Jungdomina Cynthia - Sadistin mit Engelsaugen
FETISCH INSTITUT in Berlin
Miss Lana Poison im Kinky Domination
Hier Ihre Werbung
Domina Lady Cendra - SM-Studio Art of Humiliation
Catherine Bizarr herself
Bizarrlady Lana (LanaDT)
Hier Ihre Werbung
Lady Caprice

Höhepunkte bzw. Kopforgasmus

Do, 23.Jun 2005, 18:40
Hallo Forumsgemeinde.

Ich habe da noch Fragen zum Thema Kopfkino usw.

Es wird hier und da immer wieder einmal geschrieben, dass jemand keinen körperlichen Orgasmus hatte und/oder ihn auch nicht braucht, um zu einem Höhepunkt zu kommen.

Bis zu einem gewissen Punkt kann ich das nachvollziehen, gibt es ja im tagtäglichen Leben Situationen, die eine geistige Befriedigung schaffen können, sei es, weil man ein gutes Buch gelesen, einen guten Film gesehen oder man selbst Etwas geschafft hat, auf das man stolz ist usw.

Es liegt auch noch in meinem Verständnis, wenn ich mit jemand Zärtlichkeiten Austausche, ohne das es dabei zu einem sexuellen Akt kommt und ich trotzdem ein angenehmes und auch befriedigendes Gefühl dadurch erlange, welches ich aber nicht mit einem Orgasmus vergleichen kann.

Wie und wodurch entsteht bei euch da dieser Kick, der einen Orgasmus im Gehirn auslöst und dabei den körperlichen Orgasmus nicht vermissen lässt.

Und wo liegt der Reiz, der euch ja bis zu diesem Kopforgasmus bringt, wenn ihr euch nur von jemand benutzen zu lasst, den ihr nicht einmal berühren dürft und zu dem ihr eigentlich keine engere Bindung habt?
Zuletzt geändert von sausauger am Mo, 17.Okt 2005, 01:19, insgesamt 1-mal geändert.

Do, 23.Jun 2005, 21:11
Hiya

Probieremal zu antworten, eben ob diese in Deutsch ein bisschen schwerig für mich ist.

In meine spiele, oder am mindesen teil von meine spiele, geht es um ganz harte auspietschungen und rohrstockbehandlungen. Irgendwo durch diese spiel kommt es eine punkt wo endorfine und adrenaline macht eine kick. Und es ist diese dass ich zum teil gesucht habe.

Menchen sind unterschidlich. Wie wir zum verschidene dinge reagiert. Einige sucht diese adrenali rush durch sport. z.B. Fallschirmspringen oder Abfahrtsrennen. Aber für mich zum mindesten, kriege diese von SM. Und diese punkt, wo du da steht. Sie lass mit eine 1 meter etwas bullenpeitsche loss auf deine Rucken. Aber du merks nicht mehr, als du bist zu Höch, ist eine geiles gefühl.

Cheers
taake :)
Erfinder des "Dominamobbings"

Höhepunkte

Do, 30.Jun 2005, 20:28
Hallo Leute,

danke für die Antworten.

Diese Art Höhepunkte scheinen nur bei den Leuten verbreitet zu sein, die auf Auspeitschungen bzw. Schmerzen stehen, das wurde schon an vielen Stellen gepostet.

Das wiederum erweckt bei einem Außenstehenden, welcher unter SM nur so Etwas versteht, den Eindruck, mehr ist da nicht.

SM muss doch aber nicht immer etwas mit Schmerzen zu tun haben,oder liege ich da falsch?

Gibt es diesen Kick, diesen Höhepunkt als rein geistigen Orgasmus auch bei den Leuten, welche schmerzfreie Spiele machen?

Rausch

Do, 30.Jun 2005, 21:40
Hallo Sausauger,

ich werde mal den Versuch einer Antwort wagen.

