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Freunde??

Sa, 13.Nov 2004, 11:40
Nachdem wir ja schon das Thema "Wie verbergt ihr es vor euren Frauen" hatten, würde mich interessieren, wie verbergt ihr es vor eurem Freundes- und bekanntenkreis? oder seid ihr zum teil schon geoutet?
für meinen teil muss ich leider sagen, dass ich diese leidenschaft ganz und gar im dunkeln meiner umgebung auslebe! mittlerweile wird es aber immer schwerer es so weiter zu treiben, da exhibitionismus auch teil meiner sexualität ist.
hat euch schon mal ein kollege/freund gesehen, als ihr von einer domina kamt etc. gerade die besucher von bordellstraßen sind hier ja besonders "gefährdet".
erzählt doch mal!
gruß
mak

Sa, 13.Nov 2004, 17:08
Hallo mak,

ich habe vor acht Jahren meiner Schwester sowie drei engen Freunden jeweils in sehr ausführlichen und intimen Gesprächen davon erzählt, weil ich damals dringend Feedback brauchte. Meine Schwester war am Anfang etwas geschockt, aber das hat sich schnell gelegt. Alle Vier haben die gleiche Reaktion gezeigt: Sie haben mich mit leuchtenden Augen angesehen und mir fasziniert gelauscht, als ich ihnen anfing zu beschreiben, wie man sich das Geschehen rund um SM eigentlich vorstellen muss. Ich habe ihnen offen und ehrlich geschildert, was mich umtreibt, was in einem Studio abläuft und was eher Klischee ist, was das eigentlich für Frauen sind, die sich als Domina präsentieren und ich habe ihnen Fotos gezeigt. Alle Vier haben interessiert Fragen gestellt, hin und wieder amüsiert gegrinst und immer wieder Kommentare wie "Das kann ich nachvollziehen" oder "Das würde mir auch gefallen" von sich gegeben. Mir hat es sehr gut getan, mich mit anderen, die keine Neigung zu SM haben, darüber zu unterhalten. Meine Gesprächspartner haben mich sehr ernst genommen und angemerkt, dass einige der im Studio streng ritualisierten Abläufe ihnen im Grunde aus ihrem Beziehungsalltag sehr bekannt vorkämen. Keiner fand meine Neigung widerlich oder krankhaft, und von den Vieren hat auch niemand den Respekt vor mir verloren oder sich von mir zurückgezogen.
Mir haben diese Gespräche sehr gut getan, weil ich seitdem wesenrlich lockerer mit dem Thema umgehen kann und vor allem auch mal über mich selber lachen kann. Meinen alten Gesprächspartnern erzähle ich hin und wieder von meinen Erlebnissen, wenn ich merke, dass es sie interessiert. Ich hatte nicht das Bedürfnis, mit weiteren Personen über das Thema zu reden, schließlich muss man das nicht jedem auf die Nase binden. Wenn mich jemand gezielt darauf anspräche, hätte ich aber kein Problem damit, davon zu erzählen.

Gruß

Remington Steele

Freunde

So, 14.Nov 2004, 01:13
Hallo mak, hallo Remington,

einige meiner Freunde und Bekannten wissen grundsätzlich davon, dass ich dem SM fröhne.

Fast alle allerdings können nicht nachvollziehen, um was es da geht.
Irgendwie kriegen sie es nicht aus den Köpfen heraus, sich eine dominante Frau vorstellen zu können die nicht nur die Peitsche schwingt.

Wenn ich dann versuche ihnen andere der vielen Möglichkeiten zu erklären, so kommt meist die Frage: " Und dann? Dann hat sie bestimmt irgendwann angefangen dich auszupeitschen?"

Dieses Bild hat sich meiner Meinung nach bei den meisten Nicht-BDSMlern im Hirm manifestiert und da kannst du mit Engelszungen reden, am Anfang war und ist die Peitsche.

Solche Reaktionen sieht man auch immer wieder bei den Männern, die paarweise oder in Gruppen durch die Eros-Center ziehen. Dann stehen sie grölend vor den Fenstern der Ladys, knuffen sich gegenseitig in die Rippen, während sie sich dabei gegenseitig auffordern: "Eh, geh doch mal zu der rein und lass dir den Arsch versohlen!"

