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Ein Vorschlag!

So, 14.Aug 2005, 11:58
Viele möchten sicher gern vom Büro aus ins Forum gehen und trauen sich nicht so recht.

Warum legt Ihr nicht eine zweite Adresse an, hinter der man so ein Forum nicht vermutet?

Beispiel ist die Adresse Seitensprung.de - die erreicht man auch unter surano.de und sie sieht dann aus wie die Seite einer Flugschule...

Nur so ein Vorschlag...

Ein Vorschlag

So, 14.Aug 2005, 15:46
Hallöchen,

davon Ausgehend das jeder seines Glückes Schmied ist, soll er ruhig überall herumsurfen, wenn er denn Zeit dazu hat zZ

Ich weiß von meiner Firma, dass sämtliche Seitenbesuche dokumentiert werden (da tauchen auch die per POPUP geöffneten auf) und bei häufig auftauchenden Seiten werden diese Seiten überprüft.
Ach kann man mit euch herrlich spielen

So, 14.Aug 2005, 15:58
Ich pflichte Dir bei.

Bei näherer Überprüfung kann jede besuchte Seite nachvollzogen werden.

Und ist rechtlich gesehen sogar ein Kündigungsgrund ( es sei denn, Deine Stammdomina arrangiert ein zufälliges Zusammentreffen mit Deinem Chef bei ihr...;-))

Mein Vorschlag schützt lediglich davor, daß über den eigenen PC resp. den Verlauf der Seitenbesuch unseres Forums nachvollzogen werden könnte.

DomHunter


Deshalb ist die Idee
( ...Strap-it-On... )
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http://www.flash-emotions.com
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http://www.domina-portrait.com

Kündigungsgrund?

So, 14.Aug 2005, 18:27
Das ist nicht so einfach!

Ja, es ist ein Kündigungsgrund; andererseits ist es dem Arbeitgeber nicht erlaubt zu überprüfen, welche Internetseiten ein Arbeitnehmer besucht - und schon gar nicht dies zu speichern und zu dokumentieren. Insofern ist die Beweislage äußerst schwierig!

Die mir bekannte Praxis (und ich kenne viele Firmen - allerdings nur große) ist folgende: Die Zugriffe werden gespeichert. Es wird aber niemals ausgewertet. Erst wenn es einen konkreten Anlass für eine Auswertung gibt, wird sie vorgenommen - und auch dies nur für den internen Gebrauch. Dann allerdings weiß dein Chef, woran er ist, und Gnade dir Gott, er erwischt dich live dabei!

Gruß,
Fremder, der einen unauffäligen Auftritt allemal empfehlen würde

So, 14.Aug 2005, 18:40
das nützt aber alles nichts, auch nicht der Zugang über Links via Google z.b., wenn die Firma ein System hat, was jeden Zugriff auf Seiten mit vermeintlichem Schweinkram unterbindet.
Grüße

Latexus
Bild

Mo, 15.Aug 2005, 08:18
So ein System würde Geld kosten und die Möglichkeit, den einen oder anderen Mitarbeiter aufgrund seiner Internetbesuche via Firmen- PC entlassen zu können, wäre nicht mehr vorhanden.

Das Ding mit Datenschutz und Vorschriften kannst Du weitgehend knicken.
Intern wird bei Interesse alles ausgewertet, was geht.
Das einzig Relevante hierbei ist, ob die besuchten Seiten im Firmeninteresse stehen, also für die eigene Arbeit förderlich war, oder ob es eindeutig Privatvergnügen darstellt.

Nun ja, was das Anklicken unseres Forums angeht, gibt es da wohl keine zwei Meinungen....


DomHunter
( ...Strap-it-On... )
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http://www.flash-emotions.com
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http://www.domina-portrait.com

Mo, 15.Aug 2005, 10:05
`doch, wenn man journalist ist, kann man das forum zu recherche zwecken für einen artikel über bdsm etc. "missbrauchen" - klappt allerdings auch nicht, wenn man für eine modellbauzeitschrift arbeitet :-D

Mo, 15.Aug 2005, 11:37
da gibt es eine einfache lösung.

google.de eingeben, dann als suchwort domfor und im angezeigten ergebnis auf www.dominaforum.net/linkslist/bannertausch/ oder auf
www.teen13.de/partner-seite2.htm gehen. auf diesen beiden seiten findet ihr einen link der din forum führt. mit diesen schritten kann man zumindest im browser über den verlauf nichts finden. man könnte bei ggogle auch gleich dominaforum eingeben, aber dann sieht man es im verlauf der suchmaschine. domfor ist relativ neutral und führt auch zu anderen ergebnissen.

mfg joe

Ein Vorschlag

Mo, 15.Aug 2005, 15:52
Also bei uns hätte man da evtl. schlechte Krten und ich denke mir, in vielen zumindest größeren Firmen wird es so oder ähnlich aussehen:

Daher poste ich hier einmal sinngemäß den Inhalt unserer Betriebsvereinbarung zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat.

