Ich kenne Sie noch aus "alten Zeiten" als Uma Masome und habe mich deshalb sehr gefreut, dass sie wieder aktiv ist. Leider ist sie nicht so oft im Studio anzutreffen, deshalb hat es ein wenig gedauert bis ich einen passenden Termin bei der jetztigen Uma Sadote bekommen habe.
Sie ist so hübsch wie eh und je, aber das Sadote trifft in sofern zu, dass sie definitv strenger geworden ist.
Im Vorgespräch hat sie sich viel Zeit genommen und das Blitzen in ihren Augen hat mir schon gezeigt, dass sie sich darauf freut, mich "ran" zu nehmen.
Die Session war wirklich sehr geil. Hier nur ein paar Stichpunkte dazu: Tease and Dineal, Strapon, Spanking, NS, Fußerotik (sie hat wirklich geile Füße).
Sie hat dabei gleichzeitig Einfühlungsvermögen und die notwendige Härte gezeigt und ich konnte mich total fallen lassen.
Habe es sehr genossen und zum Schluss richtig geil abgespri tzt.
Sie weiß genau, was sie tut und ist auch mit großem Spaß und Erotik bei der Sache.
Gerne wieder.
Würde auch sehr gerne mal eine Kliniksession bei Ihr ausprobieren, aber da bin ich noch Anfänger. Hat jemand Erfahrung bei Kliniksessions mit Ihr?
Re: Uma Sadote
Fr, 15.Apr 2022, 09:18DirtyGerfi hat geschrieben: ↑Do, 14.Apr 2022, 21:45Würde auch sehr gerne mal eine Kliniksession bei Ihr ausprobieren, aber da bin ich noch Anfänger. Hat jemand Erfahrung bei Kliniksessions mit Ihr?
Ich war zwar noch nie bei ihr, aber ich habe gehört dass sie ausgebildete Ärztin ist. Somit wärst du bei einer Kliniksession ja in den bestmöglichen Händen.
Probier's doch einfach aus und berichte uns dann.
"Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen."
Re: Uma Sadote
Mi, 02.Nov 2022, 13:38Ich bin Ein TV-Sklave von ihr und werde Euch von meinen super Sessions mit ihr erzählen.
Re: Uma Sadote
So, 17.Mär 2024, 19:32Ich hatte letzte Woche eine tolle Session mit Uma Sadote im Studio Unschlagbar.
Ich hatte hatte per Email mit Ihr Kontakt aufgenommen , Sie antwortete freundlich
und wir vereinbarten einen Termin.
Miss Sadote ist groß und wie ich finde deutlich attraktiver als auf den Fotos der Homepage.
Ich hatte eine Rohrstock- und Brustwarzenbehandlung abgesprochen.
Dies hat Sie auch intensiv umgesetzt und es war Ihr deutlich anzumerken, das Sie viel Freude
dabei hatte. Besonders die Behandlung der Brustwaren war intensiv, ich wußte manchmal nicht mehr
was im Moment überwiegt - die Lust - oder der Schmerz.
Ich werde Sie wieder besuchen.
Ich hatte hatte per Email mit Ihr Kontakt aufgenommen , Sie antwortete freundlich
und wir vereinbarten einen Termin.
Miss Sadote ist groß und wie ich finde deutlich attraktiver als auf den Fotos der Homepage.
Ich hatte eine Rohrstock- und Brustwarzenbehandlung abgesprochen.
Dies hat Sie auch intensiv umgesetzt und es war Ihr deutlich anzumerken, das Sie viel Freude
dabei hatte. Besonders die Behandlung der Brustwaren war intensiv, ich wußte manchmal nicht mehr
was im Moment überwiegt - die Lust - oder der Schmerz.
Ich werde Sie wieder besuchen.
Re: Uma Sadote
Mo, 18.Mär 2024, 20:07Ich war zufrieden mit Ihrem BDSM ... wenn Du schon bei Ihr warst und zufrieden warst ... und da Sie Klinik im Angebot hat und Du Klinikanfänger bist, dann ist die Entscheidung doch nicht schwer, oder?!DirtyGerfi hat geschrieben: ↑Do, 14.Apr 2022, 21:45Würde auch sehr gerne mal eine Kliniksession bei Ihr ausprobieren, aber da bin ich noch Anfänger. Hat jemand Erfahrung bei Kliniksessions mit Ihr?
Alles hier immer SAFE! Switcher (a/p), All-Rounder(fetisch.de) & Hetero, spielt gerne mit Profis & privaten Frauen!
Frauen, die keine "unterdrückten" Anrufe annehmen, werden nicht berücksichtigt!
Nur privat hier.
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Re: Uma Sadote
Mi, 29.Mai 2024, 07:33Für eine Kliniksession ist auch das Umfeld sprich Studio wichtig. Mistress Uma Sadote gastiert in verschiedenen Studios. In München und Nürnberg sind die Kliniken der Studios recht spartanisch ausgestattet. Im Dark Diamond in Ingolstadt ist die Ausstattung moderner und besser.
Ich habe sie in München und Ingolstadt besucht. Ich finde Ihr ärztliches Können kann Sie viel besser in einem gut ausgestatteten Klinikum ausleben.
Mein nächster Besuch bei Ihr wird bestimmt nicht mehr in München sondern in Ingolstadt sein.
Ich habe sie in München und Ingolstadt besucht. Ich finde Ihr ärztliches Können kann Sie viel besser in einem gut ausgestatteten Klinikum ausleben.
Mein nächster Besuch bei Ihr wird bestimmt nicht mehr in München sondern in Ingolstadt sein.
