Catherine Bizarr
Bizarrlady Medea
Sei unser LUSTOBJEKT!
Lady C. Winter
Domina Filme & Chat
Sei unsere Toilexxe!
Goddess Kara
Red Rose !!!Das neue Domina-Studio !!!
Psychologische Dominanz & Rollenspiele Miss Hella

Mein zweites Erlebnis mit Lady Lilien im Studio Rex

Mi, 16.Jan 2008, 09:48
Im Gegensatz zum letzten Mal war mir am vereinbarten Tag gar nicht nach Unterwerfung. Aber der Termin war langfristig vereinbart und ein anderer wäre erst einen Monat später möglich gewesen.
Mit einem etwas bangen Gefühl fand ich mich um 15:000 dort ein , wurde diesmal von Lady Lilien persönlich an der Tür empfangen und gleich in das „graue Zimmer“ geführt.
„Du kannst Dich gleich ausziehen, bis auf die Unterwäsche.“
Ich tat wie befohlen und im Handumdrehen fixierte sie mich stehend mit Handschellen an einer Spreizstange , die sie mit einem Flaschenzug stramm nach oben zog.
Bevor sie mir dann die Augenbinde umlegte konnte ich noch kurz einen Blick auf ihre fantastische Figur werfen, die diesmal von einen großzügig geschlitzten Gummikleid mehr betont als verborgen wurde.
Ihre zarten Hände liebkosten kurz meine Brustwarzen , heizten meine Lust auf sie noch weiter an und ließen mich meine Unlust von vorhin schnell vergessen.
Dann raschelte sie hinaus zu einem anderen Gast, der sicher schon sehnsüchtig auf sie wartete.
Recht bald ging die Tür zum Flur auf und jemand kam auf mich zu. Nicht Lady Lilien , denn da war kein Rascheln ihres Gummikleids zu hören. So hilflos ausgestellt und trotzdem meine Unterhose noch anzuhaben fühlte sich sehr sonderbar an
„Das ist also der Mann, der Angst vor mir hat“ flüsterte mir jemand ins Ohr. Das muss Lady Nora sein, mit dessen besonderen Fähigkeiten mir Lady Lilien beim letzten Mal gedroht hatte. „Und , hast Du jetzt Angst vor mir ?“ . „Nein ,jetzt ich habe keine Angst vor dir“
„Schade“ war ihr einziger Kommentar bevor sie Richtung „Roter Raum“ das Zimmer verließ.
So stand ich eine ganze Weile als sich erneut die Tür öffnete.
Diesmal betrat ganz offensichtlich Lady Lilien den Raum, schloss meine Handschellen auf und drückte mir Strapse , Strümpfe und meine hochhackigen Schnürstiefel in die Hand. „Geh jetzt Duschen und zieh Dir das an.“ Da meine Augen noch immer verbunden waren , musste sie mich ins Badezimmer führen.
Frisch geduscht und angezogen mit diesen klassischen Frauenkleidern , in denen ich mich nackter als nackt fühle, holte sie mich dann ab und brachte mich zurück in den „grauen Raum“.
In der Zwischenzeit hatte sie die Fesselliege von der Wand geklappt, deren anderes Ende am Fesselrahmen auflag. Die Spreizstange , an jedem Ende eine Ledermanschette , baumelte ca. 50 cm darüber.
Dann sah ich daneben ein kleines Glastischchen, auf dem Dinge bereit lagen , die keinen Zweifel zuließen, was mir bevorstehen würde. Noch verpackt lagen dort Sterile Handschuhe, Kochsalzlösung, Spritzten, Desinfektionslösung, Tupfer und ein blockbarer Blasenkatheter bereit. Der Irrigator lag noch unbefüllt auf einen Stuhl bereit.
„Leg dich bitte da auf den Rücken.“ Ich legte mich hin.
