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Vorgespräch -> Endergebnis

Fr, 25.Nov 2005, 03:01
Zu 50% Prozent liegt es wohl an mir, zu 50% an der Domina: ich habe noch NIE in einem Studio das bekommen, was ich mir vorgestellt hatte (auch nach mehrmaligen Besuchen).

Mir fällt es wohl schwer im Vorgespräch das Konzentrat meiner Wünsche sauber zu formulieren. Oder ich bin zu höflich, um einen Wunschzettel zu äussern. Oder ich berücksichtige die letzte Session (die vielleicht zu hart bzw. zu soft war) und steuere gegen. Alles höchst kompliziert. %baby%

Versteht mich nicht falsch: die Sessions waren trotzdem gut, aber wie macht IHR das? Mit der Tür ins Haus? So nach und nach damit rausrücken? Gar keine 100% erwarten?

Bin gespannt......

Fr, 25.Nov 2005, 12:22
@ winke winke
ich habe auch eine bestimmte Vorstellung, die mir bisher noch nicht erfüllt wurde. Es ist ein schmaler Grat zwischen Klinik, Studio-Dominanz und Geniessertum, der mir bisher nicht gegönnt war oder wo der finanzielle Schmerz einfach unakzeptabel war, obschon es sich um gar keine aufwendige Session wie z.B. Gummi, Latex, handelt - dabei könnte krank sein so schön sein. Aber Domina ist halt Domina – und Thai-Girl ist… Zu der Lady, die mich eingeführt und zuletzt auch noch behandelt hat, kann ich in handwerklicher Hinsicht nichts Schlechtes sagen – ein offenes Ohr vorher und nachher hatte sie auch, dafür noch Danke, falls „Feind“ mitliest. Aber nicht zuletzt auch wegen meiner Kommentare/Emails zwischen Hin und Her, Positiv oder Negativ, Schön oder weniger schön, springt der Funke nicht über (Dom ist Dom) – und da keine Besserung in Sicht ist, muss ich mich umorientieren. Ich stelle auch fest, dass ich meine bestimmte Fantasie per Email an ausgewählte Studios schicke und nach der Umsetzung und des finanziellen Schmerzes frage – Antwort: 99% gar keine! Gerade die Damen sollten aber doch wissen, wie lange eine Umsetzung dieser Fantasie dauert, ob es ihnen Spass machen würde und wie hoch der finanzielle Schmerz sein soll*nase rümpf!? Seriöse Damen oder Studios sollten hier meiner Meinung nach etwas offener agieren. Probleme habe ich deshalb einerseits mit meiner Erwartungshaltung, andererseits mit der Vorstellung, auch abspritzen zu wollen/müssen. Eine Einstellung von Dominas = *nase hoch und - ich mach was ich will, und wenn Du das nicht willst, brauchst du erst gar nicht kommen. Jetzt bin ich aber mal gespannt...

Grüße
Kranker
Mein Nick ist KRANKER - und krank Sein kann so schön sein...
Life is Life - besser heute als zu spät!

re:Vorgespräch

Fr, 25.Nov 2005, 16:26
Mittlerweile habe ich mir angewöhnt, nach einem unbefriedigenden Vorgespräch das Studio sofort zu verlassen. Dazu hatte ich gestern noch zwei passende Beispiele:
1. Termin mit Vanessa bei Lady Saskia in Euskirchen: Begrüßung fast keine, Vorgeprächsdauer bei 3-4 Sätzen keine zwei Minuten, anschließend noch finanzielle Nachforderungen; Ergebnis: so lieber nicht.
2.Am gleichen Tag als Ersatztermin Karin I bei Modern creation in Düsseldorf: Hat von meinen Wünschen überhaupt nichts mitgekriegt und verstanden, fragte anschließend danach, was ich denn anlegen wolle, damit sie mir dann sagen könnte, was sie tun will; gleiches Ergebnis wie oben.
Beide Male sehr schade, zumal ich mich über beide Studios noch vor kurzem positiv im Forum geäußert habe. Für mich gehört es aber dazu, sich vorher miteinander bekannt zu machen, Tabus, Wünsche und Möglichkeiten gegenseitig abzustimmen, ohne ein Drehbuch zu liefern,
damit die Erfolgsaussichten so gut wie möglich werden.
Ansonsten verzichte ich lieber.
P.S. Es gibt zum Glück auch viele positive Beispiele.
Linus.z

Fr, 25.Nov 2005, 17:06
@ linus z.