Re: Uma Sadote
Mo, 03.Jun 2024, 17:50Das ist genau das, was mich im Moment davon abhält, eine Sitzung bei ihr zu buchen. Münchens Kliniken scheinen ziemlich einfach zu sein, während sie sich auf realistische Arzt-/Medizinerspiele zu spezialisieren scheint. Immerhin ist sie eine echte Ärztingummmmi hat geschrieben: ↑Mi, 29.Mai 2024, 07:33Für eine Kliniksession ist auch das Umfeld sprich Studio wichtig. Mistress Uma Sadote gastiert in verschiedenen Studios. In München und Nürnberg sind die Kliniken der Studios recht spartanisch ausgestattet. Im Dark Diamond in Ingolstadt ist die Ausstattung moderner und besser.
Ich habe sie in München und Ingolstadt besucht. Ich finde Ihr ärztliches Können kann Sie viel besser in einem gut ausgestatteten Klinikum ausleben.
Mein nächster Besuch bei Ihr wird bestimmt nicht mehr in München sondern in Ingolstadt sein.
Re: Uma Sadote
Di, 04.Jun 2024, 07:32Das ist genau das, was mich im Moment davon abhält, eine Sitzung bei ihr zu buchen. Münchens Kliniken scheinen ziemlich einfach zu sein, während sie sich auf realistische Arzt-/Medizinerspiele zu spezialisieren scheint. Immerhin ist sie eine echte Ärztin
[/quote]
Ja so manche Kliniken in München (auch wo anders) haben so ein Besenkammercharakter.
Die Zeit ist nicht stehen geblieben, es gibt aber auch sehr modern ausgestattete Kliniken. Ist dort dann auch eine versierte "Klinkerin" anwesend kommt ein totales Klinikflair auf.
[/quote]
Ja so manche Kliniken in München (auch wo anders) haben so ein Besenkammercharakter.
Die Zeit ist nicht stehen geblieben, es gibt aber auch sehr modern ausgestattete Kliniken. Ist dort dann auch eine versierte "Klinkerin" anwesend kommt ein totales Klinikflair auf.
Re: Uma Sadote
Fr, 04.Jul 2025, 14:27Liebe Mitleser,
in meiner losen Folge ‚Road to the roast‘ ein weiteres Filetstück. Ich kann das Menü im Studio Unschlagbar nur empfehlen!
@DomHunter
Wenn ich diesmal wieder die FSK-18-Latte reißen sollte, bin ich mit meinem Latein wirklich am Ende
Guten Appetit
Raul
+++
Time enough
Zehn Minuten vor der Zeit und nur noch drei Radminuten ins Studio, das bedeutete diesmal Entspannung pur. Was also machen, um nicht unruhig vor der Studiotür auf- und abzutigern? Die Filiale einer überregional tätigen Bäckerei kurz vor dem Ziel kam genau im richtigen Augenblick in mein Sichtfeld. Es war schon wieder recht warm geworden. Warum nicht einfach ein kühles Getränk ziehen und für den Rückweg auch noch eins? Passte genau in meine Timeline. Also kurzer Stopp. Wenig Kundschaft vor mir, da konnte nichts schiefgehen. 2 Coke wanderten über die Ladentheke. Gerade wollte ich dem freundlich dreinschauenden Mitarbeiter meinen bereitgehaltenen Fünfer samt Zwickel übergeben, da verfinsterte sich dessen Miene und er begann, mit den Händen zu wedeln. Ich verstand nicht und fragte nach.
Back to the roots in the bakery
Gestenreich beugte er sich über die Auslage und deutete auf einen Apparat in meiner Kniehöhe, der mich an einen Münzfernsprecher aus meiner Jugend erinnerte. Nur nicht im Hoch- sondern im Querformat. Die jüngeren werden das nicht mehr kennen: Diese Kästen hingen früher in gelben Telefonzellen. Ich las die Bedienungsanleitung. Links stand ‚ Münzen‘, rechts ‚Scheine‘. Ich verstand. Hier herrschte Hygiene. Ich fummelte den Schein also in den Schlitz. Das Gerät fauchte wie ein kastrierter Drache, es dauerte ein paar Sekunden, dann war er wieder da, mein Schein. Ich entnahm ihn und strich ihn glatt. Neuer Versuch. Das Geld wurde eingezogen. Die Apparatur röchelte vor sich hin. Der Schein erschien erneut. Erheiterung der Kundschaft, die zwischenzeitlich hinter mir stand. Mein Plastikgeld lag leider ganz unten in der Fahrradtasche, also dritter Versuch. Der Fünfer verschwand und aus dem Inneren der Maschine drangen Geräusche, die das Schlimmste befürchten ließen. Doch ich hatte mich getäuscht: Geldschein akzeptiert. Nun noch den Zwickel in den anderen Schlitz. Es dauerte einige Sekunden, dann spie das Gerät in aller Seelenruhe eine Münze nach der anderen in den Ausgabeschacht. Im Zustand nach Glückspielautomat packte ich Getränke und Münzen und hastete zum Fahrrad. 3 Minuten zum vereinbarten Termin. Mist, dachte ich, kann nicht einmal was einfach glatt durchgehen?
With speed to the date
Auf den letzten Drücker drückte ich den Knopf an der Glocke. Aller Ärger verflogen. Uma stand in der Tür. Hammer High Heels. Nylon-Strumpfhose mit integrierten Strapsen. Bustier. ‚Du schwitzt ja heute gar nicht‘, so ihr Kommentar und schon lag ich in ihren Armen. Mein Erlebnis behielt ich lieber für mich. ‚Wenn Du nicht allzu laut bist, können wir heute ins große Spielzimmer, da ist das Klimagerät an‘. Leichtes gequältes Lächeln meinerseits. Woher sollte ich wissen, was sie mit mir vorhatte? Am Lagetisch konnte ich ihr ihren Tribut ohne Scheinautomat und elektronisches Bezahlsystem, einfach so in natura und analog, übergeben. Das dauerte keine 5 Sekunden. Danach ging es flugs ins Bad.