_________________________________________________________________________________

Die Betriebsvereinbarung gilt für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens und gilt für jeden persönlich.

Bei der Einrichtung musste das jeder Mitarbeiter als zur Kenntnis genommen unterzeichnen.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Sie regelt die Internet-, Intranet- und E-Mailnutzung am Arbeitsplatz, incl. der Nutzung von mobilen Geräten.
Weiter regelt sie die Erfassung von Daten bei der Nutzung von Internetdiensten durch datentechnische Unterstützung und deren Auswertung.

Internet-Zugangsberechtigung / Zulässigkeit und Zweck der Nutzung
Die Aktivierung von Internetzugängen erfolgt zentral durch den Bereich Informationstechnologie (IT). Der Internetzugang steht zu dienstlichen Zwecken als Arbeitsmittel zur Verfügung.

Nutzung von E-Mail
E-Mail wird zum Empfang und zur Versendung von elektronischer Post zu dienstlichen Zwecken genutzt.

E-Mails mit einschlägigen Inhalten
- z. B. Antasten der Menschenwürde
- Verstoß gegen gute Sitten
- pornographisch oder sexistisch
- eine Diskriminierung in welcher Form auch immer beinhalten, sind nicht erlaubt [sei es aufgrund der Rasse, der Abstammung, der Sprache, der Herkunft oder der religiösen Anschauung von Menschen].

Eingehende E-Mails solcher Art sind unmittelbar nach Empfang zu löschen.

Wer solche E-Mails weiterleitet oder sogar erstellt, muss mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen bis hin zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses rechnen.

Datensicherheit beim Umgang mit E-Mail
Es sind die allgemeinen Datenschutzbestimmungen zu beachten; ...

Internetmissbrauch
Das bewusste Anwählen, Herunterladen (Download) und/oder speichern von Inhalten, welche nicht betrieblichen Zwecken dienen, ist untersagt.

Zweckfremde bzw. unbefugte Weitergabe von dienstlichen Informationen und Daten bedeuten einen Missbrauch.

Die vorgenannten Missbräuche stellen einen Verstoß gegen arbeitsvertragliche und kollektivrechtliche Bestimmungen dar und ziehen arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich.

Internet-Datenerfassung und deren Auswertung
Es werden folgende Daten bei der Nutzung des Internets (aus den systemseitig vorhandenen Informationen) zur Auswertung erfasst:

- die Benutzerkennung (User, IP-Adresse)
- das Datum
- die Uhrzeit
- die Art des in Anspruch genommenen Dienstes
- Zugriff auf Internetseiten (HTTP), Datentransfer (FTP)
- der Empfänger / die Zieladresse.

Die erfassten Daten werden regelmäßig aber anonym ausgewertet.
Basis für die Auswertung ist das vereinbarte Listbild gemäß dieser Betriebsvereinbarung. Sie erfolgt durch den IT-Bereich unter Hinzuziehung je eines Vertreters des Arbeitgebers und des Betriebsrates.

In begründeten Fällen des Verdachts auf missbräuchliche Nutzung (z.B. Verstoß gegen Regelungen zum Datenschutz und zur Datensicherheit, Verstoß gegen Gute Sitten oder Diskriminierung, unzulässige private Nutzung) sind jederzeit nach Zustimmung und unter Einbeziehung des Betriebsrates kurzfristige Auswertungen zulässig.

Verdacht auf missbräuchliche Nutzung des Internets
Liegt der begründete Verdacht der missbräuchlichen Nutzung des Internets vor, wird die Aufhebung der Anonymität fallbezogen beschlossen. Die Entscheidung hierüber erfolgt durch ein Gremium aus je zwei Vertretern des Arbeitgebers und des Betriebsrates. Die Auswertung erfolgt dann auf Basis des vereinbarten Listbildes gemäss dieser Betriebsvereinbarung.

Löschung von Auswertungen
Alle Auswertungen im Sinne dieser Betriebsvereinbarung sind nach entsprechender Wertung spätestens nach 6 Monaten zu löschen.

Eine darüber hinaus gehende Archivierung ist nur insoweit zulässig, wie diese im Zusammenhang mit einer missbräuchlichen Nutzung im Sinne dieser Betriebsvereinbarung steht.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Manch einer kann sich nach Jahren nicht daran erinnern, dass er so eine Vereinbarung unterzeichnet hat, also nochmal nachdenken und Vorsicht.
Ach kann man mit euch herrlich spielen

Fr, 26.Aug 2005, 10:02
Ich weiß nicht ob das jetzt hier hingehört aber da ich das Thema eröffnet habe erlaube ich mir mal eine Frage zur Technik:

Ich arbeite mit Notebook im Büro. Cookies, Verlauf und Tem.Internetfiles lösche ich täglich. Der Internetzugriff läuft über einen Exchangeserver (was immer das ist). Frage: Ist es trotz meiner Löschungen nachvollziehbar wo und wielange ich gesurft habe?