Ich habe es eigentlich aufgegeben sie weiter aufklären zu wollen, genausowenig, wie ich ihnen auch nicht alle Einzelheiten meiner Erlebnisse erzählt habe, denn einige Dinge würden sie einfach nicht verstehen können, stoßen sie doch sogar bei Manchem aus unseren Kreisen auf Unverständnis.

Sie können oder wollen sich nicht vorstellen wie es ist die Rolle des dominaten Männchens abzulegen und seinen Geist für andere Gefühle zu öffnen.

Das gilt auch für meine Frau, die um meine Ausflüge in die bizarre Welt weiß, allerdings auch nicht alle Einzelheiten kennt, was bestimmt auch besser ist.

Wie erzähls ichs...

So, 14.Nov 2004, 10:10
Bei mir gibt es zwei Bereiche: Zum einen mein privates Beziehungsleben, d.h., man lernt hier und da jemanden im normalen Bereich kennen, nähert sich, " testet " an, ob und wieweit extemere Neigungen vorhanden sind...

Heute gehören doch Dinge wie Hintern versohlen, anale Stimulationen pp. zum Standardprogramm...auch Natursekt ist doch mittlerweile absolut " hoffähig " geworden.

Zur Domina, dem Profi, der all meine extremeren Gelüste versteht und mir perfekt verabreichen kann, geh ich eigentlich nur aus einer besonderen Stimmung heraus. Hinzu kommen muß der Umstand, daß es ja auch einiger Teuros bedarf, also auch für mich....

Alles zusammengenommen stellt sich mir dann die Frage: Muß ich jemanden von meinen Neigungen erzählen und wenn ja, warum und wem?

In meinem Bekanntenkreis befindet sich z. B. ein geläuterter ehemaliger Zuhälter, ein ganz lieber, feinfühliger Kerl, dazu intelligent. Männlicher Darsteller bei den " GGG "- Pornofilmen....

Mit dem red ich ganz locker darüber..also, daß ich gerne mal wieder durchgenommen werden möchte von meiner Lieblingsdomse(!) usw.
Er biegt sich dann immer vor Lachen, erzählt mir dann aber im Gegenzug, daß er gerade ganz toll angepinkelt wurde von seiner Freundin.....

Auf der anderen Seite würd ich nun niemals meinen Eltern oder Geschwistern davon erzählen....dort gehört das nicht hin und hier wüßte ich, daß ich in meiner eher konservativen und autoritären Familie unten durch wäre.

Fazit: Warum nicht offen und locker mit seinen Neigungen umgehen? Nur immer dran denken, wo und bei wem! Und: Gleich den Gedanken aufgeben, daß alle anderen die eigene Begeisterung für S / M teilen müssen. Dann erspart man sich so manche Enttäuschung....



DomHunter



winke winke
( ...Strap-it-On... )
Bild
Bild
http://www.flash-emotions.com
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http://www.domina-portrait.com

Re: Wie erzähls ichs...

So, 14.Nov 2004, 12:24
Ich glaube, dass man... wenn man ein paar Jahre im SM Bereich ... "zu hause" ist... es nicht absolut vermeiden kann, dass zumindestens... die Tendenz von einem bekannt ist....dass er einen "besonderen Geschmack" hat.

Na und? Ist es schlimm? In meinem Bekanntenkreis...wissen einige..bzgl. der Tendenz...was ich gut finde. Details...gehen keinen was an.

Anderseits sollte man sich auch nicht zu viel Gedanken machen...... was andere Leute zwischen den Zeilen lesen..... bzw. hören. Inzwischen ist mir das egal.

Anderseits würde ich auch nicht mit einem Schild herum laufen, wo ... drauf steht. "ich bin devot (22.5 v.H.) und masochistisch 65 v.h. und.... fetisch... 22,2... v.H.. oder oder etc.!

Ich muß immer schmunzeln, wenn ich lese, dass es angeblich personen gibt, die mit "gestriemten" Hintern in die Sauna gehen... etc.

So offen würde ich damit nie umgehen... Insoweit habe ich da auch keine Hemmungen...ich finde das eher nach meiner Einstellung... blöd.

Aber es soll jeder so glücklich werden, wie er will.


dieter

Abwägen...

So, 14.Nov 2004, 13:11
Hallo,,
..zu dem Thema kann ich natürlich nicht schweigen......Vielleicht interessiert es euch in dem Zusammenhang auch, wie ich als dominante Lady das handhabe.