„So und jetzt noch ein wenig nach vorne rutschen und die Beine hoch strecken.“
Genüsslich legte sie mir die Lederfesseln um meine Fußgelenke. Meine Beine baumelten jetzt bequem an der Spreizstange. Das fühlte sich so ähnlich wie das liegen auf dem Gynstuhl an, nur freier und dadurch bequemer. „Und jetzt die Hände über den Kopf an den Rand der Liege.“ Befahl sie mir und schon legte sie die beiden Handschellen um meine Handgelenke.
Nun war ich ihr absolut hilflos ausgeliefert, was sie sofort nutzte um meine Brustwarzen mit Klammern zu versehen. Da ich mittlerweile sehr erregt war, spürte ich den Schmerz kaum.
Sie ging an ein Regal an der Wand und nahm sich dort Untersuchungshandschuhe, die sie langsam überstreifte während sie mich belustigt ansah. Aus einen Spender entnahm sie Gleitmittel und kam auf mich zu.
Unsere Blicke trafen sich , als sie zunächst meinen Eingang mit dem Gleitmittel bestrich und dann sehr vorsichtig in mich eindrang. Ich war anfangs etwas verspannt, genoss jedoch sehr bald ihre zarten Finger die mich einen nach dem andern immer mehr aufdehnten.
„In deinem Bericht vom letzten Mal hast du dich beklagt, dass der Dildo , den ich die verpasste hatte , zu dünn war. Dafür wirst du heute büßen, denn jetzt kriegst Du einen wirklich dicken.“
Sie stand auf, und nahm den schon vorbereiteten Dildo in die Hand.
„Oh je, das wird schwer werden, den hat mir Undine schon mal reingezwängt. Der ist eigentlich zu dick für mich, das hat damals wirklich sehr weh getan. Und außerdem hatte ich heute noch keinen Einlauf, was meinen Schließmuskel sonst sehr entpannt.“
Ängstlich schaute ich das Ding an. „Das wird schon gehen , du musst dich nur entspannen. Vorhin hattest du vier meiner Finger drin. Das war genauso viel wie dieser Dildo.“
Mir klar, dass ich wie damals bei Undine auch, keine Wahl hatte. Immerhin lag ich heute bequem und war nicht von Undine in diesen grässlich unbequemen Käfig gefesselt worden.
Sie holte noch mehr Gleitmittel und rieb den Dildo langsam damit ein. Mit der Spitze des Dildos fuhr sie dann vorsichtig an meinem Damm auf und ab bis sie meinen Eingang fand, und ihn mir dann mit kreisenden Bewegungen einführte. Ihr Blick verriet mir dass jeder Widerstand zwecklos ist und so konzentrierte ich mich darauf, mich ihr zu öffnen. Bald war der Punkt erreicht an dem mein Anus maximal gedehnt war. Ich wusste, dass es unglaublich weh tun würde wenn ich mich jetzt doch noch verkrampfen würde. Sie muss es gespürt haben, denn sie hielt kurz inne und sah mich auffordernd an.
Ich spürte ihren starken Willen und ließ es einfach geschehen. Ein kurzer aber erträglicher Schmerz als der dickste Teil meinen Schließmuskel passierte und schon er war drin. Mit einem zufriedenen Lächeln zog sie kurz daran. Dieses Exemplar wird sie nicht festbinden müssen, der blieb auch so drin.
So prall gestopft ließ sie mich liegen.
Als sie dann nach einiger Zeit wiederkam war sie in Begleitung von Lady Lisa. Zunächst Verband sie mir die Augen, dann zwängte sie mir meinen Ballknebel in den Mund.
„Beug den Kopf nach vorne“ befahl sie mir als sie den Riemen des Knebels unbarmherzig fest zog.
„Nicht dass du hier rumschreist“. Als Lady Lisa mir dann mit ihrem Schuh den Dildo tiefer in mich drückte schloss ich instinktiv meine gespreizten Beine.
„So geht das ja nicht, er bettelt ja regelrecht nach einer strammeren Fixierung“ war Lady Lisas Kommentar währende sie meine Knie mit Gurten fest an den Fesselrahmen band.