Bis jetzt traue ich mich nicht vom Büro aus ins Forum zu gehen...

Noch ne Frage: Mit dem gleichen Notebook kann ich mich zu Hause über meinen privaten wireless -Anschluß einloggen - wenn ich danach wie oben beschrieben alles gelöscht habe ist dann wirklich alles weg oder bleibt was auf dem Rechner was dann beim Anschluß im Büro wieder auf den Server wandert?

Sicheres Surfen

Fr, 26.Aug 2005, 11:05
scisys hat geschrieben:Ich arbeite mit Notebook im Büro. Cookies, Verlauf und Tem.Internetfiles lösche ich täglich. Der Internetzugriff läuft über einen Exchangeserver (was immer das ist).
Exchangeserver ist der Mailserver von MS, über den läuft das Internet garantiert nicht, sondern nur die Mail.

Prinzipiell ist fast jeder Router in der Lage die Routings usw auch zu protokollieren. Ggfs sitzt ein Proxyserver dazwischen, dh Anfragen an www.dominaforum.net laufen an einen lokalen Rechner, der holt das Zeug (cacht es ggf lokal) und stellt es zur Verfügung.

Ich kenne einen Fall ( der zu einer Kündigung geführt hat !) in dem ein Fehler im Proxyserver zur Entdeckung geführt hat.

War ein Buchladen, bei dem sich die Kunden beschwert haben, dass Sie bei der Online-suche nach Büchern ab und zu Nacktbilder und Obzonitäten statt der Erwartungen Abbildungen von Büchern gesehen haben. Einer der Mitarbeiter hatte heimlich gesurft und der dusselige Proxyserver hat die Bilder im Cache durcheinander gewürfelt, sprich der Mitarbeiter hat ab und zu Bücher statt der Nacktbilder gesehen und die Kunden andersrum.
Frage: Ist es trotz meiner Löschungen nachvollziehbar wo und wielange ich gesurft habe?
Nicht wenn Du im Büro die Finger davon lässt. Wenn Du im Büro reingehst, egal wie, technisch null Problem und wird bei grösseren Firmen schon wegen Virengefahr, Würmern und Intrusion Detection garantiert passieren.
Bis jetzt traue ich mich nicht vom Büro aus ins Forum zu gehen...
Belasse es dabei in Deinem Interesse !!!
Noch ne Frage: Mit dem gleichen Notebook kann ich mich zu Hause über meinen privaten wireless -Anschluß einloggen - wenn ich danach wie oben beschrieben alles gelöscht habe ist dann wirklich alles weg oder bleibt was auf dem Rechner was dann beim Anschluß im Büro wieder auf den Server wandert?
Es sollte nichts mehr auf den Server wandern, von dem was Du zuhause gemacht hast, wenn Du alles löscht. Ein Idee: Einfach zweiten Browser nebenher. In der Firma mit IE ins Internet und zuhause mit Mozilla.
Vorsicht ist nur anbegracht, wenn Du servergespeicherte Profile hast, dann können ggfs pers. Einstellungen aus Dokumente/Einstellungen/blabla beim Abgleich auf den Server wandern.

Das beste Mittel um in der Arbeitszeit surfen zu können, ist übrigens sich selbstständig zu machen ! Da kann man sich dann selbst in den Arsch treten, wenn man seine Zeit verplempert ( oder sich dafür von wem anders strafen lassen *g).

Abgesehen davon finde ich es als, zumindest ab und zu auch Arbeitgeber, nicht besonders fair gegenüber demjenigen, der die Arbeitszeit bezahlt, während dieser Zeit im Netz zu surfen

Grüsse Bernd
Alles verändert sich - wenn Du es veränderst,
doch Du kannst nicht gewinnen, solange Du allein bist
( Ton Steine Scherben )

Servergespeicherte Profile

Fr, 26.Aug 2005, 11:58
na Du fragst Sachen ....
ich bin Softwareentwickler und kein Admin *grins*

für WinXP wäre das :

geh im Explorer auf Arbeitsplatz,
rechte Maustaste -> Eigenschaften im Popupmenü auswählen
Im Dialog -> Reiterseite Erweitert
dort -> Benutzerprofile - Einstellungen
in der Liste steht dann in der dritten Spalte lokal oder servergespeichert

ist der Computer nicht in einer Domäne kanns eh nicht servergespeichert sein

Grüsse Bernd
Alles verändert sich - wenn Du es veränderst,
doch Du kannst nicht gewinnen, solange Du allein bist
( Ton Steine Scherben )
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