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Eine Woche Leibsklave von Saskia della Boriga

Mo, 22.Aug 2005, 21:57
Jetzt war es endlich soweit, der lang ersehnte Urlaub stand vor der Tür. Ich durfte eine Woche Herrin Saskia xxxx xxxx als Leibsklave während Ihres Aufenthaltes in der Schweiz dienen. Die Reise ging am Sonntagmorgen, los Ziel war ein abgelegenes Haus in den Schweizer Bergen. Von beginn an war ich aufgeregt was wird mich wohl erwarten, was hat Sie geplant?
Bisher hatte Sie nichts verraten, außer dass ich diesen Urlaub nicht vergessen werde, das ungewisse steigerte die Erregung noch mehr. Das Haus lag schön am Berg und die Nachbarhäuser waren nicht belegt, könnte also lauter hergehen dachte ich. Aber bisher noch das ungewisse was hat die Herrin mit mir vor. Ehe ich mich versah ging es auch schon los „Sklave lade das Auto aus, aber zu erste deine Brustwarzen.“ Ich hob mein Hemd an und Sie kniff in meine Brustwarzen, ein Griff der wie Schraubzwingen sein kann von so schönen Händen. Dann holte Sie scharfe Brustwarzen Klemmen und legte Sie an „ Für die Motivation Sklave, wir wollen ja nicht das beim ausladen etwas zu Bruch geht.“ Die Herrin inspiziert das Haus und macht es sich gemütlich während ich ins schwitzen kam. Als Stärkung durfte ich nach erbrachter Arbeit Ihren göttlichen Sekt trinken. Vom dem schlafen gehen war es mir noch erlaubt Ihre Füße zu baden und zu massieren, für mich als Fußfetischist eine echte Belohnung nach dem langen Tag. Während der Fußmassage wurde mir noch eröffnet dass ich die Woche der Herrin als Abfalleimer diene werde da ich etwas zugenommen hätte und ich ein Zofen Training absolvieren werde. Ich war etwas überrascht, bisher hatten wir nie über diese Neigung von mir gesprochen. Sie kannte mich schon besser als ich dachte.
Für den nächsten Tag bekam ich den Auftrag früh aufzustehen, mich gründlich zu rasieren und das Frühstück zu richten.
Sie war schon wach als ich aufstand, ich dachte oh eh bin ich zu spät. Also schnell Kaffee machen und ins Bad bevor die Herrin verstimmt ist. Fertig mit allem begann meine Verwandlung zur Zofe ich musste den ganzen Tag Schuhe mit Absatz tragen und wie eine Frau laufen lernen und wehe ich machte einen Fehler – Sie hatte mir eine schöne Lektion mit dem Rohrstock in Aussicht gestellt. Nicht einfach mit 8cm Absätzen zu laufen wenn man ständig hin und her kommandiert wird.
Wir wollten dann noch die Gegend erkunden. Zu früh gefreut keine Absätze mehr, dafür ein Dildohöschen(aufblasbar), Brustwarzenklammern und Strümpfe. So ging es dann ins Tal und in ein Einkaufscenter. Ich brauchte ja noch entsprechende Spitzenwäsche, Nachthemd und High Heels wie sie meinte damit ich daheim meiner Bestimmung nachgehen kann. Was für ein Einkauf ein echtes Erlebnis von der Herrin eingekleidet zu werden, natürlich musste ich alles in den Geschäften anprobieren. Immer wenn ich Zicken machte spielte Sie mit dem aufblasbaren Dildo oder hängte Gegenstände an meine Brustwarzenklammern, Ihre Kreativität dabei, überraschte mich immer wieder. Wir waren den ganzen Tag unterwegs und kamen erst abends wieder heim. Zur Nacht durfte ich dann gleich meine neue spitzen Hose und Nachthemd (seidig glänzend, mit spitze) anlegen. Dazu sollte ich mindestens dreimal meinen Kitzler spielen, ich sei ja eine triebhafte Zofe.
Am nächsten Tag erwartet die Herrin einen weiteren Sklaven, da Sie diesen Sklaven schon lange nicht gesehen hatte, sollte die Behandlung intensiver werden. Ich dachte eine Gelegenheit ein wenig allein die Gegend zu erkunden. Aber denkste „Sklave ablegen warte in Sklaven Haltung.“ Da saß ich nun in meinen Spitzenhöschen und Stümpfen, dazu mit den neuen Pumps. Der andere Sklave stand ebenfalls darauf vorgeführt zu werden. Da lagen wir beide nun zu Füssen unsere Göttin und küssten Ihre Nylon bestrumpften Zehen. Die Session mit der Sicht auf die Berge und der Herrin davor werde ich nie vergessen. In der Session wurden dann auch die Vergehen von uns Sklaven kreativ abgestraft. Dies sollte aber nicht meine einzige Lektion während der Woche bleiben, je nach Laune der Herrin wurde ich noch öfters mal härter mal leichter abgestrafft. Die einzelnen Lektionen die ich bekommen habe, sind einfach unbezahlbar gewesen und deckten den gestammten bereich des SM ab.
Wie diese Herrin es mit Ihrer natürlichen Dominanz und Kreativität immer wieder schafft das Sklaven Ihren Willen folgen und Sie einen mit Ihrem auftreten in den Bann zieht ist einfach faszinierend.
Diese Woche war ein unglaubliches Erlebnis für einen Sklaven, auf weitren Ausflügen und in Session habe ich genug erlebt um ein Buch zufüllen und bin immer wieder an meine Grenzen geführt worden. Letztendlich war am Ende der Woche das Ziel erreicht und ich war in der Lage mich wie eine Zofe zu kleiden und zu verhalten. Nicht zu vergessen das geile Muster auf meinem Hintern, das mich die folgenden Wochen bei sitzen noch an meine Herrin erinnern sollte. Seit dem Urlaub bin ich nicht nur Ihr Sklave sondern auch je nach Ihrer Stimmung Ihre triebhafte Zofe.
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