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Asmondena

Fr, 16.Jan 2004, 15:32
Hallo,
ich kenne Asmondena nicht und komme auch nicht aus der Umgebung.
Die hier angeführten Argumente finde ich jedoch sehr unangemessen.
Warum sollte eine Frau, und letzlich ist auch eine Domina nur eine Frau, nicht ihren Beruf wechseln können. Ob sie nun "Prostituierte" war oder nicht spielt doch kaum eine Rolle. Es darf doch auch Zeit in Anspruch nehmen, bis der neue Beruf zufriedenstellend ausgeübt wird. Ich spreche nicht von Berufung-bewusst nicht: All dieses Gerede von Berufung und Naturveranlagung finde ich lächerlich. Es kann keine Frau geben, die sexuell nur von Sadismus "lebt", das wäre wider die Natur. Alle auch so guten Dominas, und auch Stella Cruella , haben mal angefangen-bei denen interessiert ja auch nicht die Vergangenheit. Letztlich werden doch nur Illusionen "verkauft" (ich bitte euch: wir zahlen-also kaufen wir eine Leistung, do ut des- Leistung und Gegenleistung). So sollte es doch immer zulässig sein, das aus diesem Verständnis heraus neue Dominas den "Markt" betreten können,und unabhängig von Ihrer Biographie beurteilt werden. Da sollte auch eine schon bekanntere Domina nicht sofort Neueinsteiger von oben herab betrachten. Konkurrenz belebt den "Markt" und macht Leistungen letztlich erschwinglich für eine breite Masse von Interessenten und Nachfragern. So wie auf jedem Markt gibt es Marktführer, die sich sicherlich immer wieder behaupten müssen. Ich finde es jedoch hässlich, das aus vergangenen Ereignissen darauf geschlossen wird, das Geldmacherei dahinter steckt, denn Geldmacherei steckt immer dahinter! Manche erbringen halt gute Leistungen für ihr Entgelt , andere-oft Neueinsteiger- weniger gute Leistungen. Angenommen Asmondena bringt in Zukunft nur gute Leistungen,so würde auch niemand mehr ihre Vergangenheit als "Hure"(allein das Wort ist einer Frau unwürdig) in den Mund nehmen. Denn der Begriff "Hure", ein Wort von dem ich mich distanziere, kann auch weit ausgelegt werden, so dass auch Fußerotik oder sonstige machtbetonte Varianten der Dominas als "Hurerei" bezeichnet werden könnten. Ein solcher weit ausgelegter Begriff umfasste dann jegliche körperlliche oder geistige Befriedigung des Sexualpartners gegen Entgelt: Dann wären alle Domina-Leistungen aber auch" Hurerei". Ich hingegen bevorzuge die Begriffe Dienstleistung und Beruf. Wenn denn schon so manche den Begriff "Hure" in den Mund nehmen, so frage ich was dieselben ohne diese "Huren" machen würden- wahrscheinlich wäre ihr Leben ohne eine befriedigte Nachfrage weniger schön, weniger schön ohne diese unwahrscheinlich anbetungswürdigen Geschöpfe: Frauen. Aus diesem Grunde behandele ich Frauen mit Respekt, nicht weil ich Ihre Strafe fürchte:) Wir kaufen letztlich nur Illusionen- und wenn sie denn Spaß machen, so ist dagegen nichts einzuwenden. Eine gute "Hure" kann immer auch eine gute Domina und umgekehrt werden. Es sind letzlich nur "Spielchen", die eingekauft werden- und das kann niemand! abstreiten. ich hoffe das in diesem Sinne immer mehr die Dienstleistung "Dominanz" erbringen, so dass diese Leistungen auf einen angemesseneren Preis fallen. Nun werden einige sagen: Eine "Hure" hat nicht soviel Kosten wie eine "Domina". Kosten hin oder her- manche Domina-Preise treiben viele (bestimmt nicht mich) in den finanziellen und dann auch geistigen Ruin. Wie sehr ich mich doch dann freue, dass "Huren" aussteigen und in Die "Domina-Szene" einsteigen, was natürlich den bereits etablierten Dominas nicht passt.
Auch das Rotlicht-Milieu unterliegt den gesetzen des Marktes: mit steigendem Angebot werden die Preise auf angenehmere Niveaus fallen, ob nun einige schlechte Dienstleister aus dem Markt austreten oder nicht: auf lange Frist wird sich ein erfreuliches Preisniveau einstellen. ich finde auch, dass eine "Hure" zwar weniger materielle Kosten hat, ihre psychischen Kosten aber sind immens höher als die einer Domina ( Dominas, die ungerne Schmerzen zufügen seien ausgenommen:) ), da sie einen Mann näher an sich heran lässt als jede Domina. Diese Nähe immense Nähe müsste viel besser bezahlt werden. Warum aber dann die geringeren Preise? Das Angebot ist nun einmal viel größer. Das haben auch viele "Huren" entdeckt, und so suchen sich viele den Weg in die Marktnische dominanter Erotik:) Wie erfreulich für uns!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Asmondena

Fr, 16.Jan 2004, 22:55
Das ist genau meine Meinung,egal was jemand vorher und irgendwo anders gemacht hat,niemand ist als perfekte Domina geboren worden.Ob vorher als "Hure" oder Verkäuferin spielt überhaupt keine Rolle.
Wichtig ist ob sie ihre jetzige Tätigkeit korrekt und einfühlsam ausübt.
Ich habe seit 4 Jahren in verschiedenen Dominastudios in Hamburg meine Erfahrungen gemacht.Es waren Flops dabei und es waren absolute Highlights dabei.Es spielt wohl auch sicherlich eine Rolle was man dort so für Praktiken bevorzugt.Jede hat wohl auch irgendwo ihr Spezialgebiet und bietet vielleicht alles an aber mit Sicherheit ist ein devoter Anfänger willkommener als ein Fistingfreak.
Ich habe Lady Asmondena vor 7 Monaten auf einer Fetischparty kennengelernt,war sehr beeindruckt von ihrem Charisma und habe sowohl ihren Werdegang verfolgt und bin inzwischen regelmäßig in ihrem sehr gepflegten Studio ,da ich mich dort sehr gut aufgenommen fühle.
Noch nie Hat Lady Asmondena eine Session abgesagt oder auf eine Mail nicht geantwortet.
Alle meine Wünsche wurden sehr gekonnt und phantasievoll in Szene gesetzt.
An dieser Stelle möchte ich aber auch noch sehr das Studio K. in der Hudtwalcker Str. empfehlen und dort besonders Herrin Angie oder Lady Victoria empfehlen und auch die Herrin des Hauses Kathrin ist eine sehr verständnisvolle und erfahrene Domina.
Niemand sollte von sich behaupten das beste Studio zu haben da das ja irgendwo auch mit den jeweiligen Vorlieben und Ansprüchen eines Besuchers desselben zusammenhängt.
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