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mechanik Business Mitglied

Anmeldedatum: 14.10.2006 Beiträge: 680
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Verfasst am: So, 21.Jan 2007, 01:36 Titel: ..sind Tränen wirklich Tränen? |
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Seraphina erwähnte,das es Ladys gibt die Tränen beim Gast nicht mögen.Vielleicht deswegen weil diese Frauen selbst nur Tränen,wenn sie traurig sind..und dann ihr eigenes Handeln als "traurigmachend" einschätzen.Ich persönlich träne sehr schnell,wenn ich morgens mit dem Fahrrad unterwegs bin,wenn ich was superlustiges erlebe oder in totaler Euphorie..aber nie bei Trauer.
Missverständnisse also ..wie schnell diese enstehen zeigt auch dieser Thread
| Lady MacLaine hat Folgendes geschrieben: |
Das zeigt mir deutlich, wie sensibel und verletzlich unsere Besucher sein können und es wohl besser ist, zu schweigen.
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@Lady MacLaine
Naja ein kleiner weinender Bub,dem man ganz vorsichtig das Köpfchen streicheln muss ist man auch wieder nicht.Der erste Teil Deines Satzes,liebe Lady Maclaine,stimmt zwar und denoch finde ich es schade,wenn Du meinst,das Schweigen nun Gold sei.
Der Zeitpunkt und die Wahl der Worte bestimmen meistens,ob Dein Unmut wie ein Vorhammerschlag oder eher wie ein klopfen mit dem Gummihämmerchen rüberkommt.
Ehrlichkeit und Offenheit,auch wenn sie einem selbst wenig schmeichelt,halte ich für richtig.Also auch weiterhin bitte kein Blatt vor dem Mund.
Ansonsten ein Kompliment für Seraphinas Beitrag,dem ich zu 110 prozent zustimme.
Gruss Mech
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_________________ zu leiden für die Schönste...ist das schönste |
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g35 Juniormitglied

Anmeldedatum: 17.01.2005 Beiträge: 9 Wohnort: Thüringen
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Verfasst am: Fr, 09.Feb 2007, 14:48 Titel: |
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Hallo zusammen,
das Wohlfühlen nach einer Session kann manchmal für den anderen Part schwer verständlich sein, wenn sich z.B. die Vorlieben nicht ganz decken. Doch gerade darüber sollte meiner Meinaung nach dann unbedingt gesprochen werden, denn niemand ist perfekt.
Ich hatte im vergangenen Sommer eine Session in Vollgummi, und das trotz der draußen herrschenden Temperaturen. Die Herrin mochte ebenfalls Gummi, aber sie konnte nicht so recht verstehen, wie man es bei solchen Temperaturen im Material genießen konnte, behandelt zu werden. Ich ging völlig darin auf (bzw. floß im wörtlichen Sinne dahin).
Sie fragte mich während der Session regelmäßig und auch danach, ob es mir gut geht. Wasser bekam ich auf Augenzwinkern von ihr, und sie hat mich auch nicht aus den Augen gelassen. Beim Nachgespräch gestand sie mir ihre innere Angst um mich und sagte, sie hätte während der Session etwas über Fetischismus gelernt, aber die Angst war für sie stärker.
Diese Einschätzung war für mich keinesfalls negativ, im Gegenteil: Wenn man sich in "fremde" Hände begibt, möchte man z.B. seine Gesundheit nicht an der Garderobe abgeben. Und dann tut es gut, wenn die Herrin eben doch ein Mensch ist, der sagt, was ihm nicht gefallen hat. Dieses Nichtgefallen bzw. Nichtverstehen führte zu erhöhter Aufmerksamkeit und zu einer dann schließlich für beide Seiten guten Session: Ich hatte, was mir gefällt (und das sicher), und sie hat ihren Diener nicht verloren (ist ja auch was wert).
Daher: bitte auch Negatives / Unschönes ansprechen, es hilft auf beiden Seiten.
Schöne Grüße! G35
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Lady MacLaine Moderator

