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Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden?

Fr, 21.Nov 2008, 01:43
Der Normalfall einer Session ist ja sicher, dass man irgendwas erlebt und dann geht. Vielleicht kommt man wieder, vielleicht öfter, und dann wird es persönlicher und besser. Trotzdem bleibt es normalerweise Session nach Session....und immer wieder endet es, wenn es gut geht, mit einem Gefühl der Befriedigung und ist damit jeweils abgeschlossen.

Gelegentlich liest man hier Fragen nach dauerhafter Versklavung, Tragen von Keuschheitsgürteln, Persönlichkeitsveränderungen durch die Domina und ähnliches, und meist klingt das ziemlich unrealistisch, und glücklicherweise scheinen die meisten Damen hier dagegen auch ethische Einwendungen zu haben.

Trotzdem: Kann eine Domina über die jeweilige Session hinaus einen guten, nützlichen Effekt auf den Gast/Kunden/Sklaven ausüben? Hat jemand das schon mal erlebt? Ich meinerseits versuche das gerade: Ich bin furchtbar schlaff und fett geworden, habe sehr lange eigentlich nur noch vor dem Computer herumgehangen, trinkend und rauchend, und mir fehlt die Disziplin, endlich mal wieder den Arsch hochzukriegen, und was zu tun. Ich bin auf den Gedanken gekommen, die Domina meines Vertrauens, Madame Charlotte, darum zu bitten, mich mit ihren Mitteln durch diesen Winter zu führen in einer Weise, dass ich im Frühjahr wieder besser drauf bin. Ich sehe sie alle paar Wochen, sie gibt mir Mittel und Ziele vor, sie droht Strafen an, wenn ich die Ziele nicht erreiche, und ich kenne sie gut genug, um zu wissen, dass sie die Strafen wirklich verabreichen würde....davon abgesehen, dass die Ziele realistisch sind, wäre keine Strafe so schlimm, wie die Peinlichkeit, zu versagen. Ich habe Spaß in den Begegnungen mit ihr, und darüber hinaus eine Fremdsteuerung, die ich anscheinend brauche, um mir selber was Gutes zu tun. (Bericht im Hannover-Forum)

Habt ihr mal was ähnliches mit einer professionellen Domina erlebt? Hat es funktioniert?
"Eine Frage bleibt: Was will das Weib?"
S. Freud

Sa, 22.Nov 2008, 05:02
Latexus hat geschrieben:.. die Herrin als "Personal Trainer" ist doch mal eine echte Geschäftsidee.
Kein Scheiss....ich habe die Kohle nicht, aber sonst: Drei Mal die Woche verschäftes Zirkeltraining unter der Peitsche, eine harte Stimme von hinten, der Stiefel im Nacken bei den Liegestützen: Ich wär glücklich und fit! :-D
"Eine Frage bleibt: Was will das Weib?"
S. Freud

Sa, 22.Nov 2008, 07:21
Ja, kann sie ;-).. hab das vor zwei Jahren gemacht, mit Trainingsplan und allem, nur die Tasche war immer so schwer der Hanteln und anderem Zeugs wegen. Ansonsten.. sehr amüsante Nummer ;-), kann ich jeder Dame mit Spaß am Drill nur empfehlen.

Aber "Ernst beiseite".. ich denke: Je nachdem, wie weit der Gast sich öffnet und die Dame in ihren Ansichten achtet, umso mehr kann er von der Dame "profitieren". In jeder Hinsicht. Das heißt nicht, dass er sie "auffressen" soll.. zuhören und gezielte Fragen stellen reicht oft schon. Oftmals ist es eben ein unbeteiligter, mit Menschlichem sehr vertrauter Mensch, der in so mancher Lebenslage weiterhelfen kann. Den Wald vor lauter Bäumen dennoch sieht, ist ja nicht sein Wald.

Just my 2 Cents,
LK
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Re: Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden?

Sa, 22.Nov 2008, 17:25
Jagged hat geschrieben:Ich bin furchtbar schlaff und fett geworden, habe sehr lange eigentlich nur noch vor dem Computer herumgehangen, trinkend und rauchend, und mir fehlt die Disziplin, endlich mal wieder den Arsch hochzukriegen, und was zu tun.
Was Du brauchst ist "Selbstdisziplin" !
Oder evt. auch eine Eheherrrin.

Mindestens 3x die Woche richtig Sport, sonst bleibst Du ein Schlaffi ;)

Mi, 31.Aug 2011, 01:40
Interessantes Thema. Kann mir zwar kaum vorstellen dass sporadische Besuche bei einer Domina wirklich Auswirkungen auf das tägliche Leben haben - aber die Idee klingt spannend. Gibt es weitere Erfahrungen hierzu?

Mi, 31.Aug 2011, 16:33
Hallo zusammen,

ich sehe schon den Titel dieser neuen Dokusoap vor mir.
"Die Domina und der Freak" ... passt doch. :-)

Aber mal ernsthaft. Der regelmässige Besuch bei einer Domina kann durchaus Einfluss auf den Alltag nehmen und auch einen Menschen formen. Stichwort: Überwindung von persönlichen Grenzen.

Ich denke niemand wird abstreiten, wie erfüllend es ist, wenn man die eigenen Grenzen innerhalb einer Session ein Stück weiter versetzt hat. Dieser Stolz auf sich selber fließt doch ganz automatisch in den Alltag eines Menschen mit ein und ist man stolz und zufrieden mit sich selber, strahlt dies auch nach außen.

Was aber die Eingangs gestellte Frage angeht, in wieweit eine Domina das Leben eines Menschen coachen kann, so hängt das doch wesentlich davon ab, ob die Domina dies auch möchte und in welchen Rahmen das ganze stattfinden.
Vergessen wir nicht, dass Domina ein Beruf ist, genau wie ein Elektriker oder Maurer. Ein Maurer wird nicht umsonst ein Haus bauen und ein Elektriker nicht aus reiner Herzensgüte die Installationen in diesem Haus vornehmen. Alle beiden bzw. alle drei wollen hierfür Geld haben und man wird immer ein Gast/ein Kunde sein.

Hier wäre es vielleicht wirklich besser im privaten Bereich zu suchen und sich in die Hände einer dominaten Dame zu begeben. 24/7 bzw. D/S kann nur im privaten funktionieren.

Besten Gruß
der Nachtfalter

Mi, 31.Aug 2011, 21:47
Eheherrin, bzw. 24/7 wäre das Beste um die totale Kontrolle zu erleben, bzw. Änderungen in seinem Leben zu erfahren. Wir wissen aber alle, wie schwer das zu realisieren ist.
So lange es finanziell möglich ist, kann man es zum Teil verwirklichen.
Ich werde ja von Kyra seit Pfingsten keusch gehalten, was einige Veränderungen in meinem Leben zur Folge hatte. Alleine die Keuschhaltung als Druckmittel das zu tun, was die Herrin will. Mich so beherrschen zu lassen, auf Lust und Sex zu verzichten, für eine Frau, das war für mich vor einem Jahr gar nicht vorstellbar.
Ich habe aber auch keine Lust das zu beenden und Kyra zieht das konsequent durch, will sogar, dass ich als ihr Sklave für immer verschlossen bleibe.
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