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Lady C. Winter

Di, 27.Mai 2008, 19:58
@peizu

Ist natürlich Ehrensache.
Ich habe das Glück bei Lady Deborah und ihrem Team in Berlin.
Und Hauptsache ist doch, daß die Ladies viel Spaß mit und an mir haben. :-D

@Domi

nein, ich vergesse %sieh% nicht. Versprochen!

Viele Grüße von Smicha winke winke
Was ist das Beste an einem sklaven? Seine Herrin!

Mi, 28.Mai 2008, 16:11
@juxxxx ( totla )

Hier im Forum gab es noch keinen User, der sich so schnell ins Abseits geschossen hat !
Und da waren schon einige.... %schlaf% %schlaf% %schlaf%

Aber was solls, die Gattung Mensch schickt eben mach komische Gestalt ins Rennen....

Viel Spass bei deiner Tätigkeit, die du hier versuchst auszuführen.
Möge sie von Erfolg gekrönt sein :-D

Was es hier nicht alles gibt zZ zZ zZ

Das Problem mit der Langzeiterziehung

Do, 29.Mai 2008, 21:48
Hallo,
vermutlich mache ich mich bei einigen jetzt sehr unbeliebt, aber es muß einfach raus !

Das ursprünglich von Lady Tanja zur Diskussion gestellte und in den ersten Postings mit interessanten Beiträgen bedachte Thema ist völlig in den Hintergrund getreten und dieser Thread wird immer mehr zur “Ulknummer“ degradiert!

Ich finde so etwas sehr schade, wobei mir eine solche “Entwicklung“ auch schon bei dem ein oder anderen Thread aufgefallen ist.

Aber vielleicht sind derartige – aus meiner Sicht – wenig sachdienliche Postings für manchen eine Art “SB“.

Gruß
slave-nrw

LE bei Lady Deborah im Fetish Studio Bln - nur aufgeschoben

Do, 05.Jun 2008, 17:28
Hallo Domi und Peizu,

der versprochene Bericht über die LE bei Lady Deborah am vergangenen WE muß noch auf sich warten - ich habe den Termin nämlich vermasselt. o\o

Aus verkehrstechnischen Gründen war ich zu spät dran und konnte den Termin nur noch absagen. Lady Deborah war zwar etwas enttäuscht, nahm es aber gelassen und bot mir trotzdem die Möglichkeit, auch am Sa/So eine Session bei ihr zu bekommen. :-D

Freitag Abend versuchte ich es nochmal telefonisch, leider war sie terminlich ausgebucht und die anderen Ladies schon weg. :shock:

Da ich das organisatorische Chaos verursacht hatte, wollte ich mich auf jeden Fall persönlich bei Lady Deborah entschuldigen.
Also Sa Blumen gekauft und abends zu ihr ins Studio gefahren. Und ich habe sie angetroffen, freundlich, höflich, nett und sie gewährte mir einen demütigen Handkuß.

Eine wunderschöne, sexy junge Frau - rotes Lederminikleid, schwarze Strümpfe, klackernde High Heels - einfach fantastisch.

Sie erwartete zwar noch einen Stammgast, aber sie bat mich hinein, bot mir etwas zu trinken an und wir unterhielten uns zwanglos, was schon mehr ein konkretes Vorgespräch wurde. Innerlich hoffte ich, daß der Gast den Rest des Abends im Stau steckte.

Lady Deborah sprühten Dominanz und Lust nur so aus den Augen. Eine starke Persönlichkeit, leidenschaftlich, trotzdem aufmerksam, sinnlich und verständnisvoll.

Dann zeigte sie mir auch noch das komplette Studio, besprach die verschiedensten Gerätschaften mit mir und es wurde mir immer klarer, was ich hier verpaßt hatte.

3 Räume im Studio, davon 1 Folterkammer mit Streckbank, Flaschenzug, Pranger und ehemaligem elektrischen Stuhl, die 2. Kammer mit Käfig, Gynstuhl, Flaschenzug und Toilettenstuhl und viele kleinere und größere Geräte für die Ladies zum Spaß haben. Der 3. Raum für alle möglichen Rollenspiele.
Ein sehr sauberes, umfangreich ausgestattetes und die richtige Stimmung verbreitendes Studio.

