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Die Session nach der Session oder

Mi, 05.Okt 2005, 02:33
wie ich es lernte mich zu beherrschen.

Vorgeschichte oder vier Wochen Kopfkino! %phone%
Wie bereits festgestellt wurde, war ich in der letzten Zeit ziemlich aktiv im Forum. Wie es dazu kam, steht in der Vorgeschichte.
Nach meiner letzten Session mit Comtesse Larissa, s.chlug ich ihr vor innerhalb der kommenden vier Wochen die nächste absolvieren zu wollen. Sie sollte den Termin bestimmen. Ich besorgte mir bei E-Bay zwei Lidl-Fahrkarten und teilte dies der Comtesse mit. Gültig waren diese nur bis 03. Oktober.
Während meiner letzten Session mit Comtesse Larissa wurde mir ein Askese-Gebot auferlegt, welches mir erlaubte mit mir zu spielen, aber nur bis kurz vor dem Abspritzen. Sollte ich Probleme bekommen und es nicht mehr aushalten können, sollte ich mir die Erlaubnis holen, abspritzen zu dürfen. Einmal in der Woche würde sie mir vielleicht die Erlaubnis erteilen.
Nun wollte ich ganz besonders schlau sein und tricksen. Bereits am ersten Abend in der Heimat wollte ich einen erotischen Traum “erzwingen“, der eine Erlaubnis unnötig machte. Denn Schläfer sündigen bekanntlich nicht. Also setzte ich mich vor den PC, schaute mir innerhalb von anderthalb Stunden Fetisch-Bilder (ca. 1800) an und ging siebenmal!!! bis zum besagten Punkt und anschließend ins Bett. Nur leider klappte die Sache mit dem Traum überhaupt nicht. Statt dessen hatte ich am nächsten Morgen eine tierische, pulsierende Latte, und ich tropfte ohne Unterlass. Also bat ich Comtesse Larissa bereits am zweiten Tag um Erlaubnis. Keine Reaktion. Ich hielt es noch sechs weitere Tage aus, und brach dann das Askese-Gebot. Der anschließende Traum, der erste seit sieben Tagen war gewaltig. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, ist es schon eigenartig, dass ich gerade nach dem Bruch diesen Traum hatte. Traumdeuter könnten daraus sicher einiges schließen, ich kann es nicht. Ich tauchte ein in eine mittelalterliche Stadt, befand mich in der Nähe einer Allee mit Bäumen in der Mitte. Die Stadt wurde von Barbaren, Frauen und Männern, Fußvolk und Reitern in sehr schönem Rüstzeug mit Peitschen und Schwertern überfallen. Plötzlich befand ich mich in einem Laden oder einer Apotheke, deren Tür ich soweit ich konnte, zuhielt. Zwei der Barbaren wollten die Tür aufbrechen, ließen jedoch nach kurzer Zeit davon ab. Nur ein Schwert stach plötzlich durch den nicht ganz geschlossenen Türspalt, verfehlte mich aber. Ich wachte auf. Den Sonntag darauf beichtete ich der Comtesse den ersten Bruch des Askese-Gebotes. Mir wurde mitgeteilt, dass ich mich gefälligst an das Gebot zu halten habe und es ein Nachspiel haben wird, wenn ich es nicht schaffe. Ach ja, das zu erbringende Opfer innerhalb von 24 Stunden sollte ich nicht vergessen. Es war ein Fake, einfach dazu gedacht mich weiter bei Laune zu halten. Anscheinend ist mein Fleisch ziemlich schwach und so meldete ich im Laufe der nächsten drei Wochen mehrere weitere Verstöße, immer zum Sonntag. Im Laufe dieser Zeit “perfektionierte” ich die Technik insofern, dass nur wenige Tropfen kamen und ich abschließend abbrach. Ein Fehler wie sich im Nachhinein herausstellen sollte.
Da ich wusste, dass Comtesse Larissa an einem Wochenende nicht arbeitete und ging ich davon aus, dass ich das Wochenende vorher gerufen werde, zwei Wochen vor Auslaufen der Gültigkeit der Fahrkarten. Auch hier täuschte ich mich. Völlig frustriert bat ich sie mir einen Termin zu nennen, keine Reaktion. Ich hätte auch einen Fels anflehen können, der Effekt wäre der gleiche gewesen. Genau das ist es aber, was ich liebe; eine erotische, intelligente Lady anbeten, von der ich gern geführt werden möchte, die mich reizt, und von der ich doch nicht beachtet werde und die mich doch wieder schätzt. Ich steigere mich dann immer mehr, versuche mit allen möglichen Dingen doch eine positive Reaktion zu erhalten. Das kann über Monate, nein Jahre, anhalten. Meine beste Freundin kennt das sehr gut. Sie wusste, dass ich sie auf Händen tragen würde. Trotzdem würde ich nie weitergehen als es zugelassen wird.
Am Freitag, dem 30.09 fuhr ich mit der Begründung des Besuchs der “Interboot in Friedrichshafen” nach München (mein Bruder wusste es besser) und teilte dies bereits ein paar Tage vorher Comtesse Larissa mit, wobei ich darum bat oder vielmehr darum bettelte, mir einen Termin zu nennen. Ich erhielt keine Antwort. Erst als ich München in meine Pension einzog und ich mich anschließend auf den Weg ins nächste Internetcafe machte, erhielt ich endlich folgende Mail.

