Registrieren    Anmelden    Forum    Suche    FAQ

Foren-Übersicht » Allgemeins: alles was nicht in die Themen passt » Offtopic Dominaforum




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 36 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Do, 07.Apr 2011, 21:40 
Offline
Mitglied

Registriert: So, 28.Mär 2010, 21:21
Beiträge: 41
@subtom:

ey aldaa, hassu aufm Fremdwörterlexikon geknackt oder watt, ey!

Im Ernst, dein Post formuliert auf sympathische Art zutreffende Aussagen, denen ich zum grössten Teil komplett zustimmen kann. %gern%

LG


Nach oben 
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Andere Länder, andere Sitten
 Beitrag Verfasst: Mo, 30.Mai 2011, 03:00 
Offline
Juniormitglied
Benutzeravatar

Registriert: So, 29.Mai 2011, 10:42
Beiträge: 17
madame charlotte hat geschrieben:
..bei meinem kürzlichen Ausflug nach New York war es völlig selbstverständlich,daß die Gäste 20% des Sessiontributes noch als Trinkgeld hinterliessen, leider nicht sehr charmant, weil in die Hand gedrückt...
Für mich persönlich eine ungewöhnliche Erfahrung, aber man sieht es dort als Anerkennung einer guten Leistung.
An anderen Orten in den USA ist dies widerum nicht üblich.
Von daher an alle New York Besucher ein kleiner Tipp ausser der Reihe.

WEnn es dir also wirklich gefallen hat und du nach deinem Erlebnis eine extra Aufmerksamkeit in Scheinform und nicht in Form von Blumen, Pralinen o.ä. hinterlassen willst-warum eigentlich nicht? Es gibt keine unumstößlichen Gesetze.


Sehr verehrte Madame Charlotte,

ohne Ihne jetzt in irgendeiner weisse nahe treten zu wollen.
In den USA ist es allgemein üblich das man den Dienstleistungsgewerbe zwischen 10 und 20 % von der Kaufsumme als Trinkgeld überlässt!
Aus dem Grund, diese Menschen leben hauptsächlich von ihren Trinkgeld, und gehen meist umsonst arbeiten.

Da ich in den Staaten beruflich doch schon einige mal unterwegs war, würde ich behaupten dies ist dort generell so!!! Egal in welchen Bundesstaat man sich aufhält. Tax ist unterschiedlich, und in Touristenzentren, welche von Europäern häufig genutzt werden Trinkgeld incl. Ist aber dann schon vor der Bestellung ausgwiesen.


Aber alles egal.... freuen Sie sich doch einfach darüber verehrte Madame Charlotte und fragen nicht nach dem warum, wieso und weshalb.

Ich z.b. gebe nach einer Session auch kein Trinkgeld mehr.
Wenn mich die Dame gefallen hat, und ich Sie ein weiteres mal besuche, ist für mich eine kleine Anerkennung aber Selbstverständlich.


Nach oben 
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Mo, 30.Mai 2011, 08:02 
Offline
Senior Moderator
Benutzeravatar

Registriert: So, 13.Jul 2003, 13:10
Beiträge: 9018
Wohnort: Lüneburger Heide
Auch in den USA geht niemand umsonst arbeiten und auch in den Staaten würde ein Mensch, der sowas behauptet, als Dampfplauderer bezeichnet werden.

Zutreffend ist, dass sie oft zwei Jobs bei relativ niedrigen Stundenlöhnen haben und auch korrekt, dass Trinkgelder in der benannten Höhe Usus sind. Mehr aber auch nicht.


DomHunter

_________________
( ...Strap-it-On... )
Bild
www.domina-portrait.com

www.flash-emotions.com


Nach oben 
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: umsonst arbeiten
 Beitrag Verfasst: Mo, 30.Mai 2011, 08:33 
Offline
First Class
Benutzeravatar

Registriert: Di, 31.Aug 2004, 19:43
Beiträge: 1449
Wohnort: Hamburg Harburg
Ihr Lieben,

passend zu diesem Thread erhielt ich vorhin folgende Anfrage (für mich jetzt schon das Fundstück der Woche):


Zitat:
Vielleicht geht das ja das sie bei der Begrüssung schon Enges Latex tragen und mich beim kostenlosen Gespräch schon damit in ihren Bann ziehen.


Vielleicht habe ich den neusten Trend aus USA verpasst, und wir arbeiten jetzt alle ohne Bezahlung....

lieben Gruß,
LadyTanja

_________________
_______________________
www.lady-tanja-hamburg.de
http://blog.lady-tanja-hamburg.de
www.galerie-de-sade.de/Hamburg/Lady-Tanja-a302.html


Nach oben 
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Di, 31.Mai 2011, 16:59 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: Di, 28.Okt 2003, 17:20
Beiträge: 57
GummiCarlos hat geschrieben:
Sehr verehrte Madame Charlotte,

ohne Ihne jetzt in irgendeiner weisse nahe treten zu wollen.
In den USA ist es allgemein üblich das man den Dienstleistungsgewerbe zwischen 10 und 20 % von der Kaufsumme als Trinkgeld überlässt!
Aus dem Grund, diese Menschen leben hauptsächlich von ihren Trinkgeld, und gehen meist umsonst arbeiten.

Da ich in den Staaten beruflich doch schon einige mal unterwegs war, würde ich behaupten dies ist dort generell so!!! Egal in welchen Bundesstaat man sich aufhält. Tax ist unterschiedlich, und in Touristenzentren, welche von Europäern häufig genutzt werden Trinkgeld incl. Ist aber dann schon vor der Bestellung ausgwiesen.