Anmeldedatum: 16.04.2004 Beiträge: 875 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: So, 11.Feb 2007, 09:04 Titel: |
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Hi g35!
Ich finde deinen Beitrag sehr schön!
Er berührt ein Thema, das eigentlich nie angesprochen wird:
Wie fühlen wir (Dommsen) uns eigentlich bei bestimmten Sessions?
Was deine damalige Dame gefühlt hat, passiert uns doch immer wieder:
Wir sollen Phantasien umsetzen, die uns oft als gefährlich erscheinen und wir schlicht und einfach Angst um das Wohl und Wehe unserer Spielparnter haben.
Sicher - sind die Anlässe verschieden: Als Gummidommse macht es mir persönlich nichts aus, wenn der Fußboden wegschwimmt, da das mein persönlicher Fetisch ist.
Dafür habe ich Angst bei heftiger Atemreduktion, gespielten Strangulationen oder vor vielen Jahren bei der Anwendung von Poppers.
Leider zeigt die Erfahrung aber, dass die Gäste das nicht wirklich hören wollen.
Sie sind enttäuscht, dass ihr persönlicher Fetisch von der Domina nicht bis ins Kleinste nachvollziehbar ist.
Du hast die Lady verstanden und du hast ihre rein menschliche Reaktion positiv aufgenommen.
Ich behaupte aber, dass du damit die Ausnahme bist.
Lass mich den Kreis zum Anfang der Diskussion schließen:
Ich glaube, dass unsere Gäste (überwiegend) nicht hören wollen, was wir wirklich über die erlebte Session denken.
Gruss aus Berlin
Lady MacLaine
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Latexus Senior Moderator

Anmeldedatum: 22.11.2003 Beiträge: 3757 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: So, 11.Feb 2007, 10:11 Titel: |
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Ich würde auch empfehlen, offen darüber zu sprechen. Am wenigsten verletzend ist es, wenn Du Deine Gefühlswelt während der Session offenlegst........"Ich hatte während der Session das Gefühl, dass es Dir keinen Spass gemacht hat, weil so wenig Rückmeldung von Dir kam...........liege ich da richtig? Es ist für mich sehr schwierig, eine Session gut zu führen, ohne Rückmeldung, woher weiß ich, dass ich mit Dir auf dem richtigen Weg bin......!
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_________________ Grüße
Latexus
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Vetle Mitglied

Anmeldedatum: 25.10.2006 Beiträge: 76
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Verfasst am: So, 11.Feb 2007, 13:04 Titel: |
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@Lady MacLaine
Wird man eigentlich als Domina oft gefragt wie es einem geht unmittelbar vor der Session? Ich hatte bei einem meiner 3 Studiobesuche auch das Gefühl das es derjenigen nicht so gut ging..vermutlich wegen Stress etc.
Ich hab kurz darüber innerlich nachgedacht vielleicht wieder zu gehen,es war aber ein relativ weiter Anfahrtsweg für mich deshalb hab ich es gelassen.
Wenn ich daran zurückdenke sehe ich das immer noch als Negativpunkt von meiner Seite an das ich mich da nach ihrem Wohlbefinden nicht erkundigt habe.
Grüße,
Vetle
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Lady MacLaine Moderator

Anmeldedatum: 16.04.2004 Beiträge: 875 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: So, 11.Feb 2007, 15:13 Titel: |
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@vetle
Willst du die Wahrheit wissen?
Deine Frage hätte wahrscheinlich nichts gebracht. Die Dame hätte sich wahrscheinlich bloss einen innerlichen Ruck gegeben und etwas mehr gelächelt.....
Wer als Profidommse (aus welchem Grund auch immer) angeschlagen eine Session annimmt, hat es so nötig, dass sowieso keine ehrliche Antwort käme:-((((
In dem Fall lautet mein Rat klar und eindeutig: Rückwärtsgang!
Gruss
Lady MacLaine
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Vetle Mitglied