Der besagte Rausch ist ein Rausch im Kopf, nicht in den Lenden. Meist strengt er körperlich und mental so an, dass es gar nicht mehr zu einer klassischen "Erregung" kommen kann.
Die meisten erreichen ihn über Schmerzen, nicht unbedingt Schmerzen durch Schläge, aber eben Schmerzen. Das muss aber nicht so sein. Ein gutes Bondage über einen längeren Zeitraum kann ebenfalls dazu führen. Eine extreme Demütigung. Ein Spiel mit Zwang. Es kann verschiedene Wege in diesen Zustand hinein geben.

Es ist der "Point of no return", der sich nicht sexuell abspielt, sondern oben im Kopf. Der Punkt der absoluten Aufgabe. Kontrollverlust. Verlust des eigenen Willens. Freiflug.

Hach, die magischen Momente. Wo aus Agonie Verzückung wird. Aus Trotz und Kampf absolute Hingabe.

Beschwingte Grüße

Wanda von Dunajew

Fr, 01.Jul 2005, 08:05
@begbie27

Sag mal wo ist denn Dein erstes längeres Posting geblieben ?
Das mit der Aufforderung gegen die heiligen Regeln des SSC zu verstossen ?
Schere im eigenen Kopf ? Schlechtes Gewissen ?

Grüsse Sklave Bernd

Di, 30.Aug 2005, 23:58
Und jetzt versuche ich es einmal an Hand eines Beispieles, denn ich hatte kürzlich ein sehr intensives Erlebnis in dieser Art.

Vor mehreren Wochen besuchte ich eine Domina die mir bis dahin fremd war. Ich sagte zur ihr sie solle mich auf dem Strafbock fixieren und sich dann nur mit dem Rohrstock langsam vortasten bis die Tränen fließen. Keine Grenzen, kein Codewort!

Ich war ein wenig nervös, denn wir kannten uns nicht, bis zu dem Punkt wo es kein Zurück mehr gibt, dann wird man in der Regel erst ruhig.

Was folgte war ein sehr erotisches Wechselspiel aus Schmerz und Zärtlichkeit, welches sich immer mehr steigerte. Sie ging sehr einfühlsam vor und gab mir immer 5, 10 oder 15 Schläge. Danach streichelte sie mich über meinen Hintern, Schultern, über meinen Kopf. Flüsterte mir zärtlich in Ohr, küsste mich.
So ging das immer weiter, hin und her geschmissen zwischen zwei extremen Welten. Schon nach 10 Minuten konnte ich nur noch flüstern, kurze Zeit später mich nur noch durch leichte Kopfbewegungen verständigen. Die Schläge wurden härter und ich gab erste Schmerzenslaute von mir. Danach nimmt man die Streicheleinheiten umso intensiver auf. Hinzu kommt das Gefühl der Ohnmacht und des Ausgeliefert sein. Man lässt los und fällt immer tiefer. Nach gut einer Stunde brach ich dann in Tränen aus, nicht im Schmerz sondern unter ihren zärtlichen Berührungen. Diese Berührungen können so intensiv werden, dass der ganze Körper darunter zu zittern beginnt.
Sie hielt mich noch eine Weile auf diesem Level, dann hörte sie auf.
Es war eine wunderschöne intensive Session, mit einem eigentlich niedrigen Schmerzlevel. Spuren von vielleicht 3 bis 4 Tagen.

