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Lady Jessi... Madame Car... Domina Nan...
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Salim
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Verfasst: Mo, 01.Mär 2010, 00:30 |
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| Seniormitglied |
Registriert: Mi, 24.Feb 2010, 19:35 Beiträge: 150
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Meine persönlichen Tops und Flops in Dortmund und Essen:
Mich interessieren auch eure Erfahrungen bei diesen oder anderen Damen.
Dortmund:
Nathalie: Ich finde bei ihr kommt wenig Kopfkino auf, leidet unter Zeitdruck. Nicht mein Ding. Keine Wiederholung für mich.
Magda: Sehr nett, eher Bizarrlady als Domina. mag NS und leichte spiele. 30 min dauern bei ihr auch nur 15. Schade. 3 Besuche, nicht nochmal.
Charly aus Do.: Zeitdruck 0 Kofkino, runtergespult, die schlechteste Erfahrung überhaupt. Nein Danke.
Cherina: Super Service, Zeitfaktor top, sehr Empfehlenswert.
Chris: Sehr guter Zeitfaktor, Session Durchschnitt aber ausbaufähig, zu empfehlen.
Linda: Drückt auch sehr auf die Tube, 30 min höchstens 20, eher leichte Spielarten, etwas für "Spätbesucher". Evtl. Wiederholung wenn da nicht der Zeitfaktor wäre.
Renate (noch Urlaub): War mal sehr gut, ließ nach. Mal sehen was sie nach Erholungspause bringt.
Jeanie: Top und gerne wieder.
Essen:
Carmen Gattano: Sehr erfahrene Domina, guter Service, empfehlenswert.
Nora: Eher etwas softer, drückt auf die Tube. Schade, hübsch und nett. Aber eher nicht noch mal.
Jessica: Sieht toll aus, gute Session aber auch dolle Zeitnot. 30 min = 15 min. Schade, deswegen eher keine Wiederholung. Fragt zu viel privates, versucht sich auch im kobern.
Monique früher Silvie (jetzt Duisburg): Gute Session, kein Zeitdruck, Wiederholungsfaktor groß.
Ginger: Sehr gute Domina, leider auch zu fix.
Maja: Oberste Liga, top.
Dunja: Licht und Schatten, optisch gut aber lässt etwas nach.
Jasmin: Gute Session, fragt zu viel privates (Beruf etc., dabei sagt man eh die Unwahrheit) und versucht auszuhorchen. Mag ich nicht, ist mir zu berechnend. Nicht noch mal.
Laura: Eher Bizarrlady und soft aber dabei sehr nett. Einen Besuch wert.
Charly aus Essen: Sehr gut, Wiederholung gerne.
Tanja (auch Stahlwerk): Bizarrlady aber darin Top.
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Lederklaus
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Verfasst: Mo, 01.Mär 2010, 02:18 |
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| Mitglied |
Registriert: Mi, 20.Jan 2010, 09:51 Beiträge: 83 Wohnort: Münster
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Hallo Salim,
bist du SMler oder magst du es gerne nur mal "in Leder"?
Du nennst sehr oft Bizarrlady, das ist für mich ja so ein Mittelding, eigentlich nicht hü und nicht hot, aber `ne nette geiler Sache mit einem schönen Outfit -oder?
Mir fällt auf, dass du nur Damen aus den "Straßen" nennst -
was hälst du denn von richtigen Dominas?
Carmen Gattano ist eine sehr nette Lady, kenne ich noch aus dem CBC, da hat sie wohl ihre Lehrzeit absolviert.
Aktuell war ich jetzt schon 2 mal wieder im CBC und konnte eine schöne Zeit mir Baronessa Carmen di Rivera - die als Gast dort war - und dann mit Romina Marquez erleben. Da schlag ich jetzt mal öfter auf. Ich kannte nur das alte Studio, so schräg gegenüber. Die jetzigen Räume und die Einrichtung sind ja wohl mal super Klasse. Das Studio scheint ja wieder zu kommen: Jetzt hat die Contessa auch ein "Siegel" vom Forum bekommen.
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subsuck
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Verfasst: Di, 02.Mär 2010, 13:18 |
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| Seniormitglied |
Registriert: Do, 21.Jun 2007, 09:49 Beiträge: 100 Wohnort: Ruhrgebiet
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Von meinen Erfahrungen her muß ich bis in die 70er Jahre ausholen, deshalb hier nur die Erfahrungen aus mehrfachen Besuchen.