Hallo „mein Name!“

Ich wünsche Dich morgen Abend bei mir im Studio zu sehen!!!
Bitte erscheine um 20.00!

Gruß
Comtesse Larissa


Ich hatte ernsthaft befürchtet, wieder unverrichteter Dinge nach Hause zu fahren. Achja, die Interboot und auch das Oktoberfest waren Klasse.


Session Nr. 1 o\o
Pünktlich, fünf Minuten vor der Zeit klingelte ich im Bizarradies, diesmal mit deutlich mehr Angst als die Sessions davor, wusste ich doch, dass ich mich nicht an meine Anweisungen gehalten habe. Die Angst war mehr als berechtigt. Es wurde mir aufgemacht und ich wurde in einen der Warteräume gewiesen. Es dauerte nicht lange und Comtesse Larissa setzte sich zu mir. Es folgte ein sehr intensives Vorgespräch. Hatte ich doch mehrere Fragen und bisher keine zufrieden stellende Antworten erhalten. Sei es das Duzen und Siezen, das zu erbringende Opfer, meine Berichte im Allgemeinen, meine Outings und natürlich der Bruch des Askese-Gebotes. Sie beantworte alle meine Fragen, und war zufrieden, dass ich vier Wochen ein ständig laufendes Kopfkino hatte. Wie meinte sie: “Du hattest also sehr positive Gedanken. Das freut mich.” Der Bruch des Askese-Gebotes erfreute sie weniger. Das ich immer nur ein paar Tropfen kommen lies, interessierte nicht. Es hieß, bis zum Abspritzen und nicht darüber hinaus. Ob es nun nur ein paar Tropfen waren, veränderte nicht die Sache an sich. Auf meinen Einwand, dass ich nicht anders konnte, stellte sie mir zwei Fragen: “Waren deine Hodensäcke aufgefüllt?” und “Tat dir bereits irgend etwas weh.” Die erste Frage beantworte ich mit “Ja”, die zweite verneinte ich. Ihre Antwort: “Also war es noch nicht an der Zeit dir die Erlaubnis zu geben.” Ich versuchte, meine Unschuld mit Unwissenheit zu begründen. Doch war bei ihr an die falsche Adresse geraten. Wie meinte sie: “Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.” Ich sah es ein und bereute. Ich sollte es noch viel mehr bereuen. Die Frage, wie oft ich insgesamt gegen das Askese- Gebot verstoßen habe, beantworte ich mit: “Zehn” Comtesse Larissa war diesmal nicht mehr die Sanfte, mich langsam Einführende. Diesmal zeigte sie ihre sadistische Seite und ich hatte ihr einen Grund geliefert. Da ich mich wie sich gezeigt hatte nicht beherrschen konnte, dies aber für einen Sklaven eine notwendige Eigenschaft ist, wollte sie mich nun darin trainieren. Die letzte Session war ja das Erlernen mich zu gedulden. Diese hatte ich verinnerlicht, und ich brauchte sie auch in den kommenden Stunden.

