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Eine Session, wie sie wohl in keinem Buch steht :-)

Fr, 12.Aug 2005, 13:48
Was SM angeht bin ich ja mehr belesen als dass ich selbst Erfahrungen damit habe, aber was ich gestern erlebt habe, steht in keinem der Berichte die ich bisher gelesen habe. Ich war, um es auf den Punkt zu bringen, nur am Lachen. Wenn ich nicht gelacht habe, habe ich gegrinst oder kurz vor Schmerzen aufgeschrieen. Aber fangen wir vorn an.
Um das Ganze hier ein wenig abzukürzen verweise ich auf meinen ersten Bericht. http://www.dominaforum.net/forum/ftopic4197.html Die Termine standen also. Die vier Wochen hatte ich nebenbei genutzt, um Miss Alexandra per Mail auf mich einzustimmen. Schon bei ihren Antworten fühlte ich mich durchleuchtet. Allerdings war es mir nicht möglich sie provozieren, obwohl ich eigentlich sehr gern mit anderen spiele. Nur bei Miss Alexandra war ich an die falsche Adresse geraten. Sie drehte den Spieß einfach um. Und so wusste ich nicht, war es nun in Ordnung oder ein Fehler ihr zu schreiben. Die Spannung war hoch und erst die Bestätigung meines Termins brachte Gewissheit. Es war alles in Ordnung. :)

Bereits vor der Session war klar, dass ich mir einen Katheder legen lassen wollte und die Ausbildung zum Lecksklaven wollte ich auch absolvieren. Dazu sollte ich vielleicht erwähnen, dass Miss Alexandra ausgebildete Gerichtsmedizinerin mit der Spezialisierung Psychologie ist und selbst schon gelehrt hat. Perfekte Voraussetzungen also, eine Lady die sich sowohl in deinem Kopf als auch in deinem Körper auskennt. Bereits auf der Fahrt nach München war ich nervös, aber im positiven Sinne. Ich hatte richtig gute Laune. Dann endlich stand ich vor der Tür des Bizarradieses. Nach zögerlichem Klingeln wurde mir von Miss Alexandra, einer sehr hübschen Lady mit langen Beinen die Tür geöffnet. Nach ca. zehn Stunden Bahnfahrt ging’s erstmal unter die Dusche, eine Wohltat. Dann das Vorgespräch. Anschließend begutachtete sie meinen Körper, den ich etwas übel zugerichtet hatte. Aber anscheinend bestand er die Begutachtung und so stand der weiteren Untersuchung nichts mehr im Wege. %doc%
Ich durfte ihr in die weiße Klinik folgen und mich erstmal auf dem gynäkologischen Stuhl platzieren. Schon recht interessant, sich in diesem Zustand am Deckenspiegel zu betrachten und zu wissen, was man hier alles erleben könnte. In der Klinik nahm Miss Alexandra erstmals ihren leichten Mantel ab und zum Vorschein kam ein toller Frauenkörper in einem heißen Lederoutfit, der jede Menge Haut zeigte. Alter Schwede, sah das gut aus. Spätestens jetzt war mir klar, dass sie meine Mails nicht einfach gelesen, sondern das wirklich Wichtige gefiltert und für sich (mich) ausnutzte. Sie kam mit dem angeblich kleinsten Katheder auf mich zu, legte diesen über meine Beine und meinte, dass, weil sie nett ist, nicht nur den kleinsten nimmt, sondern meinen Penis auch noch leicht betäubt. Als sie dann noch dichter auf mich zutrat und ihre langen Beine meine Haut berührten, rutschte ich ein paar Zentimeter im Stuhl höher. Sie lachte und fragte, ob ich ein Problem hätte und ob sie mir bisher etwas getan hätte. Ich verneinte, griente, rutschte zurück und genoss es. Dann beugte sie sich über meinen Oberkörper, besah sich meine Brustwarzen und meinte, dass diese verletzt sind. Ich antworte dummerweise, dass das Nachwirkungen von meinem Selbstversuch sind, aber „sie heute zum Glück nicht mehr weh taten“. Jetzt war es ganz aus. Schallendes Gelächter und die Antwort: „Du kommst nicht wirklich in ein Dominastudio und sagst einer Domina, dass etwas zum Glück nicht mehr weh tut.“ Über meine ehrliche aber dummdreiste Antwort musste selbst ich lachen. Kurz darauf spürte ich das erste Mal ihre Fingernägel. Trotzdem verschwand wohl ab diesem Zeitpunkt das Lächeln nicht mehr aus meinem Gesicht. Zumal mir kurz darauf der Katheder gesetzt wurde. Ein absolut geiles Gefühl. Durch die leichte Betäubung hatte ich keinerlei Schmerzen, aber ein unwahrscheinlich erregendes Gefühl. Ich hatte ständig das Gefühl, abspritzen zu müssen, was jedoch mit versiertem Griff verhindert wurde.
Nachdem mir also der Katheder gesetzt wurde, ging’s in einen anderen Raum, ich glaube den Kettenraum.