So würde ich das ja auch machen. Aber selbst wenn das Vorgespräch stimmt und die Chemie auch und es nicht nach lsutloser Veranstaltung riecht, passiert mir es trotzdem oft, dass die ein, zwei Eckpunkte, die ich mag oder brauche, trotz deutlichem Betonen im Vorgespräch nicht gemacht werden. Also als "künstlerische Freiheit" seitens der Domina ausgelegt werden.

Und ich frage mich dann immer: wieso ausgerechnet das? Muss ich mir einen Zettel um den Hals hängen?

Schon mal sowas erlebt?

Sa, 26.Nov 2005, 05:32
Hallo winke winke
Du kannst ja mal versuchen, Dich nach einem Einlauf und der Entleerung in der Badewanne einseifen zu lassen, wobei dann der Prostata-Check mit Fingern bzw. Hand gemacht wird und wonach Du gefesselt und geknebelt von der Klinik in das schwarze Studio überführt wirst, um dort die Analbehandlung und was weiß ich noch zu bekommen. Sag mir bitte Bescheid - aber ich glaube, darauf kann ich lange warten! Dom ist Dom... und die Zofe kostet, ach ja*stöhn

Grüße
Kranker
Mein Nick ist KRANKER - und krank Sein kann so schön sein...
Life is Life - besser heute als zu spät!

Vorgespräch -> Endergebnis

Sa, 26.Nov 2005, 12:27
Hallo Leidensgenossen,

was ich so lese, läst darauf schließen, dass ihr gedanklich eine größere Palette von Wünschen in euch rumtragt und die wird sicherlich immer schwer umzusetzen sein, von der Domina und auch von euch, aber das habt ihr ja bereits selbst bemerkt.

Ich selbst hatte nie so umfangreiche Vorstellungen in meiner früheren Zeit, wo ich die Bordelle anfuhr und ablief.

Insofern hatte ich und hatten es die Frauen relativ leicht mit mir und konnten diese meine Vorstellungen meist gut umsetzen und sie durch eigene, die in die Richtung ging ergänzen.

Was mir dabei aber nie gelang und was ich dabei nie erfahren hatte war, wie das Gefühl ist, wenn man sich einfach einer Domina hingibt und sich von ihr leiten lässt und es lernt zu genießen, wie sie bei einem die verborgenen Gefühle aufdeckt.

Gut, zu 100% mag dass bei mir und meiner Herrin auch nicht so, sein, kennt sie natürlich einige meiner alten Vorlieben durch das Forum und was ich da berichtete.

Ich sehe in meiner Herrin keine Wunscherfüllerin und erlebe dadurch wirklich SIE, wie sie es genießt mich zu besitzen, zu formen, zu führen und auch zu verführen, zu Dingen, die ich früher nie gemacht hätte oder die ich probierte und dann aber nicht als mein Ding empfand.

Meine Herrin und ich haben auch Vorgespräche, die sind über Gott und die Welt und haben nichts mit dem zu tun, was dann in der Session passieren wird, aber sie schaffen ein Gefühl der Gemeinsamkeit und des sich Kennens und Vertrauens.

Ein Nachgespräch, so wie ihr es meint, war bisher auch nicht angesagt, einmal, weil meine Herrin während der Session genau fühlte und wusste, wie sie mich führen muss und deshalb jedes mal ein tolles Erlebnis wurde und weil wir beide offensichtlich zufrieden waren.

Ich mache mir allerdings danach immer und gerne die Mühe und schreibe meine Gefühle und Gedanken, die ich bei meinem Besuch bei ihr und danach zu Hause habe, nieder, schicke sie ihr dann, oder sie liest sie hier im Forum und bis jetzt war es immer so, das meine Reaktionen positiv waren und meine Herrin sogar manchmal überrascht haben.

Ich wollte euch damit nur sagen, versucht mal, euch einfach nehmen zu lassen und trennt euch möglichst von Wunschprogrammen, die in euren Köpfen wie Filmtrailer verankert sind.