The torture begins
Start war diesmal auf der Streckbank. Angeschnallt und überstreckt machte sie sich in den nächsten Minuten mit Hilfe diverser Schnüre und Ketten an meinem Genital zu schaffen. Das Ergebnis lässt sich von oben betrachtet wie folgt beschreiben: Man schlage zwei Eier in eine Pfanne, lege eine Bratwurst dazwischen, nehme einen Pfannenwender und klopfe die Geschichte flach. Als Pfannenwender diente Umas bestrumpfter Fuß. Sehr schmerzhaft, diese Aktion. Anschließend setzte sie sich auf meinen Bauch, verschnürte meinen Brustbereich, griff zum Vibrator und legte diesen genau zwischen Fesseln und Brustbein. Lag es am Alter meiner Knochen oder am Hebelspiel des Geräts: Es drangen Geräusche an mein Ohr, die sich nicht gesund anhörten. Parallel malträtierte sie meine Papillen mit ihren Fingernägeln, die, so Uma, ‚diesmal deutlich länger wären‘. Das zwirbelte derart, dass sie mich mit ausgiebigen Dominaküssen beruhigen musste. Im folgenden Breathplay verlor ich wieder ordentlich Flüssigkeit, die durch fürsorgliche Zufuhr körpereigener Wasserreserven meiner Herrin wettgemacht wurde. Der anschließende RR-Test fiel dann leider nicht zur ihrer Zufriedenheit aus. ‚Da müssen wir am Strafbock nacharbeiten’, meinte sie. Ich empfehle jedem Gast, sich Formulierungen in vorgelagerten Nachrichten oder Emails oder SMS genau zu überlegen. 25SEX25, hatte ich ihr am 25. Juni 2025 unvorsichtiger Weise geschrieben. Das Drehbuch lautete nun: 25 Schläge Peitsche. 25 Schläge Gerte. 6 Schläge Paddel. Solche Details könne sie sich gut merken und immer gerne ins Spiel einbauen, meinte sie belustigt.
The torture ends
Als ich auch das überstanden hatte, durfte ich mich auf‘s Bett legen. Mit zwei OP-Klemmen an den Nippeln versehen ging es in den Endkampf. Wie beiläufig hielt sie mir ihre Wunderwaffen vor die Nase und animierte mich zur Massage. Umas Füße sind ein einziges Paradies für einen Liebhaber dieser Extremitäten. Da ist jede Rundung so, wie sie sein muß, jedes Knöchelchen exakt an der richtigen Stelle. Ihre schmalen, wunderbar geschmeidigen Fesseln laden zum Erkunden ein. Da ist nichts zu fest oder zu weich. Ein einziger Traum. Und während Mann so knetet und streicht und streift, wächst unter Aufmunterung der Herrin das Corpus delicti. Uma quietschvergnügt: ‚Schau nur, wie er sich aufrichtet, das ist ja putzig!‘ Da braucht es dann nicht mehr sonderlich viele Berührungen und Bewegungen, bevor Schicht am Schacht ist.
in meiner losen Folge ‚Road to the roast‘ ein weiteres Filetstück. Ich kann das Menü im Studio Unschlagbar nur empfehlen!
@DomHunter
Wenn ich diesmal wieder die FSK-18-Latte reißen sollte, bin ich mit meinem Latein wirklich am Ende
Guten Appetit
Raul
+++
Time enough
Zehn Minuten vor der Zeit und nur noch drei Radminuten ins Studio, das bedeutete diesmal Entspannung pur. Was also machen, um nicht unruhig vor der Studiotür auf- und abzutigern? Die Filiale einer überregional tätigen Bäckerei kurz vor dem Ziel kam genau im richtigen Augenblick in mein Sichtfeld. Es war schon wieder recht warm geworden. Warum nicht einfach ein kühles Getränk ziehen und für den Rückweg auch noch eins? Passte genau in meine Timeline. Also kurzer Stopp. Wenig Kundschaft vor mir, da konnte nichts schiefgehen. 2 Coke wanderten über die Ladentheke. Gerade wollte ich dem freundlich dreinschauenden Mitarbeiter meinen bereitgehaltenen Fünfer samt Zwickel übergeben, da verfinsterte sich dessen Miene und er begann, mit den Händen zu wedeln. Ich verstand nicht und fragte nach.
Back to the roots in the bakery
Gestenreich beugte er sich über die Auslage und deutete auf einen Apparat in meiner Kniehöhe, der mich an einen Münzfernsprecher aus meiner Jugend erinnerte. Nur nicht im Hoch- sondern im Querformat. Die jüngeren werden das nicht mehr kennen: Diese Kästen hingen früher in gelben Telefonzellen. Ich las die Bedienungsanleitung. Links stand ‚ Münzen‘, rechts ‚Scheine‘. Ich verstand. Hier herrschte Hygiene. Ich fummelte den Schein also in den Schlitz. Das Gerät fauchte wie ein kastrierter Drache, es dauerte ein paar Sekunden, dann war er wieder da, mein Schein. Ich entnahm ihn und strich ihn glatt. Neuer Versuch. Das Geld wurde eingezogen. Die Apparatur röchelte vor sich hin. Der Schein erschien erneut. Erheiterung der Kundschaft, die zwischenzeitlich hinter mir stand. Mein Plastikgeld lag leider ganz unten in der Fahrradtasche, also dritter Versuch. Der Fünfer verschwand und aus dem Inneren der Maschine drangen Geräusche, die das Schlimmste befürchten ließen. Doch ich hatte mich getäuscht: Geldschein akzeptiert. Nun noch den Zwickel in den anderen Schlitz. Es dauerte einige Sekunden, dann spie das Gerät in aller Seelenruhe eine Münze nach der anderen in den Ausgabeschacht. Im Zustand nach Glückspielautomat packte ich Getränke und Münzen und hastete zum Fahrrad. 3 Minuten zum vereinbarten Termin. Mist, dachte ich, kann nicht einmal was einfach glatt durchgehen?
