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Reitherrin Lana - Spaß im Stall und in der Reithalle

Mi, 27.Mär 2019, 10:45
Reitherrin Lana - überraschend gemein ...

Wir hatten ja schon die eine oder andere Session im Stall.

Lana blüht da richtig auf – eine besondere Location, ein besonderes Umfeld und alles weit weg vom Alltäglichen. Das überträgt sich auf ihr Spiel. Sie ist noch kreativer, noch versauter und ja – auch noch gemeiner. 😊 Ich liebe es!

Herrin wäre nicht Herrin, wenn sie nicht versuchen würde, alles immer eine Stufe weiter zu treiben.
War bisher die Öffentlichkeit der Demütigungen ein Teil des Kicks, beschloss Lana, diese Öffentlichkeit zugunsten von noch authentischeren, gemeineren und härteren Spielen einzutauschen. Dafür hat sie den idealen Ort gefunden: einen Pferdestall, betrieben und geleitet von verständnisvollen Menschen, die Lanas Spiele interessant finden. Gleichgesinnte, im positiven Sinne.

Ich merke richtig: Lana ist Feuer und Flamme, als sie mir davon erzählt. Wer mich ein bisschen kennt: für solche Herausforderungen bin ich immer offen! Also vereinbarten wir relativ kurzfristig einen Termin, so zum Antesten, was da wirklich gehen würde.

Am Stall angekommen, ein kurzer Rundgang: riesiges Gelände, an den meisten Stellen kaum einsehbar. Viele Spielmöglichkeiten boten sich uns dar. Der Stall selbst: ein wunderschönes altes Gebäude, frisch und mit viel Liebe renoviert. Einige Nebenräume sind auch sehr interessant und bieten viel Potential … dazu gleich mehr.

Lana machte die übliche Verwandlung durch, die mich immer so fasziniert: gerade eben noch die scherzende Lady, wurde aus ihr in Nullkommanix die dominante Reitherrin. Ich liebte ihren Aufzug – vor allem, weil da nichts dran gekünstelt war. Ihre Reithose – leicht fleckig, der sah man die regelmäßige Nutzung auf dem Pferd an. Ihre Reitstiefel – staubig, die Sohlen noch verklebt vom letzten Ausritt. Absolut authentisch. So auch ihr Auftreten.

Einem Pferd gegenüber muss man klar machen, wer der Chef im Stall ist. Das schaffte Lana mit links. Auch bei mir. Reitherrin Lana sagt an. In kürzester Zeit stehe ich nackt auf dem kalten Betonboden des Stalls. Frieren? Ist Herrin doch egal. Mir wird schon bald warm. Erstmal ausmisten. Natürlich mit bloßen Händen. Die Mistgabel bleibt Lana vorbehalten, so als Motivationshilfe. Das wirkt.

Die Tränke in der Pferdebox weckt Lanas Aufmerksamkeit. Gefüllt mit saukaltem, nicht eben sauberen Wasser, ist dieses Bassin das perfekte Tauchbecken. Will ich? Hab ich eine Wahl? Lanas harter Griff im Nacken zwingt mein Gesicht unter Wasser. Irgendwie schafft sie es, mit ihren Stiefeln meine Beine auseinanderzustoßen, mich zu einem breitbeinigen Stand zu zwingen. Eine Hand im Nacken, die andere strategisch platziert an meinen Eiern.
Ich verharre wie gewünscht unter Wasser. Mein erster, zaghafter Versuch den Kopf zu heben: der nicht so zaghafte Druck zwischen meinen Beinen macht mir klar, was sie davon hält. Durchhalten also. Irgendwann wird dann die Luft aber ernsthaft knapp (denke ich). Ich halte noch deutlich länger durch (denkt sie).

Wer hat hier die besseren Argumente? Erste Anzeichen von Luftnot machen sich breit, Lanas Faust drückt wie Eisen auf mein Genick. Irgendwann geht es einfach nicht mehr, ich zucke nach oben.
Luft! Hätte ich gern.