Anmeldedatum: 25.10.2006 Beiträge: 76
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Verfasst am: Mo, 12.Feb 2007, 12:21 Titel: |
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@Lady MacLaine
Zwischen Angeschlagen sein und eines subjektiven Eindrucks(oder Vermutung) von mir das sie aufgrund eines wahrscheinlich stressigen Tages nicht ihren besten Tag hatte,besteht doch wie ich finde ein Unterschied.
Im übrigen rechnet man damit das einem auch mal jemand über den Weg läuft die ihr Lächeln nach der Farbe der Geldscheine intensiviert.Was mich aber nicht davon abgehalten hat eine zu finden die dies nicht tut.
Man sollte eben doch bei dem bleiben was einem als erstes aufgefallen ist,meist ist es die beste Wahl.
gruß,
Vetle
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Vielheit Juniormitglied

Anmeldedatum: 06.09.2005 Beiträge: 29 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: Fr, 28.Dez 2007, 00:22 Titel: |
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Ich habe gerade diesen interessanten Thread gefunden. Deshalb möchte ich auch gerne meinen Senf dazu abgeben.
Diese letzten Minuten vor dem Verlassen des Studios haben eine sehr wichtige Funktion für den Gast:
Es sind die letzten Eindrücke, die der Gast von der Session mitnimmt.
Wenn es ihm gefallen hat, dann wird er hoffen, dass seine Domina das auch so sieht und ihn in seinem Hochgefühl bestärkt. Würde sie in diesem Augenblick Mißtöne abgeben, würde seine Sicht der Session in ein schlechtes Licht geraten. Die Session könnte im nachhinein kippen.
Wenn es ihm nicht gefallen hat, wird er vermutlich gute Miene zum bösen Spiel machen und nicht wiederkommen.
Ich würde einen Gast nur darauf ansprechen, wenn ich wirklich sicher bin, dass es ihm nicht gefallen hat, dafür aber beim nächsten Mal ablehnen wenn ich mich zu stark verbiegen müsste. Diese Form der Ablehnung ist wesentlich schonender, weil der Gast die Session dann bereits komplett verarbeitet hat.
Zudem ist die Art und Weise wie ein Gast seine Gefühle ausdrückt extrem unterschiedlich, von autistisch bis übersteigert...
Es ist mir schon passiert, dass ich ein Studio mit weniger Hochgefühl verlassen habe als direkt nach der Session. Das ist dann immer sehr schade, weil es nicht hätte sein müssen.
Viele Grüße, besonders an das Studio MacLaine,
Vielheit
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Lady MacLaine Moderator

Anmeldedatum: 16.04.2004 Beiträge: 875 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: Di, 15.Jan 2008, 16:19 Titel: |
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Ich denke am Ende dieser langen Diskussion bleibt nur eine praktikable Lösung:
Die Domina muss erfühlen, was richtig ist: Ein schneller Abschied oder ein langes Gespräch.
Beides kommt Tag für Tag in den Studios vor und beide Varianten wird der Gast auch immer nur durch seine individuelle Körpersprache zeigen: Der schnelle Schritt zur Tür mit abweisender Mine oder der mit einem glücklichen Seufzer begleitete "Plumms" auf den angeboteten Stuhl........
Die Menschen sind einfach zu verschieden, um auf solche Fragen eindeutige Antworten zu bekommen. Wobei ich denke, dass die "Schweiger" im Studio sich auch hier nicht zu Wort gemeldet haben.
Gruss aus Berlin von
Lady MacLaine
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Bügeleisen Gast
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Verfasst am: Do, 31.Jan 2008, 13:59 Titel: |
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Ich sehe das genauso. Die Domina muss entscheiden. Fühlt sich der Kunde befriedigt, kommt er wieder. Ich für meine Person - andere sind sicher ganz anders - mag keine langen Gespräche. Das, was ich will, ist eine schmerzhafte Züchtigung des nackten Hinterns, dazu habe ich ein Training von vielen Jahren aufzuweisen. Ich habe einmal die richtige Domina gefunden, sie hat meine Belastungsfähigkeit enorm gesteigert. Da hat es nicht vieler Worte bedurft. Lange verwendeten wir ein Codewort, dann war auch das nicht mehr notwendig. Die meisten Sessions spielen sich fast wortlos ab, das verhindert auch, dass sich eine freundschaftliche Stimmung aufbauen kann, die der gewünschten Agrissivität hinderlich ist. Echte Masos sind zum Verprügeln und nicht zum Plaudern da.
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Lady MacLaine Moderator

