Liebe Kollegen,
erleben kann man viel, aber was man dabei gefühlt hat....
Das ist ein Thema aus dem Träume geboren und Legenden erlebt werden.
Vielleicht könnt ihr alle was dazu aus Eurem Erfahrungsschatz beitragen.
Rahed
der hofft das da auch mal Dommsen posten
Stäbchen und Frauen....
Mo, 16.Jun 2008, 23:04ok dann mach ich mal den Anfang...
Mir selbst passiert, nein selbst die Gnade gehabt es erleben zu dürfen, ob die Dame das auch so mitbekommen hat weiss ich nicht, aber für mich war es schon " beeindruckend".
Stäbchen und Frauen können so gemein sein!
Ihr Mittelfinger berührte zart seine linke Backe um dann über sein Kinn zu seinem Hals herunterzugleiten. Er sah in ihre lachenden Augen, die ihm so nahe waren, und in diesem Augenblick spürte er wie dieser Finger sich mit dem Fingernagel in seine Haut bohrte und kratzend den Weg zu seiner Brustwarze suchte. Immer noch lachend fuhr sie über die geschundene und mit einer leicht gespannten Stäbchenklammer versehenen Brustwarze.
Er fühlte wie er ihren Blick verlor und sah wie sich ihr roter Mund in Richtung seiner Brust bewegte. Der erste zarte Biss in seinen Nippel erregte ihn, aber die immerstärker werdenden Bisse liessen ihn vor Schmerz erzittern so dass er die Augen schloss und sich dem geilen Schmerz hingab. Er genoss seine Leiden und spürte wie ihre Zähne von ihm abliessen und es genau so heftig mit ihren Fingernägeln weiterging.
Langsam öffnete er seine Augen und schaute in ihren mitleidsvollen Blick der von der Intensität ihres Nippleplays moduliert wurde. Die Härte ihres Griffes wurde durch die Weichheit ihres Gesichtsausdruckes und ihrer Nähe kompensiert. Und immer wieder gönnte sie ihm leichte Entspannungspausen in dem sie den Druck ihrer Krallen leicht zurücknahm und ihm gleichzeitig die Anteilnahme und Weichheit ihres Ausdrucks versagte und, um sie ihm dann im nächsten Augenblick wieder zu gewähren, gekoppelt an die ach so geilen Schmerzen die ihm ihre Finger bereiteten. Er hätte sie knutschen können so intensiv war das Gefühl das sie ihm gab. Das Gefühl der Zuneigung, des Mitleidens und des Verstehens seiner Lust.
Und er fühlte sich beachtet bis zu dem Augenblick als sie plötzlich aufhörte.
Aufhörte zu spielen und ihr Blick eine diabolische Komponente bekam und kalt und herzlos wurde, so dass es ihn fast fröstelte. Schnell wandte sie sich seinen Nippel zu und spannte die Stäbchenklammer extrem an und entfernte sich ohne ihn eines Blickes zu würdigen.
Zerrissen zwischen dem neuen starken physischen Schmerz und dem psychischen Schmerzes des Alleingelassenseins und der fehlenden Anteilnahme wusste er nun nicht mehr was im mehr weh tat. Und genauso wie sich das klackende Geräusch ihrer Schuhe immer weiter entfernte fühlte er wie sein Schmerz immer weiter wuchs, wobei der ziehende Schmerz der so harmlos aussehenden Stäbchen und das Gefühl des Verlassensein positiv interferierten und zusätzlich durch den gefühlten Spott des vorangegangen, vorgetäuschten Mitleids verstärkt wurde. Aber auch das verging und es blieb das geile Gefühl des fordernden Schmerzes
Und wenn die Session dann nicht weiter gegangen wäre, dann wäre es ....
Es war klasse....
Mir selbst passiert, nein selbst die Gnade gehabt es erleben zu dürfen, ob die Dame das auch so mitbekommen hat weiss ich nicht, aber für mich war es schon " beeindruckend".
Stäbchen und Frauen können so gemein sein!
Ihr Mittelfinger berührte zart seine linke Backe um dann über sein Kinn zu seinem Hals herunterzugleiten. Er sah in ihre lachenden Augen, die ihm so nahe waren, und in diesem Augenblick spürte er wie dieser Finger sich mit dem Fingernagel in seine Haut bohrte und kratzend den Weg zu seiner Brustwarze suchte. Immer noch lachend fuhr sie über die geschundene und mit einer leicht gespannten Stäbchenklammer versehenen Brustwarze.
Er fühlte wie er ihren Blick verlor und sah wie sich ihr roter Mund in Richtung seiner Brust bewegte. Der erste zarte Biss in seinen Nippel erregte ihn, aber die immerstärker werdenden Bisse liessen ihn vor Schmerz erzittern so dass er die Augen schloss und sich dem geilen Schmerz hingab. Er genoss seine Leiden und spürte wie ihre Zähne von ihm abliessen und es genau so heftig mit ihren Fingernägeln weiterging.
Langsam öffnete er seine Augen und schaute in ihren mitleidsvollen Blick der von der Intensität ihres Nippleplays moduliert wurde. Die Härte ihres Griffes wurde durch die Weichheit ihres Gesichtsausdruckes und ihrer Nähe kompensiert. Und immer wieder gönnte sie ihm leichte Entspannungspausen in dem sie den Druck ihrer Krallen leicht zurücknahm und ihm gleichzeitig die Anteilnahme und Weichheit ihres Ausdrucks versagte und, um sie ihm dann im nächsten Augenblick wieder zu gewähren, gekoppelt an die ach so geilen Schmerzen die ihm ihre Finger bereiteten. Er hätte sie knutschen können so intensiv war das Gefühl das sie ihm gab. Das Gefühl der Zuneigung, des Mitleidens und des Verstehens seiner Lust.
Und er fühlte sich beachtet bis zu dem Augenblick als sie plötzlich aufhörte.
Aufhörte zu spielen und ihr Blick eine diabolische Komponente bekam und kalt und herzlos wurde, so dass es ihn fast fröstelte. Schnell wandte sie sich seinen Nippel zu und spannte die Stäbchenklammer extrem an und entfernte sich ohne ihn eines Blickes zu würdigen.
Zerrissen zwischen dem neuen starken physischen Schmerz und dem psychischen Schmerzes des Alleingelassenseins und der fehlenden Anteilnahme wusste er nun nicht mehr was im mehr weh tat. Und genauso wie sich das klackende Geräusch ihrer Schuhe immer weiter entfernte fühlte er wie sein Schmerz immer weiter wuchs, wobei der ziehende Schmerz der so harmlos aussehenden Stäbchen und das Gefühl des Verlassensein positiv interferierten und zusätzlich durch den gefühlten Spott des vorangegangen, vorgetäuschten Mitleids verstärkt wurde. Aber auch das verging und es blieb das geile Gefühl des fordernden Schmerzes
Und wenn die Session dann nicht weiter gegangen wäre, dann wäre es ....
Es war klasse....
Fr, 20.Jun 2008, 14:18
Das erinnert mich an eine Session, bevor ich ihn zu meinen Blutegeln in die Badewanne legte und diese seine Wunden liebkosten *s*
Mit allen Sinnen dabei zu sein, ist immer klasse und einzigartig ....
Mit allen Sinnen dabei zu sein, ist immer klasse und einzigartig ....
Fr, 20.Jun 2008, 16:47
Rahed schrieb:
Wunderschön umscheibst du dieses "begehren", die Sehnsucht = der Lustschmerz, der sich aus all diesen Komponenten sowie dem "wieder entziehen" ergibt.Er hätte sie knutschen können so intensiv war das Gefühl das sie ihm gab. Das Gefühl der Zuneigung, des Mitleidens und des Verstehens seiner Lust.