Dortmund
Lisa von Dominique, optisch ein Hammer, erste Kontakte mit PP und NS,
Vorführungen mit Maske am Fenster, leider nicht mehr aktiv
Irene, sehr erfahren, sehr versaut, meines Wissens auch nicht mehr aktiv
PetraK, optisch ok, war mir seinerzeit mangels Vorbereitung zu hart
heute in Essen tätig
Bochum
Corinna, nicht mehr jung aber echt veranlagt, erste Gemeinschafts-
sessionen mit Bi-Komponenten, nicht mehr aktiv
Caroline, " handwerklich " gut, ausgezeichnete BW-Behandlungen,jetzt im bizarren Stahlwerk
Essen
Britta von Bergen, erster Kontakt mit Nadeln, gute Wachsbehandlungen,
sehr korrekt, später in div. Studios, nicht mehr aktiv
Peggy, verbal und im Handlungsablauf stereotyp, bot als eine der Ersten Gemeinschaftssessionen an, nur noch teilzeitaktiv
Anja, korrekte, einfallsreiche und berührbare Dominanz, leider nicht mehr aktiv
Vera, korrekt, für alle SM-Spiele offen, leider nicht mehr aktiv
Christine, sehr erfahren und versaut, gutes P/L-Verrhältnis, gern und oft für SM-Qickies besucht
Dunja, optisch sehr gut, Sessionen m.E. etwas uninspiriert
Gabi, optisch nahe an meinem Idealbild einer Domina, über Jahre gewachsenes Vertrauensverhältnis, Stammdomina, führt mich an und über meine Grenzen
to do
Carmen Gattano, Melanie, Laura
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Salim
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Betreff des Beitrags: ... Verfasst: Fr, 05.Mär 2010, 07:02 |
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| Seniormitglied |
Registriert: Mi, 24.Feb 2010, 19:35 Beiträge: 150
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Erfahrungen bis in die 70er, alle Achtung. Dann kennst du ja die Anfänge der Szene, denke es war schwer zu der Zeit etwas dominates zu finden? Meine Erfahrungsschatz ist erst ca. 10 Jahre alt. Seit dem hat sich die Geschichte ja in den Straßen ganz schön entwickelt und das Angebot ist deutlich breiter geworden.
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Salim
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Betreff des Beitrags: ... Verfasst: Fr, 05.Mär 2010, 07:07 |
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| Seniormitglied |
Registriert: Mi, 24.Feb 2010, 19:35 Beiträge: 150
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Q Lederklaus,
Natürlich finde ich auch die Optik der Damen wichtig, sie muss mich auch schon von ihrer Kleidung her ansprechen. Lack und Leder finde ich schon ganz gut, wenn sie ungepflegt ist gefällt es mir nicht. CBC Erfahrungen habe ich nicht, meistens habe ich auch die Damen in den Straßen besucht. Für guten Austausch und Tipps bin ich aber immer zu haben.
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DomHunter
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Verfasst: Fr, 05.Mär 2010, 07:44 |
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| Senior Moderator |
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Registriert: So, 13.Jul 2003, 13:10 Beiträge: 8828 Wohnort: Lüneburger Heide
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In den 70ern ( ich spreche vom Ende dieses Jahrzehnts ), aber auch hinein bis in die 90er, war ausschließliches Medium zur Domina- Findung lediglich die einschlägige Tageszeitung, und hier alles auf einen max. Dreizeiler zusammengepresst.
Hingehen oder es lassen - man hatte die Wahl.
Keine Chance, sich vorher irgendwie schlau zu machen.
Ich war unter 18, als mir eher zufällig eine Frau über den Weg lief, welche den Titel Domina gar nicht benutzte, mir aber sehr wohl zeigte, in welche Richtung es ebenfalls gehen kann :-)
Und eine Frau zu finden, welche sich z. B. den Umschnaller umlegt - das war damals Luxus und musste teuerst bezahlt werden. Dies und auch anderes hat sich ja glücklicherweise geändert, heute ist so etwas selbstverständlich und Standardprogramm beim dominantem Part.
Das, was man damals als extrem bezeichnete, entlockt dem interessierten SMer heute nur noch ein belustigtes Lächeln - auch da haben sich die Werte sehr verschoben.