Ich war begeistert und könnte mich in den Allerwertesten beißen bei diesen unendlichen Möglichkeiten. %klatsch%

Eine gute halbe Stunde hatten wir uns unterhalten, die Chemie stimmte vom ersten Augenblick an, ich war hingerissen von dieser schönen und kompetenten Herrin... Dann riß mich die Studioklingel wieder zurück in die Realität, der Gast hatte es doch noch geschafft, der Glückliche.

Also verabschiedete ich mich wieder mit einem Handkuß, und freue mich darauf, daß es dann endlich mal klappt mit der LE.

Bei dieser LE besteht der Reiz darin, nicht zu wissen, wer das Vorgespräch führt, von welcher Lady man wann bespielt wird und man ist Sklave aller anwesenden Damen. In den 4 Stunden wird ununterbrochen gespielt, nur auf Wunsch bzw. beim Weiterreichen der Peitsche wird ein Päuschen gemacht.

Den Tribut poste ich im Memberbereich, auch für eine Stunde.

Viele Grüße Smicha winke winke
Was ist das Beste an einem sklaven? Seine Herrin!

Langzeiterziehung

Mi, 09.Jul 2008, 15:46
Hallo ihr Langzeitfans und die es vielleicht mal werden wollen,

Ich persönlich bin über zweistündige Sessions noch nicht hinausgekommen.

Aber in meinem Kopf schwirren schon lange Gedanken, mal über einen längeren Zeitraum meiner Dom ausgeliefert zu sein.

Irgendwie fehlt mir bisher der Mut, eine Langzeiterziehung zu vereinbaren, denn sie wird physisch und / oder psychisch keine “Kuschel-Erotik-Party“. - M.E. soll sie das auch nicht, darf sie das auch nicht!!

Eine Langzeitsession stellt etwas besonderes dar.

Bietet sie doch die tolle Möglichkeit, Praktiken, die im Rahmen einer Kurzzeitsession gar nicht oder nur andeutungsweise erbracht werden können, intensiv zu gestalten und zu erleben.

Genau hierin sehe ich den besonderen Reiz für die Beteiligten.

Wenn Lady Tanja eingangs des Thread schreibt, dass die Anfragen zu einer Langzeiterziehung das ein oder andere Mal nicht realisierbar sind, weil die Fantasien der potentiellen Gäste für ein derartiges Spiel völlig an der machbaren Umsetzung vorbeigehen, stellt sich die Frage, weshalb dies so ist.

Kann es sein, dass man als Sub in eine Langzeiterziehung hineinwachsen muß?

Schon die längere Anwesenheit bei der Dom, das Wechselspiel zwischen Behandlungen und weggesperrt sein, warten auf das, was kommen wird, hoffen und bangen, ist eine Erfahrung, die eine 1-2 stündige Session nur sehr bedingt erbringen kann.

Den Neigungen und Vorstellungen des Gastes entsprechend, kann die Dom in die Rolle z.B. einer arroganten Sekretärin oder hintergangenen Ehefrau schlüpfen.
Oder der Sub spielt die Rolle eines Guantanamo-Häftlings, Angeklagten vor einem Strafgericht oder auf der Flucht gestellten Sträflings.

Wie hart, extrem die physischen und psychischen “Leiden“ des Sub letztendlich werden, kann in den vorbereitenden Gesprächen sehr wohl abgeklärt werden.

Hierin unterscheidet sich eine Langzeitsession nicht von einer “normalen“. In beiden Fällen kann z.B. vereinbart werden:

--- Schläge ja, aber nur auf den Hintern und nur mit der weichen Peitsche und nur schwache Spuren

--- NS ja, aber nicht in der NS, erst recht nicht in der eigenen, liegen bleiben.

Wer dagegen mehr / härter / demütigender erleben, die physischen und psychischen Grenzen antasten, vielleicht sogar überschreiten will, der sollte seiner Dom SEHR weitgehende Gestaltungsmöglichkeiten geben, wie zu den obigen zwei Beispielen

--- Schläge ja UND mit den Spielzeugen, der Intensität, der Anzahl und den optischen Erinnerungen, die die Dom bestimmt.

--- NS ja UND wenn die Dom es so will, in der NS so lange liegen bleiben, wie es ihr gefällt.

Lady Tanja gibt auf ihrer HP unter “Rollenspiele aktiv“ einen Einblick, was der Gast unter ihr als sadistische Kerkermeisterin “erwarten“ kann.

Als ich dies das erste Mal las, dachte ich “Whau, Nö, das möchtest du nie und nimmer erleben“.

Inzwischen sehe ich das für mich anders, da ich in letzter Zeit Erfahrungen gesammelt habe, Praktiken “ertrage“, die ich vor vielleicht zwei Jahren nie und nimmer gedacht habe, jemals ertragen zu wollen, aber auch zu können. – Also in etwas hineingewachsen bin.

Nur wer es schon erlebt hat – und genau deshalb reizt mich eine Langzeiterziehung, wie mich nahezu alles Neue reizt -, kennt die Antworten auf die “Kopfkino-Fragen“, wie z.B.

Welche Gedanken schwirren durch den Kopf, wenn man nach der x-ten Schlagsalve weggesperrt und alleine gelassen wird. Die Dom beim Rausgehen vielleicht noch die Bemerkung fallen lässt, „wir sind erst am Anfang, wir fangen gleich erst richtig an“.

Während dieser unendlich lang erscheinenden Wartezeit tasten die Finger immer und immer wieder die Einschläge am Hintern ab.

Kommt da Angst vor der nächsten “Attacke“ auf? Wünscht man sich, die Dom käme erst nach Ablauf der gebuchten Zeit zurück?

Dann draußen, vor der Tür, die Schritte der Dom. Verhallen sie oder kommen sie näher?

Für ein solches, so intensives, tiefgehendes Spiel braucht es Zeit und nicht nur ein oder zwei Stunden.
Und genau das stelle ich mir sehr “prickelnd“, erregend vor. Ob es letztlich “geil“ ist, wird sich zeigen.

Aber was ist überhaupt “geil sein“? (Nur) das, was sich zwischen den Oberschenkeln abspielt? Je härter das “beste Stück“ ist, je geiler ist Man(n)?

Oder ist geil sein vielleicht (auch) wenn der ganze Körper erregt ist, zittert, bebt......vor Schmerz, Angst, Freude, Bangen, Hoffen.....auf die nächsten, ach noch so vielen Stunden?

Dann könnte Langzeiterziehung vielleicht sogar doch bedeuten, "langzeitdauergeil" zu sein.

Aber für eine gelungene Langzeiterziehung braucht es vor allem auch eine Dom, zu der der Sub vollstes Vertrauen hat, UND die die Fantasie, Kreativität und Flexibilität besitzt, um den Sub in seine Grenzbereiche zu führen.

Wenn diese Gastgeberin dann auch noch eigene Erfahrungen auf der passiven Seite besitzt, ist dies für den Gast sicherlich von großem Vorteil, denn sie kann so manche Situation aufgrund eigener gemachter Erfahrungen besser einschätzen und somit ein besonderes Gespür in eine Langzeiterziehung einbringen.

Gruß
slave-nrw

Sa, 12.Jul 2008, 15:25
Wow, was für ein Beitrag.

Da fliegen mir soviele Gedanken durch den Kopf, ich weiß gar nicht, welchen ich zuerst einfangen soll.

slave-nrw, da sprichst Du mir aus der Seele, auch weil ich weiß, daß wir beide es etwas härter mögen und so der Herrin Freude bereiten können. :-D

Wenn Du soweit bist, wäre ein Bericht über Deine Langzeitsession bestimmt ein Genuß.

LG Smicha winke winke
Was ist das Beste an einem sklaven? Seine Herrin!

Sa, 12.Jul 2008, 16:13
slave-nrw hat geschrieben:Wenn diese Gastgeberin dann auch noch eigene Erfahrungen auf der passiven Seite besitzt, ist dies für den Gast sicherlich von großem Vorteil, denn sie kann so manche Situation aufgrund eigener gemachter Erfahrungen besser einschätzen und somit ein besonderes Gespür in eine Langzeiterziehung einbringen.
Was für ein Schmarrn!!!
Ich habe in meinem ganzen Leben noch keine einzige "devote" Erfahrung gemacht und behaupte mal trotzdem ganz frech, eine der besten Dommsen in Deutschland zu sein!
Ich "lese" den Körper des Gegenüber, das ist das einzig Wichtige.
(Na ja, und die Seele auch ein wenig :-D )
Gruss aus Berlin
Lady MacLaine

Sa, 12.Jul 2008, 23:01
@slave-nrw:

Ich schließe mich LadyMcLaine an, obwohl ich auch passive Erfahrungen machte, aber was nutzen diese wenn die Neigungen nicht vorhanden und darum auch nicht ausgelebt, genossen werden?
Schließlich empfindet jeder Mensch unterschiedlich.
Daran kann man also nun wirklich nicht die Fähigkeiten einer Domina messen und die Qualitäten bewerten, sich also nicht an ihren Neigungen orientieren.