Ich gehe natürlich auch nicht damit hausieren, aber wer mein Vertrauen gewonnen hat und wo sich ein entsprechendes Gespräch entwickelt, da "oute" ich mich schon. Doch ich wäge ab, nicht jede/r ist dieser Thematik gegenüber aufgeschlossen und warum sollte ich allen Freunden und Bekannten mit intimen "Geständnissen" mein Vertrauen bekunden.
Kommt es durch Zufall heraus, das hat es schon gegeben, nun, dann stehe ich dazu. Ich bin immer noch der Mensch, den die betreffende Person vorher kannte und versuche ohne Pathos den Entdecker sachlich zu informieren.
Wer damit nicht umgehen kann und sich betrogen fühlt, dem lasse ich Zeit...nicht alles hat sich wieder eingerenkt, aber oftmals kam nach der Sendepause. Na ja, ist dein Ding, mach was du willst, aber lass mich damit in Ruhe....aber es sind auch mancherlei angeregte Diskussionen entstanden.....und der Wunsch...ich will auch mal was ausprobieren, gib mir doch ein paar Tipps.
Zur Familie,....hm..heisses Eisen, ...ich finde, Eltern geht das gar nichts an....oder habt ihr eure Eltern nach ihren Vorlieben und Praktiken ausgefragt?,-) Ich habe das große Glück, tolerante Geschwister zu haben..Wo ich es jedoch ganz außen vor lasse, ist der sogenannte normale Berufsbereich. Ich will mich nicht erpressbar machen, und auf Getuschel hinter meinem Rücken kann ich ebenfalls wunderbar verzichten.Wer dort den Ring an meiner linken Hand erkennen sollte, hat selber aller Wahrscheinlichkeit kein Interesse,dieses publik zu machen.....und wenn, ...letzendlich hat jeder nur ein Leben,..und ich lasse mein Leben nicht von anderen leben...

Euch allen noch einen schönen Sonntag....Lady SMile

So, 14.Nov 2004, 15:57
hey, das waren ja schon klasse antworten! danke!
nun ja, warum sich mir die frage ein wenig aufgedrängt war, ist und wird wohl immer sein, dass ich einen freundeskreis besitze, der sich diese art der sexualität überhaupt nicht gegenüber öffnen könnte. zum teil wissen die meisten, dass ich ein wenig experimentierfreudiger bin, ansonsten sind alle aber eher konservativ, vanilla eben.
ansonsten habe ich diese wunderbare art der lust auch immer gerne im verborgenen ausgelebt. irgendwie ist es doch auch schön etwas fast ganz alleine nur für sich zu haben. geheimnisse finde ich persönlich nämlich auch erotisch.
was die familie angeht, glaube ich, würde ich da bei mir nur auf unverständnis stoßen. ablehnung vielleicht nicht, aber sie würden sich auch eher nen "dreck" drum kehren.
wahrscheinlich liegt es wirklich daran, was die otto normalverbraucher für ein bild von uns haben....naja, vorurteile prägen nun mal oft unser bewusstsein, leider.....
grüße
mak

Freunde

So, 14.Nov 2004, 17:39
Hallo Forumsgemeinde,

ich muss mak zustimmen, interessante Antworten auf eine intereassante Frage.

Desahlb schiebe ich gleich noch einen Nachsatz ein, bezüglich Erkanntwerden nach dem Besuch bei einer Domina in einer Bordellstraße.

Dieser Umstand ist mir bisher nicht wiederfahren, währe aber auch kein Problem für mich, denn ich gehe sehr locker mit so einer Situation um.

So habe ich in der Vergangenheit auch schon mal einen Kollegen getroffen, ohne aber gerade eine Domina zu verlassen.
Der befand sich dann ja in der gleichen Lage wie ich und keiner versuchte da iregendwelche Ausflüchte, bis auf einen und das war mein damaliger Abteilungsleiter!

War echt lustig, denn folgende Situation müsst ihr euch vorstellen.