Vor ein paar Tagen war ich wieder dort, wollte eigentlich genau das Gleiche wieder erleben.
Doch es war irgendwie anders, denn als ich mich auf den hinteren Vorsprung des Strafbocks setzte fühlte ich mich kein bisschen nervös, eher geborgen.
Als ich mich über den Bogen beugte, meine Arme nach vorne streckte, da schloss ich meine Augen, und auf einmal fühlte ich wie sich ein größer Mantel der Ruhe über mich ausbreitete und diese Ruhe fuhr in jede meiner Zellen. Schon wärend sie mich festband glitt ich weg.
Es war ungefähr wieder der gleiche Ablauf, doch so ungefähr nach einer Stunde passierte etwas was ich bis dahin noch nie erlebt hatte.
Von einer Sekunde zur anderen knipste es mir sämtliche Lichter. Ich hörte noch ein paar mal den Rohrstock als er auf meine Haut traf, verspürte aber keinen Schmerz mehr. Da ich keine Reaktion mehr zeigte hörte sie dann kurze Zeit später auf. Ich war unfähig etwas zu sagen oder mich zu bewegen und lang da wie ein nasser Sack. Ich spürte ihr Hand auf meinem Körper und war im Himmel. War im hier und jetzt, und gleichzeitig Lichtjahre weit entfernt. Schwerelos, gedankenlos, zeitlos, wunschlos, wie ein Blatt im Wind.
Sie band mich los und die Arme fielen wie Steine zu Boden. So lag ich bestimmt 10 Minuten da , ich hörte ihr Stimme verstand aber nicht was sie sagte.
Irgendwann kam ich wieder ein wenig zu mir und ich setzte mich wieder auf den hintern Vorsprung. Ich musste mich umsehen wo ich war, war total benebelt.
Ich stand auf und torkelte zu einem nahe stehenden Sofa auf welches ich mich fallen ließ und war total erschöpft. War ein wenig verstört, denn ich konnte mir nicht erklären was da geschehen ist. Brauchte noch sehr lange bis ich mich wieder etwas gesammelt hatte. Zuerst hatte ich den Verdacht ich sei in so etwas wie einen Zustand der Selbsthypnose verfallen den eine andere Erklärung konnte ich nicht finden.
Wir unterhielten uns noch eine Zeit lang und sie konnte es auch nicht erklären was da geschehen war.
Als ich mich dann wieder angezogen hatte und gehen wollte verspürte ich auf einmal ein Gefühl der Angst im mir, was ich ihr auch sagte und wir setzten uns noch einmal auf eine Zigarette. Danach verließ ich das Studio.

Ich traute mich nicht hinter das Steuer und beschloss noch ein wenig spazieren zu gehen. Es war spät nachts, und die ganze Umwelt wirkte bedrohlich auf mich. Typen, welche ich unter normalen Umständen nicht einmal wahrgenommen hätte machten mir Angst. Ich traute mich nicht einmal bei grün über die Strasse zu gehen. So irrte ich fasst eine Stunde durch die Stadt bis ich beschloss nach hause zu fahren. Jeder Fahrspurwechsel kostete mich mehrere Schulterblicks, und auf der Autobahn kroch ich hinter den LKWs her. Endlich zuhause angekommen ging ich gleich ins Bett.

Am nächsten Morgen war dieses Gefühl der Angst immer noch in mir und ich begann mir Sorgen zu machen. Hatte die Befürchtung, ich werde jetzt den Rest meines Lebens ängstlich um die Häuser schleichen. Den Zustand konnte ich mir immer noch nicht erklären und war damit überfordert, wusste nicht mehr weiter, brauchte fachmännischen bzw. fraulichen Rat.

Da kam mir Nala in den Sinn, die hier im Forum ja schon des Öfteren ihre Kenntnisse unter beweiß stellte. Ich beschloss sie anzurufen und ich erreichte sie auch.
Ich erklärte ihr meine Lage und sie meinte ich soll doch einmal erzählen was passierte. Ich erzählte ihr eine Kurzform des Erlebnisses und sie meinte „Gratulation, du hattest einen Endorphinritt“, was mir im ersten Moment auch nichts sagte, aber es hörte sich positiv an.
Sie erklärte mir, dass in gewissen Situation der Körper soviel Endorphin ausschütten kann, das es das ganze Nervensystem lahm legt. Ein Zustand, den manche SMler ein Leben lang hinterher rennen. Ein Vollrausch durch Körpereigene Substanzen.
Die Angstgefühle entstanden dadurch, das nach der Session meine Adrenalin sowie Endorphinspeicher leer waren, und das signalisierte dem Körper Angst da man falls man jetzt in eine Gefahrensituation kommen sollte, man nicht in der Lage ist gewisse Kräfte zu mobilisieren und mir bestimmten Zuständen klar zu kommen. Sie gab mir noch ein paar Ratschläge was ich jetzt tun solle und vergewisserte mir das sich das alles wieder normalisieren wird. Danach ging es mir besser. Gegen Abend war ich wieder der Alte.