Kalter Fisch und ein „heißer“ Geruch
Di, 02.Sep 2008, 12:45Mal wieder ein für mich wunderschöner, real erlebter, gefühlter Moment von mir :
Kalter Fisch und ein „heißer“ Geruch
Langsam lockerte er den Griff um die Seiten der Bank während er sich wieder etwas entspannte von der schneidenden Wirkung der letzten Berührung des Rohrstockes auf seinem Gesäß. Und er dachte zurück, wie sie ihn gebeten hatte auf der angenehm gepolsterten Bank ungefesselt in die „Bank“ zu gehen und sein Hinterteil mit einer wohlkomponierten Ouvertüre aus zarten Streicheleinheiten und immer fester werdenden Schlägen ihrer Hände begrüsst hatte.
Dabei konnte er fühlen, wie nicht nur die Schlaghärte sondern auch ihre Fingerspannung immer fordernder wurde und sich neben dem Erwärmungseffekt auch seine Schmerzrezeptoren erstmalig begannen zu melden. Und wie sie begonnen hatte mit ihm zu spielen, indem sie Streichelpausen und Schlagrhythmus den von ihm sicherlich unbewusst abgegebenen Lauten im Takt annäherte. In seiner Erinnerung zeichnete er es nach , das deutliches Anschwellen seines Brausens im Kopfes und seiner Männlichkeit. Klar kannte er diese Geilheit, doch in Bezug auf Schläge war sie doch meisst auf die freudige Erwartung „vorher“ und auf das geil entspannte „nachher“beschränkt gewesen. Verwundert genoß er diese Regung.
Doch diese Gedanken wurden harsch durch den zweiten Rohrstockkuss unterbrochen, der genau auf die gleiche Stelle wie sein Vorganger gesetzt worden war. Das Verkrampfen seiner Schultermuskulatur stand im krassen Gegensatz zur Leichtheit seiner Gedanken die nun absolut fixiert auf die ungwohnte Regung waren. Und nur mit Mühe gelang es ihm nach der nächsten Schlagdublette einen schmerzverzerrten Biss in seinen Oberarm zu unterdrücken.
Jenen Biss, der schon bei seiner ersten Beschlagung die langanhaltensten Spuren von 2 Wochen Dauer verursacht hatten und die er ihr nicht vorhalten konnte. Denn sie hatte sich mit ihrer Zeichnung auf seiner Sitzfläche an die 5-Tagefrist gehalten.
Während der nächsten Schläge spürte er wie der Schmerz immer mehr anwuchs und wie ihm die Schläge mittels seiner Stöhnlaute gleichsam die Luft aus den Lungen saugten, aber er nahm auch ihre schlagunterstützende, heftige Atmung war und bevor er komplett abfliegen und den heftig brennenden Schmerz in das grandiose Brausen seiner Sinne transformieren konnte hörte er sie sagen:
„6 Tage, dann sollen die Spuren weg sein? Ja!“
Und ihre Hand packte ihn kraftvoll und fixierend am Nacken während ein heftiger Hieb auf seinen bestimmt jetzt schon feuerroten Po prallte und als Antwort stöhnte er ein schmerzgequältes „JA“.
Er fühlte wie sich ihr Griff löste und während sie sich unter dem Stakkato der Highheels kurz entfernte wusste er nicht ob er die kleine Ruhepause geniessen oder ihr böse sein sollte, so kurz vor seinem Abflug aufgehört zu haben.
Denn der Weg zur Startbahn war zwar diesmal durch die ungewohnte Reaktion seines Körpers verziert worden, anstrengend war er aber allemal. Oder war das wieder eine dieser kleinen Gemeinheiten die sozusagen obendrauf den gesamten Ablauf verzieren sollten.
Egal, körperlich entspannend war die Ruhepause allemal während sein Kopf nur von den Gedanken „wie geht es jetzt weiter“ und „was hat sie nun vor“ beschäftigt war vernahm er wieder das Annäherung kündende Stakkato, während er beim Blick durch seine leicht gespreizten Beine hindurch seine geschrumpftes Geschlecht wahrnahm.
Ein sanfter Griff in seinen Nacken, den er gleich einer herzlichen Liebkosung genoß erregte ihn wieder, wie immer wenn sie in seine Nähe kam, und die Worte „richte dich auf, wie wollen doch den Spass nicht durch Spuren verderben“ veranlassten ihn sich aufzurichten. Flugs wies sie ihn an das Ende der schwarzen Folienrolle an seinem Unterleib anzuhalten während sie ihn vom Bauch bis zu den Oberschenkeln „folierte“.
Er sah das Lächeln auf Ihren Lippen während er, der sozusagen doppelt „Versteifte“, durch ihren kleinen Schubser wie ein „hüftsteifes“Brett nach vorne über fiel und sofort mittels der Folie im Po- und Oberschenkelbereich an die Liege foliert wurde. Lage um Lage, bis zur kompletten Bewegungsunfähigkeit für seine Körpermitte.
„Noch zehn Stück“ hörte er sie sagen und er fragte sich zugleich ob dies als Feststellung oder Frage gemeint war. Rätselhafte Frauen oder ….
Weiter kam er nicht mehr mit seinen Gedanke, denn der eintreffende Schlag erschreckte ihn durch den lauten Knall beim Auftreffen und den total andersartigen Schmerz bis ins Mark. Das klatscht ja so richtig dachte er bei sich, während der nächste, noch heftigere Hieb einschlug. Und schon jetzt fühlte er, wie sich das Brennen wieder ausbreitete und er verfluchte die Folie, die ihn hinderte durch kleine Ausgleichsbewegungungen Linderung zu erzeilen.
Immer lauter wurde das Klatschen und immer heftiger seine darauffolgenden Zuckungen. Er spürte die ersten Millimeterbewegungsfreiheit die ihn quasi wieder auf die Rollbahn zurückrollten und er fing wieder an im Genuß des Schmerzes aufzugehen was durch drei Hiebe auf ein und dieselbe Stelle verstärkt wurde.
Und während er versuchte im Schmerzrausch die edeutung der Zahl 10 zu ergründen, erfassten seine abgelenkten Sinne etwas Neues. Was es war, konnte er nicht sofort benennen aber seine Reaktion darauf kosteten ihn einige der wenigen Millimeter Bewegungsfreiheit, der er sich so mühsam erarbeitet hatte und die bei den nächsten kraftvollen Schlägen so „schmerzlich“ vermisste.
Die Erregung hatte sich erneut seines kleinen Freundes bemächtigt und nun führte jeder Hieb durch seine Muskelkontraktionen im Po und Beckenbereich und der Folie zu quasie masturbationsähnlichen Handlungen.
„Himmel hilf“ dachte er und ertappte sich dabei immer wieder den nächsten Schag herbeizusehnen und die Sinfonie aus Schmerz und direkt folgender Lust zu genießen. Und sie folgten die Schläge, einer nach dem anderen, laut klatschend mit dem pfeifenden Luftzug vor dem Einschlag.
Und als sie ihn wieder mit einer Hand am Nacken packte um seinen Kopf fester an die Bank zu drücken während die andere Hand die Schläge fortsetzte wuchs seine Erregung immer mehr.
Jetzt erst wurde ihm bewusst, das es der Geruch ihres Schweißes war der ihn erregte. Der Schweiß, der die Folge ihrer harten leidenschaftlichen Arbeit an ihm war. Und er spürte das Brennen seines Hinterteiles, das Klopfen in seiner Männlichkeit und diesen erregenden Geruch.
Dieser Geruch der sich just in dem Augenblick verstärkte, indem sie die Schäge einstellte und auf ihn niedersank. Er spürte ihren warmen Atem an seinem Ohr, ihren weichen Körper auf seinem Rücken und hörte die beruhigenden Worte, die ihn umgaben während sie ihn wiederum kurz vor dem Start von der Rollbahn rollte.