Lasst die Herrin mit euch und in den tiefen eurer Seele auf Entdeckungsreise gehen und ihr werdet euch wundern, was da Alles so im Verborgenen schlummert.

Und übrigens, im Kino ist der Film dann meist auch nicht so, wie man ihn sich anhand des Trailers vorstellte.

Sa, 26.Nov 2005, 15:20
Hallo Leute! winke winke

Auch ich stand sehr oft vor diesem Problem.

Nicht zuletzt deshalb (OK, auch wegen meines schmäler werdenden Geldbeutels), ist es nun schon längere Zeit her, dass ich mir eine Session in einem schönen Studio gegönnt habe.

Meiner Meinung nach liegt es nicht unbedingt nur an zu umfangreichen Fantasien, dass die Sessions unbefriedigend, sprich unvollständig, laufen.

Ich denke es hat doch leider oft auch, vor allem hier in München, mit Geld zu tun.

Sätze wie "na, die analbehandlung mußt du dir heute erst verdienen, die bekommst du dann beim nächsten mal" sind da leider keine Seltenheit.

Es liegt dabei sicher nicht an mangelndem Vorgesprächen.
Wenn ich eine Stunde für die Session ausmache, sage was ich mir vorstelle und die Domina mit einem Lächeln noch meint "das dürfte ja wohl kein Problem sein", dann kann ich doch auch erwarten zu bekommen was ich möchte.
Da die Dienstleistungen ja immer erst nach Vorkasse geleistet werden, ist eine Reklamation auch meist nur schwer möglich.

Es scheint mir, als würden viele Damen ihre Gäste durch weglassen von Leistungen zum wiederkommen bewegen wollen und nicht durch gute Sessions.

Ich finde das sehr schade!

Es wäre auch sehr interessant, wenn sich hier auch die Damen des Forums äußern würden.

Grüße an Alle!
Teller (ehemals Suppe), der nie so heiß ißt, wie er kocht!

Sa, 26.Nov 2005, 16:16
@sausauger winke winke
muß Dir hier leider sagen, dass wir auf völlig verschiedenen Gleisen fahren - ich möchte an dieser Stelle aber auch keine neue Diskussion über Dienstleisterin, Erfüllungshilfe oder sonstwas beginnen. Es handelt sich ganz einfach um - manchmal im wahrsten Sinn des Wortes - kanllharten Business. Eigentlich müßte die Lady/Dame sagen "ja, das würde mir auch Spaß machen, kostet € xxx... Meine tatsächlichen Erfahrungen gehen aber inzwischen dahin, dass es bei total überzogenen Preisen letztendlich nicht zur Erfüllung kommt = Erfüllung in der Form, dass ich eine geeignete und verantwortungsvolle Hilfe bei der Umsetzung meiner(!) Phantasie bekomme. Geschlechtsverkehr in jeglicher Form erwarte ich bei einer Dom mit Sicherheit nicht.

@teller winke winke
möchte ich beipflichten - die Begründung habe ich vorstehend schon geliefert. Wenn es im Studio mit Domina und Zofe nur gegen unerträgliche Aufpreise zur Erfüllung kommen kann, dann verzichte ich lieber bzw. orientiere mich um. Manchmal fehlt es den Damen auch einfach an der nötigen Flexibilität im Zusammenwirken mit Sub und Zofe. Wenn sich die Zofe 1/2 Stunde mit mir beschäftigt und die Dom trotzdem den Tribut für die vollen zwei Stunden verlangt, stimmt die Welt nicht mehr.

Grüße
Kranker
Mein Nick ist KRANKER - und krank Sein kann so schön sein...
Life is Life - besser heute als zu spät!

Sa, 26.Nov 2005, 18:24
@Kranker
Du hast genau erkannt was ich meine!

Vielleicht meldet sich ja doch noch eine der hier vertretenen Damen zu Wort.

Und um es nochmal auf den Punkt zu bringen:
Ich gehe in ein Studio und bezahle sehr viel Geld dafür, um MEINE! Fantasien zu befriedigen. Nicht die Gelüste der Damen.
Anderenfalls würde ich meine Partnerinnen im privaten Fetish-Bereich suchen.


Noch eine kleine Frage an alle hier:

Bei welchen Damen im Raum München stimmt das Preis/Leistungs Verhältniss noch und werden Absprachen auch eingehalten?