Anmeldedatum: 16.04.2004 Beiträge: 875 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: Fr, 01.Feb 2008, 09:32 Titel: |
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@bügeleisen:
Nun ja, das mag alles richtig sein, wenn es ausschließlich um Flag geht.
Aber, da 1. Flagellanten aussterben und
2. echte Masochisten gleich mit,
kommen 90% der Besucher aus dem reinen Fetischbereich oder sind eher der sanften Interpretation zugeneigt.
Und da hakt es ganz oft an der Kommunikationsunfähigkeit der Gäste.
Da kann leicht das falsche Wort, eine zu heftige Fesselung oder ein unpassendes Outfit die ganze Session kippen. In diesen Fällen ist es wirklch jammerschade, wenn das "offene" Wort versäumt wird und der Besucher frustriert nach Hause geht.
Gruss aus berlin
Lady MacLaine
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Bügeleisen Gast
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Verfasst am: Fr, 01.Feb 2008, 13:17 Titel: |
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Liebe Lady! Ich höre mit Erstaunen, dass ich zu einer aussterbenden Rasse gehöre. Ich muss aber froh sein , dass ich gelegentlich noch eine strenge Herrin finde. Unlängst bin ich fremdgegangen und wurde knallhart verprügelt. Mir tut noch immer das Sitzen weh. Eine Flagellantissima. Liebe Grüsse
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stiefelknecht Seniormitglied
Anmeldedatum: 31.08.2004 Beiträge: 139
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Verfasst am: Sa, 02.Feb 2008, 11:15 Titel: sucheveranlagte Herrinnen, keine schlechte Schauspielerinnen |
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| Lady MacLaine hat Folgendes geschrieben: |
.... 90% der Besucher aus dem reinen Fetischbereich oder sind eher der sanften Interpretation zugeneigt.
... Da kann leicht das falsche Wort, eine zu heftige Fesselung oder ein unpassendes Outfit die ganze Session kippen. ... |
liebe lady maclaine, wenn sie recht haben, verstehe ich, warum es so schwer geworden ist, eine wirklich veranlagte, sadistische domina mit entsprechender fachkenntnis und erfahrung zu finden, es mangelt am sklavenobjekt. ich jedenfalls kann mit den frauen, die die domina nur spielen nichts anfangen, ich brauche eine konsequente sadistin und keine schlechte schauspielerin. da ich sie leider nicht persönlich kenne, werde ich mir erlauben, sie gelegentlich in berlin persönlich aufzusuchen. sie scheinen mir eine höchst intereessante, aussergewöhnliche frau zu sein, die ich unbedingt kennenlernen will.
by the way: was ist mit ihrer homepage passiert?
devoten sklavensgruss
ihr stiefelknecht
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Lady MacLaine Moderator

