Sei unser LUSTOBJEKT!
Domina Filme & Chat
Psychologische Dominanz & Rollenspiele Miss Hella
Red Rose !!!Das neue Domina-Studio !!!
Goddess Kara
Bizarrlady Medea
Catherine Bizarr
Sei unsere Toilexxe!
Lady C. Winter

Ich bin dankbar meine Herrin gefunden zu haben

Fr, 28.Apr 2006, 14:23
Liebe Neigungsbrüder, Ich möchte Ihnen hier meine Erfahrungen schildern die ich letzte Woche gesammelt habe. Zugegebenermassen lebe ich meine Neigungen nicht offen aus sondern lebe mein “zweites“, wahres Leben im verborgenen aus. Da ich viel Reise habe ich gerade auch im Ausland wie England, den Niederlanden, in den USA aber auch in Deutschland Erfahrungen gesammelt. Die meisten Erfahrungen waren durchwachsen aber es gab auch einige Highlights die ich auf meinem Weg erfahren durfte. Ich habe aber bisher nicht „DAS“ gefunden was mich und den dunklen Teil meiner Seele richtig fesselt, eine Herrin die mich an meine Grenzen führt. Gerade aber in letzter Zeit habe ich schlechte Erfahrungen gemacht die mich an meiner Suche und auch an meinem Sehnen zweifeln lassen.



Ein mir vertrauter Gesinnungsgenosse mit dem ich über ICQ Kontakt habe und mit welchem ich mich auch öfters austausche gab mir eine Adresse und legte mir diese wärmstens ans Herz, denn dort würde ich meine schlechten Erfahrungen vergessen können und zudem meinen Traum und mein Bedürfnis ausleben können. Ich trug die genannte Adresse einige Zeit mit mir herum und war sehr unentschlossen, doch die positive Schilderung meines Vertrauten und die Hoffung meinen Traum leben zu können lies mich letztendlich anrufen.



Ich war erstaunt von dem Telefonat, denn es wurde weder zu einem Kommen genötigt noch wurde ich mit meinem kurz angedeuteten Anliegen verhöhnt, vielmehr wurde konkret, herzlich und mit einer nichterwarteten menschlichen Wärme darauf reagiert. Eine Überraschung und eine wirklich positive Situation, die mir ein warmes Bauchgefühl gab. Es dauerte noch eine Woche bevor ich mich zu einem Besuch durchrang, ein zweiter Anruf wurde genau so warm beantwortet und ich bekam einen Termin. Ich war wirklich nervös, immer noch die schlechte Erfahrung in den Knochen machte ich mich aber auf.



Von außen lies eigentlich nichts an dem Haus vermuten das ich hier meine „Träume“ verwirklichen könnte, verstehen Sie mich nicht falsch, ein sauberes Haus mit einem Autoverleih davor, recht schön anzusehen, aber so gar nichts Fetischhaftes zu sehen. Nun OK, dachte ich, vielleicht besser so, denn das ist hier völlig unverfänglich, aber meine Hoffung das es innen besser aussehen mag schwand.



Ich klingelte und mir wurde von einer sehr herzlichen Empfangsdame geöffnet. Sie führte mich eine Treppe hinauf in den ersten Stock und erzählte mir das die Herrin gleich kommen würde. Freunde, all meine Bedenken die ich hatte als ich das Haus von außen betrachtete hatte war verschwunden. Die Empfangsräume waren warm, wirklich mit Stil und Verstand eingerichtet und was Sauberkeit betraf war alles wie geleckt. Ich stand in einem sehr großen Kaminzimmer mit einer sehr bequem aussehenden Couch und wurde von der Empfangsdame gefragt was ich trinken möchte und bekam den von mir gewünschten Tee.



Nach kurzer Zeit kam die Herrin. Sie hatte einen edlen Hosenanzug an und begrüsste mich mit einer echten Herzlichkeit und ich hatte sofort das Gefühl das sich hier alles um mich dreht, das ich die wichtigste Person und die einzige Person war. Das war mir neu, nicht Ruck Zuck, so wie ich es von vielen Malen her kannte. Was für eine Frau, allein der Blick ging mir durch und durch. Sie war warmherzig, menschlich und Sie roch ausgesprochen gut, aber der Blick war der einer Herrin. Nach nur ein paar Sekunden hatte mich der Blick und die Augen gefesselt.