Vielen Dank für eure Tipps!
Teller (ehemals Suppe), der nie so heiß ißt, wie er kocht!

Sa, 26.Nov 2005, 23:18
Auch wenn ich mich oben verärgert über unklare Preisgestaltung geäußert habe, geht es mir hier nicht um eine Preisdiskussion ( nicht schon wieder ).
Für mich ist Sinn des Vorgespräches besonders bei Erstbesuchen ein gegenseitiges Kennenlernen und Einschätzen, und hier nicht zuletzt ein gegenseitiges Respektieren. Tabus müssen vorher bekannt sein, dies hat für mich nichts mit zu vielen Erwartungen, lieber Sausauger, zu tun; ich finde es im Gegenteil sehr spannend, mich auf völlig neue Dinge und die Phantasie meiner Partnerin einzulassen. Erlebe ich aber bereits vorher, im Schnelldurchgang abtaxiert und nur als potentieller Geldlieferant eingestuft zu werden, nimmt mir dies jede positive Erwartung und Spannung für die kommende Session. Hier gibt es aber auch sehr positive Erlebnisse. Als Beispiele für viele andere seien genannt: Lisa im HOB in Düsseldorf, Undine im Rex in Hamburg, Vivien bei CBC in Essen, das Bizzaradies in München...
Ich wünsche euch ähnlich gute Erfahrungen, wie ich sie dort hatte.
Linus.z

So, 27.Nov 2005, 04:19
@Linus:

Du hast scheinbar einen wirklich schlechten Tag gehabt mit gleich zwei unbefriedigenden Erlebnissen...
Aber was dem einen oft zuwenig ,ist dem anderen zuviel Detail und manchmal sind beide Varianten einfach fehl am Platz.

Ich kann mir allerdings schwer bis gar nicht vorstellen,das Karin deine Wünsche nicht verstanden hat.
Ich kann auch nichts negatives oder verwerfliches an den genannten Bestandteilen dieses Gesprächs finden,wobei es manchmal nicht einfach ist ein effektives Maß zu finden,welches die Gäste individuell unterschiedlich empfinden.
Ein Gast kann auch mal mit dem falschen Bein aufstehen und man kann auch aus Kleinvieh Mist machen...aber das steht nicht zur Debatte zwink

@Kranker:
Geduld = Tugend???
guna


Roxana

So, 27.Nov 2005, 20:18
@ linus.z

Dein Besuch am Donnerstag hat mich tatsächlich etwas irritiert. Ich hatte mich gefragt, was du wohl wirklich wolltest? War das bloß ein Test, oder wolltest du wirklich eine Session machen? Im Vorgespräch hatten wir abgeklärt, was du magst und wo Tabus liegen. Mehr möchte ich bei manchen Gästen einfach nicht wissen. Ich möchte schließlich auch noch etwas auf Entdeckungsreise gehen. Den Ablauf einer Session kann man umreißen, jedoch nicht detailliert planen und dann ein Programm abspulen. Eine Session dient ja auch zum weiteren Kennenlernen. Gerade dann, wenn ein Gast für sich selbst noch längst nicht herausgefunden hat, was ge- und was missfällt und wenn man sich, wie du es angesprochen hattest, ausliefern möchte und ein fantasievolles Spiel genießen möchte.