Damit war Schluss mit der bequemen Haltung, da meine Beine nun ohne jede Bewegungsfreiheit weit gespreizt waren. Während ich noch überlegte wie lange ich das so aushalten konnte hörte ich wie links neben mir mehrere Verpackungen aufgerissen wurden. Und schon wurde mein Pimmel gepackt und die Vorhaut zurück geschoben.
„Ja, halte ihn so fest“ hörte ich Lady Lilien links neben mir sagen. „Wir nehmen jetzt deinen Schwxxz in Besitz“ kündigte Lady Lisa rechts von mir an. Während Lady Lilien meine Eichel desinfizierte diskutierten die beiden ausgiebig über die optimale Wischtechnik.
Dann erneutes Rascheln links von mir. „Ja, steriles Anziehen der Handschuhe hat auf Anhieb geklappt“. Und schon spürte ich etwa kaltes und nasses auf meiner Pimmelspitze. Ich spürte wie die Anspannung im Raum stieg gefolgt vom ersten Brennen als Lady Lilien die Spitze des Katheters in meine Harnröhre einführte. Dieses Brennen wiederholte sich noch viele Male und wurde immer gemeiner je tiefer der Katheter in mein empfindlichstes Körperteil eindrang.
„Das geht ganz leicht „ hörte ich Lady Lilien sagen.
„Und jetzt ist da ein deutlicher Widerstand“. „Dann bist Du gleich drin“ antwortete Lady Lisa. Der Druck in meinem Inneren nahm kurz zu und dann spürte ich dieses unbeschreibliche Gefühl war als die Katheterspitze meine Prostata durchdrang und in die Blase rutschte.
„Da kommt ja schon der Urin. Gib mir mal die Blockerspritze.“ Bat Lady Lilen.
„Na, spürst du wie ich den Ballon fülle.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nur noch zustöpseln und wir sind fertig.“
„Das sieht scharf aus. Und außerdem fühlt es interessant an. An der Unterseite kann ich den Katheter über dir ganze Länge deines Schwanzes ertasten. Schau es dir mal an.“ Sagte sie während sie mir Augenbinde und Knebel abnahm.
Ich schaute nach unten und sah einen Katheter aus transparenten Silicon , zugestöpselt mit einem giftgrünen Stöpsel aus meinen Pimmel herausragen. Im Spiegel gegenüber des Fesselrahmens konnte ich außerdem die Basisplatte des schwarzen Dildos sehen, der zwischen meinen weit gespreizten Beinen steckte. Insgesamt ein sehr ungewöhnlicher und unanständiger Anblick. Lady Liliens Blick zeigte ihre offensichtliche Begeisterung an ihrem Werk.
„Ich werde dich jetzt für eine andere Session verlassen. Dort werde ich einen Mann fisten.“ Sprach sie voller Begeisterung. Schade, dachte ich, dass ich dafür zu eng bin.
„Ach ja, Lisa, würdest du ihm bitte seine Gummimaske aufsetzen bevor du gehst. Sie liegt dort in der Tasche“ . „Mit Vergnügen“. Antwortete Lady Lisa und setzte sich neben mir auf die Liege.
„Wie ist es mit Nadeln bei dir ? „ „Das ist leider ein Tabu bei mir“ „Tabus sind doch aber zum brechen da – oder nicht ?. Nur eine ganz dünne, direkt durch die Brustwarze“ . Erwartungsvoll sah sie mich an. Mir wurde ziemlich bange, würde sie sich tatsächlich über mein Tabu hinwegsetzen.
„Ich kann das wirklich nicht ab . Das kommt für mich überhaupt nicht in Frage“.
Sichtlich enttäuscht wand sie sich ab und holte die Gummimaske, die sie mir ziemlich grob aufsetzte und den Reißverschluss an deren Rückseite zuzog. Kurzfristig bekam ich dabei keine Luft, da die Maske nur zwei Löcher für die Nase hat, die nicht an der richtigen Stelle zu liegen kamen. Ich protestierte ,sie korrigierte den Sitz der Maske sofort und ging dann hinaus.