Er genoß die Nähe und die gemeinsame Ruhe, während sein Körper und sein Geist zurückkamen in diese Welt.
Diese Welt, in der sie mit klackenden Absätzen von ihm enteilte und nach einiger Zeit wiederkehrte und kleine, flache kühlende Stücke zwischen die leicht ausgeweitete Folie und seinen Po plazierte. Um ihn dann eine gefühlte Unendlichkeit mit seine Gedanke an seine Gefühle und das Erlebte ruhen zu lassen, bevor sie ihn mit einer Schere von der Bank schnitt.
Er wusste er würde nie diesen, ihren, Gesichtsausdruck vergessen, der eine unnachahmliche Mischung aus Lust und Zufriedenheit ausstrahlte, während er im Unterbewusstsein einen großen Gefrierbeutel im Mülleimer wahrnahm und sich aufrichtete.
Und dann ging die Session weiter, fordernd, zart, hart, geil und unheimlich erfüllend …..
Wahrscheinlich war ich an diesem Tage einfach leicht erregbar, aber die Sache mit dem Schweiß, dessen Geruch und seiner Auswirkung war schon neu und interessant für mich. So richtig animalisch…
Und seitdem ertappe ich mich immer mal in einer Session das ich an der Dame etwas „herumschnüffle".
Ich bin immer wieder erstaunt, was das Abgleiten in den Raum des Unterbewussten im Rahmen einer Session für Empfindungen und Reaktionen in mir freisetzt. Und das liebe und genieße ich. Und dafür
ich alle den Damen die mir dieses ermöglichen.
Eine kleine Anekdote zum Schluß:
Ihr könnt euch nicht vorstellen wie blöd ich geschaut habe als ich nach Ende der Session mal in den Mülleimer geschaut habe und dort einen halbaufgetauten Beutel mit Seelachsfilets entdeckte.
Ja die Aktion war so geil gewesen das meine verantwortungsvolle Domina eine Kurzzeitkühlung als sinnvoll erachtete. Und da keine Kühlakkus verfügbar waren….
Ja und die Sache mit dem Zählen und den Zahlen. Wir haben uns dann im Nachgespräch mit beidseitigem breiten Grinsen auf eine Zahl zwischen 70 und 100 geeinigt. Man war das geil…
Wobei es ein sehr lustiges Nachgespräch war, denn wer hat schon Fisch in seiner Session….
Sozusagen: "Sklave an Fisch mit leicht gargezogener Domme" - herrlich *grins*
Ach ja, und einen Tag vor Ablauf der Spurenfrist konnte ich wie immer bei dieser Dame vermelden:
„Alle Spuren verschwunden“
Danke…
Kalter Fisch und ein „heißer“ Geruch
Langsam lockerte er den Griff um die Seiten der Bank während er sich wieder etwas entspannte von der schneidenden Wirkung der letzten Berührung des Rohrstockes auf seinem Gesäß. Und er dachte zurück, wie sie ihn gebeten hatte auf der angenehm gepolsterten Bank ungefesselt in die „Bank“ zu gehen und sein Hinterteil mit einer wohlkomponierten Ouvertüre aus zarten Streicheleinheiten und immer fester werdenden Schlägen ihrer Hände begrüsst hatte.
Dabei konnte er fühlen, wie nicht nur die Schlaghärte sondern auch ihre Fingerspannung immer fordernder wurde und sich neben dem Erwärmungseffekt auch seine Schmerzrezeptoren erstmalig begannen zu melden. Und wie sie begonnen hatte mit ihm zu spielen, indem sie Streichelpausen und Schlagrhythmus den von ihm sicherlich unbewusst abgegebenen Lauten im Takt annäherte. In seiner Erinnerung zeichnete er es nach , das deutliches Anschwellen seines Brausens im Kopfes und seiner Männlichkeit. Klar kannte er diese Geilheit, doch in Bezug auf Schläge war sie doch meisst auf die freudige Erwartung „vorher“ und auf das geil entspannte „nachher“beschränkt gewesen. Verwundert genoß er diese Regung.
Doch diese Gedanken wurden harsch durch den zweiten Rohrstockkuss unterbrochen, der genau auf die gleiche Stelle wie sein Vorganger gesetzt worden war. Das Verkrampfen seiner Schultermuskulatur stand im krassen Gegensatz zur Leichtheit seiner Gedanken die nun absolut fixiert auf die ungwohnte Regung waren. Und nur mit Mühe gelang es ihm nach der nächsten Schlagdublette einen schmerzverzerrten Biss in seinen Oberarm zu unterdrücken.
Jenen Biss, der schon bei seiner ersten Beschlagung die langanhaltensten Spuren von 2 Wochen Dauer verursacht hatten und die er ihr nicht vorhalten konnte. Denn sie hatte sich mit ihrer Zeichnung auf seiner Sitzfläche an die 5-Tagefrist gehalten.
Während der nächsten Schläge spürte er wie der Schmerz immer mehr anwuchs und wie ihm die Schläge mittels seiner Stöhnlaute gleichsam die Luft aus den Lungen saugten, aber er nahm auch ihre schlagunterstützende, heftige Atmung war und bevor er komplett abfliegen und den heftig brennenden Schmerz in das grandiose Brausen seiner Sinne transformieren konnte hörte er sie sagen:
„6 Tage, dann sollen die Spuren weg sein? Ja!“
Und ihre Hand packte ihn kraftvoll und fixierend am Nacken während ein heftiger Hieb auf seinen bestimmt jetzt schon feuerroten Po prallte und als Antwort stöhnte er ein schmerzgequältes „JA“.
Er fühlte wie sich ihr Griff löste und während sie sich unter dem Stakkato der Highheels kurz entfernte wusste er nicht ob er die kleine Ruhepause geniessen oder ihr böse sein sollte, so kurz vor seinem Abflug aufgehört zu haben.
Denn der Weg zur Startbahn war zwar diesmal durch die ungewohnte Reaktion seines Körpers verziert worden, anstrengend war er aber allemal. Oder war das wieder eine dieser kleinen Gemeinheiten die sozusagen obendrauf den gesamten Ablauf verzieren sollten.
Egal, körperlich entspannend war die Ruhepause allemal während sein Kopf nur von den Gedanken „wie geht es jetzt weiter“ und „was hat sie nun vor“ beschäftigt war vernahm er wieder das Annäherung kündende Stakkato, während er beim Blick durch seine leicht gespreizten Beine hindurch seine geschrumpftes Geschlecht wahrnahm.
Ein sanfter Griff in seinen Nacken, den er gleich einer herzlichen Liebkosung genoß erregte ihn wieder, wie immer wenn sie in seine Nähe kam, und die Worte „richte dich auf, wie wollen doch den Spass nicht durch Spuren verderben“ veranlassten ihn sich aufzurichten. Flugs wies sie ihn an das Ende der schwarzen Folienrolle an seinem Unterleib anzuhalten während sie ihn vom Bauch bis zu den Oberschenkeln „folierte“.
Er sah das Lächeln auf Ihren Lippen während er, der sozusagen doppelt „Versteifte“, durch ihren kleinen Schubser wie ein „hüftsteifes“Brett nach vorne über fiel und sofort mittels der Folie im Po- und Oberschenkelbereich an die Liege foliert wurde. Lage um Lage, bis zur kompletten Bewegungsunfähigkeit für seine Körpermitte.
„Noch zehn Stück“ hörte er sie sagen und er fragte sich zugleich ob dies als Feststellung oder Frage gemeint war. Rätselhafte Frauen oder ….
