Videos, der Aufnahme von Videos und Podcasts ist vorhanden. Die Vielfalt an Spielzeug vermag ich auch nach meinen bisherigen Putzrunden nicht in Gänze zu überblicken. Bei dem Trubel kann ich mir auch nur selbst schwer vorstellen, den Überblick zu behalten.

Auf Hygiene und Sauberkeit legt die Inhaberin größten Wert. Geputzt werden die Räume dauernd und der männliche Putzdienst erscheint regelmäßig mindestens zweimal die Woche und irgendetwas ist ja immer. Saugen, wischen, Bäder reinigen, Küche aufräumen und säubern, Müll beseitigen und was auch immer noch so anfällt, gehören zu meinen wöchentlichen festen Aufgaben, die ich nach meiner festen Arbeit erledige. Daneben bekomme ich bei Bedarf Sonderaufgaben zugeteilt.

Diskretion wird stets befolgt. Sobald ein Gast klingelt, verschwinde ich in einen der Räume und werde dann wieder von der jeweils besuchten Dame informiert, sobald die Luft rein ist. Bei den verschieden ausgeprägten und sehr facettenreichen Interessen für diese Form von Sexualität und Herrinnenschaft eint die dort tätigen Damen die Leidenschaft für BDSM. Von soft und nahbar bis blutig hart wird ein breites Spektrum an Stilen vertreten und optisch sind sie alle eine Augenweide, auch wenn sie sehr unterschiedliche Typen von Weiblichkeit abbilden.

Gerade auf den gängigen Internetseiten tauchen sie zahlreich auf, die Damen, die mir ans Konto wollen und außer hübsch zu sein, wenig Gegenleistung bringen. Das Konzept verstand ich noch nie aus meiner Warte, denn was habe ich davon? Auch mit blackmail kann ich derzeit wenig anfangen, denn meinen Beruf und mein privates Umfeld werde ich kaum über meine privaten Leidenschaften informieren können. Warum sich manche dermaßen erpressen lassen, erschließt sich mir nicht. Mir gefällt die Einstellung einer Putzkollegin da sehr viel besser und liegt mir näher, wenn sie sich statt 24/7 24/6 durchaus vorstellen kann. Liebe P, ich grüße Dich an dieser Stelle.

Aurora benutzt mich zum Putzen, das ist ok für mich. Daneben werde ich mit diversen Sonderaufgaben beauftragt wie Artikel schreiben, ein Wochenende zum Dienen und Putzen bereitstehen, als Videosklave ihren harten Schwxxz lecken und genüßlich in den Mund stecken, vor laufender Kamera ihre Füße verwöhnen oder einfach meinen Arsch hinhalten. Herrin Aurora ist meine selbst gewählte Herrin und soll es nach Möglichkeit über längere Zeit bleiben, auch wenn meine Erziehung von einst einige blasse Stellen aufweist. Und so nett sie auf einen wirken kann, so streng und selbstironisch konnte ich sie selbst schon erleben. Von sich selbst behauptet sie, keine Rampensau zu sein und doch erfüllt sie in Hamburg und indirekt durch ihre von ihr selbst ausgebildeten Frauen mittlerweile in gesamten Bundesgebiet die Wünsche zahlreicher Kunden und Gäste und für diese Leistung aus dem einen Beruf, mal eben sich als Domina zu behaupten, zolle ich ihr sehr viel Respekt. Ich bin gespannt, was da noch alles auf mich zukommt und freue mich auf die kommenden Herausforderungen.
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