Die Kombination von Eiersalat und Welpengriff kriege ich selbst jetzt noch nicht gelöst. Offensichtlich ist meine Not noch nicht groß genug, meine Anstrengung noch nicht verzweifelt genug. Lana liest mich gut. Hier und jetzt bestimmt ausschließlich sie, wann ich wieder zu Luft komme. Nur wenige Sekunden dauert meine Panik, dann erlöst sie mich: wie ein Walroß prustend komme ich hoch.

Ich glaube, Lana sah für einen kurzen Augenblick die Panik in meinen Augen. Ich glaube auch, Lana genoß diesen Anblick.

Auf jeden Fall kriege ich ihr triumphierendes Grinsen zu sehen (das schöne böse, das ich so liebe!).
Nun wäre ich endlich als ihr Jünger getauft. Oder so was ähnliches. Wir mussten beide lachen. Sehr entspannt und für ein paar Augenblicke hatte ich meine nette Lana wieder.

Das nette Lachen war wie weggewischt, als im Nebenraum Reitherrin ihr Werkzeug bereitgelegt fand.

Nette Menschen hatten eine ganze Auswahl an Reitgerten, Bambus- und Fieberglassstöcken und sonstigen Schlaginstrumenten ‚vergessen‘. Meine Vergehen und Unzulänglichkeiten wurden sehr kurz und prägnant thematisiert und selbstredend direkt geahndet.
Damit der Delinquent sich der Behandlung auch nicht entzieht, empfiehlt sich eine strenge Fixierung. Lana hatte Bock auf Körperkontakt und so zwang sie mich auf den Boden und hockte sich über mich. Beine gespreizt, mit ihren Knien fixiert und schon prasselten die ersten Schläge auf die Innenseiten meiner Oberschenkel und was immer noch so in Reichweite war, nieder.
Meine Beschwerden wurden ziemlich effektiv durch Lanas Rückseite erstickt … es gibt Schlimmeres. Im Anschluss widmete sich Herrin auch meiner Rückseite sehr liebevoll, so dass mir trotz der kühlen Umgebungsluft durchaus warm in meiner Haut wurde.

Lana merkte dann noch an, dass ich vom auf dem Boden rumwälzen doch ziemlich verschmutzt wäre, vor allem um den Kopf herum. Aber sie würde da schon gern helfen. Ihre Reiterhose ist zwar eng (lääääcker!) aber auch sehr elastisch.
Ehe ich mich versah, stand sie über mir und duschte mir sehr liebevoll den Kopf ‚sauber‘. Wo die auch immer so viel ihres NS herhat! Selbstredend versuchte ich zu schlucken, was immer ging – ob der verfügbaren Menge in der kurzen Zeit wurde der Sinn dieser Dusche aber leicht erreicht. So viel konnte ich nicht schaffen!
Also war ich getauft, gezeichnet und noch duftmäßig markiert.

Wir probierten noch so einige weitere gemeine Spielsachen dort im Stall aus, auch die große Reithalle durfte ich noch erfahren … äh, ertragen.

Alles in allem bleibt mir zu sagen: wow!

Eine perfekte Location für den, der solche Spiele (Reitherrinfetisch/Outdoor/Erziehung) mag; ich habe mich da absolut wohl gefühlt.

Dass das Ganze sozusagen ‚erlaubt‘ war, hat dem Kick keinerlei Abbruch getan, im Gegenteil: ich konnte mich sehr gut fallen lassen, konnte mich auf das Spiel einlassen und hatte nicht immer im Hinterkopf, dass ja demnächst eine unbeteiligte Reitbeteiligung zur Stalltür hereinkommen könnte. Die umsetzbaren Spielvarianten dort sind wirklich groß und ich hoffe, Lana hat noch lange die Möglichkeit, dort Sessions durchzuführen.

Ich bin mir sicher, dass mein Leidenskollege auch noch ein paar Worte zu dieser aussergewöhnlichen Session beitragen wird.

Hier noch ein paar Impressionen der Session mit Reitherrin Lana …
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