@ Latexus:
Ok, nix für ungut. Ich war vielleicht etwas überempfindlich.
@ Tanja:
Danke---ich geb mir Mühe! ;)
@ otrok:
Stimmt natürlich: bei *dieser* Art von Kliniksession ist eine freudige Erektion vielleicht wirklich nicht so gern gesehen....;)
Re: Maso sein: Hilft das im normalen Leben?
So, 22.Feb 2009, 18:03Nun,die OP kenn ich auch aus eigener Erfahrung...mühsam fand ich die Betäubung mit fünf Spritzen(hasse Spritzen). Allerdings hab ich mir eine nach 30 Min.gewünscht,der Arzt hätte höher dosiert.Jagged hat geschrieben:Anfang der Woche musste ich mich einer hochnotpeinlichen, kleinen Operation beim niedergelassenen Chirurgen unterziehen. Sagenwamal: Eine kurze, aber überaus heftige Session Analplay, bei der meine Grenzen nicht nur getestet, sondern klar überschritten wurden. Und ein Safeword hamse mir auch nicht gegeben. Wenigstens war alles komplett AOK-gesponsert...
Was ich gemerkt habe, und jetzt jeden Tag beim Verbandswechsel inclusive Herumgepopel in meinen rohen Fleisch wieder merke: Ich war schon immer ein Jammerlappen beim Arzt und bin es immer noch. Objektiv sind die Schmerzen harmloser, als bei mancher Session, die *nicht* von der AOK finanziert wird, aber das hilft mir kein bisschen.
Natürlich ist mir klar, dass der Witz beim S/M das Um-erotisieren des Schmerzes ist, und dass das natürlich beim Arzt eher nicht geht, trotzdem sollte man meinen, dass man als gelegentlich praktizierender Masochist ganz allgemein etwas fitter wird im Umgang mit Schmerzen---aber kein bisschen bei mir!
Wie ist das bei euch?
am Schlimmsten war das plotzliche Auftauchen der jungen,schönen Arztgehilfin,als ich mich böcklingsmässiger Position mit auseinandergetapten Pobacken befand.Gott,war das peinlich!Hab das auch gesagt und sie hat gelächelt.
Mein Beinbruch war da schon heftiger...
Verbaler Zusammenschiss von der händchenhaltenden Krankenschwester,weil ich die Monsterspritze(lombalanasthesie)angekuckt habe.Das Hämmern und Bohren war bis ins Rückenmark zu spüren und nicht so toll.
Dafür einige Tage später das Ziehen der 3 Vakumschläuche aus meinem Bein,war schon irgendwie toll (danach).
Natürlich gabs auch noch Demütigung,als mir die Krankenschwester ein 10er Pack Einwegblutverdünnungsspritzen in die Hand drückte und mir zu verstehen gab,das ich eine ziemliche Memme sein würde,wenn ich mir die nicht jeden Tag zu hause zu hause selbst machen würde.
Beim Sport empfinde ich meine Neigung schon sehr hilreich.
Habe auch schon auf dem Bau gearbeitet und hatte dauernd das Rammstein-video"Sonne" vor dem geistigen Auge.Der Bauführer hatte leider irgendwie keine Aehnlichkeit mit der Spanking-Cinderella...
Gruss Mechanik
zu leiden für die Schönste...ist das schönste



