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Lady Jessi... Madame Car... Extremskla...
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Lady MacLaine
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Verfasst: So, 20.Dez 2009, 20:35 |
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| Bereichs-Moderatorin |
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Registriert: Fr, 16.Apr 2004, 18:49 Beiträge: 1132 Wohnort: Berlin
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gesucht wird jemand, der etwas davon versteht, eine Musikanlage zu bauen.
Ihr wisst ja alle, das Studio MacLaine ist schon ein paar Tage alt und die Technik, die mein Ex damals eingebaut hat, ist auch in die Jahre gekommen.
Darum bräuchte ich jemanden, der mir eine Anlage einbauen kann, die die Musik in 5 Räume leitet und in den verschiedenen Räumen mit unterschiedlicher Lautstärke spielen kann. Ich war schon im Geiz-Markt und hab einem Verkäufer mein Begehr erklärt, bekam aber nur verdrehte Augen und ein lapidares "Ham wer nich...bloss 2 Räume."
Selbstverständlich möchte ich nix geschenkt haben. Material und Arbeitszeit wird ganz normal bezahlt. Logisch.
Also, falls es da draussen jemanden gibt, der sich berufen fühlt - - bitte melden.
Gruss von
Lady MacLaine
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cabu999
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Verfasst: So, 20.Dez 2009, 21:56 |
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| Seniormitglied |
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Registriert: Mi, 18.Jun 2008, 15:02 Beiträge: 187
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Sehr geehte Lady MacLaine,
um 5 Räume zu beschallen, gibt es sicherlich mehrere Möglichkeiten.
Ich möchte Ihnen die vorstellen, die ich benutzen würde.
Als Musikquelle würde ich einen gerne etwas älteren Laptop/Notebook verwenden.
Die Musik sollte im MP3 Format vorliegen.
Auf dem Notebook wird ein Linux Server (ohne graphische Oberfläche) aufgesetzt.
Als Streaming Server verwende ich shoutcast (freeware) www.shoutcast.com.
Mit Hilfe eines Bash-Scriptes wird die Musik katalogisiert und als Playlist abgelegt.
Der Shoutcast server wird als Dienst eingebunden und startet dann automatisch beim einschalten
des Notebook.
Für die einzelnen Räume werden kleine WLAN Internet-Radios mit Aktiv-Lautsprechern angeschaft.
Für den Transport der Daten sorgt ein WLAN Router, der via Ethernet an das Notebook angeschlossen
wird.
Die Funktion der Anlage
Zuerst wird das Notebook gestartet. Die beiden eingebunden Dienste (sc_server und sc_transport)
starten automatisch. Das Notebook arbeitet nun als ganz normaler Internet-Radio-Server, und
sendet den DatenStream ins lokale Netzwerk. Die Musikstücke können nach dem Zufallsprinzip
endlos abgespielt werden.
Die fünf Internet-Radios (Clients) werden fest auf die IP-Adresse des Notebooks eingestellt.
Jedes Radio kann individuell eingeschaltet, und die Lautstärke kann am Radio oder an den
Aktivlautsprechern geregelt werden.
Was wird das Kosten?
Pro Internetradio etwa ab 70-,€ / 350,-€ für 5 Stück
z.B. Hama Wireless Lan Internet Tuner
Aktiv Lautsprecher System ab 50,-€ / 250,- für 5 Stück
z.B. Logitech X-230 PC Lautsprechersystem 2.1 32 Watt RMS
Wlan Router ab 20,-€
z.B. TP-Link TL-WR642G Netzwerk W-LAN Router 4-Port 108 MBit
Linox OS - kostenlos
z.B. Ubuntu, Fedora oder CentOS
Shoutcast Server - kostenlos
Notebook - ab ca. 200,-€ gebraucht bei Ebay.
Das Notebook kann ruhig ein paar Jahre alt sein,
Pentium M ab 1,8 Ghz, Festplatte je nach größe der Musiksammlung,
ca. 10 GB für das OS, ab 1 GB Ram.
Geschätzer Gesamtpreis: 820,-€
Nachteil: Die Radios könnten den Datenstrom zueinander asynchron empfangen und wiedergeben.
Sollte also eine Überschneidung ber Beschallung erwünscht sein ist eine solche Anlage nicht
zu empfehlen.