Weiter kam er nicht mehr mit seinen Gedanke, denn der eintreffende Schlag erschreckte ihn durch den lauten Knall beim Auftreffen und den total andersartigen Schmerz bis ins Mark. Das klatscht ja so richtig dachte er bei sich, während der nächste, noch heftigere Hieb einschlug. Und schon jetzt fühlte er, wie sich das Brennen wieder ausbreitete und er verfluchte die Folie, die ihn hinderte durch kleine Ausgleichsbewegungungen Linderung zu erzeilen.
Immer lauter wurde das Klatschen und immer heftiger seine darauffolgenden Zuckungen. Er spürte die ersten Millimeterbewegungsfreiheit die ihn quasi wieder auf die Rollbahn zurückrollten und er fing wieder an im Genuß des Schmerzes aufzugehen was durch drei Hiebe auf ein und dieselbe Stelle verstärkt wurde.
Und während er versuchte im Schmerzrausch die edeutung der Zahl 10 zu ergründen, erfassten seine abgelenkten Sinne etwas Neues. Was es war, konnte er nicht sofort benennen aber seine Reaktion darauf kosteten ihn einige der wenigen Millimeter Bewegungsfreiheit, der er sich so mühsam erarbeitet hatte und die bei den nächsten kraftvollen Schlägen so „schmerzlich“ vermisste.
Die Erregung hatte sich erneut seines kleinen Freundes bemächtigt und nun führte jeder Hieb durch seine Muskelkontraktionen im Po und Beckenbereich und der Folie zu quasie masturbationsähnlichen Handlungen.
„Himmel hilf“ dachte er und ertappte sich dabei immer wieder den nächsten Schag herbeizusehnen und die Sinfonie aus Schmerz und direkt folgender Lust zu genießen. Und sie folgten die Schläge, einer nach dem anderen, laut klatschend mit dem pfeifenden Luftzug vor dem Einschlag.
Und als sie ihn wieder mit einer Hand am Nacken packte um seinen Kopf fester an die Bank zu drücken während die andere Hand die Schläge fortsetzte wuchs seine Erregung immer mehr.
Jetzt erst wurde ihm bewusst, das es der Geruch ihres Schweißes war der ihn erregte. Der Schweiß, der die Folge ihrer harten leidenschaftlichen Arbeit an ihm war. Und er spürte das Brennen seines Hinterteiles, das Klopfen in seiner Männlichkeit und diesen erregenden Geruch.
Dieser Geruch der sich just in dem Augenblick verstärkte, indem sie die Schäge einstellte und auf ihn niedersank. Er spürte ihren warmen Atem an seinem Ohr, ihren weichen Körper auf seinem Rücken und hörte die beruhigenden Worte, die ihn umgaben während sie ihn wiederum kurz vor dem Start von der Rollbahn rollte.
Er genoß die Nähe und die gemeinsame Ruhe, während sein Körper und sein Geist zurückkamen in diese Welt.
Diese Welt, in der sie mit klackenden Absätzen von ihm enteilte und nach einiger Zeit wiederkehrte und kleine, flache kühlende Stücke zwischen die leicht ausgeweitete Folie und seinen Po plazierte. Um ihn dann eine gefühlte Unendlichkeit mit seine Gedanke an seine Gefühle und das Erlebte ruhen zu lassen, bevor sie ihn mit einer Schere von der Bank schnitt.
Er wusste er würde nie diesen, ihren, Gesichtsausdruck vergessen, der eine unnachahmliche Mischung aus Lust und Zufriedenheit ausstrahlte, während er im Unterbewusstsein einen großen Gefrierbeutel im Mülleimer wahrnahm und sich aufrichtete.
Und dann ging die Session weiter, fordernd, zart, hart, geil und unheimlich erfüllend …..
Wahrscheinlich war ich an diesem Tage einfach leicht erregbar, aber die Sache mit dem Schweiß, dessen Geruch und seiner Auswirkung war schon neu und interessant für mich. So richtig animalisch…
Und seitdem ertappe ich mich immer mal in einer Session das ich an der Dame etwas „herumschnüffle".
Ich bin immer wieder erstaunt, was das Abgleiten in den Raum des Unterbewussten im Rahmen einer Session für Empfindungen und Reaktionen in mir freisetzt. Und das liebe und genieße ich. Und dafür
Eine kleine Anekdote zum Schluß:
Ihr könnt euch nicht vorstellen wie blöd ich geschaut habe als ich nach Ende der Session mal in den Mülleimer geschaut habe und dort einen halbaufgetauten Beutel mit Seelachsfilets entdeckte.
Ja die Aktion war so geil gewesen das meine verantwortungsvolle Domina eine Kurzzeitkühlung als sinnvoll erachtete. Und da keine Kühlakkus verfügbar waren….
Ja und die Sache mit dem Zählen und den Zahlen. Wir haben uns dann im Nachgespräch mit beidseitigem breiten Grinsen auf eine Zahl zwischen 70 und 100 geeinigt. Man war das geil…
Wobei es ein sehr lustiges Nachgespräch war, denn wer hat schon Fisch in seiner Session….
Sozusagen: "Sklave an Fisch mit leicht gargezogener Domme" - herrlich *grins*
Ach ja, und einen Tag vor Ablauf der Spurenfrist konnte ich wie immer bei dieser Dame vermelden:
„Alle Spuren verschwunden“
Danke…
Di, 02.Sep 2008, 13:04
rahed schrieb:

Eine überaus interessante, bizarre KompositionSozusagen: "Sklave an Fisch mit leicht gargezogener Domme" - herrlich *grins*
Mi, 03.Sep 2008, 20:17
Ohje. Rahed, Du willst, das Männer über ihre Gefühle sprechen?????
Daran sind schon Generationen von Frauen gescheitert
Aber Dein Anfang war doch schon mal sehr lesenswert.
Daran sind schon Generationen von Frauen gescheitert
Aber Dein Anfang war doch schon mal sehr lesenswert.
Berührte Verlassenheit
Mo, 08.Sep 2008, 16:59Fragt mich bitte nicht warum ich diese Zeilen immer in der 3. Person schreibe. Vermutlich bin ich in der Session soweit vom meinem eigentlichen ich entfernt das es so die natürlicherer Ausdrucksweise ist. Aber vielleicht muss ich erst lernen zu begreifen…
Für mich war das Ganze ein wundervolles Erlebnis, das mir verdeutlicht hat wie breit die Klaviatur der Dominanz ist. Und wie unendlich reizvoll es sein kann wenn die Pianistin auf dem Instrument zu spielen weiß.
Ich weiß, dass ich ein Teil des Instrumentes bin, auch wenn das in diesem Fall mit den Tönen so eine Sache war…
Berührte Verlassenheit
Er war drin. So richtig tief drin in der Session. Aufgegangen in dem gekonnt inszenierten Szenario, dem er nur ganz kurz zu Anfang als Zuschauer beiwohnte, um dann ebenfalls die Bühne zu betreten und die ihm zugedachte Rolle anzunehmen und darin aufzugehen.
Und dazu war nicht viel notwendig gewesen. Ein paar verwirrende Blicke, fordernde Piekser mit einem Stäbchen, ein paar gezeigte Utensilien, ein paar klare Aussagen und Anweisungen und natürlich Sie selber mit ihrer unnachahmlichen Art Dinge mit verbaler und nonverbaler Kommunikation mitzuteilen.
Als das hatte ihn zusammen mit einer schallenden Ohrfeige, die er einem unzüchtigen Blick zu verdanken hatte ihn ihren Bann geführt. Und er war er ihren kleinen, abgestimmten Aktionen erlegen und gleich einer Ameise in dem langsam drehenden Trichter der Ameisenlöwin hineingerutscht, um komplett gefangen zu sein.
