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Mein Besuch bei Lady Wanda von Dunajew

Di, 25.Okt 2005, 18:50
Für den vergangenen Samstag (22.10.) hatte ich bereits vor zwei Wochen einen Termin bei Lady Wanda von Dunajew bekommen.
Schon einige Tage zuvor war ich irgendwie durcheinander, schlafen konnte ich auch nicht mehr so richtig. Zum Glück verbrachte ich ja einen kurzen Urlaub in Heidelberg, da machte es nicht soviel aus, dass ich mich kaum noch konzentrieren konnte.
Meine Gedanken waren nicht mehr frei, seit ich vor knapp drei Wochen, auf der Suche nach einem Domina- Studio in der Nähe Heidelbergs, auf Ihre Homepage (www.wandavondunajew.de) stieß.
Es gab nicht sehr viele Fotos auf der Seite, aber die Texte und die ganze Aufmachung der Seite zogen mich in Ihren Bann. Wenige Tage später vereinbarte ich den Termin.
Nun war es Samstag Morgen, kurz vor 10 Uhr.
Pünktlich um zehn habe ich mich noch mal telefonisch bei ihr zu melden, um mir die genaue Adresse geben zu lassen, hatte sie mir vor Tagen mitgeteilt.
Ich fuhr mit weichen Knien zwischen Heidelberg und Schwetzingen und sah dabei immer wieder zur Uhr.
Als der Zeiger endlich auf die 12 zeigte, fuhr ich an den Straßenrand und rief Lady Wanda an.
Sie nannte mir Ihre genaue Adresse und gab mir zu verstehen, dass ich pünktlich um 12 Uhr bei ihr zu klingeln hätte und sie Unpünktlichkeit hasse.
Ihre Stimme klang sehr sympathisch, sie sprach ruhig aber bestimmt.
Da ich nach langer Zeit mal wieder Lust auf eine Brennnesselbehandlung hatte, fuhr ich noch etwas in der Gegend herum und pflückte einen großen Strauß frischer Brennnesseln, was im Herbst nicht sehr einfach ist, da sie oft schon etwas verwelkt oder vertrocknet sind.
An meinen Fingerkuppen merkte ich rasch, dass die Nesseln noch brannten und nicht etwa vom Nachtfrost zerstört worden waren.
Halb zwölf fuhr ich dann zu der genannten Adresse und stellte meinen Wagen ab, unruhig ging ich die Straße hin und her, bis ich endlich um Punkt zwölf Uhr bei ihr klingelte.
Es öffnete ihre Freundin Lady Masha, die mich sogleich in einen abgedunkelten Raum führte, wo mystische Musik erklang.
Lady Wanda wartete auf mich in einem langen, weitausgestellten, schwarzen Rock und einer schwarzen Ledercorsage, die ihr hübsches Dekolletee ins rechte Licht setzte.
Sie saß in ihrem Refugium, auf einem Ledersessel und hielt mir, gemäß ihrem Motto: „die Hand zum Kuss“, ihre Hand entgegen.
Ich kniete vor ihr nieder, nahm ihre Hand mit meinen zitternden Fingern und deutete einen Kuss an (schließlich hatte ich mich vorher über den perfekten Handkuss schlau gemacht, um nicht gleich einen Fehler zu machen!).
Sie befahl mir, mich im Bad auszuziehen, frisch zu machen und eine schwarze Holzvorrichtung anzulegen, die meine Hoden streckte und nach hinten zog, so dass ich nicht mehr richtig aufrecht stehen konnte, sondern immer etwas gebückt blieb.
Nach zehn Minuten holte sie mich ab und ging vor mir in ihren abgedunkelten Salon, wo mehrere Kerzen brannten und ein erotisches Licht verbreiteten. Ich musste auf Knien hinter ihr her kriechen. Im Salon angekommen, holte Sie eine Kette, befestigte sie an meinem Hodenstreckgerät (keine Ahnung wie so etwas richtig heißt) und mit dem anderen Ende an einem Haken an der Wand. Nun ging sie einige Schritte von mir weg und forderte mich auf, mir zur Begrüßung ihre Füße zu küssen.
Aber wie sollte ich das anstellen, ich kroch auf sie zu, doch nach wenigen Zentimetern war Schluss, und ihre Füße waren noch fast einen Meter entfernt.
Ich versuchte ihr weiter entgegen zu kommen, aber es ging nicht!
Ganz langsam kam Lady Wanda näher, bis die Spitze ihres Schuhes nur noch wenige Zentimeter von meiner Zungenspitze entfernt war und ich mit aller Kraft versuchte sie zu berühren. Ich hätte alles getan, selbst mir die Eier vom Leib gerissen, doch meine Knie rutschten auf dem Parkettfußboden und ich blieb verzweifelt am Boden liegen.
Erst nach weiteren Minuten kam sie näher, stellte sich auf meine Hände und ließ sich ihre Füße ausgiebig küssen und lecken.
Danach musste ich mich neben ihren Sessel knien und Lady Wanda benutzte mich als ihren Aschenbecher, was ich sehr genoss.
Als Nächstes kam ich ans Kreuz und sie befestigte ein Duzend Wäscheklammern an Brustwarzen und Gentalbereich, um sie wenig später mit einer Reitgerte gezielt wieder abzuschlagen. Einige Klammern hielten sehr gut, und es tat schon sehr weh, bis auch die letzte Klammer am Boden lag, wo ich sie kurze Zeit später mit dem Mund wieder aufzuheben hatte (Hände auf dem Rücken gefesselt und mit einem Nylonstrumpf über dem Kopf!!!).
Zur „Erholung“ durfte ich es mir dann auf einer Liege bequem machen, wo ich allerdings sofort bewegungsunfähig gemacht und mit einer Vollmaske einiger Sinne beraubt wurde.
Dann setzte Lady Wanda mir Nadeln an Hodensack, Schwxxz und zuletzt an den Brustwarzen und nahm mir dann die Maske ab, damit ich meinen „Schmuck“ sehen konnte.
Zuletzt wurde mein Kopf noch in Klarsichtfolie eingewickelt und Lady Wanda nahm mir damit die Luft zum Atmen.
Sie heizte mir immer wieder mit einem gemeinen Nadelrad ein, mit dem sie mir über die abgebundenen Hoden, den Penis und meine Brustwarzen fuhr, bis ich zappelte und schrie.
Im Moment höchster Erregung presste Sie mir ihre Hand auf den Mund und sah mir dabei eiskalt lächelnd in die Augen, bis ich verzweifelt nach Luft rang.
Dann befahl sie mir, meinen Schwxxz zu Wxxx und sagte mir, ich habe nur noch einen Atemzug, danach werde sie mir die Luft nehmen, bis ich abgespritzt habe.
Ich holte noch einmal tief Luft, Lady Wanda presste ihre Hände auf mein Gesicht, das mit mehreren Lagen Folie umwickelt war und ich Wxxx „um mein Leben“ und es dauerte nicht lange, bis ich explodierte.
Es war einfach super bei dieser Klasse- Lady!
Die Atmosphäre, ihre sadistisch- kühle Ausstrahlung, ihre ruhige Stimme und ihre ganze Art haben mich sehr beeindruckt!
Schade, dass ich 600 km entfernt wohne und wohl nicht so schnell wieder in den Genuss ihrer Erziehung komme, aber dass ich sie wieder besuchen werde, dessen bin ich mir sicher, es ist nur eine Frage der Zeit!
slave-wolfgang

