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 Betreff des Beitrags: Mistress Ornella
 Beitrag Verfasst: Fr, 28.Nov 2008, 22:19 
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Registriert: Mi, 09.Mär 2005, 15:06
Beiträge: 56
Hallo,

war die Tage auf Deiner HP und muste fesstellen das Ornella nicht mehr bei Dir arbeitet.

Sonst war immer ein Hinweis das Sie verhindert war, wie anfang Oktober aus privaten Gründen.

Kommt Sie wieder?

Boxi


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 Beitrag Verfasst: Mo, 01.Dez 2008, 10:04 
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Tja Boxi,
da kann ich dich nur mit dem berühmten Zitat vom Kaiser vertrösten:
"Schaun 'mer mal..."
Solange die Verdienstmöglichkeiten außerhalb von Berlin um so vieles besser sind, kann man es keiner Dame verdenken, ihr Glück woanders zu suchen.
Im Klartext: Mistress Ornella verdient in Paderborn so gut, dass die Studiotage in Berlin einfach nur Zeitverschwendung sind. So isses und niemand kann es ändern.

Gruss von
Lady MacLaine


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 Beitrag Verfasst: So, 21.Dez 2008, 08:20 
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Registriert: Di, 31.Aug 2004, 08:01
Beiträge: 153
Lady MacLaine hat geschrieben:
... Solange die Verdienstmöglichkeiten außerhalb von Berlin um so vieles besser sind ...


So ist das wohl mit Berlin - ist zwar Hauptstadt, wer aber will freiwillig da schon hin?
Russenmaifa, polnische Autoscheiber, ständig Krawalle, der Pöbel auf den Straßen und die Kommunisten in der Regierung, so etwas hat es in Bonn nie gegeben.
Da bleibe ich lieber in meinem beschaulichen, wohlsituierten Hessenland.

Wenns denn gar nicht zu vermeiden ist doch hinzufahren:
morgens einfliegen und abends wieder nach Frankfurt zurück.


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 Beitrag Verfasst: So, 21.Dez 2008, 11:03 
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Registriert: Fr, 16.Apr 2004, 18:49
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Wohnort: Berlin
@stiefelknecht:
M-O-M-E-N-T M-A-L
Das lass ich aber nicht auf meiner Heimatstadt sitzen!
Wenn du gerade in dieser Zeit mal aus deinem hessischen Kuhdorf rauskrabbelst und bei mir um die Ecke abends über den erleuchteten Kudamm bummelst, dann wirst du das Weltstadtflair spüren, riechen, sehen und genießen können.
Falls du einen Sinn dafür hast.

Der Grund warum Berlin für die sexuellen Dienstleistungen immer ein bisschen "arm" war und ist, liegt zum einen in der langen Inselsituation, die bewirkt hat, dass die gutbetuchten Berliner damals nie und nimmer in der eigenen Stadt ihren heimlichen Freuden nachgingen (Man hätte ja erkannt werden können - Berlin war halt so eine Art gallisches Dorf) und zum anderen, dass Berlin damals wie heute das "fette" Hinterland fehlt.

All die reichen Bäuerlein, die sich in Bayern und Badenwürtemberg in ihre alten Daimler setzten und in die große Stadt (Z.B. München) fahren und ihre heimlich an Muttern vorbeigesparten Scheinchen zur bösen Herrin tragen, die gibt es bei uns nicht.
Brandenburg ist eines der ärmsten Bundesländer und beschert uns Berliner Studios damit quasi Null finanzkräftige Klientel. Als Tabea vor 2 Jahren nach Stuttgart gewechselt ist und in einem renommierten Großstudio anfing, schrieb sie mir schon nach kurzer Zeit angesichts der horrenden Stundenpreise in diesem Studio:
"Wenn unser Maclaine-Studio mit unserem Team und unserem Know-whow hier wäre - wir würden echt reich werden....."

