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Der Weg zur Herrin / Lady Suzan

Sa, 17.Mär 2007, 20:41
Der Weg zur Herrin
nach dem Umzung von Lady Suzan von Bochum nach Düsseldorf,
nun arbeitet Sie im House of Bizarre Dreams, war der Anfahrtsweg
deutlich länger für mich.
"Wir werden dir Deine Anfahrt ein wenig versüßen!" schrieb mir meine
Herrin bei der Terminvereinbarung. Nichts Gutes ahnend las ich die Anweisungen weiter: "Du wirst Dich vor Fahrtantritt für mich ein wenig hübsch machen. Dazu gehören die roten Seidenstrümpfe mit Naht und Strapsen und um das ganze abzurunden Dein schönes rotes Gummihöschen."
Aus früheren Besuchen kannte ich schon die Vorliebe meiner Herrin mich in peinlicher Kleidung vorzuführen. Natürlich konnte ich über diese spannende Unterwäsche meine Alltagskleidung tragen. "Damit ich bei deiner Ankuft auch etwas zu sehen bekomme, wirst Du über die roten Seidenstrümpfe nicht deine grauen Socken ziehen!"
Nun wurde mir doch etwas mulmig. Zugegeben, direkt sehen konnte man die bestrumpften Beine nicht, aber bei jedem Schritt das Gefühl zu haben, dass die Strümpfe hervorschauen war schon eine kleine Herausforderung. Das war allerdings nichts im Vergleich mit dem Empfang.
Nach einer sehr "aufregenden" Reise in der roten Gummihose empfing mich Lady Suzan mit Ihrem charmanten Lächeln und vergaß auch nicht durch kurzes Handauflegen zu prüfen, ob ich die vorgeschriebene Unterwäsche trug.
Nach einem kurzen Vorgespräch verließ Sie den Salon und befahl mir zu warten. Nach fünf Minuten Spannung in der ich mir die Räumlichkeiten ansah kam eine fremde Frau in den Raum (Cleo wie ich später erfuhr).
Ihr entrichtete ich meinen Obolos. "Bist du der Sklave, der für seine
Herrin in der Gummihose angereist ist?" Kleinlaut und etwas schockiert antwortete ich wahrheitsgemäß mit "ja." "Na dann zieh dich mal aus
und zeig mir, wie hübsch du dich gemacht hast!" Von der direkten Art sehr überrascht nestelte ich an meiner Hose und band mir die Schuhe auf um anschließen in voller Unterwäsche-Pracht vor Cleo zu stehen.
"Sehr schön!" kommentierte Sie meinen Aufzug. Ich wäre in dem Moment eher im Boden versunken, aber ich fand dieses Spiel auch besonders reizvoll. "So, nun nimm deine Sachen unter den Arm und vor mir die Treppe hoch!"
In Windeseile packte ich meine Utensilien und ging los, immer mit Cleo im Nacken, die sich mit beißenden Kommentaren nicht zurückhalten konnte.
Im Bad ließ sie mich allein und ich bereitete mich vor meine Herrin zu sehen.
Lady Suzan empfing mich in Ihrer gewohnt strengen aber gleichzeitig lustvollen Art und trieb mich in dieser Sitzung mehrfach bis kurz vor den Orgasmus. Nach Ablauf unserer vereinbarten Zeit musste ich mich vor Ihr aufstellen. Mein bestes Stück stand steif von mir ab und ich wollte nur noch Befriedigung. Meine Herrin schien meine Gedanken
zu lesen und strahlte mich mit Ihrem wunderschönen Lächeln an.
"Ich werde dir auch die Heimreise versüßen!" Meine Erwartung ließ sich deutlich erkennen, aber auch mein fragender Blick war wohl nicht zu übersehen.
"Zieh dein rotes Gummihöschen wieder an!" Etwas beschwerlich durch den steifen Schwxxz stand ich nun wieder vor Ihr. "Ich habe hier etwas für dich!" Sie holte einen roten Slip hervor und hielt ihn vor meine Nase. "Den habe ich heute getragen und den werde ich dir nun mit auf die Reise geben. Vorher muss ich ihn aber noch ein wenig vorbereiten!"
Sie urinierte in eine kleine Schüssel und tauchte den Slip darin ein. Nachdem dieser vollgesogen war, steckte sie
ihn in eine Frischhaltetüte und verschloss diese sorgfältig. Wie ein Kleinod hielt sie mir die durchsichtige Tüte in der der getränkte slip lag vor die Nase. "Das ist für heute mein Geschenk an dich! Wenn du zu Hause bist, wirst du den Slip und die Tüte trockenlecken und zum Beweis bei deinem nächsten Besuch mitbringen. Du darfst den Slip nicht waschen, sondern nur mit deiner Zunge und deinem Mund reinigen!" Den Rest Ihres königlichen Natursektes durfte ich zur Stärkung noch aus der Schüssel trinken.
"So und damit die Heimfahrt auch genau so aufregend wie die Hinfahrt ist, ziehst du dich jetzt wieder an und fährst nach Hause! Dort darfst du dann allein mit dem Slip deiner Herrin zeigen, wie sehr du sie magst und dich selbst befriedigen!"
Im ersten Moment war ich enttäuscht, nicht schon jetzt in der Gegenwart meiner Herrin zu kommen, aber spätestens bei der Heimfahrt
mit dem Slip in meiner Tasche und der Vorfreude war ich meiner Herrin dankbar.
Ich glaube ich muss hier nicht weiter ausführen, was ich nach dem Heimkommen unverzüglich getan habe :-)
Auch im neuen Domizil ist Lady Suzan für mich eine der besten...
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