Nun gut, ich wurde von Danielle ins Foltergewölbe gebracht, wo bereits Comtesse Larissa auf mich wartete und mir befahl vor ihr auf einen Bußebock zu knien. Es war die Hölle, ein geriffelter Holzbock, deren Zacken immer mehr in mein Fleisch eindrangen. Ich durfte erstmals meine Herrin begrüßen wie es sich für einen Sklaven geziemt. Ihre Füße zu küssen, das allein machte es schon wieder wert, auf dem Bußebock zu hocken. Hier wurde nochmals mein Vergehen besprochen, und ich gelobte Besserung . Da die Zacken immer weiter ins Fleisch fraßen, bat ich darum, daß ich mich mit den Händen ein wenig abstützte. Die Erlaubnis wurde verwehrt. Ich dachte nur: “Das gibt es doch nicht, was soll das, warum tue ich das?” Ein Blick nach oben und ich wusste warum ich es erduldete. Nachdem wir besprochen hatten, welche Strafe mich erwartete, wurde ich von Comtesse Larissa in die Klink geführt, wo ich auf dem Gynäkologischen Stuhl Platz nahm. Hier hatte ich zu warten. Zeit spielt anscheinend für mich keine Rolle mehr, sobald ich mich in ihren Händen befinde. Ich weiß nicht wie viel Zeit verging, aber irgendwann kam Comtesse Larissa zurück und sie erzählte mir, was sie mit mir vorhatte. Vor allem kam es ihr darauf an, dass ich es erst mal lernte mich zu beherrschen. Sie bereitete alles vor, so dass ich außerhalb des Foltergewölbes meine mir zustehende Strafe erhielt. Ich war froh, dass es endlich soweit war, dachte ich doch dass dann die schönen Dinge würden folgen. Dachte ich. Nachdem ich mich an einer Liege aufstütze, spürte ich auch schon den Rohrstock, der meinen Hintern anheizte. Dann kam die Frage “Wie viel harte Schläge waren es dir wert gegen meinen Befehl zu verstoßen.?” Ich überlegte kurz und antworte “Zwanzig”, das waren pro Verstoße nur zwei Schläge und ich dachte es wären wenig. Comtesse Larissa beugte sich über mich, ihre Lippen berührten fast meine Ohr ich hörte ihre sanfte Stimme: “Schön, ich wäre auch mit zehn einverstanden gewesen aber wenn du unbedingt mehr willst, sehr gern”. Ich stöhnte auf und bekam die schlimmsten Prügel meines Lebens. Diese zwanzig Schläge wurden durchgezogen. Jeden einzelnen habe ich mitgezählt. Ich zitterte und stöhnte, schrie aber nicht, wie es an diesem Abend noch mehrmals zu hören bekam. Comtesse Larissa drohte mir für den Fall an, das falls ich ein paar Prüfungen, die alle in wenigen Tagen stattfinden, nicht bestehe, noch schlimmere Prügel an. Ich denke, dass diese vorprogrammiert sind. Es ist fast unmöglich diese in einem Rutsch zu absolvieren. Damit ich die Drohung nicht vergesse, würde sie mich so zeichnen, dass ich die Drohung die nächsten vierzehn Tage nicht vergessen werde. Die Frage ob ich mein Hiersein bereute, beantworte ich mit einem klaren “Nein, das würde ich wohl niemals.” Nachdem ich meine Strafe erhalten hatte, “durfte” ich mich wieder auf den gynäkologischen Stuhl platzieren. Das Hinsetzen war höllisch, mir tat alles weh.

Meine beste Freundin meinte bei meinem Outing, dass ich mir mal einen Einlauf verpassen lassen soll. Ich weiß nicht, ob ich es der Comtesse geschrieben hatte. Ich bekam aber jetzt einen Seifenblaseneinlauf, insgesamt ca. zwei Liter. Nachdem zweiten Liter bekam ich Probleme, es zu halten. Die Frage: “Wie viel Schläge darf ich dir noch geben, damit du auf die Toilette kannst.” beantwortete ich mit: “Drei.” Sie lächelte mich an und meinte: “Vier”. Ich hätte auch fünf akzeptiert und sagt ja. Hauptsache ich durfte auf die Toilette. Nachdem ich auch diese vier Schläge eingesteckt hatte, durfte ich erstmal ihre Nähe spüren, sie halten. Ich ließ mich fallen. Anschließend wurde ich ins Rubber Therapie Zentrum geführt.

