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 Beitrag Verfasst: Di, 08.Mär 2011, 15:56 
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@Reisender: NÖ!
Nach der ersten Million hab ich mir dann gedacht:
"Schaun mer mal, ob die Zweite nicht auch zu schaffen ist....", und hab halt nicht aufgehört winke winke

MfG
Lady Maclaine

Aber mal unter uns: Ich weiß gar nicht, warum du pausenlos so angepisst daher kommst. Wenn ich, mein Studio oder mein Geschreibsel dir nicht gefällt, dann mach dich doch einfach vom Acker.
Das gilt auch vor Robinsub, der genauso miesepetrig durch die Lande schlappt %puh%


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 Beitrag Verfasst: Di, 08.Mär 2011, 19:34 
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Beiträge: 201
Es gab im Dominaforum schon oft Preisdiskussionen. Ich erinnere mich unter anderem an den Thread mit den "Billigdominas" in Hamburg - die meines erachtens nicht billig sondern günstig waren.

Dass es große Preisunterschiede zwischen den 80ern und den 90ern gab wie in diesem Thread hier geschrieben, habe ich nie festgestellt. Ich gehe seit den 80ern regelmäßig in Studios und habe einige kennengelernt - und auch einiges über Preisgestaltung erlebt.

Ich finde die Diskussion ist inzwischen überflüssig. Meine Erfahrung der letzten Monate zeigt, dass einfach der Markt den Preis bestimmt. Ich erlebe in einigen Studios längst eine deutliche Preissenkung. Manche Studios machen das verdeckt und man kann handeln - andere propagandieren es ganz offen auf der Homepage, wie beispielsweise die SM-Lounge in Bremen (in Bremen haben übrigens alles Studios die Preise gesenkt).

In Hamburg und Berlin erlebe ich ebenfalls heute günstigere Preise als noch vor zwei Jahren.

Jede Domina ist Unternehmerin. Sie muss für sich wissen, wie sie kalkuliert, um den größtmöglichen Gewinn zu machen. Und der liegt irgendwo auf der Strecke zwischen einem einzigen Gast der unglaublich viel zahlt und ganz vielen Gästen die jeweils unglaublich wenig zahlen...


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 Beitrag Verfasst: Di, 08.Mär 2011, 21:41 
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Beiträge: 54
@Lady MacLaine

Du lebst ja nach der Devise:
Ich habe eine feste Meinung, bitte irritieren Sie mich nicht mit der Tatsache.



Heinrich Nordhoff hat geschrieben:
Man wird nicht dadurch besser, dass man andere schlecht macht.“


Ich halte es wie C.G.Jung, der schon sagte
Zitat:
„Denken ist schwer, darum urteilen die meisten.“

_________________
Ernst R. Hauschka:
„Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überlässt?"


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 Beitrag Verfasst: Mi, 09.Mär 2011, 08:09 
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Beiträge: 201
Noch ein Nachtrag zu meinem obigen Posting:

Manchmal hilft dem Unternehmer ein wenig Gedankenflexibilität bei der Preiskalkulation.

Manche Studios denken so: "Eine Stunde kostet 300 Euro" (Preishöhe hier unrelevant).
Es kommen etwa 2 Gäste während der 8stündigen Schicht, jeweils mit einer Stunde. Mit Vor- und Nachgespräch und Reinigung hat sie 3 Stunden gearbeitet Bei 8 Stunden Anwesenheit im Studio. Ergebnis: 600,- (abzüglich Anteil für das Haus).

Andere denken so:
Angebot - 3 Stunden Aufenthalt mit wechselnden Damen und Pausen, reine Spielzeit mindestens 1,5 Stunden. Angebotspreis 250,- (auch hier ist die Preishöhe nur ein Beispiel).
Durch niedrigerenPreis und längeren Aufenthalt kommen mehr Gäste. Die Damen können zwischendurch raus und an anderen Sessions teilnehmen, Vorgespräche führen oder sonstwas. Es kann immer jene Dame in die Session gehen, die sonst gerade Leerlauf hätte.
Unterm Strich kommen nun statt der 2 Gäste vielleicht vier oder fünf.
Macht also im Vergleich zum ersten Beispiel eine deutliche Mehreinnahme bei niedrigerem Preis - durch Flexibilität.

Die Preise sind nun ausgedacht und nicht relevant.
Das Beispiel passt natürlich nur auf Studios die ausreichend Räumlichkeiten zur Verfügung haben und über eine entsprechende Teamgröße verfügen.


Und noch ein Beispiel - nicht aus dem Dominabereich aber aus einem Appartementhaus im "normalen" Bereich:
In Hamburg liegt der Preis für eine halbe Stunde bei einer Prostituierten bei 60,- Euro.
Im Regelfall dauert die halbe Stunde 20 Minuten. In einem Haus hatten die Damen in einer Stunde maximal 1 Freier und kamen so auf 60,- die Stunde.

Vor einiger Zeit wurde das Angebot geändert. Statt 60,- für 30 Minuten lautet es nun 30,- für 15 Minuten. Also ein identischer Stundenlohn.

Nun kommen etwa 3 Freier die Stunde weils billiger ist bzw. sich zumindest billiger anhört - die Leistung ist die gleiche. Im Ergebnis sind die Gäste zufrieden weil sie weniger ausgeben und die Damen weil sie mehr einnehmen, nämlich 90,- statt 60,- die Stunde.

Wie aber bereits gesagt: Die Gäste können den Damen nicht die Preise vorschreiben. Jede Unternehmerin muss selber wissen wie sie kalkuliert.


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 Beitrag Verfasst: Mi, 09.Mär 2011, 11:07 
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Beiträge: 321
@ Müller-Schulze: Ich glaube nicht, dass im oberen Segment (also Studios mit z.T. grossen und verschiedenen Räumen, mit einer grossen Auswahl an Möbeln, Ausstattung, Kleider, etc.) die Preiselastizität gross ist - also dass bei einer Preisreduktion viel mehr Kunden kommen.

Meine Erfahrung in München ist wie von Dir beschrieben - mehr Gäste pro XX Stunden als z.B. in Studios im Ruhrgebiet oder Berlin. Aber die Preise dort sind sogar höher, da es einfach in der Umgebung München mehr wohlhabende und gutverdienende Männer gibt als im Ruhrgebiet und Berlin.

Zudem führen mehr Gäste zu mehr "Komplikationen" und zu einer tieferen Kundenzufriedenheit durch längere Wartezeiten, Bad besetzt, Raum XY bereits besetzt, man hört Gespräch mit dem vorherigen oder nächsten Kunden, Kollegin klopft an Tür, da Kunde XY schon draussen wartet, Vor- und Nachgespräch sind nur Pflicht und extrem kurz, etc. etc.

Wenn ich relativ viel zahle und in ein schönes Studio mit einer tollen Domina gehe, erwarte ich auch, dass ich an diesem Tage nicht Kunde Nummer 7 bin und die Dame müde und gestresst ist. Klar, kann eine Domina mal viele Kunden haben, aber wenn es permanent viele sind, leidet m.E. die Qualität. Tönt vielleicht etwas naiv, aber als Domina pro Tag 8 Kunden unterschiedlichste Phantasien darzustellen ist mühsamer als 8 mal die Beine b..... zu machen. Zudem ist es in Luxusbordells auch nicht so, dass die Damen 10-20 Kunden pro Tag haben, sondern dies ist eher in Laufstrassen, Billigbordells, etc. der Fall.

Auch Deine Idee, dass dann eine Domina mal in eine andere Session reingeht, wenn sie Zeit hat, etc. ist etwas naiv. Wenn ich in ein Studio gehe, möchte ich zur Domina X und nicht gerade zur derjenigen die frei ist. Viele sind auch Stammkunden!

Das einzige was mich im SM-Bereich erstaunt, ist dass Dominas und Studios, die weniger anbieten (z.B. einige in Laufhäusern mit nur einem kleinen Zimmer, ohne Bad oder einige mit wenig Ausstattung und in einfachen Räumen) kaum billiger sind als diejenigen die ich genannt habe (mit viel teurer Ausstattung, etc.). Ist wie im Fussball, m.E. verdient Messi nicht zu viel und muss seine Gage nicht anpassen, aber einige schlechte und durchschnittliche Profis sollten dies schon tun ...


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 Beitrag Verfasst: Mi, 09.Mär 2011, 11:09 
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Beiträge: 321
Noch Nachtrag: Für einige Kunden ist dies egal wie die Ausstattung, das Ambiente, etc. ist und dafür gibt es ja seit einigen Jahren in Berlin, etc. Möglichkeiten die Bedürfnisse günstiger zu erfüllen. Aber für mich und andere sind Billigstudios keine Alternative aufgrund der Neigung, Erwartung, etc.