DomHunter
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zonkie
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Verfasst: Fr, 05.Mär 2010, 08:15 |
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| Seniormitglied |
Registriert: Sa, 24.Dez 2005, 15:34 Beiträge: 171 Wohnort: München
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subsuck, Du erinnerst mich an die Anfänge meiner sm-zeit, die mit süßen 18 auf der Linienstraße begann. Ich wollte damals ohne Termin zu Ricci, eine junge Traumblondine, die auf der Linie zusammen mit Kirsten arbeitete. Wie Domi so schön schrieb, damals gab es damals nicht viel Infos über die Damen, lediglich Ferry Masters` Dominaführer half mir bei der Orientierung. Nun ja Ricci hatte damals frei und so blieb ich bei der anwesenden Kirsten, die mich ordentlich in die für mich damals neue Welt einführte.
An Irene erinnere ich mich gut, auf verbaler Schiene war sie immer top, auch an Lisa von Dominique bin ich oft vorbei gelaufen.
Was die Stahlstraße betrifft, dort war MAKEBA das Maß aller Dinge, aber zur damaligen Zeit war der Respekt zu groß und so bin ich ihr nie persönlich begegnet, schade.
Was die aktuelle Situation auf beiden Straßen betrifft, dazu kann ich leider keinen Beitrag leisten, da ich seit Jahren dort nicht mehr anzutreffen war.
Schön, im Zuge dieses Threads die alten Erinnerungen wieder aus dem Gedächtnis hervorzurufen.
_________________ Irgendwann hab ich aufgehört vom Leben zu träumen, seit dem lebe ich meine Träume!
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Lederklaus
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Verfasst: Mo, 08.Mär 2010, 12:16 |
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| Mitglied |
Registriert: Mi, 20.Jan 2010, 09:51 Beiträge: 83 Wohnort: Münster
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Ach ihr lieben alten Hasen
dann will ich auch noch etwas aus der Mottenkiste holen.
Karin in der Herbertstrasse 16, das war ja die Größte. (Ich glaube unsere Star-Domina Marina kennt sie noch)Karin und Monique van Cleef (Den Haag)hatten die Amis ja aus NY ausgewiesen: Einige Politiker zählten zu den Gästen . Später konnte man Karin ja im berühmten Hirschgraben treffen; dort auch Christine. Heli Krohn gabs auch noch und aus dem Studio ging dann die wunderbare blonde Korsettfetischistin Katrin hervor.Der Club de Sade war damals auch schon eröffnet. Später trieb Madame Gloria dort ihr Unwesen. Dann kamen die n"Schlagzeilen" und die Partyszene in Hamburg begann. Neben Herbert in Hamburg gabs wohl nur noch in Bremen in der Straße "Stiefelfrauen", so nannte man das damals. Und dann gab es noch Karin`s Freundin, die sagenhafte "Corry". Die schon in den späten 60ern (!) das erste Dominastudio in Düsseldorf eröffnete. Die Nr. 2 war dann Susanne (die ihre Mannequinschule zu Gunsten eines Dom-Studios aufgab.) Erst dann kam Nachwuchs aus Österreich:Frau Hohn (MC) . Damals gab es aber schon das "ff" (freie forum für Erziehungsfragen) und den "Club Caprice". In beiden Magazinen konnte man Dominaanschriften finden. In Köln war die heute immer noch aktive"Madame P" (so 1975) schon zu finden und auch Lady Barbara (Friede ihrer Asche) Es gab den Fotografen "Tom" dort, der so tolle Zeichnungen lieferte. Pascale nicht zu vergessen, die von Düsseldorf nach München ging, zurück nach Düsseldorf kam und heute in Berlin wirkt; tolle Domina, tolle Gummiexpertin. München hatte auch was zu bieten und Karlsruhe. Ach, und dann gabs in Zürich noch die "Deutsche Domina", (Namen hab ich jetzt vergessen) sie war damals international berühmt und auch wohl schon 50, super! Nicht zu vergessen Madame Crudelitas in Berlin. Sie hatte immer die tollsten Ideen und aus einer Sitzung konnte leicht eine Party mit einem privaten Paar werden."Großstudios" gabs nicht und auch keine "Sklavinnen" (naja, hier und da kam das mal vor, aber dann als Geheimtip) In den 80ern nahm sich die Presse des Themas an und die Domina-/Studioinflation begann.Leider können max. 15% der heutigen Dommsen an das Niveau und die Qualität der früheren Jahre anschliessen. Aber wer das nicht kennt, vermißt ja nichts
Schöne Grüße 
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Lederklaus
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Verfasst: Mo, 08.Mär 2010, 12:34 |
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| Mitglied |
Registriert: Mi, 20.Jan 2010, 09:51 Beiträge: 83 Wohnort: Münster
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Mein Lieber du schreibst:".....Dann kennst du ja die Anfänge der Szene"
Da liegst du daneben, SM hat es immer schon gegeben. Früher aber nicht in der Bordellumgebung oder so offensichtlich wie heute. Da waren Intellektuelle, Künstler und sowas unterwegs und beschafften sich Adressen mit großem Aufwand. Schon um 1900 gab es allerdings Periodika`s z.B " Geissel und Rute", in denen Dominas mit verklausulierten Anzeigen ihre Dienste anboten.