Er genoss wie sie rückwärts vor ihm auf einem Stuhl sitzend ihm eine Lotion reichte und begann sich Ihres kleidsamen Oberteiles zu entledigen. Und wie im Traum hörte er sie sagen:“Tue mir was Gutes, das kennst Du ja schon“. Er genoß es nicht denken zu müssen. Er genoß den sanften Druck der Nippelklammern, die mit den Rändelschrauben, die sie ihm vorweg so unendlich zärtlich angelegt hatte. Er genoß den angenehmen Geruch der Lotion und den Anblick Ihres Rückens, des vorgebeugten Nackens und der zarten Häärchen unterhalb ihrer Ohren. Und er freute sich auf die Berührung seiner warmen Hände mit ihrem Körper.
Dann begann er sein Werk. Zart strich er über ihren gespannten Körper. Über Arme, Rücken, Schulter und besonders sanft über den vorgebeugten Hals. Er ging voll in der Berührung auf und fühlte wie sie sich langsam entspannte. Es war still. Es fiel kein Wort zwischen ihnen beiden, aber spürte wie sie sich ihm näherte. Wie sich die anfängliche Spannung löste und sich eine nonverbale Kommunikation zwischen ihren Muskeln und seinen Finger entspann, die so erfüllend war, das er nicht einmal daran dachte, sich triebentsprechend nach vorne zu beugen um über ihre Schultern hinweg einen Blick auf ihre nur von einem vorgelegten Handtuch verdeckte weiblichen Rundungen zu werfen. Oder war es noch die Erinnerung an die respekteinflößende Ohrfeige die ihn daran hinderte.
Er wusste es nicht, denn er berührte sie. Sie, die mit leicht vorgebeugtem Kopf zwischen ihm und der Wand saß und die ihm durch ihre Körperspannung das Wohlgefallen signalisierte, das ihn weiter versinken ließ in seinem Wohlgefühl.
Und so merkte er es erst gar nicht wie sie, ohne ihren Kopf zu heben mit ihrer Hand über die Schulter griff und suchend seine linke Brust berührte. Als sie aber dann die Rändelschraube mit einer gekonnten Drehung schnell anspannte hielt er inne in seinen Bewegungen und atmete tief durch.
Wellen der Lust durchfluteten ihn. Als die Erregung zu einer ungeplanten Berührung ihres Rückens führten trat er erschrocken einen Schritt zurück, während er ihre ruhige besonnene Stimme hörte: „Nicht aufhören mach bitte ruhig weiter“.
Als er sie erneut berührte spürte er wie ihr Körper immer offener seine wohltuenden Bewegungen zu genießen schien und sich weiter mit ihm zu unterhalten schien, während sie mit leicht gebeugtem Kopf und dem Rücken zugewandt vor ihm saß.
Diesmal sah die Hand kommen, die ohne große Tastversuche erneut die Rändelschraube erfasste und dreht. Das war jetzt schon heftiger. Aber ohne seine Bewegungen zu unterbrechen versuchte er mit dem leisen ziependen Schmerz fertig werden, was ihm durch die ablenkende, stille Unterhaltung sehr erleichtert wurde.
„Du wirst doch nicht laut werde, du weißt doch…“ hörte er, als sie schon wieder die Klammer ein wenig mehr spannte. Er konnte gerade noch einen Schrei unterdrücken. Und seine Augen suchten die ihren während seine Hände sich weiter bewegten. Aber da war nur ein Rücken und ein nach vorne geneigter Kopf. Kein aufmunterndes Lächeln. Kein mitleidsvoller Blick. Nichts, überhaupt keine Reaktion die ihm Kenntnis gab, dass sie ob der nun schon heftigen Schmerzen wusste.
Und sein Mund, der diese hätte kommunizieren können, blieb geschlossen. Geschlossen durch den psychischen Knebel den sie ihm zu Beginn der Session angelegt hatte. Dabei hatte sie mit der leisen Erwähnung einer Praktik die seine Grenzen berührte begonnen, was ihn eher angezogen hatte.
Aber im nächsten Augenblick hatte sie im mit einer steinharten Mimik und imperativer Stimme erklärt das man das auch ohne Hilfsmittel machen können und sie das auch sicherlich machen würde wenn….
Ja, wenn er laut und heftig werden würde…
Diese Gedanken rannten ihm durch den Kopf während er die Lippen aufeinander presste, versuchte dieses heftige Gefühl zu beherrschen und weitermassierte. Weiter massierte und spürte wie sich ihr Körper immer fordernder seinen Händen ergab während er verzweifelt Wege suchte sein Leid kundzutun. Kundzutun um ihr eine Einschätzung der Wirkung ihrer Taten zu ermöglich. Ihr, die mit regungslosem, gesenktem Kopf von ihm abgewandt vor ihm saß und den Boden oder die Wand zu fixieren schien.
Wie kann sie ihn nur so verstoßen, seine Regungen ignorieren dachte er, während er versuchte mittels Veränderung seiner Bewegungen mit ihr zu kommunizieren. Und nach der nächsten Drehung hatte er Probleme nicht in die Knie zu sinken und konnte nur mit Mühe einen Aufschrei unterdrücken. Warum beachtete sie seine Reaktionen, nein nicht seine, sondern es waren nur noch die seines Körpers nicht. Warum hatte sie ihn verlassen ihm Reich des Schmerzes.
Lange schon reduzierte er die Massagebewegungen auf seine Hände, um zu verhindern durch die Bewegungen seiner Brustmuskeln Schmerzen in den geschundenen Brustwarzen zu induzieren.
Aber die nächste unbarmherzige Drehung ergab für ihn ein Meer aus Pein an seinem Körper und Angst in seinem Kopf.
Angst davor zu schreien, zu zucken und noch viel Schlimmeres erleiden zu müssen.
Verstärkt durch das Gefühl der Verlassenheit, der Einsamkeit. Der Einsamkeit mit ihrem Schmerz.
Angstvoll zuckte er zusammen als sich nach einer längeren Pause, in der er nur noch massierte und sich etwas an die Spannung der Klammern gewöhnt hatte, ihr Arm erneut bewegt. Angst stieg in ihm auf. Angst davor den Weg weiterzugehen und immer weiter ohne das sie ihn…
Und dann spürte er ihre tastende Hand auf der rechten Brust, die nach kurzer Orientierung das Werk an der rechten Klammer fortsetzte. Erleichtert atmete er auf, um im nächsten Augenblick gewahr zu werden das es ja auch dort weitergehen würde. Weiter zu den heftigen Schmerzen. Weiter ohne Beachtung zu erfahren, weiter bis zum …...
Und während seine Geist sich der Agonie hingab und nahm er das fast schon lasziv zu nennende, kokette Spiel ihrer Halsmuskeln und der leicht seitwärtigen Kopfbewegungen nicht mehr richtig wahr. Dieses Spiel das nun die Drehungen an seiner linken Klammer begleitet.
Es war für ihn nur noch ein einziges nicht in die Knie sinken, nicht schreien, nicht zucken, nicht aufhören zu massieren und nicht an die Verlassenheit denken während sie unbarmherzig die Drehungen weiter vorantrieb.
Und der Schmerz war lange über den Lustbereich hinausgewachsen als er es endlich sah. Und das was er sah, durchflutete ihn warm und nahm ihm die Verlassenheit und damit auch den Schmerz.
Er sah ihre Augen im Spiegel an der Wand vor ihr. Ihre Augen die in aus den Augenwinkel des leicht gesenkten Kopfes heraus ruhig beobachteten. In dem Spiegel den er die ganze Zeit nicht „gesehen“ hatte, Und er spürte es wieder, das was ihm so lange gefehlt hatte und ihm nun die Lust zurückgab. Das Vertrauen und die Geborgenheit, die für ihn das Spiel ausmachte und dessen Fortgang er nun ungeduldig erwartet.