Absolut blind lag ich nun da. Der brennende Schmerz den der Katheter anfangs verursacht hatte war einem dumpfen Druck in meiner Harnröhre gewichen. Mein Po fühlte sich prall gefüllt an und meine Füße drohten einzuschlafen, was ich nur durch ständiges bewegen verhindern konnte.
Ich hörte die Tür aufgehen und Lady Lilien hereinkommen.
Sie nahm mir die Maske ab. Aber auch die Klammern an den Brustwarzen , die ich fast vergessen hatte. Als ich mich einigermaßen von dem Schmerz erholt hatte spielte sie genüsslich an den jetzt extrem empfindlichen Brustwarzen. Wieder kam ihre sadistische Ader überdeutlich zum Vorschein als sie Klammern dann wieder anbrachte. Im Hinausgehen schweifte ihr Blick über meine gespreizten Beine.
„Das sieht zu bequem aus“ und schon zog sie die Spreizstange mit dem Flaschenzug ein gehöriges Stück nach oben womit sie mir das letzte Bisschen Bewegungsfreiheit nahm.
Wenig später kam dann Undine herein. Ich hatte sie heute noch nicht gesehen und war entzückt von ihrem sehr knapp sitzenden elastischen Minikleid. „Sehr hübsch“ meinte sie nachdem sie mich ausgiebig gemustert hatte. „Du siehst auch fantastisch aus“ „Danke“.
Auch sie konnte der Versuchung nicht widerstehen und spielte zuerst an meinen Brustwarzenklammen um sie mir dann auch noch abzunehmen. Der Schmerz in meinen Brustwarzen war fast unerträglich. Zum Glück ließ sie mich dann in Ruhe denn mehr hätte ich nicht ausgehalten.
Später kam dann Lady Lisa herein was mich fast in Panik versetzte, aber sie erkundigte sich nur nach meinen Befinden. Ich erzählte ihr, dass meine Füße komplett eingeschlafen sind und bat sie die Spreizstange etwas zu senken.
„Das kann ich leider nicht. Das muss Lady Lilien entscheiden “.
Tatsächlich kam Lady Lilien recht bald und ließ die Spreizstange herab. Im nu kehrte das Gefühl in meinen Füßen zurück.
Dann stellte sie einen Sektkübel zwischen meine Beine, zog den Stöpsel aus dem Katheter und ließ meinen Urin in den Sektkübel laufen.
Der Stöpsel kam wieder rein und mit einer Spritze entblockte sie den Katheter. Ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter zog sie den gemeinen Schlauch dann aus mir heraus was jedes mal erneut diesen brennenden Schmerz auslöste. Dabei sah sie mir tief in die Augen und weidete sich an meiner Pein. Endlich war das Ding draußen und ich entspannte mich.
Die Tür ging auf , Undine kam herein und setzte sich einfach mit ihrem Rücken zu meinem Gesicht auf meine Brust. Ihr fantastischer Hintern war direkt vor meiner Nase.
Beide zusammen bereiteten sie mir dann ein fantastisches Finale, währen dessen Undines zarteste Körperteile engen Kontakt zu meinem Gesicht aufnahmen....
Nach einem netten Abschlussgespräch verließ ich um 19:30 beschwingt das Studio und freute mich schon auf die nächste Session.

Mi, 16.Jan 2008, 19:11
Hallo enemafan,

da hast Du einen tollen Bericht geschrieben. Es ist zwar überhaupt nicht meine Phantasie, aber dennoch sehr aufregend. Die REX-Damen haben's aber auch wirklich d'rauf. Schön, wenn sich alle so nett um Dich gekümmert haben.

LG
Handschmeichler
Antworten

Zurück zu „Dominas in Hamburg“