Aus der Literatur entnehme ich, dass sich sich auch die "Behandlung" nicht wesentlich geändert hat und auch nicht die Ausrüstung: Schnürstiefel, Korsagen, Leder, sind heute allerdings "angepasst". Aber Rohrstock, Peitsche, Klammern, Bock, Seile usw. sind damals wie heute das Werkzeug. OK, Elektro und Poppers gabs noch nicht
Grüße vom Lederklaus
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subsuck
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Verfasst: Mo, 08.Mär 2010, 13:12 |
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| Seniormitglied |
Registriert: Do, 21.Jun 2007, 09:49 Beiträge: 100 Wohnort: Ruhrgebiet
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@Lederklaus
Aufgrund deiner Beiträge kommen Erinnerungen aus den absoluten Tiefen des Gedächtnisses hoch.
Bei den Printmedien erinnere ich noch das Magazin "Hörig" sowie später die ersten "Dominaführer".
Mein erster Besuch in einem Dominastudio fand aufgrund einer Anzeige im "Hörig" bei der von dir erwähnten, legendären Madame Susanne statt.
Persönlich kennengelernt habe ich ebenfalls Corry aus dem Studio in der Immermannstraße und das MC-Studio. Alle drei Studios lagen ja relativ dicht beieinander.
Die Behandlungen unterschieden sich in der Tat kaum von den heutigen
Sessionen. Was sich zum Glück verändert hat, ist das Angebot und die Qualität in den Bordellstraßen, da die Studiobesuche in jeder Beziehung aufwändiger waren und sind.
Hinzugekommen sind PP und die verschiedenen Möglichkeiten des Internets, das ja auch diesen Austausch erst möglich macht.
gruß subsuck
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DomHunter
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Verfasst: Mo, 08.Mär 2010, 13:55 |
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| Senior Moderator |
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Registriert: So, 13.Jul 2003, 13:10 Beiträge: 8828 Wohnort: Lüneburger Heide
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Genau, Karin H.
Sehr bekannt und kompetent - hat Marina in die bizarre Welt eingeführt.
Heli Krohn hatte, glaube ich, ein Studio im 1. OG in Winterhude in den 80ern(?)...da hab ich mit meine ersten Erfahrungen gesammelt.
Von Dominaforum usw. noch weit entfernt.
300 DM hat es damals gekostet...eigentlich hatte sie einen Termin, aber wir verstanden uns so gut, dass wir volle 2 Stunden zugange waren und ihr Termin halt warten musste.
Ich lief da mit einigem an Gewichten rum, als Anfänger natürlich viel zu vehement...mir ist noch ihr VORSICHT und ihr sorgenvolles, fürsorgliches Gesicht gut in Erinnerung...;-)
Am Ende zählte sie von 10 auf Null runter und pünktlich bei 0 klappte es dann auch - sie hat es drauf.
An was man sich so erinnert....
DomHunter
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makeba
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Verfasst: Fr, 16.Apr 2010, 08:49 |
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| Mitglied |
Registriert: Mi, 24.Mär 2010, 12:39 Beiträge: 33 Wohnort: Krefeld
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hallo zonki
stiefelknecht hatte recht
ich bin wieder da
und ich lebe noch....
lach....
bis dann
MAKEBA !!!
_________________ ich lebe noch......lach....
ja ich bin noch oder wieder da
eure makeba
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Runpax
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Verfasst: Fr, 16.Apr 2010, 14:19 |
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| First Class |
Registriert: So, 05.Okt 2008, 01:35 Beiträge: 841
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DomHunter hat geschrieben: In den 70ern ( ich spreche vom Ende dieses Jahrzehnts ), aber auch hinein bis in die 90er, war ausschließliches Medium zur Domina- Findung lediglich die einschlägige Tageszeitung, und hier alles auf einen max. Dreizeiler zusammengepresst.
Hingehen oder es lassen - man hatte die Wahl.
Keine Chance, sich vorher irgendwie schlau zu machen. ...... DomHunter
Hallo DomHunter,
Zumindest seit Anfang der 80er gab es in den Sex-Shops spezielle Printmedien zum Thema 'Domina-Findung'.