Lieber Carlos,

auch ich möchte dir keinesfalls zu nahe treten,denn vielleicht hast du ja mehr Informationen aus amerikanischen Dominastudios als ich. Allerdings besteht ein erheblicher Unterschied zwischen New York und anderen Städten in den USA( z.B. Atlanta).Dort ist es nämlich nicht üblich, 20% Trinkgeld zusätzlich zum Sessionpreis zu zahlen.

Gerne lasse ich mich eines Besseren belehren, magst du uns verraten, welche Erfahrungen du in den Staaten schon sammeln konntest? Du beschreibst das Dienstleistungsgewerbe im Allgemeinen, was mir zu schwammig erscheint, da du nicht explizit auf die Gepflogenheiten im Dominastudio eingehst.


Nach oben 
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Do, 02.Jun 2011, 13:50 
Offline
Seniormitglied

Registriert: So, 28.Mär 2004, 15:09
Beiträge: 113
Wohnort: Ruhrgebiet
madame charlotte hat geschrieben:
GummiCarlos hat geschrieben:
Sehr verehrte Madame Charlotte,

ohne Ihne jetzt in irgendeiner weisse nahe treten zu wollen.
In den USA ist es allgemein üblich das man den Dienstleistungsgewerbe zwischen 10 und 20 % von der Kaufsumme als Trinkgeld überlässt!
Aus dem Grund, diese Menschen leben hauptsächlich von ihren Trinkgeld, und gehen meist umsonst arbeiten.

Da ich in den Staaten beruflich doch schon einige mal unterwegs war, würde ich behaupten dies ist dort generell so!!! Egal in welchen Bundesstaat man sich aufhält. Tax ist unterschiedlich, und in Touristenzentren, welche von Europäern häufig genutzt werden Trinkgeld incl. Ist aber dann schon vor der Bestellung ausgwiesen.



Lieber Carlos,

auch ich möchte dir keinesfalls zu nahe treten,denn vielleicht hast du ja mehr Informationen aus amerikanischen Dominastudios als ich. Allerdings besteht ein erheblicher Unterschied zwischen New York und anderen Städten in den USA( z.B. Atlanta).Dort ist es nämlich nicht üblich, 20% Trinkgeld zusätzlich zum Sessionpreis zu zahlen.

Gerne lasse ich mich eines Besseren belehren, magst du uns verraten, welche Erfahrungen du in den Staaten schon sammeln konntest? Du beschreibst das Dienstleistungsgewerbe im Allgemeinen, was mir zu schwammig erscheint, da du nicht explizit auf die Gepflogenheiten im Dominastudio eingehst.


Vielleicht kann ich etwas zur Erhellung beitragen: Zunächst einmal ist es sicherlich richtig, daß in den USA das "tipping" eine ganz andere Bedeutung hat als bei uns. In vielen Dienstleistungsberufen - vor allem in der Gastronomie - werden die Beschäftigten unterdurchschnittlich bezahlt und der eigentliche Verdienst ergibt sich so erst aus den Trinkgeldern.

Das "tipping" im amerikanischen Domina-Studio ist in meinem Augen aber kein reines New Yorker Phänomen. Ich habe schon Studios in verschiedenen Orten in den USA, darunter auch in New York, besucht und dabei die Erkenntnis gewonnen, daß in den "Houses", sprich: in den Groß-Studios, das Tringeld durchaus erwartet oder erwünscht wird, während es bei einer "Independent Mistress" mit eigenem Studio eher unüblich ist.

Der Grund liegt meines Erachtens schlichtweg darin, daß die Session Preise in den großen "Houses" durchweg günstiger sind als bei "Independents". So wird z.B. bei Mistress Elizabeth's in Manhattan nur 200 US $ pro Stunde verlangt. Eine Session bei einer Dame, die hingegen als selbständige Unternehmerin arbeitet dürfte eher mit 250 US $ pro Stunde zu Buche schlagen. Bedenkt man nun noch, daß die Mistress in einem "House" nur einen Teil des Honorars behalten darf, so ergibt sich daraus, daß man als Gast Trinkgeld geben sollte. Ich habe mich immer an die Daumenregel gehalten, daß ich in einem "House" etwa 20 bis 50 Dollar als Trinkgeld kalkuliere. Einer indepedent Mistress, die ich seit Jahren in L.A. aufsuche, gebe ich hingegen kein Trinkgeld, sondern ich bringe ihr manchmal ein Geschenk mit, was aber die Größenordnung von 20 bis 25 US $ nicht überschreitet.

Daß nun vor allem New Yorker Studios als Hort von außergewöhnlichen hohen Trinkgeldern gelten, mag auch daran liegen, daß New York schlichtweg eine "teure" Stadt ist, wo alle Dinge nun mal ein wenig mehr kosten.

beste Grüße

Niteowl


Nach oben 
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
 
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 36 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3

Foren-Übersicht » Allgemeins: alles was nicht in die Themen passt » Offtopic Dominaforum


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

 
 

 
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:

Gehe zu:

cron

GDS-Tips


Natalia Bi...

HERRIN ILS...

Lady Luci

LADY NADJA

Mistress D...

bizarrlady...

Domina Gal...

Syonera vo...

Daemona de...

Lady Lotus

Madame Kyr...

Domina - S...

CONTESSA C...
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO