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Das beste Stück ist weg!

Fr, 16.Jul 2004, 20:21
Mann verliert irrtümlich sein bestes Stück

Wegen seiner Schmerzen beim Urinieren legte sich ein 34-jähriger Rumäne unters OP-Messer. Doch der Routineeingriff endete in einem Desaster.

Ein Kunstfehler mit Folgen.

Nach Angaben der Bukarester Ärztekammer hatte der operierende Chirurg während des Eingriffs am Hoden zunächst versehentlich den Harnleiter durchtrennt. Daraufhin sei er in Panik geraten und habe den Penis in mehrere Stücke zerhackt.

Ein Gremium aus Medizinern soll nun darüber entscheiden, ob dem Kollegen bei dem Eingriff ein Kunstfehler unterlaufen ist. Das erklärte der Vorsitzende des Ärztekollegs, Mircea Cinteza. Der Arzt wurde bis auf weiteres vom Dienst suspendiert.

Der Patient hingegen wird sich wohl endgültig von seinem besten Stück verabschieden müssen. Zwar will man in mehreren Operationen versuchen den Penis wieder herzustellen. Die Erfolgsaussichten sind jedoch ungewiss

Quelle: http://www.freenet.de/freenet/nachricht ... index.html



Mann hatte Ohrenschmerzen und wurde sterilisiert

Vorsicht bei Ohrenschmerzen! Schauen Sie sich den Arzt ihres Vertrauens genau an, sonst ergeht es ihnen so wie einem Patienten in Brasilien. Statt ihm wegen seiner Ohrenschmerzen zu helfen, wurde der Mann versehentlich seiner Manneskraft beraubt.

Eigentlich wollte sich Waldemar Lopes de Moraes im Krankenhaus von Monta Claros nur wegen seiner höllischen Ohrenschmerzen behandeln lassen. Doch was dann geschah ist wohl der Albtraum eines jeden Mannes. Nach der Untersuchung durch einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt war Waldemar Lopes de Moraes auf dem Operationstisch eines Urologen gelandet. Und der tat das, was man von ihm erwartete. Dem Patienten unter seinem Messer trennte er kurzerhand die Samenleiter durch.

Lopes war das tragische Opfer einer Verwechslung geworden. Als im Wartezimmer ein gewisser "Aldemar" zur Operation gerufen wurde, habe sich Lopes gemeldet, so die Klinikchefin Vanessa Godinho. Auch im Operationssaal habe der Ohrenpatient den Ärzten zufolge keinerlei Verwunderung gezeigt oder Fragen gestellt.

Der Patient selbst begründete seine Gelassenheit angesichts der bevorstehenden Operation damit, er habe gedacht, dass bei ihm Mumps diagnostiziert worden sei und die Krankheit sich ausgeweitet habe.

Der Schock sitzt bei dem Patienten anscheinend noch immer tief. Nicht einmal das Angebot der Klinik, mit einer zweiten Operation seine Fruchtbarkeit wieder herzustellen, konnte den zweifachen Vater überzeugen, sich noch einmal unter das Messer zu begeben.

Quelle: http://www.freenet.de/freenet/nachricht ... index.html
Gruß von Helmut aus Berlin
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