Ok - ich weiss natürlich auch, dass ich im gutbürgerlichsten und reichsten Bezirk der Stadt wohne und arbeite und schon lange keinen Fuß mehr in die Gettho-Gegenden gesetzt habe. ABER: wo gibt es auf der Welt eine Millionenstadt ohne soziale Brennpunkte? Ohne Kriminalität, ohne Armut und ohne Korruption?
Nirgends und das weißt du hoffentlich selber.
Also, auf Berlin laß ich nix kommen - guter Verdienst hin oder her - und in Frankfurt, München, Düsseldorf oder sonstwo möchte ich nicht tot überm Zaun hängen!
Gruss aus Berlin von
Lady MacLaine


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 Beitrag Verfasst: So, 21.Dez 2008, 11:45 
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Registriert: Di, 31.Aug 2004, 08:01
Beiträge: 153
Lady MacLaine hat geschrieben:
@stiefelknecht:
M-O-M-E-N-T M-A-L
Das lass ich aber nicht auf meiner Heimatstadt sitzen!
Wenn du gerade in dieser Zeit mal aus deinem hessischen Kuhdorf rauskrabbelst und bei mir um die Ecke abends über den erleuchteten Kudamm bummelst, dann wirst du das Weltstadtflair spüren, riechen, sehen und genießen können.
Falls du einen Sinn dafür hast.

Der Grund warum Berlin für die sexuellen Dienstleistungen immer ein bisschen "arm" war und ist, liegt zum einen in der langen Inselsituation, die bewirkt hat, dass die gutbetuchten Berliner damals nie und nimmer in der eigenen Stadt ihren heimlichen Freuden nachgingen (Man hätte ja erkannt werden können - Berlin war halt so eine Art gallisches Dorf) und zum anderen, dass Berlin damals wie heute das "fette" Hinterland fehlt.

All die reichen Bäuerlein, die sich in Bayern und Badenwürtemberg in ihre alten Daimler setzten und in die große Stadt (Z.B. München) fahren und ihre heimlich an Muttern vorbeigesparten Scheinchen zur bösen Herrin tragen, die gibt es bei uns nicht.
Brandenburg ist eines der ärmsten Bundesländer und beschert uns Berliner Studios damit quasi Null finanzkräftige Klientel. Als Tabea vor 2 Jahren nach Stuttgart gewechselt ist und in einem renommierten Großstudio anfing, schrieb sie mir schon nach kurzer Zeit angesichts der horrenden Stundenpreise in diesem Studio:
"Wenn unser Maclaine-Studio mit unserem Team und unserem Know-whow hier wäre - wir würden echt reich werden....."

Ok - ich weiss natürlich auch, dass ich im gutbürgerlichsten und reichsten Bezirk der Stadt wohne und arbeite und schon lange keinen Fuß mehr in die Gettho-Gegenden gesetzt habe. ABER: wo gibt es auf der Welt eine Millionenstadt ohne soziale Brennpunkte? Ohne Kriminalität, ohne Armut und ohne Korruption?
Nirgends und das weißt du hoffentlich selber.
Also, auf Berlin laß ich nix kommen - guter Verdienst hin oder her - und in Frankfurt, München, Düsseldorf oder sonstwo möchte ich nicht tot überm Zaun hängen!
Gruss aus Berlin von
Lady MacLaine


@ Lady MacLaine
Sorry ich wollte deinen lokalpatriotischen Gefühlen für Berlin nicht zu nahe treten, kann das gut verstehen, empfinde ja ähnlich - nur halt eben für Hessen, meine Heimat. Und Frankfurt mit der Region Rhein-Main ist gewiss auch kein Kuhdorf, sondern das wirtschaftliche Zentrum der BRD.
Meine Eindrücke von Berlin waren bisher halt nicht sehr positiv: Zu Zeiten der Mauer die Insellage mit lauter Russen drumrum, praktisch nur mit dem Flieger zu erreichen. Habe einmal den Interzonenweg benutzt, da haben die Vopos mir das ganze Auto zerlegt, muss man nicht haben. Nach dem Mauerfall wars eine Baustelle und die Strassenkrawalle und die kommunistische Regierung sind gewiss auch keine Erfindung der Presse.

Sicher gibts Ghettos - wir nennen das vornehm soziale Brennpunkte auch zB im Frankfurter Gallus oder im Münchener Hasenbergl, nur verglichen mit Kreuzberg sind das immer noch idyllische Landschaften.

Finde einfach wir im Westen haben nicht 50 Jahre Berlin mittels Subventionen die Treue gehalten - dazu bekenne auch ich mich, das war richtig! -, dass zum Dank da aber heute die Linken das Sagen haben und wir sie uns überdies mit den restlichen sog. neuen Ländern auch noch wie einen Virus in ganz Deutschland eingeschleppt haben, finde ich besorgniserrregend. Glaube dir gern, dass zu zum bürgerlichen Berlin gehörst, nur wo ist der bürgerliche Widerstand gegen all das in Berlin. Diepgen und Pflüger sind doch lächerlich und die FDP ist zu schwach. In Hessen haben wir gerade bewiesen, dass es kein Regierungen unter kommunistischer Beteiligung geben darf.

