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Mein Besuch im Asgard BDSM Palast - Ein Tag im Thronsaal bei Lady Kim Pearl

Di, 07.Apr 2026, 18:05
Hallo zusammen,

nach einer lĂ€ngeren Funkstille melde ich mich mal wieder mit einem kleinen Lebenszeichen. 😊 Normalerweise verlasse ich meine MĂŒnchner Komfortzone ja nur selten, aber fĂŒr ein ganz besonderes Erlebnis hat es mich ĂŒber die Grenze ins beschauliche FĂŒrstentum, ÀÀÀh FĂŒrstinnentum (!) Liechtenstein gezogen - genauer gesagt in den Asgard, den exklusiven BDSM-Palast. Und „Palast“ ist hier wirklich keine Übertreibung. Der riesige Hauptraum mit seiner beeindruckenden hohen Decke, den tiefroten WĂ€nden und dem prunkvollen, goldenen Thron erinnert stark an einen echten Thronsaal. Die FlĂ€che ist so großzĂŒgig bemessen, dass verschiedene Themenbereiche (Gyn, Bondage, Kerker, großes Bett...) harmonisch nebeneinander existieren, ohne dass es gedrĂ€ngt wirkt. Die Dame kann absolut flĂŒssig zwischen den Bereichen wechseln, was die Spielmöglichkeiten nahezu grenzenlos erscheinen lĂ€sst.

Doch so beeindruckend die Location auch ist, sie bleibt nur die BĂŒhne - die Dame macht das StĂŒck. Die letzten zwei Jahre war ich fest in den HĂ€nden meiner allerliebsten Stammherrin Mistress Luna May. Nachdem sie jedoch zusammen mit Herrin Artemis ihr wundervolles Privatstudio in Frankfurt eröffnet und damit ihre ReisetĂ€tigkeit komplett eingestellt hat, musste ich mich schweren Herzens neu orientieren. Frankfurt ist fĂŒr regelmĂ€ĂŸige Sessions von MĂŒnchen aus dann doch eine kleine Weltreise. Doch Luna May bleibt fĂŒr mich eine der versiertesten, authentischsten und eindrucksvollsten Dominas, die ich in all den Jahren kennenlernen durfte - sie hat einen bleibenden Platz in meiner Erinnerung. Aber ihr kennt das: Irgendwann juckt das Fell wieder, die Neigung drĂ€ngt mit aller Macht an die OberflĂ€che und man sucht nach einer Dame, die in diese großen Fußstapfen treten kann. Nach zwei exzellenten Sessions mit Lady Kim Pearl im Studio 60 und der VIP Lounge im Elegance war klar: Die Chemie stimmt. Also wurde das „AuswĂ€rtsspiel“ im Asgard festgemacht. Spoiler: Die monatelange Vorfreude war absolut berechtigt.

Undercover im FĂŒrstinnentum
Der große Tag war dann endlich da. Nach einer lĂ€ngeren Anfahrt tauchte der Asgard gleich hinter der Grenze auf. Von außen wirkt das GebĂ€ude bewusst unauffĂ€llig und wie ein normales Wohnhaus – perfekte Diskretion. Die kurze Auffahrt hoch, das Tor schließt sich hinter einem, und schon steht nur noch ein einziges Auto auf dem Hof. Mehr PrivatsphĂ€re geht wirklich nicht.
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Vom Gast zum Nacktfrosch
Lady Kim Pearl hat mir persönlich die TĂŒr geöffnet - mit einem warmen, zugleich dominanten LĂ€cheln, das sofort die richtige Stimmung setzte. Sie ist eine verfĂŒhrerische Erscheinung mit exklusiv femininen Kurven, einer erotisch jungen Ausstrahlung, kĂŒhlen blauen Augen und einer natĂŒrlichen, intelligenten PrĂ€senz, die einen sofort in ihren Bann zieht. Nach einer kurzen BegrĂŒĂŸung durfte ich mich im prunkvollen Bad im ersten Stock frisch machen - ein weiterer Teil dieses Palastes, der durch seine Ausstattung besticht und den luxuriösen Anspruch der Location unterstreicht. Doch nach der Phase der Entspannung war Schluss mit höflicher ZurĂŒckhaltung. Die Anweisung war klar und unmissverstĂ€ndlich: "Splitternackt ĂŒber die Treppe nach unten in den Hauptspielraum!"
Der nackte Gang ĂŒber die Treppe hinunter in den Spielbereich war der ultimative "Walk of Shame" (oder eher "Walk of Fame", je nach Perspektive). Diese Stufen nackt hinabzusteigen, wĂ€hrend man sich der Blicke der Dame bewusst ist, die unten wartet, war ein intensiver Moment der Exponiertheit - der perfekte Übergang von der Außenwelt in das Reich ihrer Regeln.