Und wieder kam ich auf einen gynäkologischen Stuhl. Hier wurde mir eine Augenklappe verpasst so dass ich fast nichts sah. Ich wurde an den Stuhl geschnallt, so dass ich nicht flüchten konnte. Anscheinend habe ich eine ziemlich ausgeprägte Fantasie, kam es mir doch so vor, als ob sich immer wieder eine der Sklavinnen über meinen Schwxxz hermachte und diesen durch Saugen zum Stehen brachten. Jedoch ein Blick “durch” oder besser unter die Augenklappe, verriet mir, dass da niemand war. Unglaublich. Da ich sehr lange auf dem Stuhl lag, hatte ich ausreichend Gelegenheit den Stuhl zu inspizieren. Ich weiß nicht, ob es von Comtesse Larissa so gewollt war, aber wenn ich es gewollt hätte, hätte ich mich ohne weiteres befreien können. Eine der Fesseln war nicht richtig angeschraubt, die andere zu locker. Die nicht Festangeschraubte löste sich und ich nahm frecherweise die Hand unter den Kopf, was mit der Drohung quittiert wurde, dass ich wohl noch mehr Prügel benötige. Ich bekam Angst und habe die lockeren Fesseln nicht mehr ausgenutzt, zumindest nicht weiter als mir möglicherweise gestattet worden wäre. Wieder verbrachte ich geraume Zeit in diesem Zustand, nicht ohne das mit ein paar Berührungen und sei es nur das Streicheln meiner Füße beim Vorbeigang mein Kino in Gang gehalten wurde. Das Trippeln von Damenschuhen tat das Übrige hinzu. Bis Comtesse Larissa sich meiner erbarmte und ich wieder einmal ins Chambre Noir geführt wurde, wo mich Comtesse Larissa darüber informierte, dass sie mich gern noch mal am Montag sehen würde, ihrem Geburtstag. Ich sagte zu und wurde anschließend weggesperrt, was ich sehr gut fand, da mir ziemlich kalt, der „Raum“ aber sehr gut geheizt war. Hier konnte ich mich total entspannen, mich auch mal auf die Seite legen, so dass ich die Schmerzen nicht spürte, die ich hatte wenn ich auf dem Rücken lag.

Comtesse Larissa holte mich wieder aus dem Chambre Noir und führte mich in die Klinik. Währendessen verriet sie mir, dass sie mir einen Katheder legen wird, den ich bis zu unseren nächsten Treffen tragen werde. Ich habe da nicht wirklich daran geglaubt, trotzdem fing ich an zu zittern. Nicht vor Kälte, wie auch Comtesse Larissa feststellte. Mein Körper strahlte eine enorme Hitze aus. Das es tatsächlich nur Erregung war, wusste ich zwei Tage später als mir gleiches passierte. Ich bekam meinen versprochenen Katheder, ein extrem geiles Gefühl, Comtesse Larissa fragte mich, ob ich Angst hätte. Ich verneinte die Frage mit der Begründung, dass sie mir noch nie ernsthaft geschadet hat und mich bei ihr absolut sicher fühle. Und hiermit endet die Session Nr. 1, wenn das Nachgespräch nicht wäre. Wobei ich es schon fast als „Frechheit“ empfand das Danielle mich noch davor „rausschmeißen“ wollte. Sollte ich doch für unwahrscheinliche Notfälle Comtesse Larissas Handynummer erhalten. Also blieb ich sitzen. Das Nachgespräch war super, gab mir Comtesse Larissa doch den Körperkontakt den ich brauchte, ich genoss es, und den dringenden Rat genügend zu trinken so lange es kein Bier ist. Achja, von den Verschlüssen des Katheders bekam ich soviel mit, dass eine Infektion nicht möglich war. Ich war vorerst auf freiem Fuß.

Auf freiem Fuß :)
Den Katheder in mir tragend bin ich frühmorgens in die Pension, und legte mich aufs Ohr. Den Tag verbrachte ich damit, mich auf der gerade stattfindenden Erotik-Messe umzuschauen, brauchte ich doch neue Klamotten. Schließlich war ich nun länger als geplant in München und bekanntlich haben die Geschäfte leider immer noch nicht am Sonntag geöffnet. Im Nachhinein hätte ich natürlich auch beim Oktoberfest zünftige Klamotten beziehen können. Jedes einzelne Hinsetzen erinnerte mich an das zuvor Erlebte, die Zeichnung aus meinem Hinter war einfach geil. Zwei rote Kreise mit blauen Rändern. J
Bei der Erotikmesse fand ich die Lesben- und später die Dildo-Show sehr gut, mitgelitten habe ich aber bei der öffentlichen SM-Show. Es war absolut genial, etwas das ich in ähnlicherweise am nächsten Tag erfahren durfte. Die totale Hingabe und das Auffangen durch die Domina. Auch wenn es nur eine Show war, ich war total bewegt und hatte Tränen in den Augen.