Die Herrin führte eine Treppe hinunter in die Behandlungsräume um mir diese zu zeigen. Im voraus gesagt, ich war der einzige Gast und so erklärte mir die Herrin, sollte es auch sein denn Sie empfängt nur einen Probanten und widmet sich diesem ganz. Als wir die Treppe herunterkamen gingen wir durch einen Gang auf einen Engel zu der bis an die Decke reichte, ein modernes Kunstwerk welches mir eine kleinen Pfiff des Erstaunens entlockte. Die Herrin drehte sich um mit einem Lächeln aber auch dem gebieterischen Blick das ich ab jetzt zu schweigen hätte, ein weiterer wohliger Schauer fuhr mir den Rücken herunter. Wenn ich von aussen das Haus betrachtend zunächst meine Befürchtungen hatte, so wurden diese nun in alle Winde zerstreut. Was für ein Angebot! Die Herrin zeigte mir drei Räume welche nur für mich da waren und mein Herz schl ug höher. Von dem Bock bis hin zur Zelle war alles da. Edel, großzügig und einladend in einem wundervoll anregenden Interieur dargeboten. Sie führte mich von Raum zu Raum und in jedem Raum gab es Highlights, die wundervoll gearbeitet und furchteinflössende Streckbank, der handgearbeitete Bock, der Thron, die Zelle mit Pritsche, die Fußfesseln...... Ich wollte es einfach nicht glauben, es war einfach zu schön um wahr zu sein und doch lag es vor meinen Augen und alles nur für mich.



Nachdem mir die Herrin die Räume gezeigt hatte gingen wir in den Thronraum zurück und hier nahm ich Platz in einem bequemen Sessel und die Herrin und ich führten unser Vorgespräch. Durch die menschliche und warme Art mit welcher die Herrin auf mich einging und die Entspanntheit der Situation und des Raumes öffnete ich mich ganz und erzählte Ihr was meine Träume sind. Sie reagierte genau so wie ich es mir erhofft hatte und nahm mich und meine Wünsche und Triebe wirklich ernst. Ich hatte wieder ein wohliges Bauchgefühl und ein Schaudern, denn im Gegensatz zu meinen anderen Erfahrungen bei welchen ich vermutet hatte das so wie die Dame damals sich gab, eine Domina sein muss, erfuhr ich jetzt wie eine wirkliche Herrin ist. Diese Menschlichkeit und die Strenge der Augen, das gibt einen Schauer und eine Gänsehaut der Vorfreude. Ich hoffte das es so bleiben würde.



Ich fasste Mut und Vertrauen und alle Bedenken über meine Entscheidung hier her zu kommen waren nach diesem zerstreut. Die Herrin führte mich zur Nasszelle und gab mir auf mich zu waschen und mich zu entkleiden um dann wieder in den Thronraum zu kommen und entschwand. Die Nasszelle war sehr großzügig und sehr edel gestaltet doch ich nahm mir keine Zeit alles genau zu erkunden denn die Herrin wartete. Ich zog mich aus, wusch mich und begab mich in den Thronraum. Als ich im Thronraum ankam war ich alleine dort, die Herrin war nicht anwesend und ich stellte mich in die Mitte des Raumes, ein wenig nervös und angespannt, nichts ahnend was da kommen mag.



Durch die Stille vernahm ich plötzlich Schritte, ein gebieterisches Tack Tack welches sich dem Raum näherte in welchem ich mich befand, die Schritte wurden lauter und ich richtete meinen Blick zur Tür. Zuerst sah ich nur eine lange Ziegarettenspitze die sich durch die Türe in den Raum schob, die wurde immer länger und länger bis die Herrin, gebieterisch den Raum betrat. Sie trug ein enges Latexkleid und HighHeels und Sie war wirklich göttlich. Ich ging auf meine Knie und senkte den Blick denn durch Ihren Blick sagte Sie mir was ich zu tun habe. Ich war wie vom Blitz getroffen durch diesen Blick und ein Schauer durchlief mich den ich zwar von früher her kannte aber so hatte ich das noch nie gespürt. Ich begrüsste die Herrin indem ich Ihre Schuhe küsste und versuchte dabei meine wirklich empfundene Ehrerbietung zu zeigen.



Nun vernahm ich Ihre Stimme zum ersten Mal außerhalb des Vorgesprächs und Sie sagte mir das ich mich hinstellen soll. Freunde, als ich diese Stimme vernahm wurde mir wirklich ein wenig schwummerig und ein erneuter wohliger Schauer strich mir den Rücken entlang, durch meinen Unterleib bis zu den Füssen. Ich hatte schon einige Dominas erlebt, viele mit dieser emotionslosen „Ichbinstreng-Stimme“ einige mit der glaubwürdigen Herrinen Stimme – aber diese Stimme. Absolute Dominanz gepaart mit Würde, das war neu und absolut erregend. Und das war noch etwas in dieser Stimme und genau das rief meine Reaktion hervor: Leidenschaft. Meine Herrin die in diesem Moment über mir stand und in deren Schatten ich kniete, meine Herrin die mir gerade den Befehl gegeben hatte aufzustehen hatte lustvolle Freude an dem was Sie gerade tat – eine für mich schockierend neue, wundervolle Erfahrung.