Ist aber jedes einzelne Radio auf den einzelnen Raum begrenzt, ist das kein Problem.
Für die Installation der Software benötigen Sie einen Linux Profi. Um das Netzwerk einzurichten
empfehle ich auch einen Profi zu verpflichten.
Vorteile:
geringer Preis
geringe Verkabelung
geringer Stromverbrauch
einfache Installation ohne Handwerker möglich.
Da ich aus Hamburg komme, kann ich vot Ort leider nicht aktiv werden, aber ich denke schon meine Idee ist ganz brauchbar.
Cabu
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Latexus
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Verfasst: Mo, 21.Dez 2009, 08:20 |
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| First Class |
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Registriert: Sa, 22.Nov 2003, 18:46 Beiträge: 3700 Wohnort: Hannover
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Und wenn es richtig geil klingen soll, dann statt der Logitech Lautsprecher jeweils ein Bose Companion 3 (egal ob Serie 1 oder 2) verwenden, die kosten aber rund 300 Euro pro Stück, der Sound ist aber unvergleichbar gut (da sind die Logitech- und auch vergleichbar preiswerte Systeme nur ein laues Lüftchen). Ggf. gibts die auch schon für 200 - 250 Euro bei Ebay.
_________________ Grüße
Latexus

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Der Nordberliner
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Verfasst: Mo, 21.Dez 2009, 08:53 |
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| Seniormitglied |
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Registriert: Mi, 06.Okt 2004, 21:53 Beiträge: 295 Wohnort: Berlin
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Hallo Lady Mac Laine,
also die Lösung von Cabu ist nett aber nicht praktikabel, es sind einfach zu viele Komponenten dabei verbaut die auch im laufenden Betrieb Ihren Geist aufgeben könnten und zu stundenlanger Fehlersuche führen würden.
Mein ganz einfacher Tipp heißt mal auf die Webseite der Firma Phillips zu gehen und nach der Produktlinie Streamium zu schaun. Das sind multiroomfähige Anlagen die zentral gesteuert werden können und auch jeweils individuel pro Raum geregelt werden können.
Kaufen, hinstellen, reinstecken, Musik hören..... und vor allen, keine umständliche Montage.
Da mag zwar der Klang nicht das absolute Optimum für Hififreaks sein, aber für den normalen Studiobetrieb oder eine mittlere Party reichen die Teile allemal. Und das beste daran ist die einfache Käufichkeit bei den größeren Fialen der regionalen Mediam.... und Satu... odeer auch bei Amaz...
Für Rückfragen bin ich gerne ansprechbar...
LG
Heiko
_________________ Lebe Deine Träume...
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Lady MacLaine
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Verfasst: Mo, 21.Dez 2009, 09:38 |
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| Bereichs-Moderatorin |
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Registriert: Fr, 16.Apr 2004, 18:49 Beiträge: 1132 Wohnort: Berlin
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@cabu99
DANKE!
Danke, dass du dir die Mühe gemacht hast, deine "Anweisung" zu schreiben.
Mir war dann doch nicht so ganz klar, wie antiquiert die Technik im Studio ist und dass die Zeiten von kilometerlangem Kabelsalat unterm Teppich wohl der Vergangenheit angehören. Auf jeden Fall war toll, dass du so detailliert geantwortet hast
@latexus: Naja, so ein bisschen "Herrin" soll ja auch noch im Spiel sein, sonst mach ich mir mit der Mucke ja noch selber Konkurenz
@Nordberliner: Das hört sich ja mehr nach einer Lösung für uns technisch komplett unbeleckten Ladies an. Die Variation von Cabu klingt zwar supergenial, aber schon sehr "anfällig" wenn ich mal so an unsere ganzen Compis denke.
Auch dir "Danke", alter Freund, werde mich melden....
Grüsse an Alle
Lady MacLaine
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cabu999
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Verfasst: Mo, 21.Dez 2009, 12:26 |
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| Seniormitglied |
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Registriert: Mi, 18.Jun 2008, 15:02 Beiträge: 187
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@ Lady Maclaine
@ Nordberliner
also die Annahme, dass meine Lösung Fehleranfällig ist, kann ich widerlegen.