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 Beitrag Verfasst: Mi, 09.Mär 2011, 17:15 
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Beiträge: 3653
Reisender schrieb:

Zitat:
Dann hätten sie aber schon längst aufhören sollen.


Das kann nur jemand sagen, der entweder keinen Schimmer hat oder eher noch aus guten Gründen keinen Session-Termin bekam. :-D

Ich mag keine Dummschwätzer weder in-noch außerhalb einer Session.
Und schon gar nicht diejenigen welchen, die nichtmal merken, wie sie sich hier zum Affen machen.

Ich stehe zu meinen Worten ebenso wie Lady McLaine, auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind, aber heucheln ist zumindest bei uns Tabu.
Von den Heuchlern gibts schließlich leider genug hier.

Zur Preisdiskussion schließe ich mich cm an, der schrieb:


Zitat:
Zudem führen mehr Gäste zu mehr "Komplikationen" und zu einer tieferen Kundenzufriedenheit durch längere Wartezeiten, Bad besetzt, Raum XY bereits besetzt, man hört Gespräch mit dem vorherigen oder nächsten Kunden, Kollegin klopft an Tür, da Kunde XY schon draussen wartet, Vor- und Nachgespräch sind nur Pflicht und extrem kurz, etc. etc.

Wenn ich relativ viel zahle und in ein schönes Studio mit einer tollen Domina gehe, erwarte ich auch, dass ich an diesem Tage nicht Kunde Nummer 7 bin und die Dame müde und gestresst ist. Klar, kann eine Domina mal viele Kunden haben, aber wenn es permanent viele sind, leidet m.E. die Qualität. Tönt vielleicht etwas naiv, aber als Domina pro Tag 8 Kunden unterschiedlichste Phantasien darzustellen ist mühsamer als 8 mal die Beine b..... zu machen. Zudem ist es in Luxusbordells auch nicht so, dass die Damen 10-20 Kunden pro Tag haben, sondern dies ist eher in Laufstrassen, Billigbordells, etc. der Fall.

Auch Deine Idee, dass dann eine Domina mal in eine andere Session reingeht, wenn sie Zeit hat, etc. ist etwas naiv. Wenn ich in ein Studio gehe, möchte ich zur Domina X und nicht gerade zur derjenigen die frei ist. Viele sind auch Stammkunden!


Das Problem ist nur, diese Denkweise in einem Großstudio umzusetzen, da du als Domina schnell eher als uneffektiv angesehen wirst und auch viele Frauen, die sich an die vorgegebenen Zeiten halten , dir recht schnell Streß bereiten.
Auch wenn es letztendlich toleriert wird, es wird immer wieder darauf rumgehackt und das kann enorm stressen, so das Frau schnell die Freude am Job verlieren kann.
Sicher gibt es Ausnahmen, die dann aber leider für mich unerreichbar sind.

Fakt ist: Stammgäste halte ich, weil sie mir sehr sympathisch sind, was auf Gegenseitigkeit beruht und die Vorlieben miteinander harmonieren.
Sie kommen ganz einfach dann auch öfter, weil sie sich wohl fühlen.
Und... sie folgen dann auch überall hin, auch wenn ich dann nicht immer feudales Studioambiente bieten kann.

_________________
Erinnerung an gedehnte Momente.
Adrenalin - ein wenig von Moschus und Amber. Stark, ohne aufdringlich die Sinne zu betören.

http://www.galerie-de-sade.de/Duesseldo ... a-a33.html


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 Beitrag Verfasst: Mi, 09.Mär 2011, 22:51 
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Den Nagel auf den Kopf getroffen, werte Roxana.

_________________
Wer einen Schreibfehler findet, darf ihn behalten


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 Betreff des Beitrags: Kein Geiz ist geil
 Beitrag Verfasst: Fr, 11.Mär 2011, 14:11 
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Langsam frage ich mich was diese Diskussion soll.

Sollen die Session Preise gesenkt werden ?

Soll die erbrachte Leistung reduziert werden ?

Erwarten hier einige ein Qualitätsmanagement nach ISO 9000 mit entsprechend zertifizierten Dominas ?

Sind Domina-Studios ein neues Feld für Beraterfirmen ?

Ab sofort stehen Flipcharts in den Studios und vor Beginn der Session gibt`s dann ´ne Power Point Präsentation ?!