Hier wurde ich stehend ans Bett gekettet, völlig wehrlos. Glaubhaft wurde mir von Miss Alexandra mitgeteilt, dass sie wüsste welche Prüfung ich am Samstag absolviere und dass sie den Schulleiter persönlich kennt. Und das es besser wäre brav zu sein. Ich war völlig perplex. Zum Glück kannte sie nicht auch noch die Prüfer. Sie stellte mir Fragen über Fragen auf die ich auch bereitwillig Auskunft gab. Das Problem war nur, dass sie jede meiner Antworten auf ihre Art auslegte. Ich konnte antworten was ich wollte. Es war alles „falsch“. Ich dachte nur ‚He, das gibt’s doch nicht. Das ist mein Spiel.’ und sagte laut „Oh Gott…“ Antwort „Danke, aber Miss Alexandra reicht“. Ich war schon wieder am Lachen. Schwierig wurde es für mich, als sie viel zu nah auf mich zutrat und mir tief in die Augen blickte. Ein Wegblicken wurde nicht geduldet. Selbstverständlich wurde ich dabei stimuliert, was die Sache nicht einfacher machte. Übrigens alles mit Katheder.

In einer ihrer E-Mails stand, "dass wo Lady Diana mich so schön vorgedehnt hatte“, sie weitermachen werde. Die Zeit war anscheinend gekommen. Ich wurde vorgewarnt. Anschließend ging sie kurz raus und kam mit einem Umschnalldildo wieder. Ich meinte, dass der wohl nicht ohne chemischen Kampfstoff reingeht. Antwort: „Keine Angst, der geht da rein. Entweder freiwillig oder ich nehme dich mit Gewalt. Du hattest mir doch geschrieben, dass es nicht das erste Mal ist, dass du einfach genommen wirst.“ Okay, da hatte ich mich wohl falsch ausgedrückt aber um es richtig zustellen, hätte ich keine Gelegenheit bekommen. Ich versuchte nun einen anderen Trick, bestellte gerade jetzt, wie gewünscht, schöne Grüße von Comtesse Larissa mit der Bitte, Alexandra möchte noch etwas von mir für die Session am Samstag übrig lassen. Nur dumm von mir Sie zu unterschätzen. Der Trick wurde sofort durchschaut. Wie sagte sie: „Das ist ja richtig fies von ihr. Aber wenn ich ihr nur etwas übrig lassen soll, kann ich mir ja den großen Rest nehmen.“ Ich hatte keine Chance. Miss Alexandra wollte mich nehmen und nahm mich richtig. Ich wurde losgemacht und musste mich mit allen vieren aufs Bett knien. Der Dildo wurde angesetzt. Auf ihre Frage: „Sitzt der überhaupt richtig, hätte ich eigentlich antworten müssen: „Nein, tiefer.“ Ich hab’s mir verkniffen. Die Antwort wäre definitiv anders ausgelegt worden als ich es gemeint hatte. Trotzdem musste ich allein bei dem Gedanken grinsen. Es dauerte nur wenige Sekunden bis sich der Gummischwanz komplett in meinem Körper befand. Und so wurde ich (wieder mal) ordentlich durchgevögelt. Immer noch ein unbeschreibliches Gefühl, gerade wenn man gleichzeitig vorn stimuliert wird.