Du führst den Punkt Kosten an. Ich habe mir deine Wünsche und Vorstellungen angehört und machte dir dann den Vorschlag, dich etwa eine halbe Stunde von Roxana als Aktiver Dame behandeln zu lassen, etwa eine halbe Stunde von uns beiden und die Session mit mir allein als Passiver Sklavin ausklingen zu lassen. Nur – eine 1 1/2-stündige Session wie angeführt mit einer aktiven und einer passiven Dame bieten wir nun einmal nicht für 350 Euro an. Ich habe dir dann einen Vorschlag gemacht, was wir für 350 Euro machen können. Man kann es zeitlich etwas reduzieren oder inhaltlich etwas kleiner gestalten. Dass es nun einmal etwas kostspieliger ist, eine passive Dame mit Fesselungen, Sinnensentzug in Form von verbundenen Augen, Züchtigung und sexuellen Handlungen zu behandeln, als "nur" selbst als passiver behandelt zu werden, leuchtet dir doch sicherlich ein, oder? Ich war nur über die Wandlung des Gespräches verwundert, weil wir uns erst recht offen und angenehm unterhalten hatten bis zu dem Punkt der Kosten. Für weitere Vorschläge, was man im Rahmen deiner finanziellen Vorstellungen machen kann, warst du leider nicht mehr zugänglich. Noch nicht einmal Roxana wolltest du mehr sehen. Wenn ich bemerke, dass ein Gast recht umfangreiche Wünsche hat, dann frage ich schon einmal ganz gerne, was er für finanzielle Vorstellungen hat. Ich habe im Hinterkopf, was es „normalerweise“ kosten würde. Ich überlege dann, in wie weit ich jemanden in Hinsicht des Honorars entgegen kommen kann. Und da du neulich einmal eine Session mit Ewa genossen hast, kennst du doch unsere Honorare. Warum sollte dann plötzlich eine Session inhaltlich (zwei Damen statt einer) und zeitlich (anderthalb statt einer Stunde) größer statt 250 dann 350 Euro kosten? Ich finde es vollkommen O.K., wenn mir jemand erklärt, dass er nicht den Eindruck hat, dass die Chemie stimmt. Damit kann ich leben. Es würde mich eher verwundern, wenn man mit jedem Menschen gleich gut kann. Ich hatte eher den Eindruck, dass es mehr an den Kosten gescheitert ist. Die Kostenfrage zu klären ist nun einmal der unliebsame Teil des Vorgespräches. Nur – ein umfangreiches Programm biete ich nicht zum Dumpingpreis an. Dann sei so gut und suche demnächst die wieder die SM-Discountläden auf. Ich empfinde das Feilschen um Honorare sogar als sehr würdelos. Ich bin doch kein Teppich!

Was mich letztendlich dann völlig verwunderte, ist deine Unterstellung in unserem Vorgespräch der Nachverhandlung in einer Session. Dafür unterhalte ich mich nun einmal vorher mit dir, eben damit ich in einer Session nicht noch einmal einen „Nachschlag“ verlange. Solche Praktiken grenzen für mich eher an Betrug. Wenn ich mich als Passive völlig willenlos ausliefere, ist das Vorgespräch besonders wichtig. Das haben wir gemacht. Ich kläre da ab, was du möchtest und ob ich es auch umsetzen kann. Was ich im Vorgespräch abspreche, ist für mich verbindlich. Ich poste dies hier öffentlich und nicht in einer persönlichen Nachricht, weil deine Unterstellungen wirklich infam sind. Sei so gut, und überdenke noch einmal deine Einstellung und die Tatsachen, bevor du hier in dieser Form jemanden schlecht nachredest.

Freundliche Grüße

So, 27.Nov 2005, 22:03
@ Karin I:
Wenn Du aufmerksam gelesen hast, solltest Du festgestellt haben, daß ich dem kurzen Statement zu unserem Gespräch nichts über Nachverhandlungen geschrieben habe. Die Formulierung "Gleiches Ergebnis..." bezieht sich nur auf das Endergebnis. Von daher kann von einer "infamen" Unterstellung wirklich keine Rede sein und so ist dieser Beitrag nie gemeint gewesen.
Sehr irritiert - um dies noch einmal zu verdeutlichen -haben mich andere Dinge:
Zum einen habe ich nach wie vor den starken Eindruck, daß wir in dem Vorgespräch aneinander vorbeigeredet haben und von meinen Wünschen wenig bei Dir angekommen ist, mag sein, daß es beiderseitige Mißverständnisse gegeben hat, aber so habe ich das bisher noch nicht erlebt. Zum zweiten finde ich es ungewöhnlich und irritierend, wenn Du mir in diesem Gespräch deutlich signalisierst, daß Du z.B. einen Aufpreis verlangst, um eien Augenbinde zu tragen - auch dies für mich eine Premiere -, mir zum Schluß die Preisfindung selbst überlässt, indem Du mich fragst, was ich denn ausgeben wolle und mir dann - nachdem ich einen in D´dorf absolut üblichen Preis genannt habe, erklären willst, was dann alles nicht möglich ist, ohne eine preisliche Alternative zu nennen.
Daß es vielleicht nicht normal ist, daß jemand nach einem unbefriedigenden Gespräch aufsteht und geht, ist in meinen Augen eher bedauerlich.
Viele Grüße, Linus.z

P.S. Es hat dann doch noch ein "Happy End" im HOBD in Düsseldorf ohne
Verständigungsprobleme gegeben.