Eine Domina Session ist Luxus. Purer Luxus. Betriebswirtschaftliche Betrachtungen greifen da nur sehr bedingt.

Eine Domina positioniert sich mit ihrem Angebot für eine bestimmte Kundenerwartung. Das kann jeder im Vorfeld lesen und auch erfragen. Dieses Angebot gibt es zum entsprechenden Preis. Ist mir das meine Investition wert, kommt es zur Session. Ob ich Direktor einer Keksfabrik, oder Hartz IV Empfänger bin.

Ein interessanter Vergleich ob etwas teurer oder preiswerter geworden ist, liegt doch darin zu fragen wie viel Arbeitsstunden zu erbringen sind um sich etwas zu leisten. In Relation zu den 60ern, 70ern oder 80ern, ist ein Domina Besuch eindeutig preiswerter geworden.

Die Leistung einer Domina definiert sich nur auf der emotionalen Ebene, oder will wirklich jemand einen Leistungskatalog in dem dann quantitativ die Peitschenschläge, die Anzahl der Fesselungen, der Anpressdruck beim facesitting oder die Anzahl der Melkbewegungen festgelegt sind ?

Eine Domina muss mit feinem Gespür schauen wo sich Kundenwünsche hinbewegen und ob diese zu ihrem Angebot passen. Da muss man offen sein für Veränderungen und sich seine Neugier bewahren. Nichts wäre verheerender in einer Starre zu verharren und zu meinen dass man sich
nicht verändern braucht.

Die Reizüberflutung sorgt doch dafür, dass die Erwartungshaltungen der Kunden immer steigen. Ob man das bis zu einem gewissen Umfang mitmacht, muss jeder für sich entscheiden. Wenn man es aber überhaupt nicht mehr wahrnimmt, kann das wirtschaftlich das Ende sein.

Lady Maclaine macht das aus meiner Sicht richtig. Sie bietet einen bestimmten Bereich an und definiert speziell für sich persönlich eine ganz klare Linie. Das kostet eben und wer es mag, der investiert und
ansonsten lässt man`s bleiben. No problem.

Roxana Sallés geht einen anderen Weg und ist dort ja wohl ebenfalls erfolgreich. (Hab ich das richtig gelesen ? Roxana demnächst bei Lady Maclaine ?) Zwei Ladies, zwei Konzepte, find` ich persönlich klasse.

Zu der „Krise“ wollte ich noch kurz was schreiben. Viele fragen sich ja:“War da was ?“ Man könnte meinen alles ist schön. Ich denke , wir tanzen alle wirklich auf einem Vulkan und es ist nicht eine Frage von „ob“ , sondern von „wann“ und das alles um die Ohren fliegt.

Bis dahin aber:“Geht in die Studios oder Lounges, genießt was euch die Ladies bieten und bezahlt sie gut !“


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 Beitrag Verfasst: Sa, 12.Mär 2011, 23:11 
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Registriert: Di, 28.Sep 2004, 19:21
Beiträge: 1294
Hallo,

robinsub hat geschrieben:
@NippleTorture:
Francis Picabia hat Folgendes geschrieben:

Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.


Was nutzt der runde Kopf, wenn kein Gehirn drin ist ?

Hast Du mal ein Sylvester Soziologie stukkatiert oder einfach nur nach Aphorismen bei Google gesucht %rolleys%

Gruß vom

NippleTorture

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 Beitrag Verfasst: Sa, 12.Mär 2011, 23:41 
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Registriert: Di, 28.Sep 2004, 19:21
Beiträge: 1294
Hallo,

Berlinizer hat geschrieben:
Ob ich Direktor einer Keksfabrik, oder Hartz IV Empfänger bin.


Im Prinzip stimme ich Deinem ellenlangen Beitrag zu, aber spätestens hier bei diesem Zitat hast Du alles wieder umgehauen. Der Hartzi muss vielleicht ein Jahr oder länger dafür sparen, der Keksdirektor leistet sich das mehrmals monatlich aus der Portokasse ...
Das wäre auch nicht das eigentliche Problem, aber manchmal kann der Hartzi nichts dafür, das er Hartz IV Empfänger geworden ist. Und manchmal kann der Keksdirektor gar nichts dafür, das er Direktor geworden ist.
Oder Politiker, da braucht man einfach nur charakterlos zu sein ..

Gruß vom

NippleTorture

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