With speed to the date
Auf den letzten Drücker drückte ich den Knopf an der Glocke. Aller Ärger verflogen. Uma stand in der Tür. Hammer High Heels. Nylon-Strumpfhose mit integrierten Strapsen. Bustier. ‚Du schwitzt ja heute gar nicht‘, so ihr Kommentar und schon lag ich in ihren Armen. Mein Erlebnis behielt ich lieber für mich. ‚Wenn Du nicht allzu laut bist, können wir heute ins große Spielzimmer, da ist das Klimagerät an‘. Leichtes gequältes Lächeln meinerseits. Woher sollte ich wissen, was sie mit mir vorhatte? Am Lagetisch konnte ich ihr ihren Tribut ohne Scheinautomat und elektronisches Bezahlsystem, einfach so in natura und analog, übergeben. Das dauerte keine 5 Sekunden. Danach ging es flugs ins Bad.
The torture begins
Start war diesmal auf der Streckbank. Angeschnallt und überstreckt machte sie sich in den nächsten Minuten mit Hilfe diverser Schnüre und Ketten an meinem Genital zu schaffen. Das Ergebnis lässt sich von oben betrachtet wie folgt beschreiben: Man schlage zwei Eier in eine Pfanne, lege eine Bratwurst dazwischen, nehme einen Pfannenwender und klopfe die Geschichte flach. Als Pfannenwender diente Umas bestrumpfter Fuß. Sehr schmerzhaft, diese Aktion. Anschließend setzte sie sich auf meinen Bauch, verschnürte meinen Brustbereich, griff zum Vibrator und legte diesen genau zwischen Fesseln und Brustbein. Lag es am Alter meiner Knochen oder am Hebelspiel des Geräts: Es drangen Geräusche an mein Ohr, die sich nicht gesund anhörten. Parallel malträtierte sie meine Papillen mit ihren Fingernägeln, die, so Uma, ‚diesmal deutlich länger wären‘. Das zwirbelte derart, dass sie mich mit ausgiebigen Dominaküssen beruhigen musste. Im folgenden Breathplay verlor ich wieder ordentlich Flüssigkeit, die durch fürsorgliche Zufuhr körpereigener Wasserreserven meiner Herrin wettgemacht wurde. Der anschließende RR-Test fiel dann leider nicht zur ihrer Zufriedenheit aus. ‚Da müssen wir am Strafbock nacharbeiten’, meinte sie. Ich empfehle jedem Gast, sich Formulierungen in vorgelagerten Nachrichten oder Emails oder SMS genau zu überlegen. 25SEX25, hatte ich ihr am 25. Juni 2025 unvorsichtiger Weise geschrieben. Das Drehbuch lautete nun: 25 Schläge Peitsche. 25 Schläge Gerte. 6 Schläge Paddel. Solche Details könne sie sich gut merken und immer gerne ins Spiel einbauen, meinte sie belustigt.
The torture ends
Als ich auch das überstanden hatte, durfte ich mich auf‘s Bett legen. Mit zwei OP-Klemmen an den Nippeln versehen ging es in den Endkampf. Wie beiläufig hielt sie mir ihre Wunderwaffen vor die Nase und animierte mich zur Massage. Umas Füße sind ein einziges Paradies für einen Liebhaber dieser Extremitäten. Da ist jede Rundung so, wie sie sein muß, jedes Knöchelchen exakt an der richtigen Stelle. Ihre schmalen, wunderbar geschmeidigen Fesseln laden zum Erkunden ein. Da ist nichts zu fest oder zu weich. Ein einziger Traum. Und während Mann so knetet und streicht und streift, wächst unter Aufmunterung der Herrin das Corpus delicti. Uma quietschvergnügt: ‚Schau nur, wie er sich aufrichtet, das ist ja putzig!‘ Da braucht es dann nicht mehr sonderlich viele Berührungen und Bewegungen, bevor Schicht am Schacht ist.
Re: Uma Sadote
Mi, 09.Jul 2025, 18:37... ich finde ja, daß Sie auch hervorragend bläst, wenn die Atmo passt. Aber das hast Du vermutlich noch nicht genossen ... *seufz
Alles hier immer SAFE! Switcher (a/p), All-Rounder(fetisch.de) & Hetero, spielt gerne mit Profis & privaten Frauen!
Frauen, die keine "unterdrückten" Anrufe annehmen, werden nicht berücksichtigt!
Nur privat hier.
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Nur privat hier.
Re: Uma Sadote
Do, 10.Jul 2025, 11:51raul3315
Klasse Story, toller Bericht. Ich habe den mit grossem Vergnügen gelesen.
Beste Grüsse Jimmy
Ps. Der Sessionbericht übrigens auch
Klasse Story, toller Bericht. Ich habe den mit grossem Vergnügen gelesen.
Beste Grüsse Jimmy
Ps. Der Sessionbericht übrigens auch
Re: Uma Sadote
Mo, 22.Sep 2025, 15:01Ich habe gemischte Gefühle gegenüber Uma Sadote. Ich hatte zwei Sitzungen mit ihr, eine im Sommer 2022 und eine im Dezember 2024. Ich habe über keine der beiden berichtet, weil ich es für mich behalten wollte, aber ich werde wahrscheinlich einen gemeinsamen vollständigen Bericht im FSK18-Bereich schreiben.
Die erste Sitzung war unglaublich: Sie hat nicht nur alle meine Vorlieben ausgeübt, sondern sogar ein paar Mal meine Grenzen auf eine Weise erweitert, die ich nicht erwartet hatte. Sie wusste, dass mir bestimmte Praktiken gefallen würden, obwohl ich vermute, dass sie sich selbst als neue (damals) Domina weiterbilden wollte und diese Dinge ausprobieren wollte. Unabhängig davon war das Ergebnis sehr gut, ich erinnere mich noch lebhaft an diese Sitzung.
Das zweite Mal war enttäuschend, obwohl es vielleicht nicht ganz ihre Schuld war. Zunächst einmal war das Studio überfüllt: Sie schrieb mir eine SMS, ich solle eine halbe Stunde später kommen, was ich auch tat, aber ich wartete trotzdem etwa 10 Minuten lang nackt in der Lobby (noch vor der Dusche und dem Vorgespräch). Eine andere Domina kam herein und ging wieder hinaus, um Spielzeug zu holen, was mir irgendwie gefiel, weil ich ihr ausgesetzt war, aber jemand anderes könnte das genauso gut nicht mögen. Nachdem ich aus der Dusche kam, sah ich auch einen fremden Mann, was mir nicht gefiel, es könnte jeder sein.
Jedenfalls suchte sie während der Spielzeit ständig nach Spielzeug/Werkzeugen, was etwas ablenkend war. Ich musste oft etwa 5 Minuten warten, weil ein anderer Raum belegt war. Sie war offensichtlich nicht auf die Sitzung vorbereitet, oder die Sitzung lag (zeitlich) zu nah an der vorherigen. Schließlich hat sie zwei meiner Vorlieben, die ich mir wirklich gewünscht hatte, überhaupt nicht umgesetzt.
Die erste Sitzung war unglaublich: Sie hat nicht nur alle meine Vorlieben ausgeübt, sondern sogar ein paar Mal meine Grenzen auf eine Weise erweitert, die ich nicht erwartet hatte. Sie wusste, dass mir bestimmte Praktiken gefallen würden, obwohl ich vermute, dass sie sich selbst als neue (damals) Domina weiterbilden wollte und diese Dinge ausprobieren wollte. Unabhängig davon war das Ergebnis sehr gut, ich erinnere mich noch lebhaft an diese Sitzung.
Das zweite Mal war enttäuschend, obwohl es vielleicht nicht ganz ihre Schuld war. Zunächst einmal war das Studio überfüllt: Sie schrieb mir eine SMS, ich solle eine halbe Stunde später kommen, was ich auch tat, aber ich wartete trotzdem etwa 10 Minuten lang nackt in der Lobby (noch vor der Dusche und dem Vorgespräch). Eine andere Domina kam herein und ging wieder hinaus, um Spielzeug zu holen, was mir irgendwie gefiel, weil ich ihr ausgesetzt war, aber jemand anderes könnte das genauso gut nicht mögen. Nachdem ich aus der Dusche kam, sah ich auch einen fremden Mann, was mir nicht gefiel, es könnte jeder sein.
Jedenfalls suchte sie während der Spielzeit ständig nach Spielzeug/Werkzeugen, was etwas ablenkend war. Ich musste oft etwa 5 Minuten warten, weil ein anderer Raum belegt war. Sie war offensichtlich nicht auf die Sitzung vorbereitet, oder die Sitzung lag (zeitlich) zu nah an der vorherigen. Schließlich hat sie zwei meiner Vorlieben, die ich mir wirklich gewünscht hatte, überhaupt nicht umgesetzt.
Re: Uma Sadote
Mo, 29.Sep 2025, 20:23ich muss die "gemischten Gefühle", die manos97 gegenüber Uma Sadote hat, leider bestätigen... Vor einiger Zeit hatte ich einen Termin mit ihr in München vereinbart, und ich hatte bereits einige Session-Inhalte vorab mir ihr abgestimmt. Das lief alles ganz problemlos, und wir wurden uns schnell und unkompliziert einig. Mein Bauchgefühl war bestens.
Ich klingelte auf die Minute pünktlich an der Studiotür, wurde freundlich empfangen und ins Studiozimmer gebeten. Kurzes Vorgespräch, kurze Wartezeit bis Bad frei...alles sehr fix. Dann raus ins Bad...im Vorraum werkelten im Hinterzimmer irgendwelche Handwerker/Hausmeister mit offener Tür...*hmpf*, naja...nicht so toll...aber nun gut.
Dann ging die Session los. Ich hatte von der ersten Minute an das Gefühl, dass Uma irgendwie "abwesend" wirke...kann es schwer beschreiben. Sie wirkte irgendwie fahrig und unkonzentriert, hat sich mit den Seilen beim Fixieren mehrfach verhaspelt und musste neu anfangen, ging dann wieder raus, um irgendwas zu holen, hat mich nie direkt verbal angesprochen, alles wirkte wie ein auswendig gelerntes Schauspiel, bei dem die einzelnen Themen nacheinander abgearbeitet wurden. Richtig stutzig wurde ich dann, als sie bereits nach kurzer Zeit zum ersten Mal diskret, aber doch erkennbar, auf ihre Armbanduhr blickte...und das passierte ab da alle paar Minuten...ich sollte dann später noch merken, dass sie vermutlich ein Zeitproblem hatte.
Die Session plätscherte einigermaßen leidenschaftlos dahin, meine Wünsche wurden eingehalten und es war grad so "ok"...mehr aber auch nicht. Was mich dann noch absolut verwundert (gestört) hat, war am Schluss beim "happy ending" ihr minutenlanges "pornomäßiges"....ahh, ohhh, jetzt, jaaa, ohhh.... Für mich ein absoluter Abtörner im Studio.
Ich will das jetzt nicht alles auf die Goldwaage legen, es hat für mich halt nicht gepasst...lief zum Glück aber alles freundlich und stressfrei und ich hatte jetzt nicht das Gefühl, dass ich ihr unangenehm gewesen wäre, oder sie mich schnell wieder los werden wollte.
Am Schluss noch "Endreinigung" im Bad und dann noch zwei Sätze small-talk und ein Glas völlig abgestandene Cola...und zack, schon war ich draußen vor der Tür.... Als ich wieder im Auto saß, hab ich erst gesehen, dass die ganze Aktion seit dem Klingeln an der Tür genau 7 Minuten länger gedauert hat, als die vereinbarte Sessionzeit...incl 2x Duschen, Vor- und Nachgespräch etc.... Dass sie anscheinend tatsächlich ein Zeitproblem hatte, (Armbanduhr...) war dann damit auch klar.
Fazit: es wird für mich keine Wiederholung geben, abwohl sie eigentlich einen netten Eindruck machte...manchmal passt es in Summe eben nicht - that´s life
Ich klingelte auf die Minute pünktlich an der Studiotür, wurde freundlich empfangen und ins Studiozimmer gebeten. Kurzes Vorgespräch, kurze Wartezeit bis Bad frei...alles sehr fix. Dann raus ins Bad...im Vorraum werkelten im Hinterzimmer irgendwelche Handwerker/Hausmeister mit offener Tür...*hmpf*, naja...nicht so toll...aber nun gut.
Dann ging die Session los. Ich hatte von der ersten Minute an das Gefühl, dass Uma irgendwie "abwesend" wirke...kann es schwer beschreiben. Sie wirkte irgendwie fahrig und unkonzentriert, hat sich mit den Seilen beim Fixieren mehrfach verhaspelt und musste neu anfangen, ging dann wieder raus, um irgendwas zu holen, hat mich nie direkt verbal angesprochen, alles wirkte wie ein auswendig gelerntes Schauspiel, bei dem die einzelnen Themen nacheinander abgearbeitet wurden. Richtig stutzig wurde ich dann, als sie bereits nach kurzer Zeit zum ersten Mal diskret, aber doch erkennbar, auf ihre Armbanduhr blickte...und das passierte ab da alle paar Minuten...ich sollte dann später noch merken, dass sie vermutlich ein Zeitproblem hatte.
Die Session plätscherte einigermaßen leidenschaftlos dahin, meine Wünsche wurden eingehalten und es war grad so "ok"...mehr aber auch nicht. Was mich dann noch absolut verwundert (gestört) hat, war am Schluss beim "happy ending" ihr minutenlanges "pornomäßiges"....ahh, ohhh, jetzt, jaaa, ohhh.... Für mich ein absoluter Abtörner im Studio.
Ich will das jetzt nicht alles auf die Goldwaage legen, es hat für mich halt nicht gepasst...lief zum Glück aber alles freundlich und stressfrei und ich hatte jetzt nicht das Gefühl, dass ich ihr unangenehm gewesen wäre, oder sie mich schnell wieder los werden wollte.
Am Schluss noch "Endreinigung" im Bad und dann noch zwei Sätze small-talk und ein Glas völlig abgestandene Cola...und zack, schon war ich draußen vor der Tür.... Als ich wieder im Auto saß, hab ich erst gesehen, dass die ganze Aktion seit dem Klingeln an der Tür genau 7 Minuten länger gedauert hat, als die vereinbarte Sessionzeit...incl 2x Duschen, Vor- und Nachgespräch etc.... Dass sie anscheinend tatsächlich ein Zeitproblem hatte, (Armbanduhr...) war dann damit auch klar.
Fazit: es wird für mich keine Wiederholung geben, abwohl sie eigentlich einen netten Eindruck machte...manchmal passt es in Summe eben nicht - that´s life
Re: Uma Sadote
Sa, 17.Jan 2026, 19:42Mein Bericht, von früher als ich hier noch nicht Mitglied im DominaForum war:
Es sind Elemente von den Berichten der beiden letzten Vorschreiber enthalten.
- Die Organisation im Studio war nicht optimal. Es ist ja sehr eng. Und es gab Warte- und Stauzeiten im EG und rund ums Bad.
Wir entschieden uns dann ins OG zu gehen, vorbei beim Putzsklaven. Dort oben war es ruhiger und ungestört, somit für mich auch entspannter.
Der Anblick von Ihrem Po die steile Treppe hinauf, direkt vor meinen Augen, hatte meine Latte gut gehoben und Sie baue dies dann gekonnt ins Spiel ein.
Sie hatte nix zu fesseln bei mir, sondern wir hatten Fetischthemen und bizarren Sex - was mir gefiel und Sie wirke auch gechillt. Einen übermäßigen Pornostyle mit lautem Gestöhne gab es bei mir nicht, aber Sie hatte auch öfter etwas im Mund und ich steuerte ihr Verhalten so wie es mir gefällt.
Ergebnis: Sehr befriedigend. Ich würde wieder hin gehen.
Es sind Elemente von den Berichten der beiden letzten Vorschreiber enthalten.
- Die Organisation im Studio war nicht optimal. Es ist ja sehr eng. Und es gab Warte- und Stauzeiten im EG und rund ums Bad.
Wir entschieden uns dann ins OG zu gehen, vorbei beim Putzsklaven. Dort oben war es ruhiger und ungestört, somit für mich auch entspannter.
Der Anblick von Ihrem Po die steile Treppe hinauf, direkt vor meinen Augen, hatte meine Latte gut gehoben und Sie baue dies dann gekonnt ins Spiel ein.
Sie hatte nix zu fesseln bei mir, sondern wir hatten Fetischthemen und bizarren Sex - was mir gefiel und Sie wirke auch gechillt. Einen übermäßigen Pornostyle mit lautem Gestöhne gab es bei mir nicht, aber Sie hatte auch öfter etwas im Mund und ich steuerte ihr Verhalten so wie es mir gefällt.
Ergebnis: Sehr befriedigend. Ich würde wieder hin gehen.