Da gab es z.B. diese D.A.S. Heftchen. Das waren geheftete DIN A5 Heftchen, überwiegend in S/W gedruckt. Darin wurden Dominas & Bizarr-Ladys vorgestellt, mit Beschreibung der Dame, welcher Service möglich ist, Beschreibung des Studios, Ortsangabe & natürlich eine Telefonnummer zur Kontaktaufnahme.
Ein oder zwei Bilder der Domina war meistens auch dabei. Diese Hefte erschienen monatlich - wenn ich mich richtig erinnere.
Gab aber auch noch andere Publikationen. Später erschien der berühmte Ferry Masters` Dominaführer und die D.A.S. Hefte verschwanden.
Wer sich damals über die SM-Szene informieren wollte, musste schon in einen Sex-Shop gehen.
Gruss, Runpax
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nightlover1
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Verfasst: Fr, 23.Apr 2010, 10:10 |
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| Seniormitglied |
Registriert: Do, 19.Mär 2009, 00:24 Beiträge: 166
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@ subsack
Ich habe da gelesen, dass du auch noch Lisa v. Dominique und Britta v. Bergen gekannt hast.
Bei meinen ersten Berührungen mit der Bizarr-Scene ist mir damals auch Lisa v. D in Dortmund aufgefallen und ihr extrem bizarr geschminktes Gesicht mit den immer hoch gesteckten Haaren hat mich total erregt.
Lange hatte ich nicht den Mut, sie anzusprechen, aber irgendwann war ich reif.
Ich kann mich noch gut erinnern, wie sie mich eingeführt hat und später zum ersten Mal PP unter die Nase gehalten hat. Unvergessliche Momente, genauso, wie sie sich wahnsinnig gerne berühren ließ - besonders, wenn SIE auf dem Gyn-Stuhl lag.
Lange ist es her, aber für immer unvergesslich.
Auch Britta v. Bergen, damals erster Kontakt in der Essener Stahl, war ein echtes Highlight der Strasse... ja, ein echter Star.
Unvergesslich eine Szene als ich mit dem Kopf zwischen ihren Beinen lag und plötzlich ihr Telefon klingelte; sie nahm wie selbstverständlich den Anruf entgegen und  hlte dem Anrufer genusslich, -wie in einer Live-Schaltung, was gerade bei ihr passierte. Mich machte das rasend.....
Später habe ich sie im Essner Süden privat besuchen dürfen und da lief sie immer zur Höchstform auf. Sie war eine wahnsinnig attraktive Frau und meisterhafte, elitäre Domina. In Düsseldorf haben sich dann ihre Spuren verloren....
Also, wenn ich so zurückdenke, puh, das war eine heiße Zeit. Übrigens auch mit Nicole Brüggen, der vollbusigen Fränzösin, die ebenso zart/hart war wie Maggy von Stahl mit ihrem Wahnsinnshintern. Ebenso hat mich an all diesen ihre menschliche Art fasziniert, sie waren auch nach Jahren der gemeinsamen Reise überhaupt nicht abgestumpft oder angewidert, sondern vermittelten immer echten Spaß an ihrem Tun.
So, nun genug der Nostalgie. Denn auch aktuell gibt es ja einige Damen, die absolute Highlight sind.
Wenn ich da an meine Favoritin denke.....hmmmm......seufz!!!!!!!!
_________________ Der bezwingende Sog schmerzhaften Erlebens, gipfelnd in der berauschenden Unausweichlichkeit vollkommener Hingabe
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subsuck
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Verfasst: Fr, 23.Apr 2010, 12:01 |
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| Seniormitglied |
Registriert: Do, 21.Jun 2007, 09:49 Beiträge: 100 Wohnort: Ruhrgebiet
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Hallo nightlover1,
ja das waren noch Zeiten. Kennengelernt habe ich LvD übrigens in der Stahlstr., als sie noch nicht als Domina tätig war.
Meinen allerersten SM-Kontakt in der Stahl hatte ich mit einer Dame, die im heutigen Zimmer von Nicole (vormals Peggy) tätig war, damals aber noch ohne Direktzugang. Den Namen weiß ich allerdings nicht mehr.
Dein Lob für BvB kann ich voll und ganz teilen, eine tolle Frau und Domina mit einer extrem fairen Preisgestaltung.
Größte Schwierigkeit war aufgrund des Andranges zum Zuge zu kommen.
Beide Dominas zähle ich in meiner langjährigen SM-Zeit zu den fünf Top-Dominas, die mich prägten.
nostalgische SM-Grüße
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