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Lady Karin, Prag, Bericht

Mo, 19.Apr 2004, 18:43
Heute möchte ich Euch von meinem jüngsten (natürlich wieder tschechischen :-D ) Erlebnis berichten:
Schon seit längerem habe ich bereits Lady Karin „im Visier“. Diese faszinierende Dame hat nicht nur mehr eine Präsenz auf Dominy.cz, sondern jetzt auch eine Website (studiokarin.com). Bei einem Besuch in Prag hatte ich vor kurzem die Gelegenheit zu einem Besuch bei ihr. Die Details und Kosten (*** € für eine Stunde SM + Klinik) sowie den Besuchszeitpunkt hatte ich per eMail mit ihr vereinbart und telefonisch bestätigt.
*) Preis im Memberbereich!
Lady Karins Studio befindet sich ziemlich im Zentrum von Prag in einer kleinen Seitenstrasse. Dort hat sie sich in einem unauffälligen Bürgerhaus ein superb ausgestattetes Kabinett (weiß und schwarz) geschaffen. Als ich bei ihr klingelte, bedeutete sie mir zuerst, dass ich gefälligst noch zu warten hätte, sie wäre mit ihrem aktuellen Sklaven noch nicht fertig. Meine Geilheit wurde in der halben Stunde Wartezeit nur noch gesteigert, in einer nahen Bar trank ich mir etwas Mut an :-D
Als mich Lady Karin dann am Eingang begrüßte, stand mir eine sehr schlanke, attraktive blonde Dame in einem eleganten Abend-Outfit gegenüber. Sie führte mich in ihr Reich, wo ich gleich die Schuhe ausziehen musste. Danach ging sie mit mir in Englisch den vorbereiteten Fragebogen durch und stellte Nachfragen. Sie erklärte mir, was sie machen könne und was nicht. Sie wollte mich in Klinik und Studio so richtig ´rannehmen und ihre herrische Ader voll zur Geltung kommen lassen.
Mir wurde befohlen, mich auszuziehen und zu duschen. Danach sollte ich demütig auf sie warten. Lady Karin nutzte diese Zeit ebenfalls zum Umziehen. Sie erschien in durchsichtigen Plateau-High-Heels und einem geilen roten Latexkleid, das ihre Traumfigur so richtig zur Geltung brachte. Der Sklave bekam erst mal jedoch nur die Füße zu sehen, denn mit der befohlenen schwarzen Gummimaske und dem Blick tief auf den Boden war nicht viel von der Göttin zu sehen, nur zu erahnen. Zuerst durfte ich ausgiebig ihre Füße lecken, musste dabei besonders tief gehen. „Down-down“ waren die häufigsten Worte. Anschließend hatte ich mich umzudrehen, damit mein blanker Arsch bereit war für das geplante Klistier.
Zuerst nahm sie sich meinen Allerwertesten jedoch mit der Hand vor, leichtes Fisting sollte ihn für die drei Füllungen vorbereiten. Ich musste schon ordentlich stöhnen und wurde von der geilen Domina noch weiter angeheizt. Die Füllungen nahmen fast kein Ende und als ich dann endlich „befüllt“ war, beorderte sie mich in das schwarze Studio, wo sie mir ein Halsband um meine Gummimaske legte und ohne Rücksicht auf meinen eher langsamen Kriechgang unbarmherzig hin- und herzerrte. Immer wieder hielt sie an, „Down-down“ und ich musste ihre Füße liebkosen, was mir bei dieser aufreizenden Herrin aber mehr als leicht fiel.
Nach einigen Minuten ließ sie von mir ab, befahl mich auf die Toilette, wo ich fünf Minuten zu warten hätte. Zwischenzeitlich hörte ich, wie sie Vorbereitungen in der Klinik traf. Nach endlosem Warten rief sie mir zu, dass ich mich erleichtern dürfe und die Soße schoß nur so aus meinem Arsch heraus. Von Ausruhen aber keine Spur, Lady Karin wollte mich auf dem Gynstuhl sehen, wo sie mich auch sogleich streng fixierte. Ein aufblasbarer Gummiknebel wurde durch die Mundöffnung geschoben, bis zum Maximum aufgepumpt: weitere Beschwerden meinerseits somit physisch unmöglich.
Zuerst nahm sie sich meine Nippel vor: mit einer Stahlklemme mit Schnur verband sie die empfindlichen Stellen und zog genüsslich daran. Im Gegensatz zu vorher konnte ich die ganze Zeit über dieser so wunderschönen und grausamen Lady direkt in die Augen schauen. Um die Qualen zu steigern brachte sie zehn Holzwäscheklammern an meinen Eiern und Schwxxz an, auf die sie dann mit sadistischem Blick einschlug. Die Massage am abgeschnürten Schwxxz machte mich wahnsinnig. Mit diabolischem Lächeln präsentierte sie mir ihre Dildos und machte sich gleich darauf an der freiliegenden Arschfotze zu schaffen. Ich konnte die harten, tiefen Stöße vor allem der Dildos kaum ertragen, obwohl sie nur die mittlere Größe nahm. Hätte sie ihren „Big Man“ zum Einsatz gebracht, wäre mir meine POPO wohl gerissen.
Schließlich ließ sie von mir und befahl mich nach einigen „Runden an der Leine“ wieder ins schwarze Studio, wo ich rücklings auf die Bank geschnallt wurde. Zuerst kam die Auspeitschung mit der Neunschwänzigen: ich möchte Euch nicht raten, hier die Hardcore-Version zu fordern, denn schon die softe Variante war ziemlich geil. Die Krönung bildete jedoch der Katheter, den sie mit viel Gefühl in meinen Sklavenschwanz einführte. Es ist für mich immer wieder ein geiles Gefühl, auch in meinen Ausscheidungen der Herrin zu 100 Prozent ausgeliefert zu sein. Sie ließ mich richtig trockenlaufen und befahl mir dann, „Hand an mich“ zu legen. Erst durfte ich nur ganz langsam Wxxx, doch mit der Zeit und während sie meine Nippel bearbeitete, durfte ich schneller werden und schließlich in einem größtmöglichen Moment der Geilheit abspritzen. Zwar machte sich Lady Karin gleich darauf über die geringe Menge an weiße mayo lustig („Was that all?“), verzichtete jedoch auf die angedrohte Zwangsfütterung mit meinem weiße mayo. Ich hätte es ohne zu brechen wohl auch kaum geschafft, da ich schon durch den permanenten Knebel hart an der Grenze war.
Danach durfte ich mich bei der Lady bedanken und duschen. Wieder in eleganter schwarzer Garderobe brachte sie mich zur Tür und sprach noch einige freundliche Worte mit mir: Lady Karin war definitiv das Highlight meines Prag-Besuchs!
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