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Domenique von Sternenberg am Zürichsee

Fr, 02.Sep 2005, 15:50
Nachdem ich schon verschiedene Sessions bei unterschiedlichen Dominas erleben durfte, bin ich im Internet auf die Homepage von Domenique von Sternenberg gestossen (http://www.domenique.ch). Die Seite hat mich zu einem Besuch inspiriert. Bei der telefonischen Terminvereinbarung war ich dann erstaunt, dass wir uns auf einem Parkplatz am Zürichsee treffen sollten; nun denn...

Pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt fuhr die Lady in ihrem Geländewagen vor. Nach der kurzen Begrüssung forderte sie mich auf, auf dem Beifahrersitz Platz zu nehmen. Was dann folgte, hatte ich nicht erwartet: Lady Domenque fesselte meine Hände mit Handschellen und verband meine Augen mit einer Maske. Anschliessend entführte sie mich zu ihrem Domizil, die Orientierung hatte ich nach kurzer Zeit komplett verloren. Die Fahrt dauerte ca. 10 Minuten. Während dieser Zeit fragte mich Lady Domenque über meine bisherigen Erfahrungen aus.

An ihrem Domizil angekommen, öffnete sie das automatische Tor zu ihrem Grundstück, fuhr in die Garage und schloss das Garagentor. Anschliessend führte sie mich, meine Augen waren immer noch verbunden, in einen kleinen Raum. Dort nahm sie mir die Handschellen und die Augenbinde ab. Nun sah ich sie zum ersten Mal in Natura. Sie war elegant gekleidet und überragte mich in ihren Stiefeln um etliche Zentimeter (ich schätze, sie ist ohne Stiefel sicher ca. 1.8 Meter gross). Lady Domenique erklärte mir, dass ich nun in ihrer Gewalt sei und ihr bedingungslos zu gehorchen hätte. Sie wies mich an, mich frisch zu machen und in demütiger Haltung auf sie zu warten.

Nach meiner Dusche holte sie mich ab, zog mir ein Halsband an und führte mich an der Leine in den grossen Empfangsraum. Ich war von der gediegenen Ausstattung sehr angetan. Lady Domenique fixierte meine Hände kopfüber an einem Haken und musterte mich ausgiebig. Anschliessend unterzog sie mich einem peinlichen Verhör. Lügen nützte nichts, es zog nur Schläge mit der Peitsche nach sich. Ich gestand ihr alle meine Verfehlungen. Für die folgerichtige Bestrafung führte sie mich ins obere Stockwerk.

Dort fixierte sie mich mit Seilen und vollzog anschliessend die Bestrafung mit verschiedenen Peitschen. Ihre neuste Errungenschaft (eine imponierende Bullenpeitsche, die sie von ihrem kürzlichen OWK-Aufenthalt mitgebracht hat) musste ich gottlob nicht ertragen. Ich glaube, dies hätte ich nicht ausgehalten...

Anschliessend folgte ein kurzer Aufenthalt im engen Stehkäfig. Lady Domenique warnte mich davor, die Metallstäbe zu berühren, da diese unter Strom stünden. Ich habe ihr diese Warnung geglaubt und habe mich bemüht, trotz der Enge nicht an die Stäbe zu kommen. Ob diese wirklich unter Strom standen habe ich somit nicht herausgefunden.

Lady Domenique befreite mich anschliessend wieder aus dem Käfig. Sie forderte mich auf, es mir im "Schwitzsack" gemütlich zu machen. Ich legte mich in den Sack, meine Hände fixierte Lady Domenique in den darin enthaltenen Manschetten. Anschliessend zog sie den Reissverschluss zu und erfreute sich an ihrem Werk. Schon nach kurzer Zeit floss mein Schweiss in Strömen, das Gefühl ist jedoch nicht unangenehm. Noch angenehmer wurde es mir, als Lady Domenique den Sack auf der Höhe meines Schwanzes öffnete und diesen bearbeitete. Lady Domenique melkte mich nach allen Regeln der Kunst ab. Es dauerte nicht lange, bis ich um Erlösung bettelte. Lady Domenique erlaubte mir gnädigerweise, abzuspritzen.

Die anschliessend Dusche genoss ich nach der Schwitzkur umso mehr. Anschliessend konnte ich mich noch angenehm mit Lady Domenique unterhalten. Lady Domenique hat eine super Ausstrahlung. Für mich steht fest, dass ich sie wieder besuchen werde.

Ich bedankte mich bei Lady Domenique für die tolle Session und machte ich mich auf einen langen Fussweg zurück zum Parkplatz gefasst, schliesslich war ich sicher 10 Minuten in ihrem Auto entführt worden. Ich war aber nicht unglücklich, als mir Lady Domenique den Weg zum Parkplatz erklärte - dieser war nur eine Minute von ihrem tollen Domizil entfernt.