Es ist wie ein gespannter Gummi, den man im Rückrad verspürt, und den man zu jeder Zeit durchschneiden kann, und die Wucht pusht einem nach vorne. Das gibt ein Gefühl der Sicherheit. Wenn man einmal fast einen Tag ohne diesem Gummi durch das Leben läuft, und er ist dann wieder da, dann ich dieses Gefühl um ein vielfaches stärker.

Das Gefühl der Angst ist vergessen und was bleibt ist die Erinnerung an ein wahnsinns Erlebnis. Bei so einer Begegnung verschmilzt man förmlich mit der anderen Person. Worte würden da nur noch stören, es ist ein Dialog der Sinne. Mir wurdedadurch bewusst, das ich schon öfter mit diesem Endorphin Bekanntschaft machte, aber mit dem Unterschied, dass es sich immer langsam einschlich.
Der Schmerzfaktor der letzten Begegnung war sehr gering, denn das Grande Finale stand ja eigentlich noch aus. Spuren waren fast nicht zu sehen.

Um Zum Thema zurückzukehren wie man dieses Gefühl beschreibt fällt mir eigentlich nur ein Zitat aus dem Film Trainspotting ein:

„Nimm ganz einfach den besten Orgasmus den du jemals hattest, multipliziere ihn mit tausend, und dann bist du noch nicht einmal nahe dran“

Begbie

PS: danke noch einmal auf diesem Weg an Nala, die mir an diesem Morgen wirklich sehr, geduldig und auch detailliert erklärte was da geschehen war.
Zuletzt geändert von begbie27 am Mi, 31.Aug 2005, 06:03, insgesamt 1-mal geändert.

Mi, 31.Aug 2005, 00:15
Das zeichnet Nala aus. Sie nimmt sich die Zeit für Dich, wenn sie spürt, das Du sie brauchst. Und dabei bekommst Du auch stets kompetenten Rat.

Nichts wäre schlimmer, als im Regen stehengelassen zu werden.
Freut mich, begbie, das Dir Selbiges nicht widerfahren ist und Du nicht lange Rätselraten spielen mußtest.

Und Glückwunsch zu Deinem " Endorphinritt " !

DomHunter
( ...Strap-it-On... )
Bild
Bild
http://www.flash-emotions.com
Bild
http://www.domina-portrait.com

Mi, 31.Aug 2005, 07:32
PS: danke noch einmal auf diesem Weg an Nala, die mir an diesem Morgen wirklich sehr, geduldig und auch detailliert erklärte was da geschehen war.
:-) Herzlich gerne und jederzeit immer wieder.

Zum Adrenalinspeicher/Endorphinspeicher: Das stimmt nicht ganz - so ein Speicher kann nie leer sein. :-) (es wäre für den Körper absolut tödlich, wenn diese Funktionen einen Speicher hätten)
Der Körper verfügt in der Regel über Kraftreserven, die er im normalen Leben niemals benötigt. Diese Reserven kommen in Notsituationen (wo es ums reine Überleben geht) zu tragen: um dann doch schneller laufen, härter zuschlagen oder bessere Sinne zu haben.