Anmeldedatum: 16.04.2004 Beiträge: 875 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: Sa, 02.Feb 2008, 16:38 Titel: |
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Hi Stiefelknecht:
Tja, dieses Problem verlangt nach der Quadratur des Kreises: Viele Gäste verlangen nach der Natur-Sadistin, die sie grausam und brutal quält und erniedrigt.
Gut so, nur wehe, wenn ihnen eine begegnen sollte. Dann ist schnell Schluß mit Lustig und Sklavenromantik.
Eine wirkliche Sadistin würde ihnen so den Arsch aufreißen, dass da nix, aber auch gar nix von Geilheit und hübschem Abspritzen übrig bleibt. Darum kriegen wirklich grausame Frauen als Profi-Dommsen auch kaum einen Fuß auf den Boden (wirtschaftlich gesehen).
In der Realität will doch jeder Besucher am Ende glücklich sein, einen schönen Orgasmus haben und fröhlich nach Hause gehen. Ist leider so - kann man nix ändern.
Darum langweilt mich dieses Sich-Entlang-Hangeln-an-der-Geilheit in den letzten Jahren auch so entsetzlich und ich verzichte ganz darauf. Meine Gummisessions sind von vorn herein auf Geilheit und Wohlfühlen und Nähe angelegt.
Finde ich ehrlicher und entspannter, als dieses ewige so tun als ob Quälen.
Was aber nicht heißt, dass ich bei einem Besucher, der wirklich nach Härte verlangt, nicht aufdrehen könnte.
Die meisten haben aber in den vergangenen Jahren mitten drin abgebrochen und sind geflüchtet - arme Häschen.
Ich kann dir nur eines sagen: Lieber eine perfekte, gut ausgebildete Schauspielerin, die dein Kopfkino 100% umsetzt, als eine Naturveranlagte, die von nix 'ne Ahnung hat.
Zu der verschwundenen Webseite schreib ich noch extra was.
Gruss von
Lady MacLaine
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stiefelknecht Seniormitglied
Anmeldedatum: 31.08.2004 Beiträge: 139
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Verfasst am: So, 03.Feb 2008, 10:04 Titel: masochistische Unterordnung |
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| Lady MacLaine hat Folgendes geschrieben: |
Hi Stiefelknecht:
Tja, dieses Problem verlangt nach der Quadratur des Kreises: Viele Gäste verlangen nach der Natur-Sadistin, die sie grausam und brutal quält und erniedrigt.
Gut so, nur wehe, wenn ihnen eine begegnen sollte. Dann ist schnell Schluß mit Lustig und Sklavenromantik.
Eine wirkliche Sadistin würde ihnen so den Arsch aufreißen, dass da nix, aber auch gar nix von Geilheit und hübschem Abspritzen übrig bleibt. Darum kriegen wirklich grausame Frauen als Profi-Dommsen auch kaum einen Fuß auf den Boden (wirtschaftlich gesehen).
In der Realität will doch jeder Besucher am Ende glücklich sein, einen schönen Orgasmus haben und fröhlich nach Hause gehen. Ist leider so - kann man nix ändern.
Darum langweilt mich dieses Sich-Entlang-Hangeln-an-der-Geilheit in den letzten Jahren auch so entsetzlich und ich verzichte ganz darauf. Meine Gummisessions sind von vorn herein auf Geilheit und Wohlfühlen und Nähe angelegt.
Finde ich ehrlicher und entspannter, als dieses ewige so tun als ob Quälen.
Was aber nicht heißt, dass ich bei einem Besucher, der wirklich nach Härte verlangt, nicht aufdrehen könnte.
Die meisten haben aber in den vergangenen Jahren mitten drin abgebrochen und sind geflüchtet - arme Häschen.
Ich kann dir nur eines sagen: Lieber eine perfekte, gut ausgebildete Schauspielerin, die dein Kopfkino 100% umsetzt, als eine Naturveranlagte, die von nix 'ne Ahnung hat.
Zu der verschwundenen Webseite schreib ich noch extra was.
Gruss von
Lady MacLaine |
Guten Morgen, liebe Lady Maclaine,
ich beuge mich da Ihren Erkenntnissen, was die Fähigkeit von Sklaven angeht, wirklich sadistische Dominanz auszuhalten. Sie sind die Expertin!
