Da ich diesmal an den Pranger wollte, bin ich zu Sonja, dort hängt einer an der Decke. Wie immer XX Euro vereinbart und mich fix ausgezogen. Da Sonja nicht die Größte ist, bat sie mich, den Pranger von der Decke abzuhängen, was ich natürlich gerne gemacht habe…
Sie legt mich also in den Pranger und mir wie immer die Brustklammerkette an und will mir dann die Füße festketten, da merken wir, dass der Pranger zu hoch hängt und mich etwas würgt, sie macht mich also los und ich steige wieder auf den Stuhl und arrangiere die Kettenlänge des Prangers neu, immer noch mit den angelegten Brustklammern, irgendwie ein eigenartiges Gefühl, sich so sein Foltergerät selbst zurechtzuhängen.
Schließlich stehe ich wieder im Pranger, die Füße sind nun auch festgebunden und Sonja bindet mir den Schwxxz ab, der sogleich keck in die Höhe ragt. Heute legt mir Sonja auch einen Ballknebel an und fängt gleich an, mich zu ärgern, indem sie ihre Brüste freilegt und mir unter die Nase hält, so nah und dennoch unerreichbar, dabei sieht sie mich verschmitzt an, während sie an der Brustklammerkette zieht, das geht ja gut los.
Nun nimmt sie eine Peitsche und bearbeitet erst meinen Schwxxz, dann tritt sie hinter mich und verabreicht mir ein paar kräftige Hiebe. Bei meinen bisherigen Sessionen in ihrem Käfig mit Andreaskreuz hatte sie diese Gelegenheit nicht, ich wusste also bisher nicht, dass sie so zuschlagen kann, aber so hatte ich mir das gedacht, am Pranger stehend und von allen Seiten für sie zugänglich… auspeitschen
Sie kommt wieder nach vorne, entledigt sich auch ihres Höschens, zieht wieder etwas an der Kette und hängt ein Gewicht daran, während sie mir ein paar Ohrfeigen gibt. Danach greift sie sich eine Kerze, entzündet sie und tropft mir etwas Wachs auf meine schutzlose Eichel, danach sind die Brustwarzen dran. Ganz gehorsamer Sklave stelle ich mich so gerade wie möglich, auch damit mir die Kerze nicht die Haare ansengt. Das Wachs tropft langsam über meine ohnehin schon gepeinigten Brustwarzen, während Sonja wieder an der Kette zieht, das scheint ihr richtig Spaß zu machen. Aufgrund des Zuges löst sich die Klammer von der linken Brustwarze, aber Sonja befestigt sie gleich wieder – aua – schön, wenn der Schmerz nachlässt!
Sie löscht die Kerze, geht in die Hocke und bearbeitet mit ihren Fingernägeln meinen Schwxxz. Nachdem sie mich damit genug gequält hat, nimmt sie ihr Elektrogerät und hält es an Hoden und Eichel. Als sie merkt, dass es mir nicht viel ausmacht, erhöht sie langsam die Dosis und wiederholt die Prozedur mehrmals, schließlich zuckt mein Körper von Stromstößen gepeinigt hilflos in der Fesselung. Sie bemerkt es und reduziert den Strom etwas, ich denke, es ist vorbei aber sie befestigt kleine Klemmen an den Kabeln und befestigt diese damit rechts und links an meinen Hoden. Während mich nun eine permanente Stromdosis durchfährt gummiert sie mich und beginnt, mich zu Wxxx, verbunden mit dem Spruch „Du weißt ja Sklave, ich will alles von dir, gib mir dein Saft!“. Das alles zusammen macht mich langsam geil und ich bäume mich schließlich stehend in der Fesselung auf, aber irgendwie scheine ich doch nicht richtig gekommen zu sein, vielleicht war es ja diesmal etwas viel, aber Sonja sieht mich verschmitzt boshaft an und sagt mir, dass sie mich nicht eher erlöst, bevor ich ihr nicht meinen Saft gebe, das nenne ich Hurenehre! (oder Sadismus, ganz nach Belieben..)
Sie macht sich also erneut ans Werk und sie macht es gut, nach für mich erstaunlich kurzer Zeit stehe ich wieder kurz vor dem Orgasmus, mein Körper schüttelt sich in den Fesseln und wo einem normalerweise das Bett, auf dem man liegt, oder das Kreuz, an das man gefesselt ist, Halt geben, gibt es hier nur Ketten, in denen man hängt, ein völlig neues Gefühl, als ich schließlich so komme und dann langsam auszucke…
Sie befreit mich und ich kann duschen gehen, während Sonja sich anzieht und während ich dusche wie immer sauber macht und aufräumt. Eigentlich sieht es bei ihr immer eher wie in einem kleinen Wohnzimmer aus, so sauber und ordentlich, wenn auch mit etwas bizarren Möbeln…
Nachdem ich ihr den Pranger wieder etwas höher gehängt habe übergebe ich noch das Geld und wir verabschieden uns mit Küsschen.
Wie immer ein gute Aktion von Sonja!