So, 27.Nov 2005, 23:19
Ich bezog den Punkt "Nachverhandlung" auch nicht auf dein Posting, sondern auf unser persönliches Gespräch im Hause. Und deine Nachricht habe ich sehr aufmerksam gelesen, genauso aufmerksam habe ich dir bei unserem Gespräch zugehört. Ich bin erstaunt, dass wir scheinbar aneinander vorbei reden. Umso erstaunter bin ich, dass du mich nicht direkt im Gespräch darauf aufmerksam gemacht hattest, was du denn eigentlich möchtest. Mir ist es klar. Und dir auch, denke ich ;-)

Denn der Aufpreis bezieht sich auf die Behandlung einer passiven Dame. Wenn ich mich gefesselt und mit verbundenen Augen dir ausliefere, hat das natürlich einen höheren Preis, als in dem Fall, wenn ich dich in gleicher Weise als aktive Dame behandle. Ich habe selten erlebt, dass ein aktiver Mann, dass einhält, was er im Vorgespräch vorgegeben hat. Wenn ich jemanden aktiv behandle, weiß ich was ich tue und was ich kann. Bei einem fremden Gast, den ich zum ersten Mal kennen lerne, weiß ich es nicht einzuschätzen, ob er das hält, was er vorgibt. Wie ich deinem Bericht entnehmen kann, kommst du mit dem Team aus House of Bizarr Dreams gut klar. Man kennt dich und deine Gepflogenheiten. Mit unseren Stammgästen im Haus habe ich eine auch eine gute, vertraute Kommunikation.

Zu deinem mir unverständlichen Satz:

„Daß es vielleicht nicht normal ist, daß jemand nach einem unbefriedigenden Gespräch aufsteht und geht, ist in meinen Augen eher bedauerlich.“

Dein Verhalten hat mich überrascht und deine Art des Gehens. Es hat mich deshalb dazu bewogen, eine Antwort auf deinen Beitrag zu diesem Thema zu schreiben. Es ist schon „normal“, dass man mit seinen Vorstellungen zu Praktiken oder Preisen nicht überein stimmt. Das ist nicht bedauerlich. Das nimmt keiner übel. Auch wir behalten uns vor, Kunden anzunehmen oder abzulehnen. Es hat damit zu tun, ob man Wünsche und Vorstellungen erfüllen kann oder nicht. Ist das nicht fair? Wir sind alle Menschen und keine Waren, die nach Wunsch funktionieren. Es ist schade, dass du dir selbst die Gelegenheit nimmst, durch Voreingenommenheit vielleicht etwas für dich Interessantes und Neues kennen zu lernen. Im diesem Sinne alles Gute bei deinen weiteren Entdeckungen.

Mo, 28.Nov 2005, 01:48
HHhhhmmm. Gut zu wissen, dass ich mit meinen "Missverständnissen" nicht alleine bin. In der Tat scheint es doch sehr ausschlaggebend zu sein, ob die Kommunikation in den 5-10 Minuten Vorgespräch klappt oder nicht, ob man sich - im wahrsten Sinn des Wortes - VERSTEHT.

Um mal ein Beispiel zu nennen (und um nicht als unrealistischer Phantasienkasper in die Geschichte einzugehen): im Vorgespräch erwähne ich drei Dinge, die mir während einer (!) Stunde wichtig sind:
1.) Gewichte an Brustwarzen & Schwxxz
2.) Zum Schluss kniend und geohrfeigt vor der Herrin abspritzen zu dürfen
3.) Keine Nadeln, keine Hodenquetschungen

Nicht gerade ein enges Korsett.......

.....und ende mal als Lecksklave, mal als Bondagepaket liegend, mal mit blauen Eiern etc. Einmal bin ich der Zwangsfeminisierung (!) nur entkommen, weil ich die Session abgebrochen habe. Ein bisschen mehr zuhören wäre also nicht schlecht.

Will sagen: ich bin zwar devot, aber nicht blöd.
Antworten

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