Als Miss Alexandra genug hatte, ging’s weiter in den Raum mit einem Rundbett. Hier sollte ich mich rücklings aufs Bett legen. Immer noch mit Katheder. Nachdem mir Comtesse Larissa die Angst vor SM nahm, nahm mir Miss Alexandra nun die Angst vor dem Alter. Mir tun nur die Schwestern leid, die mich irgendwann in einer Seniorenresidenz betreuen. Das ich allein bei Gedanken lachen musste, ist wohl klar. Was Miss Alexandra hier mit dem Katheder anstellte, war unglaublich. Leichte Schmerzen und unbeschreibliche Lustgefühle lösten sich ständig ab. Anfangs hatte ich ja den Fehler gemacht, zu sagen, dass meine „Brustwarzen zum Glück nicht mehr weh tun.“ Nachdem mir anscheinend die Fingernägel nicht reichten, wurde nun gebissen bis die rechte Brustwarze blutete. Dass das so nicht ginge, wurde mir auch gleich mitgeteilt. Schließlich müssten beide gleich aussehen.
Als ich wieder „Oh Gott“ sagte, meinte zum zweiten Mal, dass sie nicht Gott wäre. Ich hielt mich dran und meinte bei einer weiteren kleinen Explosion in meinem Gehirn „Mann, das gibt’s doch gar nicht.“ Im gleichen Moment war mir klar, dass dies nur ein Fehler sein konnte. Aber es war zu spät. Ich entschuldigte mich, natürlich grinsend. Kurzes Entsetzen Miss Alexandras und der Spruch „Das ist ja wohl die Krönung. Erst mich mit Gott zu verwechseln und nun bin ich ein Mann. Darauf folgte ein längeres Betrachten ihres graziösen Körpers und die Aussage ihren Arzt zwecks Feststellung ihres Geschlechts zu konsultieren. Aber anscheinend überlegte sie es sich anders: „Du kannst dich auch selbst davon überzeugen, dass ich kein Mann bin.“ So schnell sie sich auf meinem Gesicht platzierte, konnte ich gar nicht gucken. Nun leckte ich wie ein "Weltmeister", hatte ich es mir doch so sehr gewünscht. Es war traumhaft. Nur wenn ich aufgrund der weiteren Stimulation im Beckenbereich irgendwohin abzugleiten drohte, bekam ich den Befehl weiter zu lecken. Nachdem ich körperlich am Ende war, wurde ich erlöst. Leider.

Natürlich nicht ohne eine weitere Drohung. Die, mich jetzt so gehen zu lassen. Ich, ja nicht ganz dämlich (dachte ich), meinte, dass ich dann wohl zu einer anderen Ärztin müsste. Lapidarer Kommentar von Miss Alexandra, wie viele weibliche Urologen ich denn kenne. Tja, erwischt. Natürlich keine. Und allein hätte ich keine Chance, das Teil zu entfernen, zog daran und sagte „Bis dahin geht’s, dann kommt eine Blase, die erst leer gemacht werden muss.“ Aber sie befreite mich vom Katheder. Anschließend ging’s wieder nach oben, duschen. Beim Nachgespräch meinte sie, dass es ihr Spaß gemacht hätte und ich sehr leicht zu führen bin. Anscheinend sieht man an meinen Augen genau was los ist. Tja, die konnten noch nie gut lügen. An der Tür kamen wir noch ein wenig ins Quatschen. Wirklich interessante Lady. Das was sie macht, macht sie aus Leidenschaft. Dann kam das bestellte Taxi und ich verabschiedete mich bis zum nächsten Mal.

Fazit: Eine megageile Session bei der ich trotz der mir beigefügten Wunden sehr viel gelacht habe. Vielleicht bin ich ja doch schmerzgeil. Es ist wohl immer eine Frage, wie es gemacht wird. Dass ich seit heute beim Gang auf die Toilette oder morgens beim Blick in den Spiegel an die Session noch ein wenig länger erinnert werde, finde ich klasse. So habe ich länger was davon und einen guten Start in den Tag.

@ Miss Alexandra, vielen Dank für diese Erfahrung. Ich komme gern einmal wieder. winke winke

Edit: Beitrag rein, Beitrag raus, Beitrag wieder rein. Jetzt ist er auf jedenfalls genehmigt. Ich hatte irgendwie das Gefühl damit was falsch gemacht zu haben, hatte ihn kurzerhand gestrichen und wollte Vollzug melden. Antwort: "Wieso, der war doch okay." Tja, ich kann Miss Alexandra einfach nicht einschätzen. Irgendwie habe ich bei ihr ständig das Gefühl alles verkehrt zu machen. Verdammt..., was wird das? :)
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