1. Linux Systeme sind extrem stabil, deshalb nehme ich auf keinen Fall ein Windows
System. Linux Server haben die Eigenschaft: Einschalten und vergessen, läuft ewig, oder
bis die Hardware kaputt geht. Defekte Hardware kann man aber mit jedem anderen System auch haben.
Mit Shoutcast Servern (unter Linux) habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
Sie laufen Monate lang ununterbrochen. Die Unterbrechungen, die ich bisher hatte
waren auf Stromausfall und defekte Hardware zurück zu führen. Einen Systemabsturz
hatte ich (mit Linux) noch nie.
2. Wlan Router habe ich seit Jahren im 24/7 Einsatz. Einer ging bisher kaputt.
3. Die Internet-Radios, in den einzelnen Räumen, sind denen, die Philips anbietet
in ihrer Funktion sehr ähnlich. Kosten aber nur die Hälfte. Sicher kann auch hier
die Hardware mal kaputt gehen. Das gilt aber genauso für die Philips Systeme.
Das Philips System ist, genau wie mein System, eine Client - Server Lösung.
Das Philips System (Streamium) ist im Grunde das gleiche, was ich auch beschrieben
habe. Es ist nur sehr viel teurer, hat aber seine Vorteile. Da wäre z.B. die
Möglichkeit auf individuelle Musikquellen zugreifen zu können. Mein Shoutcast
Server kennt da nur seine Playlist, die nach dem Zufallsprinzip abgespielt wird.
Ich kann aber parallel diverse Shoutcast Server auf einem System laufen lassen.
Man erhält dann X Web-Radios, die z.B. sich nach Genre unterscheiden. Jeder
einzelne Server bekommt seine Musiksammlung (Playlist). Auf einem 1,8 Ghz Pentium M,
sind 16 Shoutcast Server (also 16 Web-Radios) kein Problem. Auf den Clientsystemen
werden dann alle 16 "Sender" abgespeichert und sind individuell abrufbar.
Philips bietet einen Streaming Server mit Wlan, der Wlan Router ist also integriert.
Vorteile:
-keine Software Installation nötig
-diverse Musikquellen nutzbar
-individuelle Playlisten erstellbar
Nachteile:
- propitäres System, muß bei Ausfall komplett ersetzt, oder repariert werden
- hoher Preis, Wireless Music Center & Station WACS7500/12 740,-€ (Amazon.de)
oder Wireless Hi-Fi-Microsystem MCI500H/12 450,-€ (Amazon.de)
- Zugekaufte Geräte müssen vermutlich alle von Philips kommen, weil propitäres System
- Ein Aktiv Lautsprecher System muß zusätzlich pro Clientsystem angeschaft werden
Preise für das Philips System
Streaming Server Wireless Music Center & Station WACS7500/12 - 740,-€
oder
Streaming Server Wireless Hi-Fi-Microsystem MCI500H/12 - 450,-€
Client System Network Music Player NP1100/1 120,-€ / 600,-€ für fünf Systeme (Amazon.de)
Aktiv Lautsprecher System Logitech X-230 PC Lautsprechersystem 2.1 - 50,-€ / 250,- € für fünf Systeme
Gesamt Preis für das Philips System: 1300,-€ bzw. 1590,-€
Der günstige Philips Server (450,-€) kann maximal 5 Clients versorgen (das passt). Kommt auch nur ein Client dazu, ist er raus aus dem Spiel.
Fazit:
Beide Systeme haben Vor- und Nachteile. Die Philips Systeme haben bei Amazon.de einige sehr schlechte Bewertungen erhalten und sind keine "einschalten - läuft super" Geräte. Aber für den schnellen Erfolg durchaus zu beachten, wenn man so viel Geld ausgeben möchte.
Das Linux System, benötigt zumindest für die Installation einen Experten. Danach läuft es schmerzlos. Die Haman Clients haben bei Amazon eine gute Bewertung erhalten.
Das Logitech Sound System kenne ich, und es wird bei Amazon ebenfalls sehr gut bewertet.
P.S.: @Lady MacLaine, ich glaube Sie werden das Philips System nehmen, bitte schreiben Sie uns ihre Erfahrungen mit dem neuen System, wenn es bei Ihnen den Betrieb aufgenommen hat.