Session Nr.2 %doc%
Pünktlich um fünf vor zehn war ich wie gewünscht im Bizarradies, mit einer Tüte voll Croissonts. Beim Vorgespräch, wobei man dieses als solches eigentlich nicht mehr bezeichnen kann, schließlich war mit dem Tragen des Katheders die Session in meinen Augen noch nicht beendet, sprachen wir über meine vergangenen 30 Stunden. Wie meinte sie überrascht: „Na, das ist ja bizarr, mit einem Katheder auf einer Sex-Messe.“. Freude zeigte sie beim Betrachten meiner beiden „Augen“ auf den Backen. Es fiel mir immer noch schwer mich zu setzen. Meine „Beschwerde“ viel zu wenig Verschlüsse für den Katheder mitbekommen zu haben, quittierte sie mit einem Lächeln, aber ohne Einsicht. Wahrscheinlich wollte sie, dass ich mich nur wenige Male erleichtern könnte. Und alle sechs Stunden sollte normalerweise zum Wechseln auch reichen.

Ich wurde von Danielle in die Klinik geführt, wo ich zu warten hatte, das konnte ich ja schon ganz gut. Und hier zeigte sich wieder wahre Dominanz, und das Einfühlungsvermögen von Comtesse Larissa. Während ich anfangs ohne Probleme sitzend bzw. stehend beim Ertönen von Damenschuhen wartete, wurde ich bei erstem Erscheinen der Comtesse auf den Gynäkologischen Stuhl verwiesen, auf dem mir meine Fantasie sofort wieder übel mitspielte. Wieder wartete ich geduldig. Die Uhr auf einem der Medizinschränkchen tickte vor sich hin, während sich mein Schwxxz trotz Katheder immer wieder aufrichtete und absenkte. Ich hatte darüber keinerlei Kontrolle und fand das megageil. Als er wieder einmal aufrecht stand, war ich an der Reihe. Comtesse Larissa freute sich sehr, dass mein Kopfkino weiterhin lief. Zumindest erntete ich ein Lächeln. Sie stellte sich direkt vor mich und es dauerte nicht lange bis mein Katheder entfernt wurde. Erstaunlicherweise hatte ich diesmal keine Probleme beim anschließenden Toilettengang.

Ab da an wurde es richtig hart. Langsam drangen ihre Finger in mich ein, und flüsternd, mit weicher Stimme wurde ich auf das Kommende eingestellt. Ein Dildo fand seinen Weg. Doch das sollte es noch nicht gewesen sein. Sie beendete es, bevor ich es beendete, ich war kurz vorm Platzen. Ich sollte nochmals leiden und das erste Mal erleben was es heißt Schmerz geil zu finden. Sie führte mich in einen anderen Raum, nicht ohne mir zu zeigen, was sie noch in mich einführen würde. Ich sah diese Dildos, und dachte: „Hmm, die sind doch gar nicht so groß.“ Ich sollte mich irren. Wurden früher meine Hände gebunden, so ist dies anscheinend nicht mehr nötig. Ich hatte mich auf das Gummibett zu legen, die Beine anzuwinkeln und war bereit die Dildo aufzunehmen. Mit zuckersüßer Stimme bereite mich Comtesse Larissa auf kommende Sessions vor, versprach mir mich langsam zu einem völlig willenlosen Sklaven auszubilden, dessen Funktionen sie immer mehr bestimmt. Wann immer, wo immer und wie immer es ihr beliebt. Auf die Frage, ob ich dies alles und ihr gehören will, antworte ich mit einem klaren „Ja, ich will“. Gleichzeitig führte sie diesen Dildo ein, den ich vorher für klein hielt und ich wurde stimuliert. Jede ihrer Berührungen war einfach geil, trieb mich in den Wahnsinn. Wie sagte Comtesse Larissa: „Ich werde dir den Arsch aufreißen. So wie sich dieser Díldo immer weiter in dich schiebt, werde ich mich immer mehr in deine Psyche vorarbeite und langsam von deinen geheimsten Gedanken Besitz ergreifen.“ Es war gewaltig. Auf die spätere Frage, ob es schmerzt oder ob es geil ist, konnte ich nicht beantworten. Auf erneutem Nachfragen sagte ich: „Ich weiß es nicht, es schmerzt, aber gleichzeitig ist es total geil.“ Comtesse Larissa befand, dass es so richtig ist. Das ist es also, was man gemeinhin als schmerzgeil bezeichnet. Es war immer noch nicht alles. Bereits während der Session, wurde ich gefragt, ob ich es für sie ertragen könnte, einen kleinen Dildo auf dem Nachhauseweg zu tragen. Ich stimmte zu, wie hätte ich ihr auch widersprechen können. Nachdem ich komplett durchgevögelt war, wurde der Dildo entfernt; die Stimulation aber weiter geführt. Bis mir die Erlaubnis zum Abspritzen gegeben wurde.

