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Re: Dominantes Paar erzieht

Di, 20.Okt 2020, 14:55
JD hat geschrieben:
Di, 20.Okt 2020, 14:43

@toy
Falls du von einer der beiden Damen einen Korb bekommen solltest könnten wir auch gerne L@ur@ w0ntOrr@ im schwarzen Ledercatsuit dazunehmen.

https://www.instagram.com/p/CGiYJ7glo5L ... B133B077B2
Aaaaaaaalter!!! Ich wusste ja gar nicht, dass die Gute so eine Waffe ist! anbet

Aber an den Schuhen muss sie noch arbeiten ...
"Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen."

Re: Dominantes Paar erzieht

Do, 22.Okt 2020, 10:33
Also für mich wäre das, tatsächlich, auch ein Szenario, welches mich ansprechen würde. Gerne würde ich diesem Paar, egal, ob es gleichberechtigt oder oder einer der beiden der Dom wäre. Mich würde daran hauptsächlich Interessieren, wie sie mich in das SPiel einbinden können und mich an meine Grenzen bringen. Dazu gehören definitiv, momentan noch, das männliche Geschlecht. Mich erregt aber der Gedanke von Ihm oder Ihr, dazu gebracht werden, Ihm und seiner Lust zu dienen.

Daher würde ich diese Konstellation sogar begrüßen

Re: Dominantes Paar erzieht

Fr, 23.Okt 2020, 10:21
...ich hatte vor einigen Wochen Gelegenheit mich von einem Dominanten Paar in den Niederlanden ( bin da häufig beruflich und habe dort auch die nötige "Diskretion") erziehen bzw. bespielen zu lassen.

Mann und Frau, beide dominant, beide "bi", und im richtigen Leben schon jahrelang ein Paar im reiferen MILF Alter.
Privatspieler, die -bei Sympathie- (es findet vorher Mail-Austausch und seriöses Treffen zum kennenlernen statt) auch eine "bezahlte" Dienstleistung anbieten, und sich in der Regel mit ihren Spielpartnern im Hotel treffen. - Braucht aber mehrere Wochen Vorlauf, denn die beiden sind berufstätig und auch oft auf Reisen.

War ein sehr schönes und stimmiges Erlebnis vor allem die eigenständigen wir auch gemeinsamen Spielstile der beiden zu erleben und darin "zu schwimmen", bzw. von einem zum anderen weitergereicht zu werden (z.B. von beiden gemeinsam gefesselt, dann ihn oral verwöhnt um dann von ihr mit dem Strapon genommen zu werden).
Ein ganz anderes Erlebnis als mit einer Domin und deren "Sklaven" zu spielen, und auch viel prickelnder für einen "Bi-geneigten" Menschen wie mich, der zwar kein Problem hat mit einem Mann zuspielen / von ihm bespielt zu werden, aber sich doch stärker (optisch), zu einer Frau hingezogen und durch ihre Anwesenheit stimuliert fühlt.

LG

Calire

Re: Dominantes Paar erzieht

Sa, 24.Okt 2020, 07:47
Du beschreibst gut, was ich meinte. Eine Bi Neigung bei mir kann ich gefühlstechnisch ausschließen. Ich finde es in keiner Form erotisch und genau da ist dann der Punkt, wenn man mal etwas anders drüber nachdenkt. Für jemanden wie mich, der es liebt und den es antreibt nicht von einem Wunschzettel ausgehend bespielt zu werden, sondern bestrebt ist in seinem Gegenüber die Ehrlichkeit des Tuns zu empfinden, der kann, will und darf sich nicht aussuchen, wie er bespielt wird. Da kommt dann die Phantasie des dominanten Parts zum tragen. Aber eben nicht nur beschränkt auf die Frage ob bi oder nicht, sondern eher auf die allgemeine Frage, kann ich mich als Sub soweit fallen lassen, dass diese Frage nicht mehr in meiner Entscheidungsfindung liegt? Ist eine Demütigung im allgemeinen dann wirklich eine Demütigung wenn ich vorher damit einverstanden war? Vielleicht sogar darum gebeten habe? Wo liegt der Reiz für einen jeden, wenn die Dinge vorhersehbar sind? Natürlich gibt es da auf einer solchen Spielebene genügend Gründe, dies nicht mit jedem X beliebigen zu tun. Und auch da kann man sich schnell im Kreis drehen. Wo fängt das Vertrauen in seinen Spielpartner an und wo will und darf ich es verlieren? … Eine Sache, die auch nicht immer leicht ist. … Bei der ich mir selbst sehr lange im Weg gestanden habe, denn wie kann ich die Angst empfinden vor der Hand, die ich kenne, liebe und ansonsten im Alltag völlig gleichberechtigt begegne? …
Ich rede ausschließlich aus meiner Sichtweise heraus, einer privaten und nicht kommerziellen, da mir dort die praktische Erfahrung fehlt. Lediglich als Gast im Sinne von freundschaftlich kenne ich den kommerziellen Bereich und weiß zumindest oberflächlich wie schwierig es dort ist dieses Thema umzusetzen.
Angst zu empfinden ist natürlich auch nicht jedermanns Sache, für mich war und ist es ein hohes Gut in der Spielphase. Und nun zurück zum Kern der Frage, wie es ist von einem Paar, einem Mann in meinem Fall, bespielt zu werden. Meine Antwort darauf, … ich weiß es nicht. … Ich habe Angst davor, das meine Herrin irgendwann in eine Situation kommt, in der es möglich wäre. Denn dann weiß ich nicht, was sie tun würde. Eine Wahl hätte und wollte ich in diesem Fall nicht. Dafür ist das Vertrauen zu groß und auch gleichzeitig zu klein.

So groß außerhalb der Spielphase dass sie die Verantwortung dieser Entscheidung alleine treffen kann. Abschätzen kann wie weit sie mit mir gehen kann.

So klein im Sinne von .. „das würde sie nimals machen.“ Wer weiß schon was da hinter den liebreizenden Augen für Phantasien schlummern. … ich weiß es nicht
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