Ein offener Kontakthof, mit Zugang von zwei Seiten. Die eine Seite ein schmaler Durchgang zwischen zwei Häusern, die andere eine versetzt angeordnete Mauerkonstruktion.
Ich kam durch den Durchgang und hatte meine Kapuze auf, weil es kalt war und befand mich ein wenig im Schatten des Durchgangs.
Mein Blick fiel in den durch Laternen beleuchteten Kontakthof und ich sah auf der gegenüberliegenden Seite einen Kopf, der um die Ecke der Mauer herumlugte.
Beim zweiten Hinsehen erkannte ich das Gesicht meines Vorgesetzten. Ich drehte mich um, ging zurück und umrundete das rechte Haus. Dann stand ich hinter meinem Chef und habe ihn mit einem Klaps auf die Schulter begrüßt und konnte mir ein Grinsen nur schwer verkneifen.

In der Firma machte er immer auf heile Welt und er war ein richtiger Moralapostel.
Sofort legte er dann auch los, er sein ganz zufällig hier vorbeigekommen und die versetzte Maueranordnung habe ihn neugierig gemacht usw. und er wollte halt nur einmal schauen, was denn hinter der Mauer sei.

Natürlich gab ich vor ihn zu verstehen, woher sollte er auch wissen, dass es sich um ein Bordell handeln könnte? Und, ich sei ja auch nur ganz zufällig dort. :)
Schließlich war es ja nur das örtliche Bordell der Stadt, in der er geboren war und seit ca. 50 Jahren lebte :-D

Etwa 4 Wochen später war ich wieder dort, diesmal in einem anderen Gebäude, einer umgebauten Halle, die damals in der Mitte eine Mauer als Sichtschutz zwischen den gegenüberliegenden Hallenseiten hatte.

Um dieser Mauer konnte man an beiden Seiten herumgehen, um die dem Eingang gegenüberliegenden Zimmer zu erreichen.

Ich ging links herum, weil ich dort eine Frau ganz gut kannte und wir uns oft einfach nur unterhielten. Als ich kurz vor ihrem Fenster war hörte ich eine bekannte Stimme. Ich sah um die Mauerecke und meinen Chef, der gerade mit einer anderen Frau verhandelte.

Diesmal ließ ich ihm eine kleine Chance, denn ich sprach relativ laut zu der mir bekannten Frau. Cheffe hat dann auch meine Stimme erkannt und sich schnell aus dem Staub gemacht.

Ich tat so, als wenn ich nichts gesehen hätte, doch man konnte ihm noch eine ganze Weile danach anmerken, dass er ein richtig schlechtes Gewissen hatte. :)

Do, 18.Nov 2004, 19:46
hmmm ich hab eigentlich keine *normalen*Freunde..damit erübrigt sich für mich zum Glück das Geheimhalten... ich wußte meine Veranlagung sehr früh und bin mit 18 direkt in die *Szene*gegangen..damals hatte ich noch andere Freunde und habe mich dort geoutet mit durchaus positiven Reaktionen, die denen von Remington Steele ähneln... auch meine Berufung ist bekannt... selbst meine Mutter weiß von meiner Veranlagung..allerdings nichts vom Studio... siewürde sich owhlSorgen machen und das ist unnötig *s*

Tipps kann ich keine geben, ich denke, jeder muß selber für sich herausfinden wie wichtig ihm das Outing ist... leidet man unter der geheimhaltung.. sollte man sich vielleicht Gedanken machen, wm man ins Vertrauen ziehen könnte und welche Risiken es birgt... ein wenig Geheimhaltung kann aber doch auch geil sein...

Ich weiß, daß ich immer ein besonderes Prikeln verspüre, wenn ich Hoteltermine wahrnehme, weil es da eben irgendwie heimlich und versteckt ist.. mein Spielekoffer, die Schlagwerkzeuge in der Architektenrolle... der Portier, der mir die Tür öffnet.. Rezeption, imemr die Angst gefragt zu werden wo ich denn hin möchte, da ich ja nur die Zimmernummer weiß und nie den Nachnamen... hmmmmm *grins*
Iris

Re: Freunde??

Mo, 30.Sep 2019, 20:31
Freunde, Bekannte und Verwandte wissen nichts und ich werde mich auch nicht outen um blöde Sprüche zu vermeiden. Eine Frau habe ich nicht, denn ich bin Single ! Ich kann es mir schon vorstellen das für einige Subs nicht immer einfach ist ihr Doppelleben geheim zu halten. Ich weiß auch von einen Sub der In einem anderen Thread geschrieben hat das er Zwangsgeoutet wurde. Ich finde das es einen gewissen Reiz ausübt das wir uns im verborgenen ausleben.

Re: Freunde??

