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Besuch bei Herrin Svenja - HOP

Mo, 17.Jan 2005, 23:27
Warum ich dieses Forum nicht schon früher entdeckt habe weiß ich nicht - aber ich bin jetzt schon einige Stunden hier online und habe sehr viel Interessantes gelesen. Danke dafür!!

Ich möchte an dieser Stelle ein paar Worte zu meinem letzten Studiobesuch loswerden. Beruflich hatte ich in Hannover zu tun und entschied mich - halb spontan - zu einem Besuch im HOP. Halb spontan deshalb, weil ich zuvor schon einmal per Mail Kontakt zu den Damen aufgenommen hatte und einige Fragen beantwortet bekam.

Da ich relativ früh vor Ort war (gegen 11 Uhr am Vormittag) wußte ich gar nicht, wer von den Damen im Haus war. Allerdings kannte ich auch noch keine von ihnen, weil ich das erste Mal im HOP war.

Von einer jungen Dame wurde mir geöffnet, und ich wurde in ein Zimmer im Souterrain geführt, wo ich bei einem Glas Wasser auf eine Dame wartete. Nach gewisser Zeit trat dann Herrin Svenja zu mir und entschuldigte sich für die kleine Verspätung - ich sei auch der erste Gast des Tages.

Ich sprach dann mit ihr über meine Vorlieben, und sie konnte sich sogar an unseren Email-Kontakt erinnern. Ich erzählte ihr von meinem Latexfetish, von meiner Vorliebe für Masken und den Wunsch, einmal ein Katheder auszuprobieren.

Da ich gesundheitlich ein Handicap habe (MS-Erkrankung), teilte ich ihr das natürlich auch mit. Sie wies auf ihre Ausbildung als Krankenschwester hin und ich bräuchte mir bei ihr keine Sorgen machen.

Nachdem ich meinen Obolus getätigt hatte, wurde ich zu den Nasszellen geführt, wo ich mich vorbereiten sollte - sprich ausziehen und duschen. Herrin Svenja lies mich allein, weil auch sie sich umziehen wollte. Also wartete ich nackt und mit gesnkten Blick auf meine Herrin ...

Und dann kam sie, und ihr Anblick machte mich ganz verrückt: Sie trug ein wahnsinniges Latexkleid, das ihre wunderschönen Brüste betonte, die außerdem mit Metallapplikationen umspielt wurden. Sie forderte mich auf ihr zu folgen. Sie führte mich in ein großes Studio, wo ein schwerer Ganzanzug aus schwarzem Latex sowie eine Maske für mich bereitlagen. Alles musste ich anziehen - nein, ich wollte schnellstmöglich rein in den geliebten "Stoff"!

So fertig angezogen, wurde ich auf eine Pritsche geschnallt (mittels Streckmechanismus). Nun öffnete Herrin Svenja die Reißverschlüsse über meinen Brustwarzen und begann ein perfides Spiel. Nur soviel: es dauerte einige Tage, bis das Schorf wieder verschwunden war ...

Im weiteren Verlauf kam noch mein Hintern dran - sie prüfte, wie zugänglich ich an dieser Stelle war. Und dann kam der große Augenblick im Klinikbereich: Herrin Svenja setzte mir einen Katheder. Professionell, wie man es von einer Krankenschwester erwartet. Es war himmlisch!!

Nach all diesen Behandlungen wurde ich wieder auf der Liege fixiert, und ich durfte in der Latexmaske noch einige Zeit schmachten (hatten wir vorher abgesprochen). So vergingen die 150 Minuten wie in einem Traum.

Noch etwas zum Schluß: Da ich aufgrund meiner Erkrankung keinen Samenerguß mehr haben kann, verwöhnte mich Herrin Svenja eben anderweitig ;-) Insgesamt ein wirklich phantastisches Erlebnis und eine bleibende Erinnerung: so eine Menge Professionalität und Verständnis habe ich bisher noch nie bei einer Dame erlebt. Vielen Dank dafür!

Svenja HOP

Di, 22.Feb 2005, 11:32
Hallo,
danke, für den guten Bericht. Komischerweise scheint die Dame nicht so populär zu sein, denn ich habe immer mal nachgeschaut ob jemand auf Deinen Bericht reagiert. Ich finde Sie auch, besonders in den langen Latexkleidern, sehr attraktiv und werde Sie bestimmt mal besuchen.
Gruß
zato
Bizarrrre as we are...

besuch bei herrin svenja

So, 30.Okt 2005, 15:38
hatte vor gut 3 monaten das vergnügen diese lady zu treffen. erst gabs kurzes e-mail-intermezzo hier gab ich ausschließlich meine tabus an. alles andere wollte ich ihr überlassen. Nach kurzem vorgespräch(in der email war alles gesagt) es ging erst unter die dusche, dann mußte ich im dominaraum alle kerzen anzünden und durfte auf die dame warten. nach kurzer zeit kam sie dann in den raum. ich bekam eine maske aufgesetzt und wurde auf der streckbank fixiert. die herrin streichelte mich zärtlich, verpasste mir atemreduktion, schuhe mit nagelsolen, ich durfte mich auf einen hocker mit nateloberfläche setzen und sie drückte mich darauf. ich durfte zwischendurch hand bei mir anlegen. anschließend wurde ich am kreuz fixiert und mein po wurde mittels reitergerte malträtiert, anschließend durfte ich kerzenwachs auf meinem allerwertesten spühren. abschließende selbstentsamung. alles in allem eine gute, einfühlsame session, am liebsten hätte ich ihr nen dicken kuss aufgedrückt, aber das war natürlich nicht drin :-(
Einziger negativpunkt war, das wir vereinbarten, daß die spuren nach 2 tagen wieder weg sein sollten, sie blieben etwa eine woche.
Prädikat: Empfehlenswert!
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