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Anmerkungen zur "Affaire Chantal"

Mo, 06.Sep 2004, 21:13
Guten Abend Leidensgenossen,
"Geh aus mein Herz und suche Freud". Die Morgenandacht im DLF am Sonntag, ich war auf dem Weg zu Chantal. War das für mich gedacht? Viel habe ich nicht mitgekriegt.
Um ca. 8Uhr an der Stahlstraße. "Ihre" Fenstervorhänge waren zugezogen. Warten, unruhig auf und ab gehen. Die Straße ist trist und leer. Irgendwann war der Vorhang weg, sie winkte mir zu, sie hatte mich eher gesehen. Wo war ich mit meinen Gedanken? Es war irgendwo zwischen 8.30/8.45.
Weitere Einzelheiten schenke ich mir, Sausauger und Ladylecker haben detailliert und farbig erzählt, wie es abgeht; ich könnte nur einen Abklatsch liefern, außerdem bin ich sowieso während des Duells unzurechnungsfähig und krieg das anschließend nicht mehr geregelt.

Chantal ist ein Weib, attraktiv und aufregend. Sie hat dieses wissende Lächeln. Ich verweise auf die Seiten 1 - 5 im Forum, bis heute.

Vor meinem ersten Besuch bei ihr haben wir die Preisfrage sehr schlicht geklärt. Meine Frage, was ich denn für einen Einstandsbesuch sinnvoll anlegen solle beantwortete sie, ich nickte, wir gingen die Treppe hoch, ich hinter ihr, ganz wie es sich so schickt. Jau.
Zuschlagzahlungen während des Einsatzes habe ich angesprochen, haben wir beide ausgeschlossen. Und es ist nichts passiert.
Über die Zeit haben wir, so glaube ich, nicht gesprochen. Das tue ich sonst durchaus. Ich trage keine Uhr, habe in dem Verführungsraum vor lauter Aufregung auch keine gesehen. An der Ecke der großen Straße steht eine Standuhr, das genügt zur Orientierung, nachher.
Ich habe Chantal von Anfang an voll vertraut. Basis dafür, waren die Berichte, hier.
Jetzt mal ganz ernst:
1. Eine Domina ist eine Geschäftsfrau. Zwischen ihr und dem Gast/Freier
kommt ein Vertrag zustande. Sie bietet ihre zu beschreibende Leistung an, der Gast verspricht dafür einen vereinbarten Obolus zu zahlen. Wenn das nicht so passiert, muss man darüber reden. Herrin hin, Sklave her.
Auch nachher, wenn, wie in dieser Affaire Ch., die Bescherung nicht stattfindet. Ich bin sicher, auch oder gerade Chantal hätte dieses Gespräch mit Anstand geführt.
2. Die Berichte in diesem Forum, hier durchweg positiv, sind in hohem auf-und anregend, sowohl für den Leser, auch für die betreffende Dame. Die Einschaltquote liegt über 5000 Klicks. Nur wenige schreiben.
Viele haben sich auf die Straße nach Essen begeben, nur aufgrund der Berichte. Chantal hat dies behutsam bestätigt. Ich wäre nie und nimmer früh morgens zur Stahlstraße gefahren, jede Bordellstraße in der Früh ist einfach öde.
3. Negative Schilderungen von Erfahrungen auf dem Strich haben einen zu2) gegenteiligen Effekt. Nicht einer, oder zwei, das kann wohl immer mal passieren. Aber so`n Ding, wie "dieses", mit umgekehrtem Anstrich würde einen KO für die "Praktikantin" bedeuten. Und das wäre in Ordnung. Einige, ich meine auch Sausauger, haben angedeutet, dass schon sehr hohe Summen in den Taschen der herrschenden Klasse gelandet sind. Transparenz schafft Ordnung, damit man sich beruhigt anketten und peitschen lassen kann.
In diesem Sinne.
Erotische Träume
erodom

Di, 07.Sep 2004, 00:57
Hallo erodom,
ich finde, du hast hier wirklich einen guten Einstand ins Forum geschafft und es freut mich, dass mal wieder jemand zu uns gestoßen ist, der das Forum durch seine Beiträge belebt.
Was du zu Chantal geschieben hast bestätigt in vollem Umfange meine Meinung über sie, die ich ja mittlerweile auch durch meine Klarstellung und den Sessionbericht vom vergangenen Sonntag veröffentlicht habe.
Du hast Chantal auch direkt richtig eingeschätzt, was bestimmt an dem Mehr an Lebenserfahrung liegen mag, schließlich bin ich knapp 15 jahre hinter dir zurück, ist aber keine Entschuldigung dafür das ich nicht auch erst das Gespräch mit Chantal gesucht habe.

Ich freue mich aber dafür um so mehr, dass du meinen Berichten Glauben geschenkt hast und nicht enttäuscht wurdest.

Schade ist, dass wir uns (ladylecker, du und ich) alle eigentlich zur gleichen Zeit in Essen aufgehalten haben, uns ja nicht kannten und darum aneinander vorbeigelaufen sind.

Ob Chantal das zu dem Zeitpunkt schon wußte glaube ich nicht und so wird sie sicherlich auch ein wenig schmunzeln, wenn sie dies dann hier liest, war meine Vorhersage doch schon fast detailgenau eingetreten.

Denn, als du das verschlossene Fenster gesehen hast, war ich in Chantals Zimmer und ladylecker hatte vorher noch mit Chantal gesprochen :)

Ergo, davon gehe ich einmal aus, werden wir bestimmt wieder einmal dort zur gleichen Zeit unsere Runden drehen und uns vielleicht an dem steifen Nacken erkennen, den wir vom Hinaufschauen zu Chantals Fenster haben :)
Also dann, bis bald in Essen, vielleicht bekannterweise.
MfG
sausauger winke winke
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