Fazit: Ich lasse meine Meinung über Berlin gerne durch dich verbessern, Lade dich also ganz herzlich gelegentlich zu eiem Abendessen ein und würde mich freuen, wenn du persönlich mir das Flair des Kuhdamms zeigst und ich anschließend dein Studio kennenlernen dürfte.
Wenn ich wieder einmal ein Berlin bin werde ich es dich rechtzeitig wissen lassen. Fände es nett wenn sich was ergibt.


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 Beitrag Verfasst: So, 21.Dez 2008, 13:02 
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Beiträge: 1132
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Ich möchte aber bitte ganz sanft daran erinnern dürfen, dass es gerade der CDU-Bürgermeister Diepgen mit seiner Bauluden-Mafia war, die Berlin so richtig tief in die Scheiße geritten haben.
SPD und Linke sind seitdem damit beschäftigt, den Karren wieder aus dem Dreck zu ziehen.

Das mit dem Essen-Gehen können wir gerne machen und ich verspreche dir, dass beim Gang durch meinen Kiez bis zum Florian am Savignyplatz kein böser Linker aus dem Busch springen und dir ins Bein beissen wird.
gruss
L.ML.


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 Beitrag Verfasst: So, 21.Dez 2008, 13:36 
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Beiträge: 153
@ Lady MacLaine:
Prima, freue mich schon dich kennenzulernen! .... und wenn du meinst, ich brauche meinen "Kampf"-Dackel nicht zum Schutz, so bleibt der sicher gern in unseren hessischen Wäldern.

Nur um ein Missverständnis auszuräumen: Ich bin kein (!) Anhänger von Diepgen und Pflüger, aber durchaus von liberal-konservativer Politik wie sie einst Richard von Weizsäcker, Hans-Dietrich Genscher oder Graf Lambsdorff vertreten haben. Ich akzeptiere auch jeden der eine demokratische Partei wählt - und sei es die SPD. Die SED/PDS/Linkspartei ist für mich keine Partei im Sinne des Grundgesetzes und sollte daher unwählbar sein, jedenfalls sollten Demokraten sich nicht die Regierungsmacht mit Hilfe von Kommunisten erschleichen. Wir Hessen haben dieser intriganten Frau Ypsilanti die rote Karte Karte gezeigt - warum tun das die Berliner mit diesem drolligen Herrn Wowerweit nicht auch?


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 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: So, 21.Dez 2008, 15:17 
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Registriert: Sa, 02.Aug 2003, 15:49
Beiträge: 340
Hallo Stiefel,

ich kann dir aus meinen Erfahrungen versichern das Berlin absolut geil ist, und zwar in jeder Hinsicht! :-)

Mir zerbricht es regelrecht das Herz wenn ich nach 3 oder 4 Tagen Aufenthalt wieder den Heimweg antreten muss.

Davon ab bin ich davon überzeugt das sich auch dein Berlinbild spätestens nach dem gemeinsamen Trip mit Lady Maclaine ändern wird!!

Gruss Richard III


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 Betreff des Beitrags: Politik
 Beitrag Verfasst: So, 21.Dez 2008, 15:47 
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Beiträge: 4749
Wohnort: Berlin
@stiefelknecht

Nichts gegen politische Ansichten in jeder Form aber bitte doch nicht im
dominaforum. Hier im Bereich von Lady Maclaine lasse ich sie aber
selbst entscheiden.

_________________
Bild
"Wer über schlappe Schwänze grinst ist einfach noch nicht alt genug!"

"Achtung! Kein Ende am Licht des Tunnels!"

Gruß winke winke von Helmut, dem Berliner Bären!


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 Beitrag Verfasst: So, 21.Dez 2008, 16:30 
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Registriert: Do, 04.Sep 2003, 16:18
Beiträge: 312
Auch noch einen kurzen Kommentar. Berlin ist einfach die einzige Weltstadt, die es in Deutschland gibt. Frankfurt, München, Hamburg, Stuttgart kann man einfach nicht mit Moskau, London, Paris, Istanbul vergleichen - Berlin schon. Einfach schon von der Einwohnerzahl, kulturellem Angebot, etc.