Maese

Meine empfehlung

Mo, 03.Apr 2006, 18:59
Hallo zusammen
ich kann mich dem bericht von Maese44 nur anschliessen. Eine profesionelle Dame die dominaz lebt.

Sehr zu empfehlen, sie hat eine besonders schönes und gut eingerichtetes Haus am Zürichsee.

:-D
M55j, devot , liebe Latex und Gummispiele

Do, 06.Apr 2006, 13:58
Falls es jemand interessiert, am nächsten Montag (10. April) um 22.20 gibt es 1-stündige Reportage im Schweizer Fernsehen über BDSM, in der auch Lady Domenique von Sternenberg vorkommt - siehe unten. IdR sind solche Reportagen/Berichte nicht der Hammer, aber man kann ja hoffen, dass die ganze Sache relativ gut rüberkommt.




DOK
Beruf: Domina
Das Geschäft mit Lust und Peitsche

Sie heissen Annett und Domenique und sie kleiden sich in hautengem Lack, Leder oder Latex. Ihre Werkzeuge sind Peitschen, Klatschen und Klammern und sie traktieren ihre männlichen Kunden, bis sie um Gnade winseln. Sie sind Dominas - Herrinnen.
DOK erhielt die Gelegenheit, zwei Dominas in ihren Etablissements an der Arbeit zu filmen, aber auch in ihrem privaten Umfeld. Männliche Sklaven sprechen über ihre bizarren Neigungen und das Problem, diese im Alltag zu integrieren.


Sie knebeln, fesseln und quälen. Sie pieksen, quetschen und foltern und es macht ihnen Spass. Sie heissen «Lady Annett» und «Domenique von Sternenberg» und sie sind professionelle Dominas. Doch sie betreiben ihr Geschäft nicht einfach aus purem Sadismus, sondern sie sehen sich als «Erfüllungsfachfrauen», um ihren Gästen genau den Kick zu geben, den sie brauchen. Denn ihre Kunden brauchen Schmerz, um Lust zu spüren, wollen Schläge und derbe Flüche, um zum Höhepunkt zu kommen.
Annett spürte schon als Jugendliche diese sadistische Ader in sich. Doch damals lebte sie in einem Exerzitienheim im Wallis und spielte gar mit den Gedanken, Nonne zu werden. Über Umwegen kam sie zu dem Job, den sie heute macht und sie nennt ihren Beruf eine Berufung. In dem sie ihren männlichen Kunden «den Dampf abläst», wie sie selber sagt, könne sie die Welt ein Stück besser machen.
Domenique war Körpertherapeutin und Tantralehrerin, bis sie von einer Freundin in die sadomasochistische Welt eingeführt wurde. Doch sie spürte sofort, dass in ihr schon seit jeher eine sadistisch veranlagte Fantasie schlummerte. Nun kann sie diese ausleben, was ihre männlichen Sklaven nachdrücklich zu spüren bekommen.
Rico*, beruflich in einer Kaderposition tätig, kommt regelmässig zu Annett. Er braucht das Spiel von Schmerz und Lust, um sich abzureagieren und sein Leben meistern zu können. «So, wie andere joggen gehen, um Stress abzubauen, gehe ich zu einer Domina», sagt er trocken.
Heinz*, freischaffender Architekt, hat mit Domenique einen unbefristeten Sklavenvertrag abgeschlossen und sich auf Lebzeiten ihrem Regime unterstellt. Wenn sie ihn ruft, lässt er alles stehen und liegen, um dem Befehl seiner Herrin gerecht zu werden. Nicht einfach, angesichts seines Berufes und der Tatsache, dass er verheiratet ist.

Eine Stunde bei einer Domina kostet schnell 500 Franken, doch «normalen» Sex gibt es nicht. Nicht selten dürfen die Kunden ihre Herrin nicht mal berühren. Sondern sie werden gedemütigt, gemassregelt und dürfen sich allenfalls selber «erleichtern». Den Job der Dominas gibt es seit langem, doch gerade in der heutigen Zeit scheint es kein Zufall zu sein, dass sich die einschlägigen Etablissements über Besuchermangel nicht beklagen können. Gerade in einer Zeit, da die Menschen in der Arbeitswelt wie auch im familiären Umfeld häufig unter grossem Druck stehen, scheinen Institutionen nötig zu sein, wo gezielt Druck abgebaut wird.

Ergänzende Erklärungen und Einsichten liefert der Basler Psychologieprofessor Udo Rauchfleisch. Er geht der Frage nach, wo die vermeintliche Normalität ins Abnormale und Kranke kippt und ob sadomasochistische Neigungen die Antwort auf eine traumatische Jugend oder Kindheit sind.

*Namen der Redaktion bekannt
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