Ich erhob mich und wurde sogleich sanft aber unglaublich bestimmt von Ihrem Fuß weggestoßen, verwirrt ließ ich mich wieder auf die Knie nieder und verstand im gleichen Moment das ich versucht hatte mich direkt vor Ihr versucht aufzurichten, mit fast direktem Kontakt, viel zu nah. Unglaublich wunderschön diese erste kleine Bestrafung. Wieder gebot Sie mir aufzustehen und diesmal machte ich es richtig, mit Respekt und gebührendem Abstand. Ich leibte diese Stimme. Beim Aufstehen sah ich ganz kurz in Ihre Augen um Sie nicht nochmals zu erzürnen und sah absolut gebieterische Augen und ... unglaublich ich sah auch die Leidenschaft, ich hatte mich nicht getäuscht, das was ich in Ihrer Stimme wahr genommen hatte sah ich nun mit voller Gewissheit. Ich wusste dies wird etwas anders als das was ich bisher erlebt hatte.



Sie befahl mir mich an den an Ketten herunterhängenden Handfesseln festzumachen und ich tat wie mir gesagt wurde. Sie zog meine Arme an diesen Handfesseln hoch und fixierte die Ketten und trat einen Schritt an mich heran so das ich in Ihre Augen sehen konnte. Ich sah wieder in diese Augen und ergab mich in Ihre Hände, vollends und ohne jedes Zögern mit der Gewissheit das richtige zu tun.



Liebe Neigungsbrüder, Ihr müsst verstehen das was danach passierte für mich wie ein Schatz in mir Ruht und das es wohl das intimste und wunderbarste ist was ich bisher erlebt habe. Und durch die Behandlung die ich durch meine Herrin erfuhr auch so Kostbar für mich und meine Herrin das ich hier nicht einfach erzählen kann was passierte, denn das ist meins und nicht euers, aber ich bin an diesem Tag an meine Grenzen und drüber hinaus geführt worden und ich hätte nie gedacht das ich das ertragen kann mit solcher Lust.



Nach meiner Erfahrung betrat ich wieder die Nasszelle und wusch mich ausgiebig obwohl ich dies nicht wollte denn ich hätte den süßen Geruch meiner Erfahrung gerne mit mir genommen und noch einige Zeit gekostet, aber Ihr kennt das, dies hätte eventuell außerhalb zu Fragen geführt. Meine Herrin hatte mich bevor Sie mich in die Nasszelle geschickt hatte noch zu einem Nachgespräch geladen und ich nahm wieder in dem bequemen Sessel platz und wir besprachen, analysierten und rundeten ab. Sie nahm sich soviel Zeit für mich und ich fühlte diese tiefe Menschlichkeit , genoss Ihre Augen und sah das auch Sie Ihre Neigung und Leidenschaft ausgelebt hatte. Als ich mich verabschiedete und Sie mich entließ wurde mir auf dem Weg zu meinem Auto, den ich immer noch positiv benommen anging, klar das ich meine Herrin von der ich schon solange träumte, gefunden hatte. Ich danke Ihnen Lady Gina de Marco!

Schön, schon wieder ein Glücklicher, Glückwunsch!

Fr, 28.Apr 2006, 17:01
Hallo cyrano,

schade, dass du erst jetzt unser Forum entdeckt zu haben scheinst, denn deine früheren Erfahrungen wären mit Sicherheit für den ein oder anderen Leser interessant gewesen.

Es freut mich aber für dich, dass du so ein Glück hast, wie du es beschreibst und dir neben den ganzen Räumlichkeiten auch noch deine Herrin gefällt.

Gut fand ich auch, dass du schreibst:
Liebe Neigungsbrüder, Ihr müsst verstehen das was danach passierte für mich wie ein Schatz in mir Ruht und das es wohl das intimste und wunderbarste ist was ich bisher erlebt habe. Und durch die Behandlung die ich durch meine Herrin erfuhr auch so Kostbar für mich und meine Herrin das ich hier nicht einfach erzählen kann was passierte, denn das ist meins und nicht euers, aber ich bin an diesem Tag an meine Grenzen und drüber hinaus geführt worden und ich hätte nie gedacht das ich das ertragen kann mit solcher Lust.
Und nicht die ganze Session beschreibst, sonnst hätte manch Einer am Ende noch den Verdacht gehabt, es handle sich um eine verkappte Werbung.
Antworten

Zurück zu „Dominas in Essen“