Ich war fix und fertig, unter Schmerzen benutzt und bereit ein höriger Sklave zu werden. Fertig nicht nur körperlich, sondern auch psychisch. Ich vibrierte. Mein „Danke“ wurde mit einem Lächeln und etwas belohnt, was man wohl als Auffangen bezeichnet. Durfte ich doch, wenn ich wollte und ich wollte, meinen Kopf in ihren Schoß legen, während sie mit ihren warmen, zarten Fingern langsam über meinen Körper fuhr und mich ganz langsam herunterfuhr. Es war gewaltig, mir standen Tränen in den Augen, die sie vorsichtig abwischte. Die Frage, ob es nun doch noch einmal eine Steigerung zum letzten Mal war, bejahte ich. Es war der absolute Hammer. Ihre Antwort, dass man so etwas nicht an der Zeit festmachen kann, werde ich so schnell nicht vergessen. Sie hat damit mehr als recht. Zeit spielt, wenn es um echte Hingabe und echte Dominanz geht keine Rolle. Nachdem ich halbwegs wieder beieinander war, holte sie den versprochen Buttplug und setzte ihn mir ein. Selbstverständlich folgte wieder ein ausführliches, beruhigendes Nachgespräch, wo es ihr fast leid tat, daß ich keinerlei Schmerzen hatte, die auf das lange Tragen des Katheders zurückzuführen war. Tja, diese Lady ist schon ziemlich gemein, aber auch genial.


:)
Hier könnte der Bericht eigentlich enden, wenn ich nicht auf der Bahnfahrt etwas erlebt hätte, das neben den Schmerzen mein Kopfkino am Laufen hielt. Mir gegenüber saß eine verdammt gut aussehende Lady, mit einem sehr erotischem Outfit, mit schönen Ringen und Armreifen. Und ein kleiner Hund neben ihr, der genießerisch die Streicheleinheiten seiner Herrin empfing und sich dicht an sie drängte.
Ob die Session die gewünschte Wirkung hat, bleibt abzuwarten. Hier endet mein wohl viel zu langer Bericht.
MfG Skorpi68!

Edit: Auch wenn es mir hilft, das Erlebte besser zu verarbeiten, denke daß es mein letzter Bericht gewesen sein wird. Dazu war das Erlebte einfach viel zu bewegend und in gewisser Weise privat. Vielleicht ist bereits dieser Bericht ein Fehler, ich weiß es nicht.
Zuletzt geändert von skorpi68 am Do, 06.Okt 2005, 10:28, insgesamt 2-mal geändert.

Glückwunsch

Mi, 05.Okt 2005, 11:22
Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erlebnis, da kann man ja gespannt sein was noch folgt ...

Grüsse Bernd
Alles verändert sich - wenn Du es veränderst,
doch Du kannst nicht gewinnen, solange Du allein bist
( Ton Steine Scherben )

Mi, 05.Okt 2005, 19:25
Vielen Dank Bernd, aber ich bin immer noch ziemlich fertig, am Zittern und Flennen. Für mich war das etwas zu groß. Ich denke, ich brauche noch ein paar Tage um mich komplett runter zu fahren. Hatte ich vor ein paar Tagen noch SM nur als megageiles Spiel gesehen, weiß ich doch jetzt das es durchaus Gefühle freisetzen kann, die ich so noch nicht kannte.
MfG
Antworten

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