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Gesundheit bei Parties mit Mannliche Teilnahme

Mi, 21.Dez 2016, 01:51
Ich war letzt bei eine Herrin mit wen ich einige sehr schoen Sessions hatte, und Sie hat vorgestellt dass ich bei einem Party zur Verfugung soll sehen, klar als devote Teilnehmer.
Ist nur so dass ich Angst habe, gemeinsam in dieselbe Raum mit andere nackte mannliche Gasten benutzt zu werden. Dabei kommt dass alle ihrer Freunden Schwul oder Bi sind. Das ist and bleibt fuer mich ein absolut Tabu. War okay diesen in einen Cafe oder Kneipe zu treffen, aber nicht in BDSM Party. Doch will ich diese Lady nicht enttauschen.

Vielleicht sagt Sie sagen dass ich bleib unberuhrbar bei diesen Gasten, aber trotzdem, soll ich mich unwohl fuhlen. Mit Masker z.b. in dunkele Zimmer weisst man es nicht.

Dabei kommt dass hygienisch Thema wo mehrere devote Manner in Kontakt mit einer beruhrbare Lady kommen.

Gibt es hier Leute die Erfahrung auf BDSM Parties haben, fuer Gaste mit gemischte Orientierung, und wie streng an hygiensche Regelen wird gehalten, wo es gibt Austausch von Partner?

Re: Gesundheit bei Parties mit Mannliche Teilnahme

Do, 22.Dez 2016, 01:14
Danke Guenter,

Ich hab keine Erfahrung mit BDSM Parties und du scheinbar doch. Ich hoffe eine Ablehnung dieser Einladung nicht beschadigt meine Beziehung mit diesem Lady. Ich hab irgendwo Lust auf mehr zu erfahren mit ihr, ausserhalb eine normale Session, so vielleicht kann ich ihr interessiere fur eine andere Art Event, wo hauptsachlich Ihrer Freundinnen Teilnehmern sind.
Danke fuer die Info uber Hygiene. Es gibt sicher viel Lesertoff, es scheint ein Stuck Abschlussstudium!

Re: Gesundheit bei Parties mit Mannliche Teilnahme

So, 01.Jan 2017, 20:42
Was den Bi Spaß betrifft, möchte ich mich grundsätzlich auf die Erfahrung der jeweiligen Sessionleiterin stützen. Wenn ich ihr Vertrauen kann - und das ist gerade bei medizinischem Hintergrund oft der Fall - dann steht aus meiner Sicht einem erfüllenden und unbedenklichen Bi-Erlebnis nichts im Weg. Den Verweis auf die in der Prostitution übliche Praxis erachte ich als hilfreich, um zu einem sichereren Miteinander zu finden.
Fellatio und weitere Oralkontakte möchte ich jedoch nicht missen. Entsprechende Bi-Aktionen können Bestandteil überaus reizvoller und kreativer Sessions sein. Im jüngsten Fall bin ich von einer gelernten Altenpflegerin in eine im Nachbarraum des Studios laufende Session geführt und dort in das Spiel der Kollegin eingebunden worden. Nach Klärung meiner Bi-Neigung konnte ich mich entsprechend geschützt an den Genitalien meines Mitstreiters ergötzen, was meine Herrin im Nachgespräch als fördernd für die erotisch-stimulierende Atmosphäre erwähnt hat.
Der besondere Reiz für alle Beteiligten lag darin, dass ich - auch wegen meines zu kleinen Phallus - in die Rolle des Leckdieners gedrängt wurde, um dann zu bestaunen, wie meine Herrin sich auszog und lustvoll auf den zuvor Beleckten setzte. Sie brachte sich und womöglich ihn zur Befriedigung und ließ mich in der Rolle des impotenten Zuschauers.
Ich liebe solche Aktionen. Daher würde ich das bisexuelle Vorspiel mit geeigneten Partnern auch in einem Swingerclub oder sonstigen Etablissement suchen.
Wenn Ihr trotzdem noch den Drang verspürt, zum Thema etwas los zu werden, scheut Euch bitte nicht, es hier zu tun.
Dafür danke ich Euch im Voraus. Ich liebe Männer und Frauen!
Christoph
Antworten

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