Gestatten Sie mir dennoch ein paar Gedanken zum Thema mit Ihnen auszutauschen: Natürlich muss die Dame Ahnung von dem haben was sie macht, ist doch klar. Auch dass physische Brutalität ihre Grenzen hat, kann ich nachvollziehen. Ich bekenne auch ein Limit zu haben, es ist nur die Frage wie früh das einsetzt. So würde ich mich z.B. ungern mit dem Brandeisen behandeln lassen, Todesängste durch Würgespiele aushalten oder überhaupt dauerhaft sichtbare körperliche Schäden davontragen.
Wobei ich mir vorstellen könnte, dass man sich, wenn das absolute Vertrauen besteht, auch da möglicherweise "rantasten" könnte.
Mir geht es in einer dominant-masochistischen Beziehung vor allem um Unterordnung: als Masochist physisch und psychisch unterworfen werden. Da kann ich mir sehr vieles vorstellen, was demütigt und von der Herrin abhängig macht, auch sehr wichtig! Schmerzen müssen spürbar sein, wozu für mich unabdingbar eine gewisse Härte der Partnerin gehört, die sie zufügt und die ohne entprechende Veranlagung kaum glaubwürdig gespielt werden kann.
Schließlich bereitet gerade der Schmerz die Lust, er stimuliert unabhängig von sexueller Eregung, Orgasmus oder Samenerguß. Und zwar nicht nach meinem Regiebuch, sondern stets in spannungsvoller Erwartung, ausgeliefert der Fantasie und deren Umsetzung durch die sadistische Dame: gedemütigt, herabgewürdigt und unter Schmerzen ausgeliefert, das wäre für mich Erfüllung. Dabei gibt es neben den physischen Herrschaft natürlich zahlreiche Methoden der pyschischen und verbalen Demütigung, der öffentlichen Vorführung oder einfach das aufreizende Erwecken von Erwartungshaltungen, die dann im letzten Moment höhnisch nicht erfüllt werden und ähnliches.
Sadismus muss nicht notwendigerweise in endlosem Peitschenschwingen bestehen, wie leider allzuviele Professionelle meinen.
Vielleicht haben Sie recht, dass das alles eine romantische Fantasie bleiben muss, denn meine Sehnsüchte konnte ich bisher leider nie wirklich befriedigen, schon gar nicht in privaten Beziehungen, die Frauen waren durch die Bank überfordert. Mag es sein es liegt an meiner Unfähigkeit mich entsprechend deutlich mitzuteilen oder an der Bereitschaft der potentiellen Herrscherinnen, wirklich aus sicher herauszugehen, die Verantwortung und Führung zu übernehmen, sei es im privaten oder im professionellen Bereich.
Diese unerfüllte Sehnsucht ist für mich aber auch Qual. Kann sein, dass sie Recht haben und ich eine wirkliche Sadistin nicht aushalten könnte, ausprobieren würde ich es halt nur allzugern einmal. Nicht, dass ich in 30 Jahren BSM nicht einige brillante Sessions mit ausgezeichneten Dominas gehabt hätte - da will ich gar nicht klagen -, doch bin ich da nun auch gesättigt und mich ödet das nach Stunden gerechnete Gespiele bisweilen an, so gut die Darstellung auch sein mag. Der letzte Kick steht halt aus - für Geld zu kaufen ist er offenbar auch nicht, leider!
Ich suche jedenfalls weiter nach der Frau, der ich mich ganz und gar willenlos, bindungslos ausliefern kann, wo ich nichts bin als Objekt ihrer Launen, ohne eigene Verantwortung tragen oder Entscheidungen treffen zu müssen. Sklave einer solchen Herrin zu sein, hat etwas von seeligem behütet sein, eine Reminiszenz an die Kindheit: ein erwachsenes, höriges Muttersöhnchen: Nach bevormundeter Kindheit nicht verkraftet, dass heute keiner mehr da ist, der sagt was zu tun ist, sondern alles aleein entscheiden muss - beruflich und privat. Vielleicht wirds ja doch noch mal was mit der majestätischen Herzensdame, wer weiss?
So wie zu Ihnen habe ich noch nie ausformuliert, was mich bewegt, weil ich denke, wenn jemand, dann verstehen sie es. Was halten Sie davon.
mit herzlichem Gruss und höchster Bewunderung
ihr ergebener Stiefelknecht
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