Wenn nun der Körper durch Endorphine so - ich sag mal "lahmgelegt" wurde, dass er diese Kraftreserven nicht mehr mobilisieren kann (man muss dazu sagen, dass diese Kraftreserven nur dann zu nutzen sind, wenn der "normale Akku" des Körpers auf 100 laufen), weil die körperlichen Kräfte schwinden. Fühlt sich der Körper also durch ein "körpereigenes Drogenerlebnis" schwach und ausgelaugt, kann es schonmal zu solchen Urängsten kommen, wie du sie hattest. Du weisst in diesem Moment, dass du keine Reserve mehr hast und bekommst Angstzustände.
Es ist so ein bißchen wie ein "Entzug".

Was man machen kann: nach dem Erlebnis etwas gutes Essen und viel Trinken. Füge nach derartigen Situationen deinem Körper - der dabei sehr viel Energie verbraucht - die verlorene Energie wieder zu.

Viele liebe Grüsse
Nala

re: Höhepunkte

Fr, 14.Okt 2005, 20:31
Hallo Forum,

sehr interessante Beiträge hier. Vor allem die Beiträge von Taake und Begbie27. Ich glaube, ich kann beiden zustimmen.
Vergangenen Freitag habe ich meine erste Session erlebt, die sehr interessant und ein Schlüsselerlebnis für mich war, und das ohne Orgasmus, jedenfalls ohne Orgasmus, wie Mann ihn sich normalerweise vorstellt, mit einem mächtigen Abspritzen. Das funktioniert bei mir schon rein medizinisch nicht, ist einfach naturgemäß bei mir zu wenig vorhanden. Was ich im Kopf und psychisch erlebt habe, war mir viel wichtiger, und Taake kann ich darin zustimmen, dass ich das auch mit den Schmerzen verbinde. Bei meiner zweiten Session möchte ich auf jeden Fall fünfzig Peitschenhiebe auf den Rücken spüren, und im Gegensatz zu meiner ersten Session können auch leichte Spuren bleiben, solange nichts blutet, falls dies denn möglich ist. Aber bis auf eine Erektion wird dann unten auch nicht viel mehr passieren, und trotzdem werde ich befriedigt nach dem Nachgespräch das Studio verlassen. Naja, falls ich die fünfzig Hiebe aushalte, bei der ersten Session waren es zwanzig, wenn ich mich denn während des fantastischen Spiels nicht verzählt habe.

@Begbie: Auf diesen sogenannten Endorphinritt und die "Adrenalin-Ausbeute" bis zuletzt kann ich verzichten, dessen bin ich mir heute sicher. Die Situation, die du beschreibst, jedenfalls während der Session, die dich so aus der Fassung brachte, erinnert mich persönlich an das Erwachen nach einem epileptischen Anfall, das ich einmal als Jugendlicher bei einem Kumpel erlebt habe, mit dem ich bei einer Freizeit im Zimmer war. Niemand wusste, dass er Epileptiker war, und keiner hatte natürlich eine blasse Ahnung, was man mit einem Epileptiker bei Akutzustand macht. Aber der Junge war, als er wieder zu sich kam, so ähnlich drauf wie du nach diesem "Endorphinritt". Mir persönlich würde das Angst machen, ich hasse Anfälle und ihre Begleitercheinungen, vor allem wenn man nicht damit rechnet. Sorry, aber die Situationen überchneiden sich in beängstigender Weise, so wie ich das hier lese.

An Nala: Bist du studierte Psychologin? Man könnte es meinen, wenn man deine umfassenden Kenntnisse hier mitkriegt. Allergrößte Hochachtung, und das meine ich ernst.

Die Domina letzten Freitag hat übrigens nach der Session zu mir gesagt, ich sei der erste Gast bisher, bei dem es ihr nicht elungen sei, ihn zum Abspritzen zu bringen. Und trotzdem gehe ich wieder hin. Hochachtung an Lady Sabine Weber in Nürnberg. PREMIERE (rin (grins).

So, ich hoffe, ich konnte mein Anliegen einigermaßen verständlich rüber bringen.

Gruß und bis neulich: Dreiachser.
Antworten

Zurück zu „Offtopic Dominaforum“