<Ende>
Es war und wurde eine Session der leisen Töne und der umso heftigeren Auswirkungen. Ein wirklich beeindruckendes Erlebnis. Ich hoffe, dass ich mit diesem Post nicht zu viele Geheimnisse dieser Session, die noch viele weitere Höhepunkte für mich hatte, verraten habe.
Insbesondere ist es nicht meine Absicht durch diese Zeilen gewisse Techniken und Praktiken zu veröffentlichen und damit ihren Reiz und Überraschungseffekt zu nehmen.
Aber ich glaube, das mir hier etwas so einmaliges wiederfahren ist weil ich so bin wie ich bin und möchte es doch gerne kundtun, da viele Mitstreiter ja angeblich Probleme haben über Gefühle oder Empfindungen zu reden.
Und ohne Reden ist das ganze Leben halt so viel farbloser.
Vielleicht geht es ja Irgendwem hier so ähnlich. Mit den persönlichen Empfindungen, mit denen ich so gerne spiele (n lasse).
Liebe Grüße
Rahed
Für mich war das Ganze ein wundervolles Erlebnis, das mir verdeutlicht hat wie breit die Klaviatur der Dominanz ist. Und wie unendlich reizvoll es sein kann wenn die Pianistin auf dem Instrument zu spielen weiß.
Ich weiß, dass ich ein Teil des Instrumentes bin, auch wenn das in diesem Fall mit den Tönen so eine Sache war…
Berührte Verlassenheit
Er war drin. So richtig tief drin in der Session. Aufgegangen in dem gekonnt inszenierten Szenario, dem er nur ganz kurz zu Anfang als Zuschauer beiwohnte, um dann ebenfalls die Bühne zu betreten und die ihm zugedachte Rolle anzunehmen und darin aufzugehen.
Und dazu war nicht viel notwendig gewesen. Ein paar verwirrende Blicke, fordernde Piekser mit einem Stäbchen, ein paar gezeigte Utensilien, ein paar klare Aussagen und Anweisungen und natürlich Sie selber mit ihrer unnachahmlichen Art Dinge mit verbaler und nonverbaler Kommunikation mitzuteilen.
Als das hatte ihn zusammen mit einer schallenden Ohrfeige, die er einem unzüchtigen Blick zu verdanken hatte ihn ihren Bann geführt. Und er war er ihren kleinen, abgestimmten Aktionen erlegen und gleich einer Ameise in dem langsam drehenden Trichter der Ameisenlöwin hineingerutscht, um komplett gefangen zu sein.
Er genoss wie sie rückwärts vor ihm auf einem Stuhl sitzend ihm eine Lotion reichte und begann sich Ihres kleidsamen Oberteiles zu entledigen. Und wie im Traum hörte er sie sagen:“Tue mir was Gutes, das kennst Du ja schon“. Er genoß es nicht denken zu müssen. Er genoß den sanften Druck der Nippelklammern, die mit den Rändelschrauben, die sie ihm vorweg so unendlich zärtlich angelegt hatte. Er genoß den angenehmen Geruch der Lotion und den Anblick Ihres Rückens, des vorgebeugten Nackens und der zarten Häärchen unterhalb ihrer Ohren. Und er freute sich auf die Berührung seiner warmen Hände mit ihrem Körper.
Dann begann er sein Werk. Zart strich er über ihren gespannten Körper. Über Arme, Rücken, Schulter und besonders sanft über den vorgebeugten Hals. Er ging voll in der Berührung auf und fühlte wie sie sich langsam entspannte. Es war still. Es fiel kein Wort zwischen ihnen beiden, aber spürte wie sie sich ihm näherte. Wie sich die anfängliche Spannung löste und sich eine nonverbale Kommunikation zwischen ihren Muskeln und seinen Finger entspann, die so erfüllend war, das er nicht einmal daran dachte, sich triebentsprechend nach vorne zu beugen um über ihre Schultern hinweg einen Blick auf ihre nur von einem vorgelegten Handtuch verdeckte weiblichen Rundungen zu werfen. Oder war es noch die Erinnerung an die respekteinflößende Ohrfeige die ihn daran hinderte.
Er wusste es nicht, denn er berührte sie. Sie, die mit leicht vorgebeugtem Kopf zwischen ihm und der Wand saß und die ihm durch ihre Körperspannung das Wohlgefallen signalisierte, das ihn weiter versinken ließ in seinem Wohlgefühl.
Und so merkte er es erst gar nicht wie sie, ohne ihren Kopf zu heben mit ihrer Hand über die Schulter griff und suchend seine linke Brust berührte. Als sie aber dann die Rändelschraube mit einer gekonnten Drehung schnell anspannte hielt er inne in seinen Bewegungen und atmete tief durch.
Wellen der Lust durchfluteten ihn. Als die Erregung zu einer ungeplanten Berührung ihres Rückens führten trat er erschrocken einen Schritt zurück, während er ihre ruhige besonnene Stimme hörte: „Nicht aufhören mach bitte ruhig weiter“.
Als er sie erneut berührte spürte er wie ihr Körper immer offener seine wohltuenden Bewegungen zu genießen schien und sich weiter mit ihm zu unterhalten schien, während sie mit leicht gebeugtem Kopf und dem Rücken zugewandt vor ihm saß.
Diesmal sah die Hand kommen, die ohne große Tastversuche erneut die Rändelschraube erfasste und dreht. Das war jetzt schon heftiger. Aber ohne seine Bewegungen zu unterbrechen versuchte er mit dem leisen ziependen Schmerz fertig werden, was ihm durch die ablenkende, stille Unterhaltung sehr erleichtert wurde.
„Du wirst doch nicht laut werde, du weißt doch…“ hörte er, als sie schon wieder die Klammer ein wenig mehr spannte. Er konnte gerade noch einen Schrei unterdrücken. Und seine Augen suchten die ihren während seine Hände sich weiter bewegten. Aber da war nur ein Rücken und ein nach vorne geneigter Kopf. Kein aufmunterndes Lächeln. Kein mitleidsvoller Blick. Nichts, überhaupt keine Reaktion die ihm Kenntnis gab, dass sie ob der nun schon heftigen Schmerzen wusste.
Und sein Mund, der diese hätte kommunizieren können, blieb geschlossen. Geschlossen durch den psychischen Knebel den sie ihm zu Beginn der Session angelegt hatte. Dabei hatte sie mit der leisen Erwähnung einer Praktik die seine Grenzen berührte begonnen, was ihn eher angezogen hatte.
Aber im nächsten Augenblick hatte sie im mit einer steinharten Mimik und imperativer Stimme erklärt das man das auch ohne Hilfsmittel machen können und sie das auch sicherlich machen würde wenn….
Ja, wenn er laut und heftig werden würde…
Diese Gedanken rannten ihm durch den Kopf während er die Lippen aufeinander presste, versuchte dieses heftige Gefühl zu beherrschen und weitermassierte. Weiter massierte und spürte wie sich ihr Körper immer fordernder seinen Händen ergab während er verzweifelt Wege suchte sein Leid kundzutun. Kundzutun um ihr eine Einschätzung der Wirkung ihrer Taten zu ermöglich. Ihr, die mit regungslosem, gesenktem Kopf von ihm abgewandt vor ihm saß und den Boden oder die Wand zu fixieren schien.
Wie kann sie ihn nur so verstoßen, seine Regungen ignorieren dachte er, während er versuchte mittels Veränderung seiner Bewegungen mit ihr zu kommunizieren. Und nach der nächsten Drehung hatte er Probleme nicht in die Knie zu sinken und konnte nur mit Mühe einen Aufschrei unterdrücken. Warum beachtete sie seine Reaktionen, nein nicht seine, sondern es waren nur noch die seines Körpers nicht. Warum hatte sie ihn verlassen ihm Reich des Schmerzes.