Schöne Grüße
Cabu
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Lady MacLaine
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Verfasst: Mo, 21.Dez 2009, 19:50 |
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| Bereichs-Moderatorin |
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Registriert: Fr, 16.Apr 2004, 18:49 Beiträge: 1132 Wohnort: Berlin
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Hmm, cabu:
Da bin ich mal ehrlich: So deftig (finanztechnisch gesehen) hab ich mir die Sache nicht vorgestellt - zumal für das erste Halbjahr 2010 schon 3 grosse Investitionen vor der Tür stehen. Ohne die Weihnachtsrenovierungen, wohl gemerkt.....
Da muss ich nochmal drüber meditieren.
Aber auf jeden Fall "Danke", ich werde mir Eure Kommentare ausdrucken und als gute Info verwenden, wenn ich die Sache doch in Angriff nehmen werde.
Grüße von
Lady MacLaine
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Der Nordberliner
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Verfasst: Mo, 21.Dez 2009, 21:11 |
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| Seniormitglied |
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Registriert: Mi, 06.Okt 2004, 21:53 Beiträge: 295 Wohnort: Berlin
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Nun ja, ich hab nicht gesagt, dass dies die günstigste Lösung darstellt, jedoch ist es eine einfach zu bedienende Variante, welche eine große Flexibilität, Komfort, individuelle Steuerung und so gut wie keine Störung des Geschäftsverkehrs beim Einbau bietet.
Man darf halt eine Beschallung für Gewerberäume nicht mit einem Kofferradio vergleichen. Würde man die ganze Geschichte klassisch mit Kabeln verlegen und einzelne Regler pro Raum setzen würde der Aufwand an Material incl. Montage nicht deutlich geringer werden.
Alternativ, einfach fünf gute MP3 Player gekauft, bespielt und auf entsprechende Dockingstationen in die Räume gepackt....
LG
Heiko
_________________ Lebe Deine Träume...
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NippleTorture
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Betreff des Beitrags: TCO Verfasst: Mo, 21.Dez 2009, 22:51 |
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| Senior Moderator |
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Registriert: Di, 28.Sep 2004, 19:21 Beiträge: 1239
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Hallo,
cabu999 hat geschrieben: Das Linux System, benötigt zumindest für die Installation einen Experten. Und ich bezweifle mal ganz stark, dass für das Linux System nur bei der Installation ein Experte benötigt wird. Jede evtl. erforderliche Änderung am System wird einen weiteren Experten benötigen und Folgekosten verursachen. In Deiner Beispielrechnung fehlen leider die Kosten, die für den Linux-Experten erforderlich sind... Dann relativiert sich das ganze wieder, also will ich mich von einem Freak auf der Linux Kommandozeilenebene abhängig machen oder kann ich das eventuell selber und meist kostenlos erledigen ??? Insgesamt hat der Nordberliner ganz brauchbare Vorschläge gemacht, aber es gibt ja nicht nur das Phiilips System. Und wenn es wirklich einfach zu handhaben sein soll und trotzdem preisgünstig, dann eben das hier : Nordberliner hat geschrieben: Alternativ, einfach fünf gute MP3 Player gekauft, bespielt und auf entsprechende Dockingstationen in die Räume gepackt....
Vielleicht nicht besonders komfortabel, aber einfach in der Bedienung und preiswert, eine gute Idee ...
Gruß vom
NippleTorture
_________________ If it ain't real, fake it If it ain't yours, take it If it don't exist, you make it If it ain't broke, break it
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cabu999
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Verfasst: Mo, 21.Dez 2009, 22:53 |
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| Seniormitglied |
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Registriert: Mi, 18.Jun 2008, 15:02 Beiträge: 187
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@ Lady MacLaine
ich habe noch zwei Tips.
1. Bei der suche im Netz (google) die Begriffe "Multiroom Audio" eingeben.
2. In Berlin gibt es eine Adresse, wo ich Fachkundige Beratung erwarten würde. Ich kenne die Firma nicht persönlich, und möchte hier auch keine Werbung für eine Firma machen. Aber da Sie aus Berlin kommen denke ich, dass ein Besuch sich lohnen könnte.
http://www.audioforum-berlin.de/
Die Adresse finden Sie auf der Webseite.