Audienz bei der Regentin
Unten angekommen, bot sich mir ein Bild, das sich eingebrannt hat. Inmitten der gewaltigen Dimensionen des Hauptraums wirkte sie unter dem Baldachin des goldenen Throns wie die unangefochtene Regentin. Sie thronte dort in einer Komposition aus schwarzer Spitze und einer Aura von absoluter AutoritÀt. Ein absolutes Highlight waren ihre schwarzen Overknee Stiefel aus glÀnzendem Lack.
Sie verpasste mir eine enge Ledermaske, nahm mich an die Leine und fĂŒhrte mich direkt vor ihren Thron. WĂ€hrend sie entspannt saß und mich von oben herab musterte, musste ich sie auf die einzig angemessene Weise begrĂŒĂŸen - mit Mund und Zunge, voller Hingabe und Demut. Danach widmete sie sich meinen Brustwarzen mit einer Akribie, die man nur als „sadistisch motiviert“ bezeichnen kann.
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Dann kam der Flaschenzug. Beine gefesselt, hochgezogen, nur noch Zehenspitzen am Boden - komplett ausgeliefert. Anschließend ein langes, intensives Schlagkonzert: Peitsche, Gerte, Rohrstock. Sie hat einen sauberen, prĂ€zisen Schlag und weiß genau, wie sie die IntensitĂ€t steigert, bis man nur noch zittert und stöhnt.
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Danach durfte ich im KĂ€fig ein bisschen ĂŒber mein armseliges Sklavenleben nachdenken. Kurze Verschnaufpause. Dann wurde ich bĂ€uchlings mit Spreizstange auf dem KĂ€fig fixiert, mit heißem Wachs großzĂŒgig dekoriert und das Zeug danach fachmĂ€nnisch wieder abgeklopft. Als i-TĂŒpfelchen prangte das Wort „SLAVE“ in fetten roten Buchstaben quer ĂŒber meinem RĂŒcken. Sehr dekorativ, muss ich sagen.
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Zum großen Finale wurde ich auf das große Bett gefesselt. Lady Kim Pearl setzte sich direkt auf mein Gesicht und pisste mir kontrolliert und zielsicher in den Mund - kein einziger Tropfen ging daneben. Ich musste (durfte) alles brav schlucken. Danach war ich aufgefordert, ihr auf jede erdenkliche Weise dienlich zu sein, bis sie zufrieden war und ich nur noch glĂŒcklich grinsend dalag.

Fazit
Lady Kim Pearl ist nicht nur verdammt heiß, sie hat auch den Kopf, die Technik und die sadistische Ader, die man sich wĂŒnscht. SouverĂ€n, kreativ, prĂ€zise und mit genau der richtigen Mischung aus Strenge und Sinnlichkeit. Sie hat diese seltene Gabe, gleichzeitig extrem feminin und absolut unnachgiebig zu wirken.
Wer den Luxus liebt und eine Dame sucht, die ein majestĂ€tisches Setting auch wirklich ausfĂŒllen kann, muss nach Liechtenstein. Das Asgard ist kein normales Studio, es ist eine BĂŒhne fĂŒr BDSM. Und Lady Kim Pearl ist eine wĂŒrdige Regentin fĂŒr dieses Reich und lĂ€sst keine WĂŒnsche offen.
Außer den Wunsch nach einer baldigen Wiederholung. Ich habe den RĂŒckweg nach MĂŒnchen mit einem breiten Grinsen und einem ordentlich massierten Ego (und Fell) angetreten. Die Reise hat sich definitiv gelohnt!
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