Lange schon reduzierte er die Massagebewegungen auf seine Hände, um zu verhindern durch die Bewegungen seiner Brustmuskeln Schmerzen in den geschundenen Brustwarzen zu induzieren.
Aber die nächste unbarmherzige Drehung ergab für ihn ein Meer aus Pein an seinem Körper und Angst in seinem Kopf.
Angst davor zu schreien, zu zucken und noch viel Schlimmeres erleiden zu müssen.
Verstärkt durch das Gefühl der Verlassenheit, der Einsamkeit. Der Einsamkeit mit ihrem Schmerz.
Angstvoll zuckte er zusammen als sich nach einer längeren Pause, in der er nur noch massierte und sich etwas an die Spannung der Klammern gewöhnt hatte, ihr Arm erneut bewegt. Angst stieg in ihm auf. Angst davor den Weg weiterzugehen und immer weiter ohne das sie ihn…
Und dann spürte er ihre tastende Hand auf der rechten Brust, die nach kurzer Orientierung das Werk an der rechten Klammer fortsetzte. Erleichtert atmete er auf, um im nächsten Augenblick gewahr zu werden das es ja auch dort weitergehen würde. Weiter zu den heftigen Schmerzen. Weiter ohne Beachtung zu erfahren, weiter bis zum …...
Und während seine Geist sich der Agonie hingab und nahm er das fast schon lasziv zu nennende, kokette Spiel ihrer Halsmuskeln und der leicht seitwärtigen Kopfbewegungen nicht mehr richtig wahr. Dieses Spiel das nun die Drehungen an seiner linken Klammer begleitet.
Es war für ihn nur noch ein einziges nicht in die Knie sinken, nicht schreien, nicht zucken, nicht aufhören zu massieren und nicht an die Verlassenheit denken während sie unbarmherzig die Drehungen weiter vorantrieb.
Und der Schmerz war lange über den Lustbereich hinausgewachsen als er es endlich sah. Und das was er sah, durchflutete ihn warm und nahm ihm die Verlassenheit und damit auch den Schmerz.
Er sah ihre Augen im Spiegel an der Wand vor ihr. Ihre Augen die in aus den Augenwinkel des leicht gesenkten Kopfes heraus ruhig beobachteten. In dem Spiegel den er die ganze Zeit nicht „gesehen“ hatte, Und er spürte es wieder, das was ihm so lange gefehlt hatte und ihm nun die Lust zurückgab. Das Vertrauen und die Geborgenheit, die für ihn das Spiel ausmachte und dessen Fortgang er nun ungeduldig erwartet.
<Ende>
Es war und wurde eine Session der leisen Töne und der umso heftigeren Auswirkungen. Ein wirklich beeindruckendes Erlebnis. Ich hoffe, dass ich mit diesem Post nicht zu viele Geheimnisse dieser Session, die noch viele weitere Höhepunkte für mich hatte, verraten habe.
Insbesondere ist es nicht meine Absicht durch diese Zeilen gewisse Techniken und Praktiken zu veröffentlichen und damit ihren Reiz und Überraschungseffekt zu nehmen.
Aber ich glaube, das mir hier etwas so einmaliges wiederfahren ist weil ich so bin wie ich bin und möchte es doch gerne kundtun, da viele Mitstreiter ja angeblich Probleme haben über Gefühle oder Empfindungen zu reden.
Und ohne Reden ist das ganze Leben halt so viel farbloser.
Vielleicht geht es ja Irgendwem hier so ähnlich. Mit den persönlichen Empfindungen, mit denen ich so gerne spiele (n lasse).
Liebe Grüße
Rahed
Kerzenschmerzenschein
Mo, 01.Dez 2008, 10:21Anbei ein paar Zeilen über einen besonderen, gefühlten Moment aus kürzerer Vergangenheit, dessen Erinnerung mir immer wieder die kalten, dunklen Wintertage erhellt und erwärmt.
Ich kann mich an diese Augenblicke erinnern als wäre es gerade geschehen. So tief sitzen sie in mir, diese Bilder und die damit verbundenen Gefühle. Die Gefühle in dem Moment als ich dieses Flackern in ihrem linken Auge sah welches mich so warm berührte, das mir das Gefühl gab ihren Gedanken und Gefühlen nahe zu sein, nein das Gefühl gab das wir das Gleiche erlebten. Nämlich kraftvolle, sinnliche Lust in einer romantischen Stimmung des Augenblickes.
Um dann Sekundenbruchteile später die Bestätigung zu erfahren und mich überrascht in dem heftig brennenden Schmerz zu winden und diesen dann lustvoll zu genießen. Die Bestätigung, das dieses Flackern die Vorbereitung ihrer Lust an meinem Schmerz war, denn sie wusste ja genau was folgen würde.
"Kerzenschmerzenschein"
Ja, ich weiß noch ganz genau, das ich überrascht war, obwohl ich doch hätte wissen können was folgen wird.
Aber es hatte mich einfach nicht interessiert. Sie hatte mich eingefangen zu Beginn der Session mit einem einnehmenden, lockerlassenden Lassospiel. Und während sich die reale Schlinge um meinen Hals leicht gelockert hatte, war die virtuelle Fesselung meines Ichs so knallhart und unbarmherzig fest geworden. Aber dieses tat ja nicht weh, denn mein Vertrauen war gewonnen und es mir so ermöglicht eins mit der Session zu werden.
Eingefangen in das Jetzt. Und ich war bereit zu folgen und wollte nicht über das Gleich nachdenken. Ich war nicht nur mittels Hand- und Fussmanschette auf dem Rücken an die Bank gefesselt. Nein auch an Sie und ihr Spiel. Und immer wenn auch nur die Chance bestand das ich in einen Bereich außerhalb ihres Willens abdriftete hatte sie mich bestimmt und meist nicht ohne Leiden zurückgeholt unter ihren Willen, ebenso wie die gut gebundenen Unterarme das Ballen einer Faust sehr unangenehm machten.
Ich hatte die zarten und die harten Berührungen Ihrer Finger genossen. Mich an streichelnde Hände geschmiegt und mich unter schmerzenden Griffen gewunden. Schmerzgeil auf Aufstiege zum Gipfel der Lust gewartet, aber auch sinnend die Pausen der geistigen Gemeinsamkeit erlebt. Gezittert, gehechelt und verspannt, aber auch gelächelt, entspannt und zufrieden die Augen geschlossen. Und mir war egal was „gleich“ kommen würde solange sie „jetzt“ bei mir war.
Alles dieses schoss mir durch den Kopf als sie die sitzende Position an meiner rechten Seite aufgab und mir immer näher kam, um dann aus meinen Sichtkreis zu verschwinden.
Die kleine Unruhe die sich daraufhin in mir ausbreitete wurde unterstützt von einem leichten Flackern des Lichtes in dem wundervoll mit Kerzen erleuchteten Raum. In Körper und Gedanken machte sich jene schwebende Leichtigkeit breit, die nach großen Anstrengungen oftmals süße Entspannung verheißt.
So nahm ich am Anfang gar nicht wahr, dass dieses Flackern immer mehr anschwoll. Und erst als sie rechts neben meinen Oberkörper auf der Bank niederließ und ihre wohltuende Präsenz durch das Flackern eine sehr warme optische Note erhielt, nahm ich die schlanke weiße Kerze in ihrer linken Hand wahr.
Ja, ich hätte wissen können was nun kommen sollte, aber mein Blick war starr an ihr Gesicht gefesselt das sich mir immer mehr näherte und so geheimnisvoll von dem Flackern ausgeleuchtet wurde.