Re: Uma Sadote
Mi, 04.Feb 2026, 22:04Liebe Anhänger der gepflegten Grausamkeit,
nach einer längeren, schöpferischen Pause möchte ich mich mit einem neuen Tatsachenbericht über eine Begegnung mit Uma Sadote, der Ärztin, die Leiden schafft, zurückmelden.
Viel Spaß beim Kopfkino!
Raul
+++
Der Weihnachtsbaum
IGeL im Baumarkt
Gerade noch rechtzeitig vor dem Quartalswechsel 25/26 ergatterte ich einen freien Termin bei Frau Dr. Sadote, die mir per Mail mitteilte, einige der von mir nachgefragten individuellen Gesundheitsleistungen würden sich im Rahmen des kommenden Besuchs sicher realisieren lassen. Unter anderem äußerte ich den Wunsch, gleich an der Eingangstüre direkt in die Behandlung einzusteigen.
Ahnungslos ins Pflanzenparadies
Ich erklomm also am vereinbarten Tag zur vereinbarten Zeit das Passionfactory-Stockwerk und erstarrte: Vor der Studiotür lag eine dicke Augenbinde aus Leder, ein Paar massive Handschellen und ein Kuvert, darauf in schönster, ärztinnenuntypischer Handschrift: ‚Halte meinen Tribut bereit, lege Augenbinde und Handschellen an, klingle und warte auf mich. Deine Sachen transportiere ich dann ins Studio‘. Es ratterte in mir. Unter meiner Kleidung hatte ich mich bereits präpariert und eine Schicht Nylons angelegt. Sollte ich mich hier im Treppenhaus bei knackiger Kälte (draußen hatte es minus 9 Grad) wirklich der Lächerlichkeit preisgeben? Ich malte mir aus, was wohl passieren würde, wenn zeitgleich ein anderer Kunde auf dem Weg zu einer anderen Dame wäre. Egal: Augen zu und durch. Ich riss mir die Kleidung vom Leib, stopfte sie in meine Tasche, packte die Geldscheine ins Kuvert, legte mir die Handschellen an, setzte die Augenbinde auf und klingelte.
Lieferung frei Bordsteinkante
Die Sekunden verrannen zäh. Draußen fuhr ein Auto vor. Mein Puls beschleunigte sich, als ich aus heiterem Himmel das Lachen meiner Herrin vernahm. Sie musste die Tür wohl unbemerkt geöffnet haben. Ich konnte ihrer Reaktion nicht entnehmen, ob sie mit einem nackten Sklaven im Treppenhaus gerechnet hatte: Jedenfalls zog sie mich rasch ins Innere, feixte ein wenig, warum ich heute auf das Fahrrad verzichtet hätte, führte mich ins große Spielzimmer und fixierte mich schon mal am Andreaskreuz. Ich hörte, wie sie meine Sachen ins Zimmer trug und einige Male hin und her lief. Irgendetwas schepperte. Ketten rasselten.
Deko in der Resterampe
Uma Sadote begann urplötzlich, mich wie einen Weihnachtsbaum zu dekorieren, passend zur Jahreszeit: Zum Einsatz kamen zackige Kerzenhalter, schwere Lametta-Fäden, bissige Engel. Sie nahm mir kurz die Augenbinde ab und so konnte ich mich am Spiegel gegenüber betrachten: Es fehlten nur noch die Wunderkerzen! Erstmalig durfte ich einen Blick auf sie erhaschen: Halterlose Strümpfe, orange Lockenpracht und ein Latex-Kleid mit hochgepushten Brüsten, die am Weihnachtsbaum spezifische Eigenbewegungen auslösten. Die Freude währte kurz. Kaum war die Augenbinde weg, war sie wieder dran.
Gießen, gießen, gießen
Der Weihnachtsbaum, so ihre betont fürsorgliche Stimme, wirke sehr ausgedörrt und müsse gewässert werden, sonst würde er bald ohne grünes Kleid dastehen. Sprach‘s, band mich los, schmückte mich unter zahlreichen Windungen und Zuckungen ab und auf ging es über den Gang nach vorn in einen Raum, den ich nicht kannte: Dort dirigierte sie mich behutsam über einen Wannenrand, forderte mich auf, Platz zu nehmen, positionierte sich mittig und dann durften die trockenen Nadeln richtig satt Flüssigkeit tanken: Kräftiges Nährsubstrat mit der Kraft der Morgensonne verteilte sich in alle Verästelungen und hinterließ das typische, erdige Odeur. Der Weihnachtsbaum erblühte.
Eingenetzt zurecht gestutzt
Zurück im Spielzimmer war Frau Sadote von ihrem Objekt so schwer begeistert, dass sie beschloss, es weiter zu veredeln. Wie die Tanne am Bauernmarkt ins Netz gespannt lag ich kurze Zeit später auf dem brandneuen Möbel der Passionfactory: Ein Haltegerät par excellence. Der abgesägte, rohe Holzstamm lag im Auge der Betrachterin und wurde mit Hilfe diverser Hilfsmittel handwerklich von hinten bearbeitet. Immer wieder streifte sie mit ihren kräftigen Händen über diverse Rillen und Mulden, bis die abgewandte Stammhälfte weihnachtlich glänzte.
Feintuning
Zur liebevollen Vervollkommnung der Vorderseite ging es dann auf‘s Bett. Hier kümmerte sie sich ausgiebig um die Christbaumspitze und legte ordentlich Wasser nach. Zu Dekorationszwecken fanden erneut kleine Metallpretiosen Verwendung, die tiefen Eindruck hinterließen. Das ganze Ensemble wurde mehrmals luftdicht abgeschlossen, um verbliebene Schädlinge aus dem Stamminneren zu locken.
Kleine und größere Mikrobewegungen förderten schließlich die typischen Harztröpfchen der fränkischen Tanne zu Tage.