Di, 01.Okt 2019, 10:28
Ein Kollege der quasi Gedanken lesen kann hat mich mal an eine Kollegin "vermittelt" die sehr aktiv in der BDSM Szene ist. ^_^
Die weiß also durchaus mehr über mich. Ansonsten weiß ein Teil meiner Freunde dass ich prinzipiell BDSM Interessen habe. Keine(r) hat ein Problem damit, aber das Thema wird auch nicht aktiv angesprochen - wozu auch. Privat laufe ich öfters mit mit dem Ring der O an der linken Hand rum, am Arbeitsplatz verkneife ich mir das, wobei ich schon gespannt wäre wer im Kollegenkreis "wissend" ist. :) Der zuerst genannte Kollege meinte nä,lich zu mir das wir in der Firma durchaus "Seilschaften" hätten ;)

Re: Freunde??

Di, 01.Okt 2019, 16:52
Hallo ! Uralt Fred :- ) Hey Rock ! Alles frisch ?

Ich stimme ein. Man überfordert damit die Meisten. Jetzt nicht im Sinne von, och die haben ja keine Ahnung. Sondern im Sinne von, die ticken einfach nicht so.

Ist man eine Weile hier, also in diesem Umfeld ( SZ etc ) unterwegs, bekommt man leicht den Eindruck. "Ist doch alles so schön bunt hier " :- ) und ist doch heute alles gar kein (diskussionswürdiges) Thema mehr.

Doch, ist es meiner Meinung nach, nach wie vor, je nachdem wo man sich bewegt. Und ich gebe DomHun völlig Recht. Wozu die paraphile Neigung raushängen lassen ? Who really cares ?

Klaro kann ich den gewissen Reiz, Stolz gar, nachvollziehen, rotgestriemt in die Sauna zu gehen. Oder die Inks endlich mal irgendwo zur Schau zu stellen. Bin doch schon voll der tolle Hecht irgendwo ;- )

Ich habe es so oft, mehr oder weniger direkt erfahren, wie unterschiedlich Leute ticken in diesem Bereich. Und wem muss ich was beweisen ? Niemandem nicht ( mehr ) .

Wenn man aber denn einmal auf Gegenüber trifft, die wo sind weltoffen und neugierig und vorurteilsfrei. Dann tue ich nichts lieber, als davon zu schwaermen wie intim, wie zutiefst berührend, wie einflussreich und vielleicht einen selbst verändernd eine SM Beziehung sein kann.

Weil es nicht selbstverstaendlich ist einfach. " Mich schlagen lassen von ner Alten ?" No way, da schlag ich erstmal zurück *lach. Hörte ich mir neulich an. Ja, ne. Iss klar. Muss auch nicht. Und holte dann erklärend aus ...

Aber wofür eigentlich ? Will man belehren ? Nö. Weil es kein gut oder besser oder langweilig etc gibt, im Allgemeinen. Sondern immer nur etwas Gutes für mich. Wer wollte das bestreiten wollen. ?

Insofern, immer locker bleiben und sich freuen an dem, was man hat, sich traut und dem Ergebnis. Was immer bleibt, sind diese aussergewöhnlichen Erlebnisse, Erinnerungen. Die, für mich persönlich, so unglaublich bereichernd waren, sind und sein werden ...

My 5cents wie üblich völlig unmassgeblich

LG Moro
Wir spielen alle, wer es weiss, ist klug ( Arthur Schnitzler )

Re: Freunde??

Do, 03.Okt 2019, 18:24
Ach, naja, es ist nun mal einfach auch kein Hobby wie Klettern, LARP oder Pen&Paper, das auch irgendwie freakig ist und bei den Normalos häufig Kopfschütteln hervorruft, weil es eben nicht alltäglich ist. BDSM mag als Leidenschaft ähnlich eines Hobbies gelten, aber es ist nun mal der Penis oder das weibliche Pendant involviert. Ernsthaft, mit wie vielen Leuten redet man denn ernsthaft über Sex? Klar würde auch ich mir eine offenere Gesellschaft wünschen, in der ich über meinen escortischen Nebenjob und all die ulkigen Dinge, die darin so passieren, so offen kann wie über einen bürgerlichen Hauptberuf, aber Pimmel, weiße mayo und Muschisaft sind nun mal keine gesellschaftsfähigen Themen bei Tisch.
"So where do you live, anyway?" - "Mostly in my head."
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