Nein, eigentlich kommunizierten unsere Blicke. Wortlos aber wortgewaltig, still aber so vielsagend und so unendlich zärtlich, einander liebkosend. Und als dann noch eine Strähne ihres Haares vor ihr rechtes Auge fiel war ich komplett versunken. Versunken in mir, in ihrer Gewalt und der Situation. Und ich genoss ihre ruhige Bewegung mit der sie diese Haarsträhne zurückstrich. Die Zärtlichkeit und Ruhe dieser Bewegung durchströmte mich warm, während mich ihr vom flackernden Kerzenschein illuminiertes Antlitz weiterhin faszinierte und ich die zarten Silben ihrer Blicke aufsaugte.
Gefangen von diesen wortlosen Worten bemerkte ich die Veränderung nicht sofort.
Nicht mehr das Flackern der Kerze spiegelte sich in Ihren Augen, sondern Funken der Begierde schlugen mir aus ihrer Tiefe entgegen als sich mein Körper schon in seiner Fesselung aufbäumte und wand und mein Geist langsam verstand…
Verstand was er schon vorher wissen hätte können, aber nicht wissen wollte. Verstand dass es nun weiterging mit Lust und Leid, verstand dass die Kerze in ihrer Hand ganz nah war, verstand dass sie es schon lange vorher wusste, verstand dass die zarten wortlosen Silben die Vorbereitung gewesen war.
Die Vorbereitung für den Fluss des heißen Wachses auf meine im Laufe der Session schon stark geschundene rechte Brustwarze. Die Vorbereitung, um meine Überraschung zu erhöhen und auch die Vorbereitung für den Rest einer wunderbaren Session….
<Ende>
Diese Session war damals im Ganzen für mich so, wie sie heute in meiner Erinnerung lebt und in diesem kleinen Text dargestellt ist.
Fordernd und erfüllend und mit Phasen von gnadenlos romantischem Sadismus. Zum Schweben und Schwärmen… Ich glaube zu wissen für Beide….
Ich kann mich an diese Augenblicke erinnern als wäre es gerade geschehen. So tief sitzen sie in mir, diese Bilder und die damit verbundenen Gefühle. Die Gefühle in dem Moment als ich dieses Flackern in ihrem linken Auge sah welches mich so warm berührte, das mir das Gefühl gab ihren Gedanken und Gefühlen nahe zu sein, nein das Gefühl gab das wir das Gleiche erlebten. Nämlich kraftvolle, sinnliche Lust in einer romantischen Stimmung des Augenblickes.
Um dann Sekundenbruchteile später die Bestätigung zu erfahren und mich überrascht in dem heftig brennenden Schmerz zu winden und diesen dann lustvoll zu genießen. Die Bestätigung, das dieses Flackern die Vorbereitung ihrer Lust an meinem Schmerz war, denn sie wusste ja genau was folgen würde.
"Kerzenschmerzenschein"
Ja, ich weiß noch ganz genau, das ich überrascht war, obwohl ich doch hätte wissen können was folgen wird.
Aber es hatte mich einfach nicht interessiert. Sie hatte mich eingefangen zu Beginn der Session mit einem einnehmenden, lockerlassenden Lassospiel. Und während sich die reale Schlinge um meinen Hals leicht gelockert hatte, war die virtuelle Fesselung meines Ichs so knallhart und unbarmherzig fest geworden. Aber dieses tat ja nicht weh, denn mein Vertrauen war gewonnen und es mir so ermöglicht eins mit der Session zu werden.
Eingefangen in das Jetzt. Und ich war bereit zu folgen und wollte nicht über das Gleich nachdenken. Ich war nicht nur mittels Hand- und Fussmanschette auf dem Rücken an die Bank gefesselt. Nein auch an Sie und ihr Spiel. Und immer wenn auch nur die Chance bestand das ich in einen Bereich außerhalb ihres Willens abdriftete hatte sie mich bestimmt und meist nicht ohne Leiden zurückgeholt unter ihren Willen, ebenso wie die gut gebundenen Unterarme das Ballen einer Faust sehr unangenehm machten.
Ich hatte die zarten und die harten Berührungen Ihrer Finger genossen. Mich an streichelnde Hände geschmiegt und mich unter schmerzenden Griffen gewunden. Schmerzgeil auf Aufstiege zum Gipfel der Lust gewartet, aber auch sinnend die Pausen der geistigen Gemeinsamkeit erlebt. Gezittert, gehechelt und verspannt, aber auch gelächelt, entspannt und zufrieden die Augen geschlossen. Und mir war egal was „gleich“ kommen würde solange sie „jetzt“ bei mir war.
Alles dieses schoss mir durch den Kopf als sie die sitzende Position an meiner rechten Seite aufgab und mir immer näher kam, um dann aus meinen Sichtkreis zu verschwinden.
Die kleine Unruhe die sich daraufhin in mir ausbreitete wurde unterstützt von einem leichten Flackern des Lichtes in dem wundervoll mit Kerzen erleuchteten Raum. In Körper und Gedanken machte sich jene schwebende Leichtigkeit breit, die nach großen Anstrengungen oftmals süße Entspannung verheißt.
So nahm ich am Anfang gar nicht wahr, dass dieses Flackern immer mehr anschwoll. Und erst als sie rechts neben meinen Oberkörper auf der Bank niederließ und ihre wohltuende Präsenz durch das Flackern eine sehr warme optische Note erhielt, nahm ich die schlanke weiße Kerze in ihrer linken Hand wahr.
Ja, ich hätte wissen können was nun kommen sollte, aber mein Blick war starr an ihr Gesicht gefesselt das sich mir immer mehr näherte und so geheimnisvoll von dem Flackern ausgeleuchtet wurde.
Nein, eigentlich kommunizierten unsere Blicke. Wortlos aber wortgewaltig, still aber so vielsagend und so unendlich zärtlich, einander liebkosend. Und als dann noch eine Strähne ihres Haares vor ihr rechtes Auge fiel war ich komplett versunken. Versunken in mir, in ihrer Gewalt und der Situation. Und ich genoss ihre ruhige Bewegung mit der sie diese Haarsträhne zurückstrich. Die Zärtlichkeit und Ruhe dieser Bewegung durchströmte mich warm, während mich ihr vom flackernden Kerzenschein illuminiertes Antlitz weiterhin faszinierte und ich die zarten Silben ihrer Blicke aufsaugte.
Gefangen von diesen wortlosen Worten bemerkte ich die Veränderung nicht sofort.
Nicht mehr das Flackern der Kerze spiegelte sich in Ihren Augen, sondern Funken der Begierde schlugen mir aus ihrer Tiefe entgegen als sich mein Körper schon in seiner Fesselung aufbäumte und wand und mein Geist langsam verstand…
Verstand was er schon vorher wissen hätte können, aber nicht wissen wollte. Verstand dass es nun weiterging mit Lust und Leid, verstand dass die Kerze in ihrer Hand ganz nah war, verstand dass sie es schon lange vorher wusste, verstand dass die zarten wortlosen Silben die Vorbereitung gewesen war.
Die Vorbereitung für den Fluss des heißen Wachses auf meine im Laufe der Session schon stark geschundene rechte Brustwarze. Die Vorbereitung, um meine Überraschung zu erhöhen und auch die Vorbereitung für den Rest einer wunderbaren Session….
<Ende>
Diese Session war damals im Ganzen für mich so, wie sie heute in meiner Erinnerung lebt und in diesem kleinen Text dargestellt ist.
Fordernd und erfüllend und mit Phasen von gnadenlos romantischem Sadismus. Zum Schweben und Schwärmen… Ich glaube zu wissen für Beide….