Was für eine nachweihnachtliche Feierstunde!
nach einer längeren, schöpferischen Pause möchte ich mich mit einem neuen Tatsachenbericht über eine Begegnung mit Uma Sadote, der Ärztin, die Leiden schafft, zurückmelden.
Viel Spaß beim Kopfkino!
Raul
+++
Der Weihnachtsbaum
IGeL im Baumarkt
Gerade noch rechtzeitig vor dem Quartalswechsel 25/26 ergatterte ich einen freien Termin bei Frau Dr. Sadote, die mir per Mail mitteilte, einige der von mir nachgefragten individuellen Gesundheitsleistungen würden sich im Rahmen des kommenden Besuchs sicher realisieren lassen. Unter anderem äußerte ich den Wunsch, gleich an der Eingangstüre direkt in die Behandlung einzusteigen.
Ahnungslos ins Pflanzenparadies
Ich erklomm also am vereinbarten Tag zur vereinbarten Zeit das Passionfactory-Stockwerk und erstarrte: Vor der Studiotür lag eine dicke Augenbinde aus Leder, ein Paar massive Handschellen und ein Kuvert, darauf in schönster, ärztinnenuntypischer Handschrift: ‚Halte meinen Tribut bereit, lege Augenbinde und Handschellen an, klingle und warte auf mich. Deine Sachen transportiere ich dann ins Studio‘. Es ratterte in mir. Unter meiner Kleidung hatte ich mich bereits präpariert und eine Schicht Nylons angelegt. Sollte ich mich hier im Treppenhaus bei knackiger Kälte (draußen hatte es minus 9 Grad) wirklich der Lächerlichkeit preisgeben? Ich malte mir aus, was wohl passieren würde, wenn zeitgleich ein anderer Kunde auf dem Weg zu einer anderen Dame wäre. Egal: Augen zu und durch. Ich riss mir die Kleidung vom Leib, stopfte sie in meine Tasche, packte die Geldscheine ins Kuvert, legte mir die Handschellen an, setzte die Augenbinde auf und klingelte.
Lieferung frei Bordsteinkante
Die Sekunden verrannen zäh. Draußen fuhr ein Auto vor. Mein Puls beschleunigte sich, als ich aus heiterem Himmel das Lachen meiner Herrin vernahm. Sie musste die Tür wohl unbemerkt geöffnet haben. Ich konnte ihrer Reaktion nicht entnehmen, ob sie mit einem nackten Sklaven im Treppenhaus gerechnet hatte: Jedenfalls zog sie mich rasch ins Innere, feixte ein wenig, warum ich heute auf das Fahrrad verzichtet hätte, führte mich ins große Spielzimmer und fixierte mich schon mal am Andreaskreuz. Ich hörte, wie sie meine Sachen ins Zimmer trug und einige Male hin und her lief. Irgendetwas schepperte. Ketten rasselten.
Deko in der Resterampe
Uma Sadote begann urplötzlich, mich wie einen Weihnachtsbaum zu dekorieren, passend zur Jahreszeit: Zum Einsatz kamen zackige Kerzenhalter, schwere Lametta-Fäden, bissige Engel. Sie nahm mir kurz die Augenbinde ab und so konnte ich mich am Spiegel gegenüber betrachten: Es fehlten nur noch die Wunderkerzen! Erstmalig durfte ich einen Blick auf sie erhaschen: Halterlose Strümpfe, orange Lockenpracht und ein Latex-Kleid mit hochgepushten Brüsten, die am Weihnachtsbaum spezifische Eigenbewegungen auslösten. Die Freude währte kurz. Kaum war die Augenbinde weg, war sie wieder dran.
Gießen, gießen, gießen
Der Weihnachtsbaum, so ihre betont fürsorgliche Stimme, wirke sehr ausgedörrt und müsse gewässert werden, sonst würde er bald ohne grünes Kleid dastehen. Sprach‘s, band mich los, schmückte mich unter zahlreichen Windungen und Zuckungen ab und auf ging es über den Gang nach vorn in einen Raum, den ich nicht kannte: Dort dirigierte sie mich behutsam über einen Wannenrand, forderte mich auf, Platz zu nehmen, positionierte sich mittig und dann durften die trockenen Nadeln richtig satt Flüssigkeit tanken: Kräftiges Nährsubstrat mit der Kraft der Morgensonne verteilte sich in alle Verästelungen und hinterließ das typische, erdige Odeur. Der Weihnachtsbaum erblühte.
Eingenetzt zurecht gestutzt
Zurück im Spielzimmer war Frau Sadote von ihrem Objekt so schwer begeistert, dass sie beschloss, es weiter zu veredeln. Wie die Tanne am Bauernmarkt ins Netz gespannt lag ich kurze Zeit später auf dem brandneuen Möbel der Passionfactory: Ein Haltegerät par excellence. Der abgesägte, rohe Holzstamm lag im Auge der Betrachterin und wurde mit Hilfe diverser Hilfsmittel handwerklich von hinten bearbeitet. Immer wieder streifte sie mit ihren kräftigen Händen über diverse Rillen und Mulden, bis die abgewandte Stammhälfte weihnachtlich glänzte.
Feintuning
Zur liebevollen Vervollkommnung der Vorderseite ging es dann auf‘s Bett. Hier kümmerte sie sich ausgiebig um die Christbaumspitze und legte ordentlich Wasser nach. Zu Dekorationszwecken fanden erneut kleine Metallpretiosen Verwendung, die tiefen Eindruck hinterließen. Das ganze Ensemble wurde mehrmals luftdicht abgeschlossen, um verbliebene Schädlinge aus dem Stamminneren zu locken.
Kleine und größere Mikrobewegungen förderten schließlich die typischen Harztröpfchen der fränkischen Tanne zu Tage.
Was für eine nachweihnachtliche Feierstunde!