MfG,
Roxana

So, 13.Jul 2008, 00:23
Ich wünschte das Madame c. vorstellungen einer langzeiterziehung auch nur wie es hier beschrieben wurde ihrer Fantasie entspringen und nicht realistisch durchführbar sind....aber leider musste ich letztens anderes erfahren...ich wurde von ihr auf die streckbank über nacht gefesselt, bekam einen aufblasbaren knebel ins maul und eine ledermaske über den kopf gezogen.....und dann wurde die fickmaschine vor meinen arsch platziert....die ganze nacht über wurde ich damit penetriert...und es war alles andere als nur ne illusion...so viel mal zu nicht durchführbaren langzeitfixierungen etc. wie es anfangs des threats geschrieben wurde
denn diejenigen werden glücklich sein, die ihre wahre Bestimmung erkennen.....

So, 13.Jul 2008, 14:44
Wenn diese Gastgeberin dann auch noch eigene Erfahrungen auf der passiven Seite besitzt, ist dies für den Gast sicherlich von großem Vorteil, denn sie kann so manche Situation aufgrund eigener gemachter Erfahrungen besser einschätzen und somit ein besonderes Gespür in eine Langzeiterziehung einbringen.
Zu dem Thema gibt´s einen recht ausführlichen Thread. Die Frage hat mich nämlich auch schon mal beschäftigt.
Bei Interesse:
http://www.dominaforum.net/forum/ftopic13242.html

Re: Langzeiterziehung

Di, 15.Jul 2008, 01:35
slave-nrw hat geschrieben:Wenn diese Gastgeberin dann auch noch eigene Erfahrungen auf der passiven Seite besitzt, ist dies für den Gast sicherlich von großem Vorteil, denn sie kann so manche Situation aufgrund eigener gemachter Erfahrungen besser einschätzen und somit ein besonderes Gespür in eine Langzeiterziehung einbringen.
Aus meiner Sicht hat slave-nrw vollkommen recht.

Da ich aufgrund meiner Veranlagung als reine Dienstleisungs-Domse komplett versage, würden sich Langzeit-Erziehungen bei mir zum Lelbstläufer entwickeln.

Sowas kann ich keinem Gast den ich nicht gut genug kenne zumuten.

Gruss
LadyLotus
Am 1. Tag erschuf Gott den Hund.
Am 2. Tag erschuf Gott den Menschen, damit der sich um den Hund kümmert.
... Punkt 3 - 6 (Ihre Signatur ist zu lang.)
Am 7. Tag wollte Gott sich ausruhen, aber sie musste mit dem Hund "Gassi gehen".
©LadyLotus

Di, 15.Jul 2008, 11:57
Hallo,

ich schließe mich für meinen Teil vollkommen Lady Tanja an. Genau das sind die Gründe, warum ich keine Langzeiterziehung möchte.

Aber jeder tickt ja etwas anders. Wer z.B. 24/7 leben will, wird vermutlich mit Langzeiterziehungen kein Problem haben.

Wer aber wie ich dauergeil sein will, schon. Auch in einer ein- oder zweistündigen Session gibt es ja schon Phasen, wo ich weniger erregt bin.

Was ich mir eher in meiner Phantasie vorstellen könnte, wäre ein zweitägiger Aufenthalt, wenn die Übernachtung der Erholung dient und zwei mehrstündige Sitzungen geschickt voneinander trennt. Am nächsten Tag wäre ich wieder belast- und erregbarer. Außerdem könnte ich mir einen Urlaub mit einer bizarren Lady vorstellen, die zwar streng und hart mit mir umspringt, aber nicht unberührbar ist.

Gruß

Odysseus
Antworten

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