An Stiefelknecht: Es ist als Tourist (übrigens auch als Berliner oder Zugezogener) auch schwierig die Stadt kennenzulernen, da die meisten sich nur in ihrem Stadtteil bewegen. Wenn man Hotel z.B. am Bahnhof Zoo hat, macht man zwar Stadtrundfahrt nach Mitte, besucht Museen, etc. aber man findet oftmals nicht die richtig schönen Orte - kleine Plätze, Strassen mit vielen Bars, guten und günstigen Restaurants, etc. wie z.B. den genannten Savignyplatz.
Kenne Leute, die seit Jahren in Berlin arbeiten und kaum über Pankow (mit Prenzlauer Berg), Mitte, Friedrichshain hinausgekommen sind. Und im "Westen" gibt es ja auch viele, die kaum über ihren Stadtteil rausgekommen sind - gibt ja alles, Kino, genügend Restaurants, Bars, etc. Und jedes Mal wenn ich in Berlin bin, entdecke ich neue Gegenden, die eine enorme Lebensqualität haben. In Kreuzberg gibt es übrigens Kieze, die extrem schön sind, absolut sicher sind und mit allem was man sich wünscht - schöne Gartenrestaurants, Vielzahl von unterschiedlichsten Bars, etc.
Ich denke schon, dass Unterschied das fehlende Umland ist und einfach das Berlin sich wirtschaftlich nicht richtig entwickeln konnte. Was die letzten fast 20 Jahre an industriellen Jobs weggebrochen ist (im ehemaligen Osten und Westen) ist enorm. Dies weil diese Jobs eben früher subventioniert wurden und jetzt alle nach Osteuropa, etc. ausgelagert wurden. Dienstleistungssektor konnte sich einfach nicht so schnell entwickeln. Banken, Versicherungen, etc. haben nach dem Krieg ihre Sitze in den "sicheren" Westen verlegt, etc. Aber Berlin wird sich sicherlich weiterentwickeln. Ist günstig (als Warschau, Paris, Hamburg, London, etc.) ist offen und hat noch genügend Platz (tiefe Mieten, Gewerbeflächen, etc.) so dass viele Ausländer (Franzosen, Polen, Engländer, etc.) und auch Deutsche dort etwas aufbauen werden. Schau'mer mal. Ich werde im "Alter" auf jeden Fall überlegen nach Berlin zu ziehen ...


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 Beitrag Verfasst: So, 21.Dez 2008, 18:36 
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Registriert: Fr, 16.Apr 2004, 18:49
Beiträge: 1132
Wohnort: Berlin
Na Helmut, alter Dominaversteher!
Da dank ich dir aber ganz brav, dass du mir hier die Entscheidung überlässt %klatsch%

Und Dank auch an die anderen, die meine Liebe zu Berlin teilen!
Die Stadt ist geil, sie ist wunderbar und sie ist (ganz wichtig) meine Heimat! In dem Kiez in dem ich lebe (Rund um den Kudamm, Wowie wohnt gleich um Ecke) kenne und liebe ich jede Straße, alle Läden, viele Kneipen und Geschäfte. In meiner Straße wissen viele Nachbarn, womit ich mein Geld verdiene, doch grüßen tun sie alle!!
Kurz und gut: Auf Berlin lass ich nix kommen und die alten SED-Kader werden auch irgendwann von der Geschichte weggespült.
Berlin hat die Mauer überstanden und wird auch das überstehen und irgendwann, wenn der letzte Stasi-Rentner ins Grab gefallen ist, wird niemand mehr an die roten Socken denken....
Gruss von
Lady MacLaine


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 Beitrag Verfasst: So, 21.Dez 2008, 19:23 
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Registriert: So, 21.Jan 2007, 18:07
Beiträge: 1213
Berlin?

Für einige Tage immer wieder gerne! Ich erkenne auch ein ähnliches Verhalten an mir wie schon beschrieben. Ich wohne am liebsten im Bereich Ku'damm und Savigny-Platz (obwohl ich in letzter Zeit eine Tendenz nach Spandau erkenne) und besuche andere Stadtteile tagsüber geschäftlich oder (wenn die Zeit bleibt) aus touristischem Interesse, würde dort aber nicht wohnen wollen. Unsicher habe ich mich noch nie gefühlt, selbst nachts nicht in der U-Bahn auf dem Weg von Spandau zum Adenauerplatz oder umgekehrt. Und der Ku'damm gefällt mir am besten, wenn es dunkel wird. Schade, dass man mit dem ICE nicht mehr bis Zoo fahren kann.

Herzliche Grüße
winke winke


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