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Lust oder Angst? - Ein Erlebnisbericht

Mi, 01.Jun 2005, 11:27
Hallo Gemeinde,

es war mal wieder so weit, die Sehnsucht nach einer Erziehung bei Lady Celest im Studio von Lady Raya hatte die Überhand gewonnen. Ich vereinbarte kurzfristig einen Termin und klingelte pünktlich 20.30 Uhr an der Studioklingel. Mir wurde Einlass gewährt und ich rein in die gute Stube.

Zunächst ein kurzes, aber intensives Vorgespräch, in dem Vorstellungen, Wünsche und Tabus noch mal abgeklärt worden. Da ich aber nicht zum ersten Mal bei Lady Celest war, ging es im Gespräch doch mehr um die bevorstehende Erziehung, als um meine Tabus und Vorlieben.
In den vergangenen Sessions ging es hauptsächlich um TV-Erziehung und etwas softere Dominanz. Doch innerlich hatte sich in mir etwas aufgebaut, dass nach Sklavenerziehung und mehr Härte schrie. Dementsprechend auch unsere Vereinbarungen.
Da ich mich zu Hause bereits frisch gemacht hatte, verzichtet ich auf die Dusche vorher und harrte der Dinge, bis Lady Celest mich zu sich befahl. Es ist schon sehr auf- und erregend zu hören, wie die Lady ihre Vorbereitungen trifft, während man(n) selbst nicht genau weiß, was passieren wird.

Nach Kurzer Wartezeit war es endlich soweit und die Erziehung konnte steigen. Als Erstes sollte ich mir mein Halsband mit Kette selbst umlegen, was schon sehr erniedrigend wirkt, sich auf diese Art und Weise selbst zum Sklaven zu machen. Danach begann alles mit meiner Fixierung auf dem Strafbock und dem Verbinden meiner Augen mit einem schwarzen Tuch. Dieses Tuch wurde mir erst nach Ende der Erziehung wieder abgenommen, was ich persönlich schon sehr aufregend fand, da man die Lady immer nur hört und nie sieht was als nächstes passieren könnte.
Nachdem Lady Celest meinen arsch mit Händen, Peitsche und Paddel auf Betriebstemperatur gebracht hatte o\o , kühlte sie ihn auch gleich wieder mit kaltem Wasser. Erregung pur, erst heiß, dann kalt und das nicht nur auf meinem arsch .
Darauf folgte eine kurze Streicheleinlage meiner Hoden und meines Schwanzes, die im Endeffekt aufgrund ihrer Aufmüpfigkeit dann doch streng abgebunden wurden. scook So fest hatte ich es bisher noch nicht erlebt, aber es war einfach nur genial. Als ich mich aufrichten sollte, habe ich meine Beine nicht mehr richtig zusammen bekommen, da meine Eier sich derart extrem breit machten.
Nach einer kurzen aber intensiven anal behandlung, u.a. mit der Elektropeitsche, wurde ich auf den Boden gelegt und meine Hände über mir fixiert. Mein Kopf lag seitlich schräg an einem Brett hinter mir, meine Beine waren angewinkelt und gespreizt. Völlige Offenheit und Hilflosigkeit, immer noch mit verbundenen Augen und ohne jegliche Ahnung was passieren könnte.

Lust oder Angst? In diesem Augenblick beides. Einerseits Lust etwas zu erleben, das ich so bisher noch nie erlebt habe. Andererseits Angst, da ich Lady Celest nur hörte, aber nie wirklich erahnen konnte, was sie vor hat.

Lady Celest steckte mir eine Kerze in den Mund und da ich nicht wusste was es war, wackelte ich kurz damit, was ich auch sofort zu spüren bekam. :shock: Während ich nun damit beschäftigt war, die Kerze gerade zu halten und nicht viel zu wackeln, beschäftigte sich Lady Celest seelenruhig mit ihren Händen und mit einem Nagelroller mit meinem Körper, wobei sie keine Stelle ausließ. Und auch hier wieder das Gleiche:
Lust oder Angst? Lust aufgrund der Berührungen, Angst aufgrund des heißen Wachses der Kerze, die in meinem Mund steckte.

Da ich aber anscheinend zu gut durchhielt, holte sich die Lady noch eine Kerze und tröpfelte den heißen Wachs vor allem auf meine Eier und meinen Schwxxz. Daraufhin wackelte ich dann doch zu viel und übergoss mich selbst mit dem gesammelten Wachs der Kerze in meinem Mund, wobei ich auch einen kleinen Teil Wachs auf meinen Mund bekam. Erst mal schmerzhaft schlu , war es im Endeffekt doch nicht so verkehrt, denn Lady Celest entfernte das Wachs umgehend und kühlte meinen Mund wieder mit kaltem Wasser. Ob sie mir das Wasser aus einem Glas oder aus ihrem Mund verabreichte weiß ich nicht. In meiner Vorstellung kam es aus ihrem Mund.

Abschließend benutzte mich Lady Celest noch als ihr Sitzkissen. Zunächst nur auf meiner Brust sitzend, machte sie es sich kurze Zeit später auch auf meinem Gesicht bequem. Mit meiner Nase in Ihrer Po-Spalte und ihrem Slip auf meinem Mund nahm sie mir so jede Möglichkeit der Atmung, spielte nebenbei aber immer wieder mit meinen abgebundenen Eiern und meinem abgebundenen Schwxxz. Nachdem sie mir mehrmals kurzzeitig die Möglichkeit zum Luft holen gab, presste sie sich mit ihrem vollem Gewicht auf mein Gesicht und meinte, sie würde sich erst wieder erheben, wenn ich mein Opfer gebracht hätte. Und abermals die Situation:
Lust oder Angst? Lust weil völlig erregt und verbal angestachelt, Angst nicht zeitig genug fertig zu werden. Aber bei mir siegte die Lust. Je weniger Luft ich bekam, desto erregter wurde ich und auf dem vermeintlichen Höhepunkt der Luftknappheit brachte ich erfolgreich mein Sklavenopfer.

Doch eine Aufgabe hatte ich noch zu bewältigen. Nach mehr als einer Stunde Dunkelheit wurde mir die Augenbinde abgenommen. Obwohl der Raum wirklich nicht hell beleuchtet war, hatte ich das Gefühl direkt in die Sonne zu schauen, so hell erschien mir alles.

Fazit: Eine sehr gelungene auf- und erregende Erziehung, diesmal der für mich etwas Art, die in Punkto Härte und Belastung noch einigen Spielraum nach oben zulässt. Als ich dies Lady Celest sagte, freute sie sich darüber und „drohte“ mir schon für meinen Besuch an, diesen noch offenen Spielraum auszunutzen. Damit will ich aber nicht sagen, dass es Lady Celest an der nötigen Härte und Konsequenz hat fehlen lassen. Nur war die Situation auch für sie nicht einfach, da ich sie mit meinem Wunsch der etwas härteren Sklavenerziehung auch überrascht hatte und sie sich anscheinend in eine andere Richtung der Erziehung vorbereitet hatte. Auf die Uhr wurde auch nicht geschaut. Ich habe nach mehr als 1 ½ Stunden, incl. Gespräche und Duschen nachher, das Studio wieder verlassen.
Am schwersten ist es, zu erkennen, dass die größten Monster Deine Mitmenschen sind.
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