Mi, 26.Okt 2005, 16:11
sorry, da habe ich doch noch einiges vergessen, obwohl der Text doch schon recht lang war.

Bevor ich es mir auf der Liege "bequem" machen "durfte", hatte ich mich noch rücklings auf den Boden zu legen und den Mund weit zu öffnen, Lady Wanda stellte sich in ihrem langen, weiten Rock über mich und hockte sich genau über meinen Mund, dann ließ sie ihren warmen, wohlschmeckenden Sekt in meinen Mund laufen.
Sie ließ mir ein paar mal Zeit zum Schlucken und ich schluckte und schluckte...
Danach musste ich mich auf den Bauch legen und sie stellte sich mit ihren High-Heels auf meinen Rücken und Po, die Abdrücke der spitzen Absätze spüre ich heute noch.
Anschließend kam ich dann auf die besagte Liege, wo ich, nachdem ich gefesselt, geknebelt und mit einer Vollmaske versehen war, mit den selbstgepflückten Brennnesseln an meinen rasierten Genitalien gequält wurde.
Erst danach ging es weiter, wie oben beschrieben....

So, 12.Mär 2006, 17:03
aber bitte, nicht dafür!
Leider wohne ich über 600 km weit von Heidelberg entfernt und war im letzten Oktober das bisher einzige Mal bei ihr.
Aber ich bin mir sicher, dass ich in diesem Jahr mindestens einmal wieder zu dieser sadistischen Lady fahren werde!
Im Raum Hamburg war ich in den letzten 25 Jahren bei etwa 15- 20 verschiedenen, Dominas und Stiefelfrauen, habe auch hier schon einige gute Erlebnisse gehabt, aber so toll wie bei Madame Wanda hat es mir noch nirgendwo gefallen!

Viele Grüße,
slave- wolfgang

So, 17.Sep 2006, 11:22
Hallo zusammen! Endlich hatte ich auch mal Gelegenheit, die Dame mit dem interessanten Namen zu besuchen. Mein höchstes Lob! Sie wirkt bei der Begrüßung freundlich und ruhig und sie hört gut zu. Überlegt Euch also, was Ihr ihr sagt! Als die Session dann losging, entpuppte sie sich als wahre Meisterin in allem was sie tat. Ich stehe nicht so auf dem Berich von Details, aber es waren Klammern und Wachs dabei, und sie brachte mich an meine Grenzen und auch ein wenig darüber hinaus. Ich werde wieder hingehen, wenn die Gelegenheit sich ergibt.
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