Schönen Gruß und frohe Festtage
Cabu
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cabu999
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Verfasst: Mo, 21.Dez 2009, 23:15 |
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| Seniormitglied |
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Registriert: Mi, 18.Jun 2008, 15:02 Beiträge: 187
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@ NippleTorture
NippleTorture hat geschrieben: Und ich bezweifle mal ganz stark, dass für das Linux System nur bei der Installation ein Experte benötigt wird. Jede evtl. erforderliche Änderung am System wird einen weiteren Experten benötigen und Folgekosten verursachen.
Weitere Änderungen sind nach der Inbetriebnahme nicht notwendig. Das System wird einmal aufgesetzt, und nur für diese eine Aufgabe eingerichtet.
Da eine Verbindung zum Internet nicht notwendig ist, müssen auch keine Schutzmaßnahmen aktuell gehalten werden. Linux ist ohnehin resistent gegen Windows-Viren  .
Systemupdates können, müssen aber nicht durchgeführt werden. Ein stabiles System, benötigt keine weiteren Eingriffe. Nur ein instabiles System müsste verbessert werden.
Würdest du dich mit Linux und der Community auskennen, würdest du solche Behauptungen wie oben nicht ins Forum stellen.
Linux Enthusiasten sind in der Mehrzahl freundliche Leute, die anderen auch mal helfen, ohne gleich die Hand aufzuhalten.
Schönen Gruß
Cabu
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NippleTorture
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Verfasst: Mo, 21.Dez 2009, 23:51 |
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| Senior Moderator |
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Registriert: Di, 28.Sep 2004, 19:21 Beiträge: 1239
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Hallo,
Cabu999 hat geschrieben: Würdest du dich mit Linux und der Community auskennen, würdest du solche Behauptungen wie oben nicht ins Forum stellen.
Da ich mich mit der Community auskenne, nehme ich mir die Freiheit, solche Behauptungen in das Forum zu stellen. Auch wenn es der Community manchmal mißfällt. Aber Deine Reaktion ist typisch für Glaubenskrieger
Gruß vom
NippleTorture
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cabu999
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Verfasst: Di, 22.Dez 2009, 11:59 |
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| Seniormitglied |
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Registriert: Mi, 18.Jun 2008, 15:02 Beiträge: 187
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Glaubenskrieger?
ich glaube du verlässt die sachliche Ebene dieser Diskussion.
Damit ist die Diskussion mit dir für mich beendet.
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Lady MacLaine
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Verfasst: Di, 22.Dez 2009, 13:35 |
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| Bereichs-Moderatorin |
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Registriert: Fr, 16.Apr 2004, 18:49 Beiträge: 1132 Wohnort: Berlin
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Hey Männer!
Immer mit der Ruhe
Ihr habt mir meine Frage toll beantwortet, dafür vielen Dank!
Da die uralte Anlage ja noch fleissig läuft (ich wollte halt einfach was schickes Neues) und der finanzielle Rahmen aber leider etwas zu hoch ausfällt, werde ich wohl die totale Neuinstallation der nächsten Generation überlassen.
Nordberliners Vorschlag einfach einen zusätzlichen Player aufzubauen, finde ich "hausfrauentechnisch" sehr praktikabel.
Die "totale Beschallung" im Spiel ist ja eher auch nur meine Vorliebe, die anderen Damen interessiert das eher weniger. Und da geht es dann auch nur um einen Raum, der einfach einen eigenen Player kriegt.
Danke Heiko!
Mit Sinn für's Praktische grüsst
Lady MacLaine
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Jimmy
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Verfasst: Di, 22.Dez 2009, 18:00 |
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| First Class |
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Registriert: Mo, 05.Sep 2005, 23:10 Beiträge: 3152 Wohnort: NRW
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NippleTortour
Cabu999
Hey....Hallo Männer, es kann doch nicht angehen, das aus einer Anfrage von Lady Maclaine, die doch auch nett beantwortet wurde, ihr euch an die Köppe kriegt. Das Weihnachtsfest steht vor der Tür.....also kommt schon, macht den Virtuellen Handschlag und gut is.
Allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch.
Sorry, Lady Maclaine, wenn ich meinen Kommentar dazu abgegeben habe.
Natürlich ihnen ganz besonders besinnliche Tage und einen guten Rutsch.
Beste Grüsse Jimmy
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